Michael Gerwien Schattenkiller

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 16 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 20 Rezensionen
(4)
(11)
(7)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Schattenkiller“ von Michael Gerwien

Rebekka, die Frau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider, soll geheimnisvolle Pläne an einen unheimlichen Unbekannten herausgeben. Sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus niedergeschlagen. Der Täter droht Wolf wenig später am Telefon mit Rebekkas Ermordung, falls die Pläne nicht ausgehändigt werden. Doch weder Rebekka noch Wolf haben eine Ahnung, was der Mann, der sich immer wieder übers Handy meldet, eigentlich von ihnen will. Sie fliehen gemeinsam aufs Land. Dort nimmt das Unheil nur wenig später seinen Lauf …

Actionsreicher Thriller mit viel Spannung

— Vampir989
Vampir989

im Chiemsee untertauchen- schlechte Idee

— Archimedes
Archimedes

Rasanter, spannender Thriller - wenn auch manchmal wenig oberflächlich und mit kleinen Übertreibungen

— Julitraum
Julitraum

Ein Mann sinnt auf Rache - gelungener Auftakt zu einer Trilogie!

— mabuerele
mabuerele

Interessante und vielversprechende Story - leider konnte mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen

— ech
ech

Schnell, schräg und voller Action

— tardy
tardy

Spannende Krimiunterhaltung mit einem interessanten Aufbau.

— Schoensittich
Schoensittich

Spannende Thriller

— marpije
marpije

Krimi mit Fortsetzungspotenzial

— Gina1627
Gina1627

Rasant, temporeich, actiongeladen...überzeugt Euch selbst!

— dreamlady66
dreamlady66

Stöbern in Krimi & Thriller

Wildfutter

Handlung geprägt von zu vielen Nebensächlichkeiten, was schnell in Langatmigkeit ausartet

Buchmagie

Fiona

Ein komplexer Pageturner mit einer beeindruckend starken und verkorksten Ermittlerin

Liebeslenchen

Durst

Durst, das klingt nach Blut trinken Durst nach Blut, oder Durst nach mehr Morde, oder Durst nach mehr Polizeitarbeit.

Schlafmurmel

Todesreigen

Teil 4 der Serie um den skurilen Ermittler Maarten S. Sneijder und seine Kollegin Sabine Nemez. Spannend. Selbstmorde bei hohen BKA-Beamten.

makama

Wildeule

Wieder unterhaltsam, aber für mich etwas schwächer als Kaninchenherz und Fuchskind

lenisvea

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Interessanter Thriller

    Schattenkiller
    Vampir989

    Vampir989

    01. October 2016 um 19:06

    Der Münchner Journalist Wolf Schneider und seine Frau Rebecca werden bedroht.Rebecca soll geheime Unterlagen herausgeben.Darauf wird sie niedergeschlagen.Er droht Rebacca zu ermorden wenn Sie dei Pläne nicht  hergeben.Statt die Polizei zu informieren,fliehen beide in ein Hotel.Der Unbekannte folgt und tötet Rebecca,Wolf will Rache und wird zum Killer.Der Schreibstil ist  leicht und flüssig daduch kommt man mit dem Lesen gut voran.Die Kapitel sind kurz gehalten und die Spannung steigt bis zum Ende an.Die Protagonisten sind gut beschrieben ,sodaß man sich ein sehr gutes Bild von Ihnen machen kann.Die Handlung ist sehr abwechslungsreich dadurch kommt nie Langeweile auf.Das Cover gefällt mir sehr gut und paßt genau zum Buchtitel.Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur empfehlen.

    Mehr
  • Ein Mann will Rache

    Schattenkiller
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    17. September 2016 um 13:51

