Michael Fry POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst

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Inhaltsangabe zu „POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst“ von Michael Fry

Paul ist der allerkleinste Schüler auf der ganzen weiten Welt. Und dank seiner unfassbar winzigen Größe stopft ihn Schul-Honk Roy täglich in den Spind. Schlimmer kann es kaum kommen … – Oh doch: Die Schulpsychologin verdonnert Paul zusammen mit den einzigen garantiert noch unbeliebteren Mitschülern Molly und Karl zum Mobbing-Wachdienst. Ob das was bringt? "POW!" ist der erste Band einer irrsinnig witzigen, cleveren und genial gezeichneten Comic-Text-Reihe vom "Ab durch die Hecke"-Autor Michael Fry.

perfekt für Kinder ab 9/10 Jahren, die es schätzen sich beim Lesen richtig zu Kringeln!

— LeseJulia
LeseJulia

Gutes Buch - leider amnchmal zu überladen

— Gecko2000
Gecko2000

Das komischte Buch, das wir je Gelsen haben. Komisch im Sinne vom zum Ablachen!!

— esposa1969
esposa1969

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  • Leserunde zu "POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst" von Michael Fry

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    katja78

    katja78

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst "POW!" ist der erste Band einer irrsinnig witzigen, cleveren und genial gezeichneten Comic-Text-Reihe vom "Ab durch die Hecke"-Autor Michael Fry. Kinder-Jugendbuch ab 10 Jahren Paul ist der allerkleinste Schüler auf der ganzen weiten Welt. Und dank seiner unfassbar winzigen Größe stopft ihn Schul-Honk Roy täglich in den Spind. Schlimmer kann es kaum kommen … – Oh doch: Die Schulpsychologin verdonnert Paul zusammen mit den einzigen garantiert noch unbeliebteren Mitschülern Molly und Karl zum Mobbing-Wachdienst. Ob das was bringt? Leseprobe Zum Autor © Kim Delano Fry Michael Fry war ein schulischer Einzelgänger, der Schach und Horn spielte (und überlebte). Endlich raus aus der Schule, wurde er Comic-Zeichner. Seine Comic-Strips Ab durch die Hecke kamen 2006 als Animationsfilm ins Kino und wurden ein großer Erfolg. Und bald wurde Michael Fry auch der Gründer einer Firma, die gedruckte Comics digital bearbeitet und animiert. Er ist stolzer Vater von zwei Töchtern und lebt in Austin, Texas.  Ich suche für dieses schöne Buch 20 Leser für eine Leserunde. Gerne können das Kids ab 10 Jahren mit Eltern sein, Omas, Opas, Tanten & Onkel. Ich solltet nur das Buch in der Leserunde gemeinsam lesen und anschließend rezensieren wollen. Der Dressler Verlag hat viele interessante Neuerscheinungenfür Groß & Klein zu bieten, schaut doch mal rein, ob für euch was dabei ist. Somit freue ich mich auf eure Bewerbungen! Eure Katja *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!

