Michael Frey Dodillet Herrchenjahre: Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben

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Inhaltsangabe zu „Herrchenjahre: Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben“ von Michael Frey Dodillet

Wenn der Hund die Sau rauslässt und das Herrchen auf dem Zahnfleisch Gassi geht, dann stimmt etwas nicht. Kurz entschlossen schnappt sich Michael Frey Dodillet seine aufmüpfige Hündin Luna und macht sich auf den Weg zur guten Erziehung – eine Odyssee, die die beiden in die Fänge verschrobener Trainer, absurder Methoden und spleeniger Hundehalter führt. Das Einzige, was der Hund lernt: Diese Zweibeiner haben doch alle einen Vogel! Ein tierischer Lesespaß – unterhaltsam, witzig und voller Selbstironie.

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    Herrchenjahre: Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben

    CastielNovak

    27. September 2015 um 23:10

    KLAPPENTEXT Wenn der Hund die Sau rauslässt und das Herrchen auf dem Zahnfleisch Gassi geht, dann stimmt etwas nicht. Kurz entschlossen schnappt sich Michael Frey Dodillet seine aufmüpfige Hündin Luna und macht sich auf den Weg zur guten Erziehung – eine Odyssee, die die beiden in die Fänge verschrobener Trainer, absurder Methoden und spleeniger Hundehalter führt. Das Einzige, was der Hund lernt: Diese Zweibeiner haben doch alle einen Vogel! Ein tierischer Lesespaß – unterhaltsam, witzig und voller Selbstironie. REZENSION Ein rotes Buch, dessen Umschlag ein knuddliger, süsser Hundewelpe ziert. Ein witziger Titel quer darüber und in seiner Schlichtheit dann doch so verführend, dass es zum Spontankauf anregt - so ist dieses Buch bei uns gelandet. Zwischen den beiden Deckeln aber finden sich Horrorszenarien eines jeden Hundebesitzers wieder, dessen bepelzter Vierbeiner nicht so spurt, wie man es sich bei der Anschaffung erhofft hatte. Zig Stunden Hundeschule und das Vieh macht vielleeiiiiicht Sitz, aber nur, wenn es gerade Zeit und Lust hat und seinen Hintern sowieso auf dem Boden parken wollte. Witzig, ironisch und ohne jegliche Bitternis schildert hier Michael Frey Dodillet den harten, steinigen Weg vom angeschafften, süssen Hund quer durch sogenannte Krauses, die ohnehin alles besser wissen, oder eben, frei nach Zitat: "Frage vier Krauses und erhalte acht unterschiedliche Meinungen". Alles andere als chronologisch, aber fein nach Themen sortiert, nimmt er es mit sehr viel Humor gleich vorneweg, wie das Buch ausgeht und dennoch will man es genauer wissen. Wir stolpern und fallen gemeinsam mit dem Autoren vom Fahrrad, raufen uns verzweifelt die Haare und rappeln uns immer wieder auf, darauf gefasst, dem nächsten Krause vor die Füsse zu fallen, der es doch sowieso besser weiss, wie man die ungehorsame Hundedame zur Räson bringt, dass sie das auf Befehl tut, was auch immer Herrchen von ihr will. Hier ein kurzer Ausschnitt einer langen Liste von Dingen, die nebst dem Autoren selbst die Hauptprotagonistin Luna provoziert:  "12. Es guckt weg. 13. Es guckt hin. 14. Es guckt." Aber keinem sei der Spass genommen, sich diesem Buch anzunehmen und gemeinsam mit Dodillet und Luna auf den langen Weg zu gehen, braver zu werden. KRITIK Treffender könnte es gar nicht sein, "Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben". Denn man fühlt umso mehr mit, wenn man einiges davon an der eigenen Haut erlebt hat. Selbst Hundebesitzerin eines kleinen Leinenmonsters hatten wir alle einen harten Pfad vor uns, bis er zu dem wurde, was er heute ist - folgsamer und braver, aber immer noch stinkfrech, der es saudick hinter den gepunkteten Löffeln hat. Das Leid von anderen Hundebesitzern, die es doch sowieso besser wissen, ohne den Hund zu kennen, wobei meine Lieblingsaussage noch immer die ist: "Wir hatten auch mal einen Hund!" und sich dann drohend über ihn zu beugen, um uns auszuschimpfen, weil er knurrt, weil er sich unwohl fühlt. Was war das für ein Leid und ein Hin und Her, bis wir kapiert haben, dass wir auf unsere Krauses pfeifen können, die ihre eigenen kleinen Kläffer nicht einmal erzogen haben. Dass so viel Ironie so sehr zum Lachen anregen kann, dass ich es sogar ohne Zurückhaltung in den öffentlichen Verkehrsmitteln äussern kann, habe ich lange nicht mehr erlebt und die anderen Bücher über diese Krawallmaus sind bereits eingeplant in die Leseliste, die noch ansteht und dürfen sich zu dem Exemplar gesellen, das jetzt familienintern bereits die Runde macht. Ein Must-have für jeden Hundebesitzer und -Liebhaber, egal ob mit Leinenrambo, Gehsteighupe oder bravem Feinifeini gesegnet.

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  • rezension: Herrchenjahre

    Herrchenjahre: Vom Glück, einen ungezogenen Hund zu haben

    zwischenZeilen

    18. July 2015 um 21:29

    Herrchenjahre Das Buch von Michael Frey Dodillet ist als Hardcover, Taschenbuch und E-Book erschienen. Es hat bissher noch zwei weiterführende Bände. Klappentext: Wenn der Hund die Sau rauslässt und das Herrchen auf dem Zahnfleisch Gassi geht, dann stimmt etwas nicht. Kurz entschlossen schnappt sich Michael Frey Dodillet seine aufmüpfige Hündin Luna und macht sich auf den Weg zur guten Erziehung- eine Odyssee die die beide in die Fänge verschrobener Trainer, absurder Methoden und spleeniger Hundehalter führt. Das einzige was der Hund lernt: Diese Zweibeiner haben doch alle einen Voger! Ein tierischer Lesespaß- unterhaltsam, witzig und voller Selbstironie. Meine Meinung: Der Klappentext hört sich viel zu langweilig für dieses Buch an! Ich liebe dieses Buch! Es geht um einen Hundehalter mit einem schlecht erzogenen, aber sehr liebsamen Hund, der alle Möglichen Trainingsmethoden ausprobiert um die Gassirunden möglicht würdevoll absolvieren zu können. Michael Frey Dodillet  hat einen Herrlich komischen, leicht zu lesenden Schreibstil. Ich musst sehr oft Schmunzeln oder gar lachen! Fazit: es ist ein sehr unterhaltsames, leicht zu lesendes Buch. Ich empfehle es allen Hundehaltern, Problemhundkennern, Tierfreunden oder halt denen die lust auf ein tierisch lustiges Buch haben! Der zweite Band über das Duo Michael und Luna steht schon in meinem Regal! Vielen Dank, fürs lesen meiner Rezension! @zwischenZeilen

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