    Ein Täter bedroht Rebekka, die Frau des bekannten Journalisten Wolf Schneider. Erst wird sie niedergeschlagen und dann soll Wolf Pläne übergeben, ansonsten würde Rebekka sterben. Doch welche Pläne? Weder Rebekka noch Wolf wissen, worum es geht. Doch statt die Polizei einzuschalten, fliehen sie. Statt auf seine Halbschwester zu hören und Rebekka nicht aus den Augen zu lassen, will Wolf beim Joggen den Kopf frei kriegen. Als er zurückkommt , ist seine Frau tot. Wolf wird zum Verdächtigen und er sinnt auf Rache. Die Geschichte ist temporeich und spannend geschrieben. Aber dennoch nahm mich das Buch nicht wirklich gefangen. Es gibt reichlich Personen, so dass man leicht den Überblick verlieren kann. Am Ende erscheint mir nicht alles ganz logisch und vieles bleibt ungeklärt. Das Verhalten von Wolf ist mir oft rätselhaft. Wäre ihm nur daran gelegen gewesen, die Geschichte aufzuklären, hätte ich vielleicht mit ihm fühlen können. Aber seine Rachegedanken und sein unüberlegtes Vorgehen sorgten dafür, dass er nicht gerade sympathisch war. Aber auch die Polizei glänzt nicht gerade mit Arbeitseinsatz und guter Ermittlerarbeit. Dann gibt es noch einen Handlungsstrang in den USA. Wieder einmal geht es um Geld und Gier. Temporeicher und spannender Thriller, aber nicht immer ganz schlüssig.

    Mehr
  • was ist so wertvoll, dass es einen Krieg auslösen könnte?

    Schattenkiller
    Archimedes

    Archimedes

    27. August 2016 um 09:08

    „Schattenkiller“ von Michael Gerwien, erschienen im Gmeiner Verlag. Ein Taschenbuchthriller auf 313 Seiten. Der Journalist Wolf und seine Frau Rebekka lebe in München ein zufriedenes Leben, bis jemand etwas von ihnen will, aber was? Rebekka wird in ihrer Wohnung überfallen und Wolf findet seine Frau bewusstlos am Boden. Da hilft nur schnell die Flucht ergreifen. Am schönen Chiemsee einfach untertauchen, aber das haben die Beiden, ohne den Täten, geplant. Der Peilsender an ihren BMW führt sie genau zu ihnen. Wolfs Halbschwester hat da so eine Vorahnung und bitte ihm am Telefon, Rebekka nicht eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Aber was soll schon geschehen, nach einer ruhigen Nacht beschließt er nur kurz um den Chiemsee eine Runde zu joggen, einfach mal den Kopf frei bekommen. Er ist aber am frühen Morgen nicht alleine. Nach einer Stunde kommt er ins Hotelzimmer zurück und findet seine Frau tot im Bett. Der Mörder lies es wie eine Beziehungstat aussehen und er war damit der Hauptverdächtige. Trotz schmerzender Ohnmacht muss ein Plan her, er will den Täter rächen und aus dem Gefängnis ist dies nicht möglich. Sein Freund und Arbeitskollege Roman muss ihm ein Alibi geben, er muss schnellstens von hier weg. Um was geht es hier eigentlich, Wolf tappt noch völlig im Dunkeln. Er ahnt nicht, dass die Fäden weit weg gezogen werden und es noch mehr, als einen Todesfall geben wird. Wird der Mensch im Hintergrund seine Pläne verwirklich oder wartet er vergebens darauf, sein Geschäft abschließen zu können? Was ist unsagbar viel Geld wird, dass gemordet wird, wie im Krieg? Wenn sich dann auch noch die Politik einmischt, stinkt es zum Himmel! Fazit: Recht flüssig zu lesen, guter Schreibstil und interessante Charaktere. Aber manchmal etwas verworren. Einige Handlungen kann man nicht so ganz nachvollziehen und wenn die Polizei wirklich so arbeiten würde, dann Prost Mahlzeit. Der Schluss war für mich überraschend, denn er ist ohne Ende! So wie beschrieben- erschütternd und jagt einem die Schauer über den Rücken- ist der Thriller nun wirklich nicht, da habe ich schon andere Kaliber gelesen. Trotzdem vergebe ich 3 Sterne.