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  • Absolut komisch

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    LeseJulia

    LeseJulia

    31. December 2013 um 14:44

    Inhalt: Paul ist der allerkleinste Schüler auf der ganzen weiten Welt. Und dank seiner unfassbar winzigen Größe stopft ihn Schul-Honk Roy täglich in den Spind. Schlimmer kann es kaum kommen … – Oh doch: Die Schulpsychologin verdonnert Paul zusammen mit den einzigen garantiert noch unbeliebteren Mitschülern Molly und Karl zum Mobbing-Wachdienst. Ob das was bringt? "POW!" ist der erste Band einer irrsinnig witzigen, cleveren und genial gezeichneten Comic-Text-Reihe vom "Ab durch die Hecke"-Autor Michael Fry. Kindermeinung (Junge 9Jahre): Man war das lustig. Die drei "komischen" Kinder, die versuchen einen "Wachdienst" auf die Beine zu stellen...das konnte nur komisch werden. Und so war es auch. ich habe mich wirklich total kringelig gelacht an vielen Stellen, auch wenn ich glaube, dass nicht jeder diesen Humor versteht und manchmal musste Mama es mir erklären. Vieles ist zwar übertrieben gewesen, aber manchmal darf das in Büchern so sein, weil es dann noch lustiger ist und es sind ja auch Bücher! ich habe das Buch dann auch im Deutschunterricht in der Klasse vorgestellt und meine Lehrerin hat es für die Schulbücherei angeschafft. Jetzt können es viele Mitschüler lesen, vor allem auch, die Bücher ohne Bilder nicht leiden können, weil Bilder gibt es hier viele. Comic Romane sind einfach cool. ich lese zwar auch viel und gerne "normale" Bücher, aber so ein schnelles Buch ist abends auch nicht schlecht. Da dies ja der erste Teil einer Reihe ist, bin ich gespannt, wie es weitergeht mit Pauls Wachdienst. Fazit: Wer Comic-Romane mag und vielleicht sonst nicht gern viel liest, aber viel lachen möchte, sollte das hier lesen!

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  • Auch für Lesemuffel geeignet ;-)

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    fairy-book

    fairy-book

    11. December 2013 um 19:15

    Der elfjährige Paul ist ein Aussenseiter und wird immerzu von Roy, dem Schultyrannen, gemobbt. Zusammen mit Molly und Karl, ebenfalls Aussenseiter sollen sie den Schulwachdienst übernehmen. Ob das gut gehen kann? Wir, das sind mein 10jähriger Sohn und ich, hatten uns vorgenommen "Pow! Pauls oberkrasser Wachdienst" zusammen zu lesen. Er liest sehr gerne und von daher dachte ich mir schon das ein "Comic"-Roman genau das Richtige für ihn ist. Was ein "Comic"-Roman ist? Wie der Name schon sagt, hier sind Comics und Roman miteinander vereint. Auf jeder Seite gibt es witzige Bilder die die Geschichte auflockern, und somit auch weniger Lesebegeisterte Kinder Gefallen daran finden können. Selbst mein anderer Sohn (13), der sonst nicht wirklich gerne bzw. oft liest, hat sich das Buch sofort geschnappt und es gelesen.  Eine unserer Lieblingsstellen relativ am Anfang: "Schulterzucken ist mein Lieblings-Move für Situationen, in denen alles, was ich sage, später gegen mich verwendet werden könnte." (Seite 12). Dazu gibt es dann die gezeichnete Anleitung zum richtigen Schulterzucken, einfach genial!Wir fanden das Buch durchweg gelungen, und lesen auf jedem Fall auch den nächsten Teil wieder zusammen!

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  • POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    MATOLE

    MATOLE

    01. December 2013 um 21:47

    Klappentext/Kurzbeschreibung: Paul ist der allerkleinste Schüler auf der ganzen weiten Welt. Und dank seiner unfassbar winzigen Größe stopft ihn Schul-Honk Roy täglich in den Spind. Schlimmer kann es kaum kommen Oh doch: Die Schulpsychologin verdonnert Paul zusammen mit den einzigen garantiert noch unbeliebteren Mitschülern Molly und Karl zum Mobbing-Wachdienst. Ob das was bringt? "POW!" ist der erste Band einer irrsinnig witzigen, cleveren und genial gezeichneten Comic-Text-Reihe vom "Ab durch die Hecke"-Autor Michael Fry. Dieses Buch hat meiner Tochter und mir sehr viel Spaß gemacht. Denn es gab immer wieder viel zum Lachen. Das 240 Seiten starke Buch ist auch sehr für etwas lesefaule KInder zu empfehlen, denn es ist voller witziger Zeichnungen so das man kaum merkt wie schnell die Seiten dahin fliegen. Ausserdem gibt es viele unheimlich komische Situationen in denen man wirklich lachen muss. So versucht zum Beispiel Pauls Oma, ihrem Hund das pupsen abzugewöhnen. Das sorgt natürlich für einige Lacher. Man kann aber auch durchaus einen ernsten Hintergrund in der Geschichte erkennen. Wie etwa das Thema Mobbing an der Schule und auch wie wichtig Zusammenhalt ist. Die Altersempfehlung liegt bei 10 Jahren und ist meiner Meinung auch passend. Doch auch etwas ältere Kinder werden ihren Spaß  mit Paul haben. Vor allem hat mir gefallen, das dies ein Buch ist, welches von Mädchen und Jungen gleichermaßen gelesen werden kann.  

