Michael Georg Spitzer Die letzte Melderin II.

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Melderin II.“ von Michael Georg Spitzer

Dan hat ihre Flucht schwer verletzt überlebt und findet zusammen mit Jonas Zuflucht in einer verlassenen Hütte. Als sie begreift, dass sie sich nicht ewig verstecken kann, hilft ihr Mick, sich der Regierung einigermaßen gefahrlos zu offenbaren. Sehr schnell erkennt Dan, dass ihre Erlebnisse nur die Spitze eines Eisbergs der politischen Machenschaften im restlichen Europa sind. Sie muss Entscheidungen treffen, die teilweise weit über ihr eigenes Leben hinausgehen und sich Menschen anvertrauen, denen sie nicht vertrauen kann.

Die Hauptprotagonistin wird aus einem mir unerfindlichen Grund glorifiziert. Die Spannung wird durch lange Monologe getrübt.

— Litis

Würdiger zweiter Teil der geplanten Trilogie. Dieser Teil ist zwar ruhiger, aber nicht weniger spannend als Teil 1

— AnjaSc

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  • Gut, aber mit kleinen Schwächen

    Die letzte Melderin II.

    Litis

    05. April 2017 um 15:48

    Achtung, dies ist der 2. Band - die Rezension könnte Spoiler enthalten!Die Charaktere:Nach der Flucht aus ihrer Siedlung taucht Dan mit Jonas und Mick in einer kleiner Hütte mitten im Nirgendwo von Europa unter. Dan braucht ihre Zeit, um das Erlebte in der Siedlung zu verkraften, vor allem da sie auch für den Tod einiger Menschen verantwortlich ist. Jonas ist ihr dabei eine große Hilfe - wohingegen sie sich immer weiter von Mick, ihrer alten Jugendliebe, entfernt. Ihr wird eine große Aufgabe zuteil: Einige Mitglieder der Regierung planen etwas Großes und sie muss es verhindern, bevor ein Unglück geschieht. Bereits während der Zeit in der Siedlung hat sie eine ungefähre Ahnung über die Ausmaße bekommen, aber die Auswirkungen sind bedeutender als sie ahnt.Dan besitzt eine unglaubliche Gefühlstiefe, die es dem Leser sehr gut ermöglicht, sich in sie hineinzuversetzen. Mit ihrer impulsiven und unbeherrschten Art, die nicht recht zu ihr passen will, schießt sie zwar manchmal etwas quer,  aber diese Charaktereigenschaft bringt sie bei ihren Plänen voran.Dans Rolle erscheint mir zu perfekt. Warum soll ausgerechnet sie alles verändern? Warum nicht jemand Stärkeres, jemand mit mehr Einfluss? Was ist an ihr besonders? Und keiner ihrer Sympathisanten nimmt selbst etwas in die Hand - alle geben die Verantwortung an sie ab. Das erscheint mir doch sehr unrealistisch.  Außerdem kann ich nicht recht nachempfinden, warum alle nach ihrer Pfeife tanzen. In ihre Rolle als "Anführerin" ist sie eher durch Glück als Können hinein geraten und sie hatte obendrein immer Hilfe, musste nichts allein bewältigen. Dennoch sehen alle zu diesem noch unerfahrenen Mädchen auf, als wäre sie der neue Messias. Sie wird für meinen Geschmack viel zu schnell glorifiziert und empor gehoben und erhält eine Rolle, die ich ihr nicht abkaufen kann.Die Story:Mit Beginn des 2. Bandes ist man sofort wieder im Geschehen drin. Der Autor macht es dem Leser leicht, wieder hineinzufinden. Es kommen außerdem ein paar Dinge ans Licht, die sich im 1. Teil nur angedeutet haben und machen somit aus der Story etwas Rundes.Der Schreibstil:Die Dialoge sind durchweg authentisch. Dennoch waren es für meinen Geschmack zu viele Dialoge und innere Monologe und Gedanken. Die Handlung kommt nur schleppend voran, weil sich Herr Spitzer zu sehr auf Dans Gefühle fokussiert. Die Spannung wird dadurch leider ebenso getrübt.Doch auch, wenn die Spannung über weite Teile fehlt, liest sich die Geschichte dennoch flüssig.Das Ende:Die Dramatik zieht zum Ende etwas an. Es gibt ein paar unerwartete Wendungen, die mich neugierig weiteren Entwicklungen entgegen sehen lassen. Das Ende ist nervenaufreibend mit einem wirklich, wirklich fiesen Cliffhanger.Fazit:Die Charakterdarstellung der Hauptprotagonistin erfolgt mit viel Gefühl, dennoch wird sie aus einem mir unerfindlichen Grund glorifiziert. Die Geschichte ist zwar flüssig, aber die Spannung wird durch lange Monologe getrübt und nur das Ende gibt dem 2. Band wieder etwas Aufwind.litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de

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  • Wer ist gut und wer ist böse?

    Die letzte Melderin II.