    Mehr
  • Rasanter, spannender Thriller - wenn auch manchmal ein wenig oberflächlich

    Schattenkiller
    Julitraum

    Julitraum

    22. August 2016 um 19:45

    Rebekka, die Ehefrau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider wird in ihrem Haus überfallen und massiv bedroht. Ein unbekannter Mann fordert vehement die Herausgabe von geheimnisvollen Plänen. Rebekka hat keine Ahnung wovon der Unbekannte spricht, ebenso nicht ihr Mann Wolf, der Rebekka später verletzt auffindet.  Er hat per Handy eine seltsame Drohung bekommen und kann sich das Ganze nicht erklären. Wolf und Rebekka vermuten eine schlimme Verwechslung und entscheiden sich einstweilen, nicht die Polizei einzuschalten und stattdessen in ein Hotel aufs Land zu flüchten. Sie rechnen damit, daß der Unbekannte ihre Spur hier nicht aufnehmen kann und sie in Frieden lässt. Doch weit gefehlt. Rebekkas und Wolfs Gegener ist ein Profikiller, der keine Gnade kennt und seinem geheimnisvollen Auftraggeber die mysteriösen Pläne in jedem Fall liefern will. Um jeden Preis, auch wenn es dabei Tote gibt. Es kommt wie es kommen muß, das Unheil nimmt seinen Lauf und Wolfs Leben wird in seinen Grundfesten erschüttert. Nichts mehr bleibt wie es war und Wolf wird zum einsamen Rächer.Dieser Thriller nimmt von den ersten Seiten an ein hohes Erzähltempo auf, das die Spannung geschickt steigert. Der Leser ist sofort in der Geschichte drin und rätselt genau wie Wolf und Rebekka um welche mysteriösen Pläne es eigentlich geht. Nach und nach entschließt sich der Hintergrund, doch das Erzähltempo wird keinesfalls langsamer. Die Spannung steigt stetig und dies sehr gekonnt durch die schnellen Szenewechsel und die kurzen und abwechslungsreichen Kapitel. Einige Dinge waren mir ein klein wenig oberflächlich und mit manchen Szenen oder Figuren konnte ich mich nicht so ganz anfreunden, da sie mir zu übertrieben erschienen, dennoch hat mir das Buch unterhaltsame Lesestunden beschieden und mich gut unterhalten. Obwohl das Buch der Auftakt zu einer Trilogie ist, so ist das Ende hier nicht gänzlich offen, aber es ist auf jeden Fall genug Potential für Folgebände vorhanden.

    Mehr
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

    Mehr
    • 1088
  • „Schattenkiller“ von Michael Gerwien

    Schattenkiller
    nancyhett

    nancyhett

    17. August 2016 um 07:45

    Der Auftakt zu seiner Trilogie des deutschen Autoren Michael Gerwien. Klappentext: Rebekka, die Frau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider, soll geheimnisvolle Pläne an einen unheimlichen Unbekannten herausgeben. Sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus niedergeschlagen. Der Täter droht Wolf wenig später am Telefon mit Rebekkas Ermordung, falls die Pläne nicht ausgehändigt werden. Doch weder Rebekka noch Wolf haben eine Ahnung, was der Mann, der sich immer wieder übers Handy meldet, eigentlich von ihnen will. Sie fliehen gemeinsam aufs Land. Dort nimmt das Unheil nur wenig später seinen Lauf … Meine Meinung: Der Schreibstil von Michael Gerwien ist sehr flüssig und ich konnte mich schnell in die Geschichte hineinlesen. Der Thriller war für mich recht unterhaltsam und teilweise auch sehr amüsant. Die Kapitel sind kurz gehalten und man fliegt regelrecht durch das Buch. Die Charaktere sind interessant, mitunter auch recht witzig beschrieben. Alles in allem fühlte ich mich gut vom Buch unterhalten, auch wenn es einige Schwachstellen gab und mache Passagen etwas unrealistisch wirkten. Ich bin schon gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht. Mein Fazit: Ein unterhaltsames Lesevergnügen!