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  • Witzige Unterhaltung

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Terpentine

    Terpentine

    30. November 2013 um 10:16

    Der winzige Paul wird von Roy ständig ins Schließfach gesteckt. Als er um Hilfe schreit, landet er bei der Schulpsychologin und die entscheidet, dass er und die zwei weiteren Außenseiter Karl (ein seeehr dicker Junge) und Molly (ein seeeeehr großes Mädchen) einen Wachdienst gründen sollen. Lernen werden sie ihren Job beim Hausmeister, der selbst etwas merkwürdig ist. Halt findet Paul bei seiner Omami, die eine weitere Karikatur in diesem Buch abgibt. Das gesamte Buch ist mit lustigen Comiczeichnungen illustriert, die das Lesevergnügen vertiefen. Mein Sohn, 12, fand das Buch nach einigen Seiten uninenteressant. Er liest nicht gern. Aber er wollte es auch nicht vorgelesen bekommen. Ihm war die gesamte Geschichte zu überzeichnet. Er hatte Probleme damit, sich in die Figuren zu versetzen, nachuempfinden, was da passiert. Vielleicht wäre es für ihn lustig gewesen, die Geschichte als richtigen Comic zu lesen. Mir fiel auf, dass die amerikanische Schulrealität offenbar doch sehr von der deutschen abweicht. Das hat mich gestört. Trotzdem hatte ich viel Spaß beim Lesen von POW. Die totale Überzeichnung aller Charaktere ist für mich als Erwachsene witzig und die Geschichte in der knappen Sprache auch unterhaltsam zu lesen.Ich würde das Buch aber nicht für Lesemuffel empfehlen, weil es schwer ist, sich als Kind so richtig in die Geschichte reinzufinden. Das Buch ist eher für geübte Leser, die auch die Witze wirklich verstehen können.

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  • POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Blaustern

    Blaustern

    29. November 2013 um 22:00

    Paul ist elf Jahre alt und der kleinste Junge an seiner Schule. Das macht ihn zum Außenseiter, und der bullige Roy hat seinen Spaß daran, ihn jeden Tag in sein Schließfach zu stopfen. Dann hat die Schulpsychologin auch noch den weltbesten Vorschlag. Paul soll zusammen mit Karl und Molly, die ebenfalls zu Außenseitern abgestempelt sind, beim Wachdienst helfen und gezielt gegen das Mobben an der Schule vorgehen. Zunächst zeigt jedoch nur Karl Interesse, aber der Hausmeister bildet sie gut aus. Schaffen sie es dadurch, Roy in Zukunft zur Raison zu bringen? Paul erzählt die Geschichte aus seiner Sicht, so lernt man ihn wirklich gut kennen. So ist sie Sprache leger und witzig und auch mit Kraftausdrücken gespickt. Doch die kennt ja heute sowieso schon jedes Kind. Hausmeister Dupree und Omami waren einfach köstlich und sorgten für gute Stimmung. Das Thema Mobbing wird hier unterschwellig behandelt und regt zum Nachdenken an. Einige Witze im Text verstehen die Kinder im Alter von zehn Jahren noch nicht, diese sind aber dann wieder für die Erwachsenen recht lustig, sodass das Buch ein Lesespaß für Groß und Klein ist. Die eingestreuten Zeichnungen passend zum Text sind einfach genial. 

