Michael Grandt

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Michael GrandtDas Handbuch der Selbstversorgung
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Das Handbuch der Selbstversorgung
Das Handbuch der Selbstversorgung
 (5)
Erschienen am 03.12.2010
Michael GrandtDer Staatsbankrott kommt!
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Der Staatsbankrott kommt!
Der Staatsbankrott kommt!
 (3)
Erschienen am 02.03.2010
Michael GrandtIhre Vorsorgemappe
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Ihre Vorsorgemappe
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 (2)
Erschienen am 07.03.2016
Michael GrandtDer Crash der Lebensversicherungen
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Der Crash der Lebensversicherungen
Der Crash der Lebensversicherungen
 (1)
Erschienen am 03.08.2009
Michael GrandtDas Ende der Lebensversicherung
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Das Ende der Lebensversicherung
Das Ende der Lebensversicherung
 (1)
Erschienen am 07.11.2016
Michael GrandtGEZ
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GEZ
GEZ
 (1)
Erschienen am 22.03.2018
Michael GrandtEuropa vor dem Crash
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Europa vor dem Crash
Europa vor dem Crash
 (1)
Erschienen am 24.02.2011
Michael GrandtSchwarzbuch Waldorf
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Schwarzbuch Waldorf
Schwarzbuch Waldorf
 (1)
Erschienen am 01.09.2008

Neue Rezensionen zu Michael Grandt

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Rezension zu "GEZ" von Michael Grandt

"Es gibt keinen Schutz vor dem Zwang"
R_Mantheyvor 3 Monaten

Rundfunkgebühren muss fast jeder zahlen, manche sogar doppelt. Beispielsweise wenn man Kleinunternehmer ist. Dann zahlt man privat und fürs Geschäft. Es ist auch nicht nötig, dass man über ein Empfangsgerät verfügt. Man muss die "Demokratie-Abgabe" auch dann löhnen. Versuche, sich dagegen zu wehren oder die ganze Angelegenheit zu boykottieren, enden immer zum Nachteil der Aufmüpfigen.

Die Empfänger dieser Zwangsgebühren stöhnen wie zum Hohn, dass die erpressten Gelder nicht ausreichen, um die Qualität der staatsnahen Medien zu sichern. Sieht man sich Gehälter und Pensionen an, dann kann einem schwindelig werden. Die Anzahl eigentlich überflüssiger Spartenkanäle, die kaum jemand überhaupt zur Kenntnis nimmt, ist ebenso unfassbar hoch. Von einer wirtschaftlichen Arbeitsweise kann kaum die Rede sein. Wozu auch, wenn die Mittel immer fließen?

Man kann sich das alles und noch mehr in diesem Buch zu Gemüte führen. Allerdings muss man dafür auch ein wenig den Hang zur Selbstgeißelung besitzen. Denn wem diese Zwangsgebühren sowieso schon auf die Nerven gehen, der wird sich nicht auch extra darüber ärgern wollen. Schließlich kann man beim Lesen dieses Textes schon wütend werden. Die Anmaßung, mit der der sogenannte öffentlich-rechtliche Rundfunk vorgibt, dem Bürger die Demokratie beibringen zu wollen, ist heftig. Der Text selbst liest sich darüber hinaus auch nicht unbedingt angenehm. Mir war er zu reißerisch und zu zerfahren, zu sehr auf dem Niveau einer einstmals großen Boulevard-Zeitung.

Zunächst erklärt der Autor den historischen und rechtlichen Hintergrund des Ganzen. Das ist interessant für alle, die die Strukturen dieses Gebildes verstehen wollen. In diesem Kapitel geht es auch um den sehr offen zutage tretenden Versuch der politischen Einflussnahme über die staatsnahen Medien. Von neutraler Berichterstattung kann man bereits dann nicht mehr sprechen, wenn gewisse Parteien oder Sachverhalte mit wertenden Adjektiven oder Bezeichnungen begleitet werden, aus denen klar hervorgeht, wie der Zuschauer oder Zuhörer zu denken hat. So heißen beispielsweise Randalierer eben nicht Randalierer, sondern Aktivisten, wenn sie fürs "Gute" auftreten. Hinzu kommt die ganze Bandbreite gezielter Manipulationen, die der Konsument gar nicht bemerkt, weil ihm schlicht die Informationen fehlen.

Guter Journalismus machte sich früher einmal nicht gemein mit wem auch immer, sondern berichtete möglichst umfassend und neutral und überließ sich dem Urteilsvermögen des Konsumenten. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Am Ende des ersten Kapitels findet man jedenfalls eine Menge Beispiele für die in den Anstalten geltende Unsagbarkeitsregeln oder für Beispiele betreuten Denkens.