    Mehr
  • Leserunde zu "Schattenkiller" von Michael Gerwien

    Schattenkiller
    Michaelgerwien

    Michaelgerwien


    • 256
  • Ein Mann sinnt auf Rache

    Schattenkiller
    mabuerele

    mabuerele

    16. August 2016 um 21:15

    „...Nie gekannter brennender Hass steigt vom Bauch her in ihm auf...“ Gunther Gräber meldet sich bei seinem Auftraggeber und teilt mit, dass der Wissenschaftler leider verstorben sei. Es geht nur noch um Schadensbegrenzung. Die Papiere wurden nicht gefunden, nur komische gelbe Zettel. Bei Rebekka erscheint ein angeblicher Mitarbeiter der Stadtwerke. Er legt kurz einen Ausweis vor. Wenige Minuten später schlägt er Rebekka nieder. Als ihr Mann, Wolf Schneider, nach Hause kommt, findet er die verletzte Rebekka und eine durchwühlte Wohnung. Sie sagt ihm, dass der Täter Papiere von ihr haben wollte, die sie zugeschickt bekommen hätten. Wolf ist Journalist, doch er weiß von keinen Papieren. Anstatt die Polizei zu informieren, verschwindet Wolf mit seiner Frau in ein Hotel auf dem Land. Der Autor hat einen spannenden und abwechslungsreichen Thriller geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Das liegt an den kurzen Kapiteln, die für einen schnellen Wechsel zwischen Handlungsorten und Personen sorgen. Die Personen werden gut charakterisiert. Wolf liebt seine Frau. Sein Leben lief in den letzten Jahren in geordneten Bahnen. Sein bester Freund Roman Radspieler arbeitet im gleichen Verlag wie er. Allerdings hat der ein Alkoholproblem. Plötzlich ist Wolf in einer Ausnahmesituation. Sein Leben ändert sich von jetzt auf gleich. Obiges Zitat beschreibt seinen inneren Zustand exakt. Er kennt nur einen Gedanken: Rache Der Schreibstil des Buches ist ungewöhnlich. Die extrem kurzen Kapitel hatte ich schon erwähnt. Hinzu kommt, dass sich Wolfs Gegner ab und an selten dämlich verhalten. Natürlich wird so viel Dummheit augenblicklich bestraft. Das Szenen aber bewirken, dass ich stellenweise die Handlung nicht so ganz ernst genommen habe. Ich habe mich gefragt, ob es eine Persiflage auf einen Thriller ist. Dem entgegen steht die Anzahl der Toten. Da werden Entscheidungen gefällt, die nach der Vollendung infrage gestellt werden. Der eigentliche Mann im Hintergrund hat so gut wie keinen Einfluss auf das Geschehen vor Ort. Auch die Polizei bekleckert sich nicht gerade mit Ruhm. Nur Kommissar Anton beginnt nach einiger Zeit, die Ereignisse kritisch zu hinterfragen. Außerdem verfügt er über einen gesunden Sarkasmus. Seinen jungen Kollegen charakterisiert er als eloquent, gut gekleidet und arbeitsscheu. Das sehe ich ähnlich. Das grüne Cover mit den Beinen zweier Männer im hellen Licht wirkt geheimnisvoll. Die Geschichte hat mir gut gefallen. Da es der erste Teil einer Trilogie ist, bleiben verständlicherweise Fragen offen.

    Mehr
    • 4
  • Interessante, vielversprechende Story - leider konnte mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen

    Schattenkiller
    ech

    ech

    16. August 2016 um 11:31

    Als der Münchener Journalist Wolf Schneider und seine Frau Rebekka von einem Unbekannten bedroht werden, der die Herausgabe von ihnen völlig unbekannten Unterlagen fordert und dabei auch nicht vor einem Anschlag auf Rebekka zurückschreckt, fliehen die beiden in ein Hotel am Chiemsee. Doch auch hier gibt es keine Sicherheit und so setzt sich eine verhängnisvolle Entwicklung in Gang, die in einem Strudel voller Gewalt und Blut mündet ... Leider konnte mich das Buch trotz einer durchaus interessanten und vielversprechenden Ausgangssituation und einer eigentlich guten Geschichte unter dem Strich nicht komplett überzeugen. Spannung und Tempo waren o.k., die zahlreichen Klischees und das eine oder andere kleinere Logikloch haben mich aber nie wirklich komplett in die Geschichte eintauchen lassen. An einigen Stellen schrammt das Geschehen und auch der eine oder andere Dialog sogar, ob gewollt oder ungewollt, haarscharf an der Parodie vorbei. Auch waren viele der Protagonisten incl. Wolf nicht wirklich glaubwürdig charakterisiert, viele ihrer Handlungsweisen waren für mich schlicht nicht nachvollziehbar. Das hat mir das Mitfiebern nicht gerade erleichtert. Schade, aus dieser Geschichte hätte man meiner Meinung nach deutlich mehr machen können.

