Michael Gerwien Alpengrollen

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Inhaltsangabe zu „Alpengrollen“ von Michael Gerwien

Kitzbühel zur Faschingszeit. Der Münchner Exkommissar Max Raintaler freut sich auf einen erholsamen Skiurlaub und darauf, das berühmte Hahnenkammrennen endlich einmal live zu erleben. Doch ein Anschlag auf die Rennstrecke durchkreuzt seine Pläne. Hatten etwa Terroristen ihre Finger im Spiel? Und dann ist da noch die tote Russin, die am Fuße der Streif im Schnee gefunden wird. Zusammen mit Alois, einem ebenso gemütlichen wie trinkfesten Kitzbüheler Gendarm, beginnt Max zu ermitteln …

...naja, eher nur reingelesen und weggelegt.

— twentytwo

Mein Lesetip

— ChattysBuecherblog

Fazit: Ein überaus witziges und durchaus spannendes Krimidebüt mit viel Lokalkolorit, authentisch gezeichneten Charakteren und der auch Leser bestens unterhält, die keine Skifans sind.

— Bellexr

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  • Mein Lesetip für Liebhaber regionaler Krimis

    Alpengrollen

    ChattysBuecherblog

    18. December 2014 um 13:59

    Mein erster Blick gilt natürlich dem COVER: Der Sessellift im Nebel verbreitet schon eine etwas düstere, aber auch spannende Stimmung. Der potentielle Leser kann erahnen, dass der Krimi etwas mit Winter zu tun hat. Die Rückseite gestaltet sich wie bei den Gmeiner Krimis üblich, in geteilter Ansicht. „Vorsicht, da vorn! Der Raintaler kommt! (Seite 61) Aber kommen wir zunächst zur HANDLUNG: Der Münchner Exkommissar Max Raintaler, dem nichts weniger besagt als verlogene Verbrecher und schlecht eingeschränktes Bier freut sich auf seinen Skiurlaub und darauf, das berühmte Hahnenkammrennen endlich mal live zu erleben. Aber es wäre nicht Raintaler, wenn alles glatt laufen würde. Die Anreise gestaltet sich sehr schwierig, das Hotelzimmer wurde an einen anderen Gast vergeben. Außerdem ist da noch die verschwundene Sabine, die er auch noch suchen soll. Doch dann kommen noch weitere Schwierigkeiten auf ihn zu und Raintaler ermittelt. Doch mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten. MEINE BEWERTUNG: Dem Autor, Michael Gerwien, ist mit dem Kommissar Raintaler eine ganz besondere Figur gelungen. Oft etwas schrullig, kautzig, miesepetrig, dann aber auch wieder Westerngitarre spielend und einfühlsam. Eine Person, die man sofort ins Herz schließt. Obwohl die eigentliche Geschichte erst ab Mitte des Buches so richtig los geht, hatte ich keine Sekunde der Langeweile. Ganz im Gegenteil. Ich habe die Seiten nur so verschlungen, weil ich mehr von „diesem Kautz“ wissen wollte. Ein Krimi, bei dem kein Auge trocken bleibt. Vielen Dank dafür!

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  • Rezension zu "Alpengrollen" von Michael Gerwien

    Alpengrollen

    gaby2707

    11. November 2012 um 12:54

    Hahnenkammrennen in Kitzbühl - und Exkriminalkommissar Max Raintaler will zum ersten Mal live mit dabei sein. Auf geht´s zu einer Woche Urlaub nach Kitzbühel, aber nicht ohne Hindernisse. Zuerst streikt das Auto, dann ist sein reserviertes Zimmer vergeben und dann soll er auch noch die vermisste Tochter einer Freundin aus München suchen. Und auch die sympathishe Holländerin, in die er sich ein bischen verliebt hatte, verschwindet plötzlich spurlos. So hatte er sich seinen Urlaub nicht vorgestellt... Ich habe hier einen Kriminalroman gelesen, der auf verschiedenen Ebenen spannend war. Jede einzelne der verschiedenen Geschichten, sie sich alle irgendwie inein- ander verweben, hält den Spannungsbogen bis zur Entwirrung. Locker, leicht und in einer sehr verständlichen Art geschrieben, entführt mich der Autor in die Schicki-Micki-Welt von Kitzbühel und St. Johann, wo auch das Verbrechen hin und wieder an die Oberfläche kommt. Ich habe den garntelnden Münchner Max Raintaler, und den Tiroler Gendarm Alois, der keinem Bierchen abgeneigt ist, richtig ins Herz ge- schlossen. Und ich bin froh, dass sich schlussendlich alles zum Guten gewendet hat. FAZIT: Ein unterhaltender Kriminalroman, der viele Klischees erfüllt und Lust macht auf Tirol.

