Michael Fuchs-Gamböck Brevier für Pauline

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Inhaltsangabe zu „Brevier für Pauline“ von Michael Fuchs-Gamböck

»Ich liebe meine Tochter Pauline. Ich möchte ein guter Vater sein. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass Kinder da sind, um ihren Erzeugern die eigene Unzulänglichkeit beizubringen. Das tun Kinder auf die charmanteste, weil naivste Art und Weise überhaupt.« Michael Fuchs-Gamböck möchte seiner Tochter, die mit Erreichen der Volljährigkeit an der Schwelle zum Erwachsensein steht, ein paar Eckpfeiler des Lebens mit auf den Weg geben – so wie es Väter seit Menschengedenken tun. Er bedient sich dazu eines schon lange aus der Mode gekommenen Mittels, seine Gedanken, Gefühle, Sorgen und Wünsche ohne erhobenen Zeigefinger zu vermitteln: Er schreibt ein Brevier – und gibt damit auch anderen Vätern Ideen an die Hand, wie sie den Spagat zwischen Festhalten und Loslassen ihres geliebten Kindes mit Erfolg absolvieren können. Mit 17 Illustrationen: Rainer G. Flechsig Über den Autor: Michael Fuchs-Gamböck Mit acht Jahren schrieb er seine erste Novelle, sieben Jahre darauf begann er, regelmäßig Beiträge in verschiedenen Magazinen zu veröffentlichen. 1985 gewann er den Literatur-Nachwuchspreis des Theaterfestivals München. Mehrere Jahre lang war er in Japan und Italien als Kulturkorrespondent für diverse Pressebüros unterwegs, bevor die Ressortleitung für das Zeitgeist-Magazin»Wiener« (Deutschland-Ausgabe) und den »Playboy« übernahm. Seit 1995 ist er freier Autor, u.a. für »Cosmopolitan«, »Focus«, »MusikExpress« und »Marie Claire«. Daneben hat er rund drei Dutzend Bücher veröffentlicht: von autorisierten Musikerbiographien und Interviewsammlungen (»Ich hatte sie alle – Tee mit Madonna, Cognac mit Ron Wood. 40 Anekdoten aus 20 Jahren Rock’n’Roll-Irrsinn«) bis zu Lyrik und Romanen. Er lebt seit 2011 in Diessen am Ammersee. Mit dem »Brevier für Pauline« lässt Michael Fuchs-Gamböck eine schöne, alte Tradition wieder auferstehen: Gedanken, die ein Vater seiner flügge gewordenen Tochter mit auf den Lebensweg gibt. Es geht um das Halten und Loslassen der nächsten Generation ... Prof. Dr. Thomas Raff Der promovierte Kunsthistoriker schrieb das Vorwort zum »Brevier für Pauline« und stellt damit den kulturhistorischen Bezug zur Tradition der klassischen Breviere her. Raff studierte zunächst Jura, bevor er sich der Kunstgeschichte, der Klassischen Archäologie und der Europäischen Ethnologie zuwandte. Seit 1958 lebt er abwechselnd in München und Diessen; seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Kunst- und Kulturgeschichte der Ammersee-Region. Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2009 hatte Raff eine außerplanmäßige Professur an der Universität Augsburg inne.
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