    Mehr
  • Tödliche Schatten

    Schattenkiller
    esposa1969

    esposa1969

    15. August 2016 um 22:30

    Klappentext:Rebekka, die Frau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider, soll geheimnisvolle Pläne an einen unheimlichen Unbekannten herausgeben. Sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus niedergeschlagen. Der Täter droht Wolf wenig später am Telefon mit Rebekkas Ermordung, falls die Pläne nicht ausgehändigt werden. Doch weder Rebekka noch Wolf haben eine Ahnung, was der Mann, der sich immer wieder übers Handy meldet, eigentlich von ihnen will. Sie fliehen gemeinsam aufs Land. Dort nimmt das Unheil nur wenig später seinen Lauf …Leseeindruck:Mit "Schattenkiller" von Michael Gerwien liegt uns ein gut lesebarer Thriller vor, der mir kurzweilig die Lesezeit vertrieb. Der Klappentext versprach bereits Spannung und Thrill, der Inhalt hielt dies auch. Der Schreibstil las sich angenehm und war vom Stil her detailliert und gut vorstellbar, ebenso die Figuren, die ich erst einmal kennenlernen musste. Der etlichen Handlungsstränge wegen war das nicht immer ganz leicht. Insgesamt waren die Geschehnisse recht temporeich, so dass ich manches Mal Mühe hatte Schritt zu halten, aber immer wieder den Anschluss fand. Die Kapitel waren sehr kurz was das Lese erleichterte. Insgesamt 136 solcher sehr kurzen Kapitel verteilt über 313 Seiten lasen sich recht spannend und fesselnd.Mir gefällt auch am Cover, eben auch dass es sehr diffus ist. Man erkennt zwar etwas, aber irgendwie doch nicht und das wirkt geheimnisvoll. Ich vergebe gerne 4 Sterne! @ esposa1969

    Mehr
  • Skrupellose Welt der Reichen und Mächtigen

    Schattenkiller
    Gina1627

    Gina1627

    15. August 2016 um 21:40

    Das Schicksal schlägt zu, als der Journalist Wolf Schneider auf dem Friedenskongress in Stuttgart den Physiker Leonard Weinberger kennenlernt. Nie hätte er damit gerechnet, dass kurze Zeit später nichts mehr in seinem Leben so ist wie früher und es nur noch bestimmt wird von dem Wunsch nach Rache , Geld  und Flucht vor zwei Auftragskillern. Schattenkiller ist das erste Buch einer Krimi/Thriller Trilogie von Michael Gerwien.  Erzählt wird über die skrupellose Welt der Reichen und Mächtigen in einem spannenden Schreibstil und kurzen Kapiteln. Am Anfang muss man sich erst einmal daran gewöhnen, aber im weiteren Verlauf des Buches erhöht es die Dramatik und Spannung. Auslöser für eine Verfolgungsjagd und viele Morde ist das Ziel nach Profit und der Macht, an die Pläne zum Bau einer neuartigen Laserkanone zu kommen, die der Physiker Leonard Weinberger entwickelt hat. In weiser Voraussicht hat er diese im Falle seines Todes dem Journalisten Wolf Schneider ohne dessen Wissen zukommen lassen.  Arthur Smith setzt alle Hebel und Geld in Bewegung um an diese Papiere zu gelangen und engagiert dafür einen Auftragskiller, der Wolfs Leben aus den Angeln hebt.  Bei seiner Flucht verliert er seine Frau Rebekka und seinen besten Freund. Verfolgt von der Polizei und mittlerweile  zwei Auftragskillern entwickelt er sich langsam ebenso zu einem brutalen und skrupellosen Menschen. Immer wieder werden vom Autor neue Personen ins Geschehen mit eingeflochten und erhöhen dadurch die Aufmerksamkeit des Lesers und die Spannung des Buches.  Mit vielen offenen Erzählsträngen wird die Erwartung  auf die Fortsetzung des Krimis gesteigert. Der erste Teil der Trilogie von  Michael Gerwien hat mir gut gefallen, sodass ich schon neugierig auf die weiteren Folgen bin.

