Michael Gates Gill Starbucks und ich

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Inhaltsangabe zu „Starbucks und ich“ von Michael Gates Gill

Michael Gates Gill hat alles, was das Herz begehrt: eine Frau und vier wunderbare Kinder, ein riesiges Haus und einen überaus einträglichen Job in der Werbebranche. Doch innerhalb kurzer Zeit verliert der beinahe 60-Jährige alles: seinen Job, seine Frau und seine Gesundheit – und steht plötzlich vollkommen allein da. Seine letzte Chance, dem endgültigen Absturz zu entgehen, ist eine Stelle als Kaffeeverkäufer in einer Filiale von Starbucks. Und dort, wo er es nie erwartet hätte, erkennt er plötzlich, was wirklich zählt im Leben: wie wenig es bedarf, um mit sich selbst ins Reine zu kommen und eine völlig andere Art von Glück zu erleben. Starbucks und ich ist die anrührende Geschichte eines Mannes, der glaubte, alles verloren zu haben und schließlich sich selbst wiederfand.

Tolle Geschichte

— VeraHoehne

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    Starbucks und ich

    Babscha

    25. May 2015 um 18:47

    Nach 25 Jahren leitender Tätigkeit bei einer großen amerikanischen Werbeagentur wird der Autor mit 63 Jahren und kleiner Abfindung gefeuert. Zu alt. Was tun jetzt? Das erzählt uns Gill hier in seinem unterhaltsamen Buch frei von der Leber weg. Als er grübelnd bei Starbucks vor einem Latte sitzt, gerät er mitten in ein Jobcasting und findet sich bald schon als Mädchen für alles in einer Filiale des Rösters auf der Upper West Side New Yorks wieder. Und es funktioniert. Nach und nach lernt er alles was es da zu tun gibt, vom Toilettenreinigen bis zur Herstellung kniffliger Spezialgetränke und fügt sich so gut in das im Schnitt Jahrzehnte jüngere Team ein, als wär er schon immer dabei gewesen. Natürlich, Gill walzt seine etwas untypische "Karriere" vom Millionär zum Tellerwäscher hier ziemlich breit aus und reitet auf der schuldbewussten Retrospektive auf sein früheres luxuriöses Leben mit schicker Frau und wohlgeratenen Kindern, die er immer vernachlässigt hatte, ganz schön herum. Dennoch kommt seine Geschichte, seine Transformation vom Saulus zum Paulus, der nach und nach erkennt, worauf es im Leben wirklich ankommt, im Ganzen glaubhaft rüber. Gerade weil die Schreibweise leicht holprig, manchmal fast schon unbeholfen ist, kann er beim Leser Sympathiepunkte einheimsen. Insgesamt eine leicht und angenehm lesbare story für zwischendurch, primär natürlich für Menschen, die besagter Kaffebud nicht ganz ablehnend gegenüber stehen.

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  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. September 2012 um 12:41

    Eine fantastische Biographie, die die Schwächen, Ängste und Unsicherheiten des Autors in ehrlicher Weise aufgreift und nicht verharmlost. Das Zusammenspiel von Vergangenheit, Überlebenskampf in sozialer und finanzieller HInsicht, Gesundheit und altersbedingten Begleiterscheinungen in Kontext zu neuen sozialen und existentiellen Erfahrungen ist hier sehr gut und ehrlich erzählt. Eines der wenigen Bücher die ich gerne ein 2. mal lesen würde.

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  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    Yuvilee

    24. March 2011 um 10:47

    Als ich "Starbucks und ich" zum ersten Mal gesehen habe, war mein erster Gedanke: 'Das muss ich lesen.' Starbucks und ich, war im ersten Moment die perfekte Assoziation, mit der man auch mich selbst beschreiben könnte. Als Koffeinfanatiker kam ich also nicht umhin, diese Biografie einfach mitzunehmen und zu lesen. Auch der Untertitel "Wie ich alles verlor und das Glück wiederfand" spricht schon einiges von dem aus, was einen schließlich erwartet. "Starbucks und ich" ist die Biografie eines gealterteten Werbetexters, der seinerzeit sehr erfolgreich war, doch inzwischen vor den Trümmern seines Lebens steht; ohne Job, mit einer zerbrochenen Ehe. In seiner Autobiografie beschreibt Michael Gates Gill sein Leben und wie Starbucks ihn gerettet hat. Dieses Werk zu lesen ist durchaus beeindruckend. Menschen, die vor den Trümmern ihres Lebens stehen und es trotzdem schaffen, sich zu retten sind ja immer beeindruckend - egal, ob sie real oder fiktiv sind. In meinen Augen macht das diese Autobiografie aber noch nicht zu etwas besonderem. Das Besondere ist eher, dass dieser Mann nicht nur sich selbst irgendwie gerettet hat, sondern dass er wirklich erkannt hat, was er all die Jahre falsch gemacht hat, dass er wirklich mit sich und seinem Leben ins Reine gekommen ist und dass dieser Job bei Starbucks, der eigentlich eher einem Studentenjob gleicht, als Nebenverdienst, aber sicher nicht als Lebensretter, nun wirklich sein Leben ist. Das war der Aspekt, der mich hier tatsächlich beeindruckt hat (und nicht nur, dass jemand ein Buch über die Kaffeeliebe meines Lebens geschrieben hat). Deshalb bekommt dieses Buch 5 Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    lischen