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  • Rezension zu "Alpengrollen" von Michael Gerwien

    Alpengrollen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. October 2011 um 10:27

    Ein überaus unterhaltsamer Krimi, der sich durch seinen besonderen Humor und die präzise Zeichnung der bayerischen und österreichischen Lebensart auszeichnet.Kitzbühel zur Faschingszeit. Der Münchner Exkommissar Max Raintaler freut sich auf einen erholsamen Skiurlaub und darauf, das berühmte Hahnenkammrennen endlich einmal live zu erleben. Doch ein Anschlag auf die Rennstrecke durchkreuzt seine Pläne. Hatten etwa Terroristen ihre Finger im Spiel? Und dann ist da noch die tote Russin, die am Fuße der Streif im Schnee gefunden wird. Zusammen mit Alois, einem ebenso gemütlichen wie trinkfesten Kitzbühler Gendarm, beginnt Max zu ermitteln ... Meinung: Dieses habe Buch habe ich durch ein anderes Buch entdeckt und solche Bücher gefallen mir in der Regel recht gut, vor allem da das Buch im Gmeiner Verlag veröffentlicht wurde. Max Raintaler, ehemaliger Kommissar, möchte seinen Urlaub in einem Nobelhotel verbringen und sich das Hahnenkammrennen anschauen (da er selber passionierter Skifahrer ist und in seiner Jugend auch Rennen gefahren ist. Bevor abfährt bittet ihn die Freundin seiner Teilzeitfreundin ihre verschwundene Tochter zu suchen und sie möglichst heile nach Hause zu bringen. Am Urlaubsort angekommen muss er feststellen, dass sein Hotel überbucht ist und er sich eine andere Unterkunft suchen muss. So steigt er in der Pension des vermissten Mädchens ab. Halbherzig beginnt er mit der Ermittlung. Auf der Piste lernt er die beiden Holländerinnen, Ruth und Johanna, kennen. Er verliebt sich (auch wenn er bereits 52 Jahre alt ist) in Johanna. Auf Nachfrage, erfährt er, dass das gesuchte Mädel bereits in München ist und er schickt seinen Ex-Kollegen an die ermittelte Adresse hin, damit nehmen die Dinge ihren Lauf (Entführung...) Parallel erfährt der Leser von einer jungen Frau und ihrer misslichen Lage. Fazit: Erst mal zum Postiven. Der Autor hat einen angenehmen flüssigen Schreibstil, sodass das Lesen richtig Spaß macht. Mit dem Ex-"Bullen" Max Raintaler hat er einen sympathischen Protagonisten erschaffen, über den ich gerne mehr Lesen würde. Was mich am Buch gestört hat, waren die vielen Handlungsstränge die sich überhastet aufgeklärt haben. Im Großen und Ganzen war es ein solider geschriebener Krimi den der Kommisar Zufall aufgeklärt hat und der dadurch sicher noch steigerungsfähig ist. Bei vielen Bücheren frage ich mich, ob der Klappentextschreiber überhaupt das Buch gelesen hat, da der Klappentext nicht zum Inhalt des Buches passt.

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  • Rezension zu "Alpengrollen" von Michael Gerwien

    Alpengrollen

    saba

    24. May 2011 um 20:57

    "Alpengrollen" von Michael Gerwien ist der erste Roman um den Münchner Ex-Polizisten Max Raintaler. Zunächst möchte ich als positiv anmerken, dass sich der Roman flüssig liest und die Protagonisten symphatisch sind. Negativ fiel vor allem auf, dass der Klappentext irreführend ist. Die dargestellte Handlung über einen Anschlag auf den Hahnenkamm und die dort aufgefundene tote Russin spielen sich nur am Rande bzw. am Ende des Buches ab. Spannende Abschnitte, lösen sich sogleich in Wohlgefallen auf. Wer einen spannenden und auch etwas anspruchsvollen Krimi mit Mord und Leichen sucht, ist mit "Alpengrollen" eher schlecht beraten. Dafür gelingt es Michael Gerwien die bayrische und österreichische Lebensart unterhaltsam darzustellen.

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  • Rezension zu "Alpengrollen" von Michael Gerwien