    Mehr
  • Schattenkiller

    Schattenkiller
    tardy

    tardy

    15. August 2016 um 18:51

    Der Inhalt:Rebekka, die Frau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider, soll geheimnisvolle Pläne an einen unheimlichen Unbekannten herausgeben. Sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus niedergeschlagen. Der Täter droht Wolf wenig später am Telefon mit Rebekkas Ermordung, falls die Pläne nicht ausgehändigt werden. Doch weder Rebekka noch Wolf haben eine Ahnung, was der Mann, der sich immer wieder übers Handy meldet, eigentlich von ihnen will. Sie fliehen gemeinsam aufs Land. Dort nimmt das Unheil nur wenig später seinen Lauf …Meine Meinung:Der neue Krimi von Michael Gerwien steckt voller Überraschungen. Erwartet hatte ich einen beschaulichen Regionalkrimi, der in München und Oberbayern spielt. Aber schon das Cover hätte mich eines Besseren belehren müssen, grüne Lichtreflexe, zwei dunkle unerkannte Gestalten, eine ziemlich düstere Szene. Kurze, knackige Kapitel, genauso der Schreibstil, atemlos hastet man durch das Buch. Die Spannung wird hochgepeitscht, man will immer nur eines: weiterlesen. Kaum hat man ein Kapitel angefangen, sich auf die Situation eingestellt, schon ist es wieder zu Ende. Immer neue lose Fäden tauchen auf, immer mehr Protagonisten betreten die Bühne, es gibt viele Tote, auch die Killer kommen nicht ungeschoren davon. Der Leser ist in seiner ganzen Aufmerksamkeit gefordert, damit er nicht den Überblick verliert. Am Ende werden diese Puzzlestücke fast alle ihren passenden Platz gefunden haben. Einige offene Fragen bleiben übrig, aber das Buch ist ja auch der erste Teil einer Trilogie. Lässt man sich auf diesen ungewöhnlichen Regionalkrimi ein, bekommt man einen tempogeladenen Actionthriller, der nicht immer zu hundert Prozent plausibel, aber spannend und unterhaltsam ist.

    Mehr
  • Klasse Krimiunterhaltung

    Schattenkiller
    Schoensittich

    Schoensittich

    15. August 2016 um 01:38

    Das Buch "Schattenkiller" des Autors Michael Gerwin erschien am 06.07.2016 im Gmeiner-Verlag.Inhalt:Rebekka, die Frau des bekannten Münchner Journalisten Wolf Schneider, soll geheimnisvolle Pläne an einen unheimlichen Unbekannten herausgeben. Sie wird von ihm in ihrem eigenen Haus niedergeschlagen. Der Täter droht Wolf wenig später am Telefon mit Rebekkas Ermordung, falls die Pläne nicht ausgehändigt werden. Doch weder Rebekka noch Wolf haben eine Ahnung, was der Mann, der sich immer wieder übers Handy meldet, eigentlich von ihnen will. Sie fliehen gemeinsam aufs Land. Dort nimmt das Unheil nur wenig später seinen Lauf …Rezension: Zu aller Erst fällt auf, dass das Buch in viele Einzelkapitel unterteilt ist, die eine Länge von 2 oder 3 Seiten haben. Damit kommen sicher einige Leser nicht klar, aber ich finde das extrem gut. So kann man immer noch schnell ein Kapitel beenden. Wobei das egal ist, da das Buch so sehr fesselte, dass man es nicht aus der Hand legen wollte. Die Wandlung von Wolf vom Journalisten und liebenden Ehemann zum Schattenkiller wird spannend beschrieben. Das Ganze erinnert ein Stück weit an die Storylines der Serie Dexter. Die Charaktere sind im Buch gut beschrieben und haben die nötige Tiefe. Der Stil des des Autors ist flüssig und besteht aus einfachen und leicht verständlichen Dialogen. Hier kommen die kurzen Kapitel zum Tragen, die ebenfalls das Lesen erleichtern. Das Cover ist auch sehr gelungen. Es ist schlicht gehalten, weist aber eine Prägung des Titel u.a. auf.Das Buch ist der 1. Teil einer Trilogie und ein gelungener Start. Die Freude auf die beiden folgenden Bände ist schonmal sehr groß. Fazit: Auch dieser Roman entdeckt das Krimi-Genre nicht komplett neu, aber er ist wirklich stark geschrieben. Die Aufteilung der Kapitel ist sehr gelungen. Man will das Buch nicht aus der Hand legen. Klare Kaufempfehlung.

