Michael Geißler Acid, Mao und I Ging

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Inhaltsangabe zu „Acid, Mao und I Ging“ von Michael Geißler

In den 90er Jahren begann Geißler seine Memoiren aufzuschreiben. Es entstanden unzählige Kurzgeschichten, in denen er – mal nachdenklich, mal selbstironisch, mal sentimental – den „Spirit der wilden 60er und 70er“ einzufangen versucht hat. In diesem prosaischen Zeitgeist-Portrait stehen Geschichte und Geschichten untrennbar nebeneinander. In original Berliner Schnauze berichtet er vom Leben in Kommunen, der Arbeit der Kinderläden, ersten Drogenerfahrungen, Politaktionen und der sexuellen Revolution, von Knasterfahrungen, (Spaziergänger-)Demonstrationen, der ersten LSD-Küche Berlins und von langen Reisen nach Indien, Italien und zu sich selbst. Den Texten von Michael Geißler ist ein 13-seitiges Vorwort von Werner Pieper (Verleger: Werner Pieper and the grüne Kraft) vorangestellt: ein kritischer Rückblick auf die 60er Jahre, der in die Zeit einführt, Begriffe klärt und kontextualisiert. Die letzte Geschichte, „Das letzte große Abenteuer“, stammt von Geißlers Freund Peter Pannke und beschreibt die letzten Tage Geißlers und dessen abenteuerliche Bestattung in Indien.

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  • Rezension zu "Acid, Mao und I Ging" von Michael Geißler

    Acid, Mao und I Ging
    Clarisse

    Clarisse

    06. December 2010 um 00:57

    Michael Geißler erzählt über die Zeit der 68er aber ganz anders, als andere..
    Man erfährt etwas von der ersten LSD Küche in Berlin, über eine Gefängnisinsel in Griechenland...und vieles, vieles mehr...
    Eine Art Autobiographie, mit großem Augenzwinkern geschrieben, man muss selbst entscheiden, was man für wahr hält und was nicht.
    Empfehlenswert!