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  • Man kann seine Freunde erst verarzten, wenn man selber fest auf seinen Füßen steht, Seite 189

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Taluzi

    Taluzi

    20. November 2013 um 08:19

    Im Mittelpunkt stehen eine Handvoll Außenseiter: Paul, der kleinste an der Schule, Karl, der einfach nur unscheinbar ist, Molly, die größte an der Schule und Roy, der Schultyrann (Nr. 5 der Handvoll könnte der Hausmeister sein)! Die Schulpsychologin meint, es wäre das Beste, wenn Paul, Karl und Roy sich zusammen tun und sich gemeinsam gegen das Mobben an der Schule einsetzen. Davon halten die 3 nun erst mal gar nichts. Aber der Hausmeister Mr. Dupree fängt an sie auszubilden zum Wachdienst der Schule. Nach und nach rücken Paul, Molly und Karl enger zusammen in ihrem Kampf gegen Roy. Die vom Hausmeister vorgemachte Freakshow, ist tatsächlich hilfreich und „Lügen, die die Wahrheit sagen – Geschichten“ regen doch zum Nachdenken an. Schaffen Sie es am Ende sich gegen Roy zur Wehr zu setzen? Die Geschichte wird aus der Sicht von Paul erzählt in der Ich-Form, so ist man schnell mit Paul verbunden. Ich habe das Buch mit meinem 13 jährigen Sohn gelesen. Wir fanden den Schreibstil sehr witzig und die Ausdrucksweise ist jugendlich frisch. Der Text wird durch viele Zeichnungen aufgelockert und ergänzt. Die schwarz-weiß Zeichnungen sind im Comicstil und kamen bei meinem lese faulen Sohn gut an. Er merkte gar nicht wie viel er las durch die vielen Bilder. Besonders gut hat uns Omami mit ihrem pupsendem Hund auf Seite 161 gefallen. Omami und viele andere Nebencharaktere werden sehr lustig und etwas überspitzt dargestellt. Daher würde ich das Buch nicht ab 10 Jahre empfehlen, sondern eher ab 12 oder 13 Jahre. Diese Altersklasse kann noch besser mit der Ironie umgehen.

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  • Kindern wird es sehr gut gefallen (trotz einiger Bemängelungen aus Erwachsenensicht)

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Sweesomastic

    Sweesomastic

    14. November 2013 um 00:33

    HANDLUNG: Paul ist der kleinste Schüler seiner Schule, ja der ganzen Welt. Aus diesem Grund ist es für den Schulbully Roy ein Leichtes Paul jeden Tag aufs Neue in sein Schließfach zu stopfen. Wäre das nicht schon schlimm genug, verdonnert ihn die Schulpsychologin gemeinsam mit Molly, dem wahrscheinlich größten Mädchen der Schule, dem unsichtbaren Karl beim Wachdienst zu helfen gegen solche Mobbingvorfälle und andere Schandtaten vorzugehen. Dabei werden sie vom Hausmeister Mr. Dupree unterstützt das Richtige zu tun. Doch haben auch Paul, Molly und Karl eigene Einfälle alles in die rechten Bahnen zu lenken. Na ob das mal gut geht… CHARAKTERE: Unzählige Charaktere schmücken die Geschichte aus. Dabei reicht die Bandbreite von einem pupenden Hund bis hin zu versnobten Schülervermittlerinnen. Am besten haben mir aber der Hausmeister Mr. Dupree und Pauls Omami. Paul hat sie als die Hippie-Generation beschrieben. Damit hat er vollkommen recht, denn sie benehmen sich auch so. Während Omami dem Hund versucht das Pupsen mit esoterischen Methoden abzugewöhnen, macht Mr. Dupree einen auf Mr. Miyagi – geheimnisvoll und immer eine wahre und bedeutungsvolle Lügengeschichte auf Lager. MEINUNG: “POW! Pauls oberkrasser Wachdienst” hat mir eigentlich sehr gut gefallen, trotz kleiner Schwächen oder vielmehr Bemängelungen. Zunächst sei einmal angemerkt, dass die vielen Bilder nicht nur die Handlung unterstützen und zu gewissen Abschnitten auch ein Teil davon ist, sondern sie passen auch zu der schnodderigen Geschichte. Allerdings sind mir auch nach wenigen Seiten einige Wörter aufgefallen, die ein Kind im Alter von 10 Jahren kaum verstehen kann, es sei denn es hat diese vorher schon einmal gehört und erklärt bekommen. Auch gibt es einige Wortspiele die Kinder womöglich einfach überlesen, aber bei denen Erwachsene großen Spaß haben werden. Ein weiter Punkt, der mich persönlich gestört hat, ist die Wortwahl, die zum Ende hin besser wurde. So hatte man sich statt für Hintern und Pupsen eben für Arsch und Furzen entschieden… Trotz der Bemängelungen ist die Geschichte wirklich lustig und flüssig zu lesen. Die Schrift ist für Kinder nicht zu klein und auch nicht zu groß. Darüber hinaus wird in “POW! Pauls oberkrasser Wachdienst” auch das Thema Mobbing behandelt. Auch wenn es den Eindruck erweckt nur oberflächlich behandelt zu werden, kann man und vor allem das Kind miterleben, wie schnell man selbst zum Mobbingopfer wird und wie schnell man andere in diese Rolle drückt. Sehr lehrreich und dabei witzig zu gleich. Ich denke, da kann man sogar über die manchmal danebengegriffene Wortwahl hinwegsehen. EMPFEHLUNG: Auch wenn die Zielgruppe des Buches Kinder im Alter von 10 Jahren sind, so werden auch Erwachsene ihren Spaß daran haben Paul beim Wachdienst zuzusehen.