    09. May 2010 um 23:30

    Ich habe dieses Buch im Restposten im Buchladen meines Vertrauens erworben. Das Buch gibt einen Anspurn über das eigene Leben nachzudenken und Hoffnung, durch eigenes Handeln die Zukunft zu beeinflussen. Sehr schön

  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    Ritja

    10. January 2010 um 14:38

    Michael Gates Gill erzählt seine Geschichte. Aufgewachsen in bester Lage und Gesellschaft, Studium an der Yale Universität und dann direkt rein ins Geschäftleben bis zur Topmanagerposition. Nebenbei noch vier Kinder gezeugt und eine Ehe geführt oder besser gesagt: laufen lassen und wenig darum gekümmert. Doch dann mit 53 Jahren wird er gekündigt und muss nun feststellen, dass das Leben anders ist als es bisher scheinte. Mit 64 fängt er bei Starbucks an und erfährt zum ersten Mal, was Respekt und Achtung bedeutet. Gill verpackt seine Geschichte mit einer großen Portion Humor und Selbstironie, was einem aber trotzdem oder gerade deshalb immer wieder zum Nachdenken anregt.

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  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    Leserrezension_2009

    16. September 2009 um 18:12

    Eingereicht von schmoekerliese: Dieses Buch habe ich in erster Linie deshalb gekauft, weil ich so gerne zu Starbucks gehe und zum Lesen ein guter Kaffee ja auch nicht die schlechteste Idee ist... Es ist die wahre Geschichte eines ehemaligen Topmanagers, der außer seinem Job auch noch seine Ehe verliert und als "Mädchen für alles" bei Starbucks ganz unten wieder anfängt. Schnell merkt er, wie zufrieden ihn das macht und bezeichnet den Job heute als "den besten Job, den ich je hatte". Das Buch ist sehr kurzweilig und rückt manche Ansichten wieder ein bisschen zurecht. Das immer- höher-schneller-weiter-Prinzip und die ewige Suche nach Erfolg und dem großen Geld relativieren sich und ganz nebenbei erfährt man noch etwas mehr über Starbucks und die diversen leckeren Coffees. Ich habe es SEHR gern gelesen!

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  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2009 um 23:13

    Dies Buch habe ich in erster Linie deshalb gekauft, weil ich so gerne zu Starbucks gehe und zum Lesen ein guter Kaffee ja auch nicht die schlechteste Idee ist... Es ist die wahre Geschichte eines ehemaligen Topmanagers, der außer seinem Job auch noch seine Ehe verliert und als "Mädchen für alles" bei Starbucks ganz unten wieder anfängt. Schnell merkt er, wie zufrieden ihn das macht und bezeichnet den Job heute als "den besten Job, den ich je hatte". Das Buch ist sehr kurzweilig und rückt manche Ansichten wieder ein bisschen zurecht. Das immer- höher-schneller-weiter-Prinzip und die ewige Suche nach Erfolg relativieren sich und ganz nebenbei erfährt man noch etwas mehr über Starbucks und die diversen leckeren Coffees. Ich habe es SEHR gern gelesen!

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  • Rezension zu "Starbucks und ich" von Michael Gates Gill

    Starbucks und ich

    phab

    26. October 2008 um 15:22

    Der Grund für mich, dieses Buch zu erstehen, war relativ simpel: Ich bin absoluter Starbucks Liebhaber. Jedoch habe ich meine Wahl nicht bereut! Wenn man erstmal verstanden hat, dass dies eine wahre Geschichte ist und all dies so passiert ist, bekommt das Buch eine ganz besondere Bedeutung. Es geht hier mal nicht um das typische Klischee „vom Tellerwäscher zum Millionär“ sondern das genaue Gegenteil, vom hoch verdienenden Mitarbeiter der größten Werbeagentur Amerikas zum Barista bei Starbucks. Tom Hanks hat dieses Buch in die engere Wahl genommen, um daraus ein Film zu kreieren.

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