    Alpengrollen

    Sikal

    08. March 2011 um 10:09

    Die Russen kommen… Der urige Münchner Max, Frührentner und Ex-Kommissar, will endlich Urlaub machen. Als Ziel sucht er sich Kitzbühel aus, das besondere Highlight - das Hahnenkammrennen – natürlich inkludiert. Bei der Gelegenheit soll er gleich auch mal die verschwundene Tochter einer Bekannten suchen, Max verspricht es und auf geht's! Doch ganz so einfach wie er sich das vorgestellt hatte, ist das nicht – schon die Fahrt entpuppt sich als Abenteuer und auch seine Ankunft in Kitzbühel verläuft ganz anders als geplant. Max lässt sich aber durch nichts und niemanden aus dem Konzept bringen, denn schließlich will er Schifahren und sonst nichts. Ob das wohl gut geht? Zwischen den Kapiteln um Max und seine Erlebnisse, gibt es immer wieder Einblicke in ein Kellerverlies, in dem ein Mädchen gefangen gehalten wird. Handelt es sich dabei um die Tochter der Bekannten von Max? Die Auflösung für dieses Rätsel gibt es jedoch erst gegen Ende des Buches und so wird die Spannung bis zum Schluss hoch gehalten. Auch was die tote Russin am Fuß der Streif mit all dem zu tun hat, erfährt man erst ziemlich spät. Und dann gibt es noch einen An-schlag auf die berühmte Rennstrecke… Die erste Hälfte des Buches beschreibt beinahe nur die Erlebnisse von Max, die zwar sehr lustig und mit vielen amüsanten Situationen geschildert werden – wo man als Leser aber mit viel Durchhaltevermögen gefordert wird, denn so richtig spannend ist das alles nicht. Dann aber geht es Knall auf Fall und man fiebert mit ob Max nun diesen Fall auflösen kann oder ob ihn wieder irgend etwas davon ablenkt… Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Debütroman von Michael Gerwin, bei dem für meinen Geschmack der Kriminalfall etwas spät einsetzt und eigentlich die privaten Geschichten von Max im Vordergrund stehen – diese jedoch witzig und originell erzählt.

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  • Rezension zu "Alpengrollen" von Michael Gerwien

    Alpengrollen

    Bellexr

    12. February 2011 um 14:10

    Wellness-Urlaub mit Hindernissen . Endlich Skifahren! Das denkt sich Ex-Kommissar und Frührentner Max Raintaler als er sich auf den Weg nach Kitzbühel in ein Wellness-Hotel macht. Und dann auch noch das berühmte Hahnenkammrennen anschauen. Was will ein Skifahrerherz mehr. Allerdings gibt es ein kleines Problem bei der Sache. Die 17-jährige Tochter einer Freundin seiner immer mal wieder Lebensgefährtin Monika ist in der Nähe von Kitzbühel beim Urlaub spurlos verschwunden. Max verspricht Anna und Monika sich nach Sabine zu erkundigen, wenn er schon einmal in der Gegend ist. Doch so einfach wie vorgestellt entwickelt sich die Suche nach Sabine dann doch nicht und hinzu kommt noch eine tote Russin am Fuß der Streif wie auch ein Anschlag auf die berühmte Skistrecke. . Mit sehr viel Humor erzählt Michael Gerwin sein Krimidebüt. Besonders unterhaltsam sind hier immer wieder die Gedankengänge von Max zu verfolgen. Denn schon allein die Fahrt nach Kitzbühel gestaltet sich dank seinem altersschwachen Auto nicht unbedingt so wie vorgestellt. Die Ankunft im Skiort hält auch noch so einige Überraschungen für ihn parat und so beginnt Max‘ Urlaub überhaupt nicht so, wie er ihn sich vorgestellt hat. . Anfangs konzentriert sich die Geschichte mehr auf Max, seine Erlebnisse in Kitzbühel wie auch auf die Vorstellung seiner Lebensgefährtin Monika und deren Freundin Anna, die sich große Sorgen um ihre Tochter macht. Durch immer wieder kleine, regelmäßige Einschübe weiß man als Leser bereits sehr frühzeitig, dass eine Jugendliche gefangen gehalten wird. Warum, wo und um wen es sich dabei handelt bleibt einem jedoch bis fast zum Schluss verborgen. Inwieweit die tote Russin wie auch der Anschlag auf die Streif etwas mit dem Verschwinden von Sabine zu tun haben, und ob es sich bei der gefangen gehaltenen Jugendlichen um Sabine handelt, wird ebenfalls erst spät dem Leser präsentiert. . So ist die Neugier schon einmal recht schnell beim Lesen vorhanden, die Spannung lässt jedoch noch ein wenig auf sich warten, denn der Krimianteil tritt erst ab etwa der Mitte des Buches richtig in den Fokus und dann wird es richtig spannend. Also ist hier ein wenig Geduld gefragt, allerdings wird der Weg dahin dermaßen witzig, spritzig und unterhaltsam präsentiert, dass einem hierbei nie langweilig wird und man sich immer bestens unterhalten fühlt. . Hinzu kommen die sehr ausgefeilten und originellen Charaktere. Allen voran natürlich Max. Der sportliche Frührentner ist ein leidenschaftlicher Skifahrer und bei der Ausübung seines Hobbys vergisst er gern einmal alles um sich herum, die Suche nach Sabine mit eingeschlossen. Für einen Urlaubsflirt ist der lebenslustige und zuweilen herrlich grantige Ur-Münchner ebenfalls immer zu haben, aber wehe wenn er einmal die Fährte in einem Kriminalfall aufgenommen hat; dann ist er nicht mehr zu halten. . Fazit: Ein überaus witziges und durchaus spannendes Krimidebüt mit viel Lokalkolorit, authentisch gezeichneten Charakteren und der auch Leser bestens unterhält, die keine Skifans sind.

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