Im zweiten Kapitel überwiegt dann leider der reißerische Tonfall. Dort wird die Verschleuderung der Demokratie-Abgabe dokumentiert. Anschließend folgen zahlreiche Beispiel für "Skandalöses aus dem GEZ-Zirkus". Das dritte Kapitel setzt diesen Stil fort und zeigt an Beispielen auf, was passiert, wenn man sich der Gebührenzahlung verweigert. Der Autor glaubt, dass es wenig Zweck und Sinn hat, sich dem Zwang entgegenzustellen, was er noch einmal im vierten Kapitel deutlich macht. Wichtige Gerichtsurteil werden im fünften Kapitel erläutert. Es gibt gewisse Hoffnungen, dass die ganze Konstruktion noch scheitert. Sie werden ebenfalls in diesem Kapitel erklärt.

Das abschließende Kapitel befasst sich dann noch mit Alternativen zum GEZ-Zwangssystem.

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W

Rezension zu "Das Ende der Lebensversicherung" von Michael Grandt

Für alle Menschen, die sich Sorgen um ihre Altersvorsorge machen
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



Die Folgen der Finanzkrise, die 2008 begann und deren Auswirkungen noch lange zu spüren sein werden – Rückschläge (siehe Italien) nicht ausgeschlossen – haben die Altersvorsorge und die Lebenssparpläne von Millionen Bürgern über den Haufen geworfen.

Die seit Jahren anhaltende und sich wohl auch nicht so bald ändernde Niedrigzinspolitik haben nicht nur das normale Sparen ad absurdum geführt, sondern auch die Renditen von langfristigen Lebensversicherungen so nach unten getrieben, dass es mir manchmal, wenn ich meine jährlichen Berichte der Versicherung anschaue, so vorkommt, als erlebe ich so etwas ähnliches, was meine Großeltern zweimal erleben mussten: die Vernichtung ihres hart erarbeiteten Vermögens.

Zwar befeuert die Nullzinspolitik der EZB seit Jahren den privaten Konsum und rettet damit immer wieder ein beachtliches Wachstum und führt zu niedrigen Arbeitslosenzahlen, doch irgendwann sind die Rücklagen, mit denen viele Verbraucher nun Investitionen und Käufe vornehmen, aufgebraucht.

Der vorliegende Ratgeber von Michael Grandt, einem überaus erfolgreichen Journalisten und  Autor greift diese Situation  auf und gibt wertvolle Tipps über krisensichere Alternativen zur Lebensversicherung.
In einer von ihm entwickelte 6- Schritte- Strategie erläutert er überzeugend und verständlich, wie man auch mit wenig Geld sich individuelle eine eigene die Rente ergänzenden Altersvorsorge aufbauen kann.

Für alle Menschen, die sich Sorgen um ihre Altersvorsorge machen  und die bei der Anlage ihres Geldes (auch wenn es nur wenig sein sollte) kein Risiko eingehen, wollen, ist dieser Ratgeber ein geeigneter Helfer.


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W

Rezension zu "Ihre Vorsorgemappe" von Michael Grandt

Es gibt keine Garantien. Niemals und von niemand.
WinfriedStanzickvor 3 Jahren



In Zeiten einer Finanzkrise, die immer noch nicht bewältigt scheint, in Zeiten einer desaströsen Nullzinspolitik, die Sparen sinnlos macht, sind alle Ideen und Strategien, für sein Leben vorzusorgen, die der Verfasser dieser Zeilen schon von seinem Vater übernommen hat, wertlos geworden. In jungen Jahren sehr viel in Lebensversicherungen investiert und damit auch Steuern gespart, erweisen die sich mit jedem Jahresauszug als weniger wert, und werden bei der Auszahlung nicht den Effekt haben, den sich der junge Sparer einst vorstellte.

Dennoch bleibt Vorsorge für das Alter ein wichtiges, ein zentrales Thema. Darum geht es in diesem Heft. Vor allem in wirtschaftlich unsicheren Zeiten mit niedrigen Zinsen und der Gefahr eines erneuten Finanz-Crashs sollte man einige Fragen eindeutig für sich klären: Bin ich für alle Eventualitäten optimal gerüstet? Welche Geldanlage (Wertpapiere, Sachwerte ...) ist für welches wirtschaftliche Szenario am sinnvollsten?

Michael Grandt zeigt gut geordnet und auch für Laien absolut verständlich, welche Bausteine dabei nicht fehlen sollten und von welchen man am besten die Finger lässt.

Eine Bemerkung des Rezensenten: diese Tipps sind langfristig angelegt. Vor dreißig Jahren hat man mir mit genau derselben Verve Lebensversicherungen angedient. Da konnte keiner wissen, dass es einmal auf Geld Minuszinsen geben würde. Wer garantiert, dass es mit diesen Tipps nicht genauso geschieht?  Niemand.












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