Michael Georg Spitzer

 4.4 Sterne bei 35 Bewertungen
Michael Georg Spitzer

Lebenslauf von Michael Georg Spitzer

1971 in Köln geboren, begann ich nach dem Abitur 1990 die Ausbildung bei der Polizei in Nordrhein Westfalen, wo ich bis heute tätig bin. Ich bin in zweite Ehe verheiratet und stolzer Vater von 3 Kindern. Mein Lebensmittelpunkt liegt nicht mehr in Köln, aber immer noch nah dran, denn hauptberuflich bin ich weiterhin Polizist (okay, eigentlich Papa!) in dieser schönen Stadt.

Alle Bücher von Michael Georg Spitzer

Zwei Welten

Zwei Welten

 (19)
Erschienen am 02.09.2017
Die letzte Melderin: Band 1: Die Nachfolge

Die letzte Melderin: Band 1: Die Nachfolge

 (13)
Erschienen am 01.09.2018
Die letzte Melderin II.

Die letzte Melderin II.

 (3)
Erschienen am 30.09.2016

Neue Rezensionen zu Michael Georg Spitzer

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xotils avatar

Rezension zu "Zwei Welten" von Michael Georg Spitzer

Liebe nach den ersten Zeilen
xotilvor einem Monat

  

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anra1993s avatar

Rezension zu "Die letzte Melderin: Band 1: Die Nachfolge" von Michael Georg Spitzer

Schöne Dystopie
anra1993vor 2 Monaten

Gleich vorab: Ich habe Die letzte Meldering bereits als Selfpublisherwerk gelesen und war schon hier begeistert.

Damals hatte ich kritisiert, dass der Schreibstil des Autors anfangs sehr holprig ist. Dies hat sich in der neuen Auflage mehr gegeben und sein Schreibstil ist wesentlich flüssiger zu lesen. Zu dem schreibt er sehr bildlich und fesselnd.

Als Protagonistin durfte ich Dan begleiten. Dan mochte ich als Person sehr gerne, denn zum einen konnte ich mich mit ihre identifizieren und zum anderen wirkte sie sehr authentisch. Im Verlauf trifft sie auf Jonas, der sie ausbildet. In ihm findet sie einen guten Freund. Jonas war tatsächlich neben Dan mein Lieblingscharakter. Am Anfang war er mir gar nicht mal so sympathisch, aber im Verlauf machte er doch Eindruck auf mich. Neben Jonas kreuzt auch Mick Dans Weg, ihr Freund. Mick ist mir persönlich nicht ganz so sympathisch und richtig schlau bin ich nie aus ihm geworden. Ich bin immer noch nicht sicher, ob man ihm vertrauen oder misstrauen sollte.

Michael beginnt nach und nach mehr Spannung aufzubauen und es wird zum Teil sehr emotional, was mich sehr berührt hat. Zu dem werfen die Handlungen und auch das Setting und die darin agierenden Personen Fragen auf, die es heißt zu lösen. Die Spannung nimmt im Verlauf immer weiter zu, was auch auf die wachsende Gefahr zurückzuführen ist. An sich hat mich das Buch nicht zwingend an ein anderes erinnert. Elemente wie Zukunft, Zerstörung und Ausbruch aus der Norm der Gesellschaft gehören für mich einfach zu einer Dystopie dazu. Interessant fand ich den Bezug zum zweiten Weltkrieg, in dem das Idealbild des Menschen schon einmal zu Tage kam. Könnte uns das in der Zukunft auch erwarten?

Das Buch endet nicht mit einem fiesen Cliffhanger und doch möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Wie ihr schon aus dem Teil mit der Spannung herauslesen konntet, nahm der Spannungsbogen zu, sodass am Ende sich alles sehr zuspitzt und sich die Ereignisse überschlagen.

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Donatha_Czichys avatar

Rezension zu "Die letzte Melderin: Band 1: Die Nachfolge" von Michael Georg Spitzer

Ich bin ein wenig enttäuscht...
Donatha_Czichyvor 2 Monaten

Worum geht es?

Danielle war immer schon anders. In einer Stadt, in der blond und blauäugig das Ideal und auch den Großteil der Bevölkerung stellt, ist sie eine Außenseiterin. Diese geschützte Siedlung, nach mehreren verheerenden Kriegen vielleicht das letzte Refugium der Menschheit, birgt jedoch Gefahren und Geheimnisse.

Gregor, ihr Ausbilder und Mitglied des Rates, weist sie immer tiefer in die Abgründe der Gesellschaft ein. Als er Dan in Kontakt mit der Untergrundorganisation “Die geöffneten Hände” bringt, stellt sich ihr Leben komplett auf den Kopf.

Im Wissen der Gefahr, die ihr und allen Andersartigen droht, sucht sie nach Möglichkeiten, den Lauf der Dinge zu ändern. Doch auch hier steht sie allein. Nicht einmal ihren Helfern kann Dan rückhaltlos vertrauen.


Quelle

Warum wollte ich es lesen?

Ich wollte unbedingt Die letzte Melderin lesen, weil mir Zwei Welten von Michael G. Spitzer schon sehr gut gefallen hat. Da war ich natürlich neugierig wie sein nächstes Werk sein wird.

Wie war es?

Cover:

Das Cover gefällt mir diesmal wesentlich besser. Man bekommt gleich einen Blick in die Welt von Danielle und wie sie vielleicht aussehen könnte.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Michael G. Spitzer ist sehr flüssig und bildreich. Dabei wurde viel Wert auf die Details gelegt und der Ausarbeitung der Charaktere. Auch bei diesem Buch viel mir der Einstieg sehr einfach.