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  • Ein gutes Buch mit einem wahren Kern

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    10. November 2013 um 16:41

    Das Buch liest sich durch die eingestreuten Comics/Bilder wirklich sehr leicht, flüssig und gut. Die Charaktere sind so ausgearbeitet, dass sie genau das erzielen, was sie erzielen sollen, nämlich Sympathie, Antipathie, Grauen, etc. Das Buch bietet viele Lacher, aber auch Momente, in denen man selbst nicht drin stecken möchte. Wir haben das Buch gerne gelesen, jedoch musste ich bei meiner Tochter (kurz vor 9 Jahre :-)) viele Witze und Hintergründe erklären. Ich weiß nicht, ob jedes Kind mit 10 (Altersempfehlung) alles versteht, wenn es das Buch alleine liest.  Das Ende ist sehr schön, aber für uns nicht ganz realistisch. So wünscht man es sich - die Realität sieht jedoch meist anders aus. Für Kinder und Erwachsene, die auf eine Mischung aus Comic und Text stehen ein kurzweiliger Lesegenuss. 

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  • POW! Pauls oberkrasser Wachdienst

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Mone80

    Mone80

    09. November 2013 um 07:47

    Das Buch ist von der Handlung schnell erzählt und vielleicht würde ihm an der ein oder anderen Stelle etwas mehr Tiefe stehen, aber wir haben uns herrlich amüsiert über Paul und seine Freunde. Hier stand wirklich der Spaß im Vordergrund und mit den genialen Zeichnungen, ist der garantiert. Paul ist ein Aussenseiter. Der 11 jährige, zu kleingeratene Junge wird regelmäßig von dem Schul-Honk Roy in den Spind verfrachtet. Zusammen mit Karl und Molly, die es auch nicht gerade einfach in der Schule haben, soll er einen Wachdienst gegen Mobbing bilden. Naja, so richtig Lust haben Paul und Molly nicht auf den Wachdienst und die Begeisterung ist erstmal nur auf Karls Seite. Doch sie raufen sich zusammen und versuchen dem Schul-Honk Roy das Handwerk zu legen.  Das Buch wird aus der Sicht des 11 jährigen Paul erzählt und das beinhaltet eine ziemlich lockere und aberwitzige Sprache, deren Ausdrucksweise auch das ein oder andere "Unwort" bereit hielten. An seiner Seite stehen nicht nur Karl, der so trottelig ist, dass man ihm, egal was er macht, es auch abkauft und Molly, ein sehr langes Mädchen, welches in der Schule immer den Überblick hat, sondern auch der Hippie- Hausmeister Mr. Dupree und die geniale Omami, die beide immer eine kluge Weisheit auf Lager haben und deren Auftauchen die Geschichte noch einen Schuß Würze gab. Die Beiden fand ich einfach göttlich und habe mich oft ziemlich kringel gelacht.Das Buch ist eigentlich immer witzig, hält ständig irgendwelche Lacher parat und lässt sich schon in einem Rutsch lesen, ohne, dass man bemerkt, wie die Zeit vergeht. Doch gegen Ende verändert sich der Ton ein wenig. Witzig bleibt es, keine Frage, aber es wird ernster im Ton und so rutscht es nicht ins lächerliche. Denn Paul kommt an einen Punkt, in dem er etwas Wichtiges und für das Buch entscheidenes erkennt.Doch ein Geheimnis bleibt verborgen und wir dürfen uns auf einen weiteren Band freuen. Das Buch ist ab 10 Jahren empfohlen. Mein Sohn ist zwar erst 8 Jahre und liest es, aber er versteht nicht jeden Witz, doch er ist so begeistert von den Zeichnungen, die überall verstreut sind und so herrlich zum Text  passen und diesen unterstreichen. Doch auch Erwachsene werden ihren Spaß haben, wenn man nicht bei jedem "Unwort" den pädagogischen Zeigefinger draufhält und einfach auch mal das ein oder andere Auge zudrückt. Fazit: Ein Buch mit genialen Zeichnungen und viel Humor. Es hat uns riesigen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu POW!