    AnjaSc

    21. March 2017 um 20:51

    Inhalt: Im direkten Vergleich ist der Teil 2 ruhiger als sein Vorgänger, was seiner Spannung aber keinen Abbruch tut.Wir treffen wieder auf Dan, Jonas und auch auf Mick in diesem Teil und bekommen Antworten auf einige offene Fragen und erfahren auch mehr über die Welt im Allgemeinen.Die gesamte Situation ist schwierig und die Lage verzwickt. Es sind Entscheidungen zu treffen, die weittragende Konsequenzen haben.Michael G. Spitzer baut diesen Teil als großes Rätsel auf, das den Leser zum Nachdenken anregt.Wer ist gut?Wer ist böse?Doch bevor ich Gefahr laufe ungewollt zu spoilern...lest es doch am besten selbst.   Fazit: Eine gute Fortsetzung und Teil 3 wird den Weg zu mir finden, wenn es dann erschienen ist, denn ich muss wissen wie es weitergeht. Zwischen Teil 1 und 2 kann man sehr gut erkennen, dass der Schreibstil des Autors einen gewaltigen Fortschritt gemacht hat. Die Charaktere entwickeln sich weiter und als Leser kann man sich gut einfühlen.Mut, Freundschaft und Vertrauen sind ein großer Bestandteil dieser Geschichte.Für beide Teile gibt es von mir 4 von 5 möglichen Punkten wegen kleiner Schwächen.

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  • Sanfter, aber spannend und das Ende topt alles

    Die letzte Melderin II.

    anra1993

    22. November 2016 um 15:39

    Originalbewertung 4,3 SterneDas Cover und der KlappentextDas Cover ist wieder schön und professionell gestaltet. Hier sieht man Dan vor einem großen Gebäude, das vermutlich zu Dublin gehört. Der Klappentext verrät nicht zu viel und nicht zu wenig. Der SchreibstilDer Schreibstil des Autors hat sich hingegen zum ersten Teil verbessert. Er ist flüssiger und lockerer geworden und noch bildlicher. Mir gefällt er gut und er konnte mich in die Welt von Dan entführen.Die CharaktereIm zweiten Teil bin ich auf die alten Charaktere getroffen. Also auf Dan, Jonas und Mick. Dan hat eine starke Entwicklung zu einem sehr starken Charakter durch gemacht. Nicht nur strategisch und kognitiv, sondern auch körperlich steckt sie den ein oder anderen Gegner weg. Allerdings muss ich dazu auch sagen, dass sie mir manchmal schon zu zickig geworden ist. Aber witziger Weise merkt sie das selbst. Jona mochte ich in diesem Teil wieder sehr gerne und er ist mittlerweile mein Lieblingscharakter. Seine sehr liebevolle und immer helfende Art mag ich sehr gerne. Aus Mick werde ich mal mehr mal weniger schlau. Von ihm weiß ich immer noch nicht was ich denken soll und auf welcher Seite er eigentlich steht. Er wird mich wohl weiterhin überraschen.Der EinstiegDer Einstieg ist diesmal sehr sanft. Die Lage hat sich etwas beruhigt und Dan und Jonas kommen selbst auch etwas zur Ruhe. Den Einstieg finde ich gut gewählt, da er nach dem turbulenten Ende des ersten Bands erst einmal für ein Runterkommen sorgt und einige Fragen wurden geklärt.Die Spannung, Handlung und IdeeDer zweite Teil ist wesentlich ruhiger, aber dennoch nicht unspannend. Der Autor sorgt dafür, dass Charaktere und Leser aufgeklärt werden über die Geschehnisse in der Welt. Die Lage wird wesentlich verzwickter und komplizierter und es müssen Entscheidungen getroffen werden, die erhebliche Konsequenzen haben können. Bis ca. zur Hälfte des Buches ist die Spannung mittelmäßig, hinsichtlich rasanter Ereignisse. Das tut der Geschichte aber auch diesmal keinen Abbruch. neben den interessanten Fakten und den neuen Erkenntnissen, gibt der Autor dem Leser diesmal die Möglichkeit, selbst mitzukombinieren, welcher Charakter gute und welcher schlechte Absichten hat. Das EndeMit dem Ende bin ich diesmal ganz und gar nicht einverstanden. Was soll das? Warum dieser fiese Cliffhanger? Und dann dauert es auch noch bis Band 3 kommt. Das Ende, muss ich sagen, ist diesmal wahnsinnig spannend und nicht voraussehbar. Ich hatte zwar im Laufe des Buches mal eine Vorahnung, die dann aber wieder verworfen wurde. Und dann kommt das Ende und macht alles zu Nichte.Mein FazitEine gelungene Fortsetzung, die diesmal wesentlich ruhiger ist, aber trotzdem spannend. Die Charaktere entwickeln sich weiter und der Autor lässt das Buch mit einen fiesen Cliffhanger enden, der mich einfach nur fassungslos dastehen lässt. Ich bin extrem gespannt, wie es weiter geht!

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