Meine Meinung:

Sehr neugierig und mit Spannung habe ich Die letzte Melderin angefangen zu lesen. Leider konnte es mich nicht so mitreißen wie ich erhofft hatte.

Die Geschichte startet gleich sehr spannend und man ist mitten im Geschehen. Danach wird man langsam in die Welt von Danielle eingeführt. Erfährt wo sie lebt, was sie macht und wieso sie bestimmte Ziele verfolgt.
Die Untergrundorganisation und die Andersartigen klangen auch unglaublich vielversprechend. Aber dazu später mehr.

Danielle ist anders, da sie keine blonden Haare und keine blauen Augen besitzt. Trotzdem fühlt sie sich wohl, obwohl sie nicht dem Ideal entspricht. Mobbing und ein Leben als Einzelgängerin sind ihr daher vorherbestimmt. Dani sieht zwar nicht aus wie die anderen Menschen, aber dadurch ist sie etwas besonderes. Sie kämpft sich durchs Leben und bleibt stark.

Danielle gefällt mir als Protagonistin sehr gut, auch wenn ich mich mit einigen ihrer Schwächen nicht recht arrangieren kann. Vor allem Entscheidungen, die sie nicht deutlich treffen kann.
Auch die anderen Charaktere konnte ich in mein Herz schließen, da alle ihre Ecken und Kanten hatten. Und somit sehr menschlich wirkten.

Da ich gerade Dystopien für mich entdeckt hatte, habe ich mich auf eine packende Geschichte gefreut.
Eine abgelegene Siedlung, eine Untergrundorganisation und Menschen die andersartig sind. Klingt vielversprechend, oder?

Leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Mir haben neue Elemente gefehlt. Das meiste klang recht bekannt und irgendwo habe ich es schon ähnliches gelesen.
Auch wie sich die Welt entwickeln würde, ist keine große Überraschung. Wer sich etwas mit Politik auseinandersetzt, könnte das auch vorhersehen.
Dazu kommt auch die Idee der Andersartigen. Blauäugig, blond und groß kommt allen bekannt vor, die in Geschichte aufgepasst haben. Gerade in dieser Hinsicht hätte ich mir mehr kreativen Einsatz gewünscht.
Aber vielleicht kommt das noch in Band 2?

Von der Untergrundorganisation und dem Rat erfährt man nicht so viel, was natürlich neugierig macht. Und auch der Cliffhanger lässt einige Fragen offen.

Abschließend:

Insgesamt bin ich von Die letzte Melderin doch etwas enttäuscht. Es ging zwar spannend los, aber ich hätte mir etwas “Neues” gewünscht. Elemente, die ich so noch nicht gelesen habe. Natürlich kann man eine Dystopie nicht neu erfinden, aber es hat mich auch nicht vom Hocker gehauen.

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Gespräche aus der Community

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Hybrid_Verlags avatar

Der Februar zeigt sich von verschiedensten Seiten. Von Schmuddelwetter über Karneval, bis zum Valentinstag hat er eigentlich alles zu bieten.

Ist das wirklich so? Wir sind uns sicher, dass noch etwas fehlt: Das Fantastische!

Wir füllen diese Lücke mit Michael G. Spitzers „Zwei Welten – Die zehnte Generation I“

Erlebt die Geschichte von Charlotte Shearer, wie sie im London unserer Tage zum 18. Geburtstag besondere Fähigkeiten erhält. Doch der damit verbundene Eintritt in eine zwar wohlhabende, doch von strengen Regeln geprägte Gesellschaft hat auch ihre Schattenseiten. Selbst die Wahl der Freunde wird ihr als zehnter Generation verwehrt und Charlotte werden Dinge verweigert, die außerhalb dieser Gemeinschaft selbstverständlich sind.

 

Eine fantastische Geschichte, welche von Glücksgefühl über Fassungslosigkeit bis hin zu tiefer Trauer alle Ebenen berührt.

 

Klappentext:

In einem Verbund von magisch begabten Menschen wird alle zehn Generationen ein Kind geboren, bei dem die Fähigkeiten besonders stark sind.

Als die 17-jährige Charlotte Shearer in diese Gesellschaft eingeführt wird, beginnt für sie ein neues, von ungewohntem Wohlstand geprägtes Leben. Doch schon bald muss sie erkennen, dass dieser Luxus ein Opfer von ihr verlangt, welches sie nicht zu bringen bereit ist.

Um dieser Forderung entgegentreten zu können, bleibt ihr keine andere Wahl: Charlotte muss ihre Fähigkeiten einsetzen.

 

Für den spannungsgeladenen Abend unter der warmen Decke verlosen wir vom Hybrid Verlag 5 Taschenbücher.

Wenn ihr euch für diese Leserunde bewerben wollt, beantwortet einfach folgende Frage in den Kommentaren:

Wenn ihr euch eine besondere Fähigkeit aussuchen könntet: Welche hättet ihr gern?

 

Die Gewinner werden pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar bekanntgegeben, damit er auch in dieser Form etwas Besonderes bleibt. Viel Glück!

 

Gerne könnt Ihr euch auch im Shop unserer Homepage umschauen. Es warten weitere gute Geschichten auf euch. *klick*

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Michael Georg Spitzer wurde am 24. März 1971 in Köln (Deutschland) geboren.

Michael Georg Spitzer im Netz:

Community-Statistik

in 40 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

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