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    Gecko2000

    Gecko2000

    08. November 2013 um 15:20

    Paul wird in deer Schule von Oberfiesling Roy geärgert und landet deshalb ständig bei der Schulpsychologin. Und nun zwingt  diese ihn, Molly und Karl, einen Wachdienst gegen Mobbing zu gründen. Ob sie gegen Roy bestehen können? Ich fand das Buch gut, aber leider war es teilweise einfach zu überdreht, als dass man es ernst nehmen konnte. So, als wollte der Autor es krampfhaft witzig machen. Dadurch wird es aber einfach nur langweilig. Deshalb hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Gut ist aber der Ansatz, ernste Themen mit Comics interessanter zu machen.

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  • Wow! Pow!

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    esposa1969

    esposa1969

    07. November 2013 um 22:56

    Meine Rezension: Buchrückentext:  Das ist eine total bekloppte Idee: Paul (11 Jahre, superklein) soll mit Molly + Karl (Loser, total) den bösen Schul-Honk Roy (grausam, immer) aufhalten. ABER DAS GEHT DOCH GAR NICHT! Oder doch? Ich habe dieses Buch zusammen mit meinem knapp 10-jährigen Sohn gelesen und wir waren beide sehr angetan. Über die vielen lustigen Sprüche, die coole Omama und den super-coolen Mr. Dupree mussten wir viel lachen. Mein Sohn rief immer: Weiterlesen!! Die Handlung ist schnell erzählt: Paul klein und witzig, ist immer das Opfer von Roy und wird ständig ins Schließfach gesperrt (da passt er auch ganz gut rein, größenmäßig) . Zusammen wird er mit Karl und Molly als Wachdienst aufgestellt und diese Truppe, die sich Reue Royale nennt, möchte Roy unschädlich machen, aber wie? Sie wollen an seine Schulakte gelangen um ihn an seiner verletzbaren Stelle zu treffen. In seinem Baumhaus finden sie diese: Sein Plüschschweinchen Oinkdexter, welches sie stehlen um Roy damit zu erpressen. Nun ist Roy das Opfer, denn das Schwein ist etwas besonderes, weil es nach seiner Mutter riecht (man liest es nicht so deutlich, Aber ich vermute, dass sie tot ist). So hilft Paul ihm dann doch das Schweinchen wieder zurück zu bekommen, weil es nun bei Molly ist, die es nicht mehr hergeben möchte, weil sie an Rots gute Seite nicht glaubt. Zwischendrin immer noch ein paar witzige Extras, als Paul sich als Max tarnt um besser bei Becky - sein großer Schwarm - zu landen, oder Omami in Aktion tritt.  Das tollste sind die obercoolen Ausdrücke, der gesamte Schreibstil und die vielen lustigen Comics und Skizzen. Einfach zum Schieflachen!! Wir warten gebannt auf Teil 2!!!