    Mehr
  • Spannende Thriller

    Schattenkiller
    marpije

    marpije

    14. August 2016 um 14:25

    Rebeka die Frau von Juornalisten Wolf Schneider soll geheimnisvolle Pläne an einem Unbekannten herausgeben, sie ist in eigenem Haus niedergeschlagen und der Täter droht - sie wird ermordet wenn er die Pläne nicht bekommt. Die Ehe Paar macht große Fehler statt die Polizei anrufen die fliehen aus den Haus auf Land in einem gemütlichen Hotel, aber der Unbekannte ist auf die Spur. ... Rebeka wird tatsächlich ermordet und Wolf hat nur eins im Kopf- Rache, gleich er erfährt um welche Pläne hier geht's und mit welchen skrupullosen Mörder er zu tun hat.... Rasante Tempo, ständig wachsende Spannung, fesselnde Geschichte und verschiedene Schauplätze da sind die stärke von diesen Buch, welche dank kurzen Kapiteln liest sich sehr schnell .Der Schreibstill ist flüssig und angenehm zu lesen, dank die einfacher Sprache war ich sofort mitten drin in der Geschichte. Das Klima ist düster und dunkel mit einem Gefahr um die Ecke, aber das soll so sein. Die ganze Geschichte zeigt wie in unserem Welt das Geld wichtig ist, für Geld manche Leute sind bereit alles zu machen, traurig aber wahr.  

    Mehr
  • Guter Einstieg in eine Trilogie

    Schattenkiller
    gaby2707

    gaby2707

    12. August 2016 um 16:59

    Bei Rebekka,der Frau des Münchner Journalisten Wolf Schneider, erscheint ein Mann, der von ihr Pläne fordert. Falls die Pläne nicht ausgehändigt werden, würde er Rebekka töten, erklärt dieser Mann Wolf später am Telefon. Beide haben allerdings keine Ahnung, um was für Pläne es sich handeln soll. Um dem Anrufer aus dem Weg zu gehen, beschließt Wolf, mit Rebekka zusammen das Haus zu verlassen und sich in einem kleinen Hotel in Starnberg für eine Weile einzumieten. Glauben sie wirklich sie könnten das Unheil, das ihnen zu drohen scheint, aufhalten zu können? Ich liebe die Kriminalgeschichten um den Münchner Ex-Kommissar Max Raintaler und war gespannt, wie sich ein Thriller des Münchner Autors liest. Ich muss sagen, er hat mich fast überzeugt. Die sehr kurzen Kapitel haben das Lesen für mich anfangs etwas mühsam gemacht. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt, dass dies z.B. die Spannung schneller ansteigen lässt. Der knappe Schreibstil lässt sich flüssig und leicht lesen. Verwirrend waren am Anfang die vielen Protagonisten, die ich aber, auch dadurch dass sie sehr charakteristisch und gut vorstellbar beschrieben wurden, schnell den einzelnen Handlungssträngen zuordnen konnte. Hier und da hätte man den ein oder anderen etwas weniger klischeehaft agieren lassen können. Langeweile kam bei mir absolut nicht auf. Dazu ist die Geschichte auch einfach zu temporeich und spannend. Der Kriminalfall selbst, bei dem es größtenteils um Rache geht, wird, jedenfalls nicht durch die Polizei, nicht ganz aufgeklärt. Was aber nicht stört, da ich die Geschichte aus der Sicht des Ehemannes der ersten Toten sehe. Manche Aktionen finde ich etwas übertrieben, manche Protagonisten etwas zu schräg. Alles in allem hat mich aber dieses Buch trotzdem gefesselt und mir einige spannende und interessante, manchmal auch launige Lesestunden beschert. Da einige Fragen noch ungeklärt sind und es sich bei diesem Buch um den ersten Band einer Trilogie handelt, bin ich schon auf Band 2 gespannt.

    Mehr
  • weitere