Michael Gerwien Andechser Tod

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Inhaltsangabe zu „Andechser Tod“ von Michael Gerwien

Walpurgisnacht. Exkommissar Max Raintaler ist mit Freunden zu Gast in Machtlfing, beim Tanz in den Mai. Franz Wurmdobler, Max’ Exkollege bei der Münchner Kripo, macht die anderen zu vorgerückter Stunde auf ein vermeintliches Ufo am Sternenhimmel aufmerksam. Noch in derselben Nacht geschieht ein tödlicher Unfall. Oder ein brutaler Mord? Als Max mehr herausfinden will, stößt er auf eine weitere Leiche. Waren es die Außerirdischen? Eine spannende Verbrecherjagd in und um München herum beginnt ...

Fazit: Auch der 7. Raintaler-Krimi überzeugt mit einer humorvollen Story sowie viel Lokalkolorit

— Bellexr

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  • Ufos im Fünf-Seen-Land???

    Andechser Tod

    gaby2707

    19. February 2015 um 10:20

    Der Torwart vom FC Kneipenluft Josef Stirner hat sich im Fünf-Seen-Land zwischen Starnberg und Ammersee in Machtlfing niedergelassen. Hier feiert er zusammen mit seinen Freunden Exkommissar Max Raintaler mit seiner Freundin Monika und Hauptkommissar der Kripo München Franz  Wurmdobler mit Ehefrau Sandra in der 1. Mai hinein. Schon etwas angeheitert, glaub Franz ein Ufo gesichtet zu haben, das im Zickzackflug über ihren Köpfen dahin gerauscht sei. In der gleichen Nacht geschieht auf der Landstraße ein Unfall. Oder war es Mord? Beginnen die Außerirdischen, die wohl in Machtfing ihren Sitz gefunden haben, die kleine Welt rund um Starnberg einzunehmen? Durch seine Ermittlungen gerät Max Raintaler in einen Strudel, bei dem als erstes seine Freundin Monika die Leidtragende ist... In diesem Krimi wird es mysteriös, was mir an manchen Stellen einfach zu viel wird. Ein durchgeknallter Wissenschaftler, der mit den Einwohnern einer kleinen Gemeinde in eine andere Galaxie aufbrechen will und ein riesiges Raumschiff baut; seine Tochter, die weiß, dass Papa irrsinnig ist, die alles tut, damit er glücklich ist und selbst nichts auslässt; weitere Tote, die alle mit "Außerirdischen" zu tun haben wollen/haben/daran glauben - in diesem Krimi war für mich schon mehr Komödie als Krimi. So kenne ich meinen Ex-Kommissar fast nicht wieder. Trotzdem hat mich die Geschichte mit einem Schmunzeln im Gesicht gut unterhalten. Aber ich hoffe, dass Max bei seinem nächsten Fall wieder mehr in die Normalität eintritt. Und geheiratet wird ja dann wohl auch. Da freue ich mich drauf. Hier noch zwei Sätze haben mir sehr gut gefallen: Alles scheint möglich zwischen den Welten außerhalb der bekannten Dimensionen Sein Glück würde sich einstellen, wenn sie glücklich war 

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  • Ufosichtung in Machtlfing

    Andechser Tod

    Bellexr

    15. August 2014 um 12:29

    Es ist Walpurgisnacht und Exkommissar Max Raintaler feiert den Tanz in den Mai mit seinem Kumpel Franzi, dessen Frau Sandra und seiner Freundin Moni im beschaulichen Machtlfing. Während der Feier sieht Franzi plötzlich ein Ufo am Sternenhimmel und kurz darauf ist er verschwunden. In derselben Nacht passiert ein Unfall mit Fahrerflucht, bei dem der Machtlfinger Bruno zu Tode kommt. Oder war es gar kein Unfall? Franzi, der am nächsten Morgen wohlbehalten wieder auftaucht, bittet seinen Freund und Ex-Kollegen um Mithilfe bei den Ermittlungen. Doch kaum hat sich Max in Machtlfing ein wenig umgehört, gibt es schon die nächste Leiche.   Eine Ufosichtung in der Walpurgisnacht? Der Münchner Ex-Kommissar Max Raintaler glaubt nicht recht daran, obwohl er auch so ein komisches Licht am Nachthimmel gesehen hat. Doch bei seinen Ermittlungen, die einmal mehr recht schwierig anlaufen, da kaum ein Verdächtiger aufzutreiben ist, wird Max ständig mit Ufos und angeblichen Außerirdischen konfrontiert. Sollte es tatsächlich Aliens geben, die bereits unerkannt auf der Erde leben, die Opfer scheinen davon überzeugt gewesen zu sein.   Man muss diesen exzentrischen Exkommissar schon mögen, um die Krimis von Michael Gerwien gerne zu lesen. Der Münchner ermittelt auf recht eigenwillige Art und Weise und zwischendurch wird immer wieder ein Besuch in einem Gasthaus oder Biergarten eingeschoben, denn schließlich muss man sich ja entsprechend stärken für die Verbrecherjagd.   Viel Spannung sollte man auch in diesem mittlerweile siebten Max-Raintaler-Krimi nicht erwarten, aber unterhaltsam ist „Andechser Tod“ wieder allemal. Und da Max grundsätzlich nun einmal eine grantige Frohnatur ist und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, gestaltet sich die komplette Story humorvoll und kurzweilig.   Wie schon im letzten Band kommt auch dieses Mal die Auflösung wie vom Himmel gefallen und Kommissar Zufall spielt eine entscheidende Rolle. Zwar präsentiert Michael Gerwien wieder den einen oder anderen Verdächtigen, ein rechtes Motiv mag aber bei allen nicht so recht vorhanden sein, doch die Auflösung der Todesfälle ist schlussendlich wieder nachvollziehbar.   Fazit: Auch der 7. Raintaler-Krimi überzeugt mit einer humorvollen Story sowie viel Lokalkolorit, bei dem die Spannung nicht unbedingt im Vordergrund steht.

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