Michael Gerard Bauer Nennt mich nicht Ismael!

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Inhaltsangabe zu „Nennt mich nicht Ismael!“ von Michael Gerard Bauer

Sprache ist mächtiger als Fäuste

Hausaufgaben, Mobbing, Liebeskummer - mal abgesehen von den üblichen Schulproblemen trifft Ismael ein besonderes Schicksal: Sein Vorname macht ihn zum Gespött der Mitschüler. Zu allem Übel kann sein Vater nicht oft genug betonen, wie ihn die Lektüre von Moby Dick auf diesen Namen gebracht hat. Ismaels Reaktion: Abtauchen! Das ändert sich, als James Scobie in die Klasse kommt. Er hat seine ganz eigene Waffe gegen Klassenrowdys: die Sprache. James gründet einen Debattierclub. Auch Ismael soll mitmachen. Doch der hat panische Angst. Aber mit Hilfe seiner Freunde steht Ismaels überraschendem Redebeitrag bald nichts mehr im Wege. Und die Tür für ein Gespräch mit der bezaubernden Kelly Faulkner ist so offen wie nie.

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  • Rezension zu "Nennt mich nicht Ismael!" von Michael Gerard Bauer

    Nennt mich nicht Ismael!

    agent-I

    19. February 2011 um 13:55

    Hausaufgaben, Mobbing, Liebeskummer – mal abgesehen von diesen üblichen Schulproblemen trifft Ismael ein besonderes Schicksal: Sein Vorname macht ihn zum Gespött der Mitschüler. Zu allem Übel kann sein Vater nicht oft genug betonen, wie ihn die Lektüre von Moby Dick auf diesen Namen gebracht hat. Ismaels Reaktion: Abtauchen! Das ändert sich, als James Scobie in die Klasse kommt. Er hat seine ganz eigene Waffe gegen Klassenrowdys: die Sprache. James gründet einen Debattierclub. Auch Ismael soll mitmachen. Doch der hat panische Angst. Wären da nicht seine Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Mit Hilfe ihres Einsatzes steht Ismaels verbalem Aufstand bald aber nichts mehr im Wege. Und die Tür für ein Gespräch mit der bezaubernden Kelly Faulkner ist so offen wie nie … Diese tolle und sehr witzige Geschichte zeigt, dass Sprache mächtiger ist als Fäuste schwingen! Jens Wawrczeck passt einfach wieder toll auf diese Geschichte - eine Geschichte in der man Mitleid mit Ismael hat, aber eigentlich weiß, das es keine Hoffnung für ihn gibt.. und doch - am Ende zeigt er sich als Gewinner - und das mit ironischen Kommentaren bzgl. seiner Mitschüler, mit Begeisterung zu seiner Lehrerin Miss Terango und einem neuen in der Klasse: James Scobi Wer ein Fan von Wortwitz und einer "einfach guten Geschichte" ist- dem sei Nennt mich nicht Ismael unbedingt zu empfehlen

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