Michael Gerwien Isarblues

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Inhaltsangabe zu „Isarblues“ von Michael Gerwien

Mitte August. Ganz München stöhnt unter einer unerträglichen Hitzewelle. Nur die schattigen Biergärten können hier noch Abhilfe schaffen. Der Münchner Exkommissar Max Raintaler wird von seinem Freund Heinz Brummer, einem erfolgreichen Schlagerkomponisten, um Hilfe gebeten. Ihm wurden die Rechte an fünf Liedern gestohlen und Max soll sie wieder herbeischaffen. Es geht dabei um Millionen. Max macht sich auf die Suche nach den Tätern. Plötzlich geschieht ein angeblicher Mord … und noch einer.

Fazit: Ein unterhaltsamer und spannend erzählter Krimi, der mit sehr viel Lokalkolorit daherkommt und einem eigensinnigen Protagonisten, den man einfach sympathisch finden muss.

— Bellexr
Bellexr

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    Isarblues
    gaby2707

    gaby2707

    16. May 2014 um 16:21

    Tropenhitze in München, alles schwitzt und Ex-Kommissar Max Reinaler wird von seinem Freund dem Komponisten und Texter Heinz Brummer angeheu-ert, Ihm wurden die Melodie und der Text eines Liedes gestohlen, das jetzt durch Schlagersternchen Burgl Schäfer bald in den Hitparaden zu finden sein wird und ihm dadurch viel Geld verloren geht. Max beginnt zu ermitteln. Als die ersten beiden Toten im Umfeld seiner Ermittlungen auftauchen, unterstützt ihn sein ehemaliger Kollegen bei der Kripo München Franz Wurmdobler tatkräftig. Vieles stellt sich dann so ganz anders heraus, als es scheint und der glitzernde Schein trügt. Michael Gerwien nimmt mich mit in mein München, in die Biergärten, die auch ich sehr gerne aufsucht, aber auch in ein Milieu, von dem ich bisher so gar nicht viel wusste - die Musikbranche. Er, der Altrocker, der immer mal wieder zusammen mit einem Spezl in Musikkneipen auftritt, findet sich in der Schlagerbranche wieder. Authentisch und echt bayerisch kommen sie rüber, der Max, der Franzl, die Moni und die Anneliese und auch die anderen Protagonisten, die vorstellbar gezeichnet sind und die ich meistenteils in mein Herz geschlossen habe. Bayerische Natur und Lebensart kommen überzeugend rüber und ich habe mich in diesem Krimi heimisch gefühlt. Da mir zwei Begebenheiten allzu konstruiert und für mich nicht nachvollzieh-bar erscheinen, habe ich ein Sternchen abgezogen. Ansonsten wurde ich sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Max Reintaler und Franz Wurmdobler.

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  • Rezension zu "Isarblues" von Michael Gerwien

    Isarblues
    Bellexr

    Bellexr

    05. September 2012 um 11:09

    Ein neuer Fall für Max Raintaler . Es ist Mitte August und ganz München liegt unter einer Hitzeglocke. Was liegt näher, als sich in den schattigen Biergärten aufzuhalten und ein kühles Maß zu genießen. Auch Max Raintaler verbringt mit seinen Freunden die Zeit am liebsten dort. Hier erzählt ihm auch sein Freund Heinz, ein erfolgreicher Schlagerkomponist, dass ihm fünf Lieder gestohlen wurden und bittet Max, die Sache zu klären. Schließlich kann es hierbei um Millionen von Euro gehen. Der Rockmusiker taucht ab in die Welt des Schlagers und muss schon bald feststellen, dass hier gemauschelt und betrogen wird. Während seine Ermittlungen in der Schlagerwelt laufen, wird ein wichtiger Zeuge tot aufgefunden. Natürlicher Tod oder Mord? Max glaubt an Letzteres. . In seinem mittlerweile dritten Fall muss sich der überzeugte Rockmusiker und Ex-Kommissar Max Raintaler in die Welt des Schlagers begeben, fast undenkbar, aber was macht man nicht alles für eine Woche freie Studiobenutzung, die ihm sein Freund Heinz angeboten hat. Also muss der Fall schnell gelöst werden und Max ist auch gleich voller Tatendrang dabei und hat schnell zwei Schlagerproduzenten als vermeintliche Täter ausgemacht. Doch die Beweise fehlen ihm und dummerweise stirbt auch noch ein wichtiger Zeuge. Aber das schreckt einen Max Raintaler nicht ab. Verbissen ermittelt er mithilfe seines ältesten Freundes und Ex-Kollegen Franzi weiter an dem Fall um die gestohlenen Lieder. . Mit viel Lokalkolorit und einer guten Portion Humor erzählt Michael Gerwien den neuesten Fall seines Protagonisten. Perfekt fängt er die sommerliche Stimmung Münchens ein und während des Lesens hat man mehr als einmal den Wunsch, jetzt auch in einem schattigen Biergarten zu sitzen und ein kühles Maß Bier zu genießen. . Obwohl der Autor wieder dem Privatleben von Max viel Aufmerksamkeit schenkt, kommt die eigentliche Krimihandlung nicht zu kurz und diese gestaltet sich von Anfang an spannend und etwas undurchsichtig. Und die witzigen Kommentare, die Michael Gerwien seinem Protagonisten in den Mund legt, sorgen zudem dafür, dass man sich bestens unterhalten fühlt. . Sein Max Raintaler ist aber auch ein Original. Der sportliche Frühpensionär Anfang 50 lebt in einer offenen Beziehung mit seiner Freundin Moni, die eine kleine Kneipe betreibt. Was ihn natürlich nicht davon abhält, auch mal mit einer neuen Bekanntschaft anzubändeln, schließlich will Moni ja unbedingt eine offene Beziehung. Und natürlich leidet der Hypochonder auch ziemlich unter der unerträglichen Hitze, die München in diesen Augusttagen heimsucht und diese lässt ihn manchmal auch ganz schön grantig werden. Abkühlung gibt’s dann regelmäßig im Biergarten. Hier fängt der Autor die bayerische Lebensart prima ein. . Fazit: Ein unterhaltsamer und spannend erzählter Krimi, der mit sehr viel Lokalkolorit daherkommt und einem eigensinnigen Protagonisten, den man einfach sympathisch finden muss.

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