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  • Witzge Mischung aus Erzählung und Comic

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    mrs-lucky

    mrs-lucky

    07. November 2013 um 10:43

    Paul ist auffällig klein für sein Alter und ein Einzelgänger. Der deutlich kräftigere Roy hat es auf ihn abgesehen und stopft Paul regelmäßig in sein Spindfach. Auch wenn Paul darunter leidet und regelmäßig zu Sitzungen bei der Schulpsychologin gehen muss, gibt Paul nicht preis, wer ihn so drangsaliert. Schließlich wird Paul dazu verdonnert, mit zwei weiteren Mobbingopfern, der großgewachsenen Molly und dem schrulligen Karl eine gemeinsame Gruppe zu bilden, einen Wachdienst. Unterstützung finden sie dabei durch den Hausmeister Mr. Dupree, der Paul auch vorher schon mit ausgefallenen und zum Teil verschlüsselten Hinweisen Hilfe angeboten hat. Die drei sind wenig begeistert, versuchen auf ihre Art ihre Probleme zu lösen und geraten dabei immer wieder in prekäre Lagen. Micheal Fry vermittelt diese Geschichte in einer gelungenen Mischung aus Erzählung und Comic. Die gezeichneten Elemente ergänzen die Geschichte, lockern die Handlung auf und unterstreichen die witzigen Szenen. Das Buch wirkt einerseits stellenweise sehr überdreht und enthält viele Slapstick-Szenen, die der Zielgruppe der 10-12-Jährigen bestimmt gut gefallen, andererseits wird das ernste Thema Mobbing aufgearbeitet, und sowohl Pauls Oma als auch der Hausmeister Mr. Dupree überraschen mit ernsthaften, teils philosophischen Zitaten. Mir und meinem 11 Jahre alten Sohn hat diese Mischung gut gefallen, er hat beim Lesen immer wieder laut gelacht und musste mir besondern witzige Zeichnungen zeigen. Das Buch hat das Potential, auch Lesemuffel für das Thema Lesen zu begeistern.

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  • Oberkrass und cool

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    connychaos

    connychaos

    02. November 2013 um 18:05

    Paul ist 11 und kleinwüchsig, das perfekte Opfer für den Schulrowdy Roy, der ihn regelmäßig in den Schulspind sperrt. Paul wird dann meistens vom durchgedrehten Hausmeister Mr. Dupree gerettet und muss dann zur Schulpsychologin. Diese hat dann die Idee, dass Paul zusammen mit zwei anderen Außenseitern (Molly und Karl) einen Wachdienst gründen soll... POW Pauls oberkrasser Wachdienst ist ein Kinderbuch, welches mit Comicsequenzen gemischt ist. Dadurch wird der Text aufgelockert und vor allem Lesemuffel werden damit zum lesen animiert. Die Geschichte ist sehr witzig, Paul und sein Wachdienst kommen auf wirklich schräge Ideen, um Roy auszutricksen. Locker und humorvoll wird das Thema Mobbing und Einsamkeit aufgegriffen, POW stimmt also auch etwas nachdenklich. Meiner Tochter (8) und mir hat das Buch gut gefallen, wir konnten uns gut über Paul und seinen Wachtrupp amüsieren. Wir geben eine Leseempfehlung für Jungen und Mädchen im Alter von 8-11 Jahren.

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  • Abgedrehter Comicroman für Kinder

    POW! - Pauls oberkrasser Wachdienst
    thursdaynext

    thursdaynext

    31. October 2013 um 18:58

    Der 11 jährige Paul, Held und Ich Erzähler dieses Comic Romans passt genau in ein Schulschließfach. Sogar ein paar Bücher haben nebenbei noch Platz. Diesen Aufenthaltsort wählt er allerdings meist nicht freiwillig. Schul Honk Roy, Sitzenbleiber, geistig auf dem selben Stand wie Paul größenwachstumsmässig stehengeblieben, stopft ihn dort hinein. Mit den Folgen „Zombiearsch“ (ich schätze gemeint ist ein eingeschlafener Hintern) und Holzbeinen (dito) und dem ungewollten Auffinden im ursprünglich als nicht menschenaufbewahrungsgeeigneten Schrank. Beide Kinder haben bereits enge Kontakte mit der Schulpsycholgin Dr. Daniels, die sämtliche Schulpsychologen/innen Klischees verkörpert. Klischees haben per se einen großen Anteil an der Entwicklung dieser Geschichte. Wobei die „zickigen Achtklässlerinnen, welche die Schülervermittlung (Streitschlichtung) vertreten, zwar Klischee aber recht realitätsnah sind ;) Dr. Daniels Lösungsansatz zu Pauls unkommentierten Schließfachaufenthalten sieht so aus, dass sie ihn zusammen mit zwei anderen nichtintegratiosfähigen, freundlosen Schülern, der langen Molly und dem kleinen dicken, leicht apathisch wirkenden Nerd Karl zum Wachdienst ernennt. Begeisterung entfacht zuerst das bei den dreien nicht. Doch sie werden von den äußeren Umständen (Mutanten Troll Roy ) zusammengeschweißt. Unterstützung erhalten sie von der mir sympathischsten Figur, dem irre Geschichten fabulierenden Hippiehausmeister Dupree. Zeichnerisch nett dargestellt gab es laut Paul vor 50 Millionen Jahren Hippies, heutztage haben Skater diese Rolle übernommen. Weitere Protagonisten sind Becky Pauls große Liebe, Omami die schrullig aber cool ist, Oink Dexter, Max , Emily das Schulgespenst und diverse SMS, Klischees , Slapstikeinlagen und hirnrissig (aber jungsgerecht ) abgefahrene Ideen. Mir teilweise zu rasant und wirr überzeichnet. Das macht es schwierig die passende Ziel- / Altersgruppe für POW zu benennen. Teilweise anspruchsvoller Erwachsenenhumor (der Shakespeare zitierende und vor sich hin philosophierende Mr. Dupree) paart sich hier mit kindlich/kindischen Ideen, wobei einige davon mir als Nichtzielgruppe durchaus Freude bereiteten wie Omamis Idee den furzenden Haushund mit an den Schwanz gebundenem Duftbaum, und später Hypnose von seiner umweltschädlichen Flatulenz zu erlösen. Meinen 12 jährigem Sohn vermochten die doch eher fiktive Geschichte nicht zu fesseln. Es fehlte wohl auch die Identifikationsfigur. Nach Kapitel 9 sprang er ab. Ich habe durchgehalten und wurde mit etlichen netten Gags und Zeichnungen belohnt. Auch die Abwesenheit des „pädagogischen Zeigefingers“ empfand ich als angenehm, litt aber etwas unter der kindnahen Sprache (das fing bei krass an und hörte bei Klopf klopf Witzen nicht auf). Michael Frys Film „Ab durch die Hecke“ schaffte es damals die gesamte Familie zu begeistern. Das war hier nicht der Fall. Der ebenfalls comicaffine ältere Sohn ist mit 14 schon deutlich zu alt gewesen und auch mir ging es ähnlich, obwohl etliche Gags sich durchaus an ältere Semester richten. Fazit: Stimmige, geglückte Zeichnungen welche die Story bestens untermalen stehen einer etwas wirren, überdrehten Geschichte zur Seite, die den Mobber und Gewalttäter zum Opfer aufbaut, ethische Fragen im Protagonisten verursacht, der tatsächlichen Gewalt und dem Leid wie sie an Schulen leider besonders für einzelgängerische Kinder stattfindet aber nie den Platz einräumt den sie in der Realität hat und daher auch nicht richtig zu fesseln vermag. Der Eindruck, dass hier auf den erfolgreichen Comicroman Zug aufgesprungen wurde und das, was die Geschichte an sich betrifft leider nur teilweise glückte (die Illustrationen machen hier viel wett) , drängt sich auf. Knapp an 4 Sternen vorbei.

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