GEZ

von Michael Grandt 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
GEZ
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Inhaltsangabe zu "GEZ"

Ärgern Sie sich auch jeden Monat über Ihre GEZ-Gebühr?
Dann sollten Sie dieses Buch lesen!

Die bittere Wahrheit in Deutschland: Sie haben kaum mehr eine Chance, dem staatlichen »Propagandafernsehen« und seinen Handlangern zu entkommen. Und auch die Politik hält nach wie vor ihre schützende Hand über die Öffentlich-Rechtlichen, alimentiert mit Ihren Zwangsgebühren.

Doch die Bürger sind mündiger geworden und wollen sich nicht mehr gängeln lassen. Der Widerstand gegen die GEZ wächst.

In diesem Buch erfahren Sie alles, was Sie über unsere zwangsfinanzierten Staatsmedien wissen müssen. Es bringt Licht in das Dunkel des GEZ-Systems und räumt mit Mythen und Halbwahrheiten endgültig auf.

Der investigative Erfolgsautor Michael Grandt belegt zudem, dass der Begriff »Lügenpresse« nicht vom Himmel gefallen ist und entlarvt die größten Propagandalügen, die illustrieren, warum immer mehr Menschen den Mainstream-Medien zu Recht nicht mehr vertrauen.

Erfahren Sie:

wer und was wirklich hinter der GEZ steckt,
mit welchen unglaublichen Tricks die GEZ-Fahnder arbeiten,
warum Sie Meinungsvielfalt vergessen können und wie die Zensur über mediale »Sagbarkeitsregeln« stattfindet,
wie unverschämt Ihre Gebührengelder verschwendet werden,
warum die Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin,
wie dreist Ihre privaten Daten abgegriffen werden.

Der Autor enthüllt viele skandalöse Fälle. Doch wehe, wenn Sie gegen das System aufbegehren! Dann werden Sie wie ein Schwerverbrecher behandelt, in Handschellen abgeführt, Ihre Wohnung wird aufgebrochen und Ihnen droht sogar Gefängnis! So weit ist es in unserem Land schon gekommen, dass es von einer Landesrundfunkanstalt abhängig ist, ob Sie verhaftet werden oder nicht!

Erfahren Sie außerdem:

welche Rechte Sie überhaupt noch haben,
auf welche Anti-GEZ-Tricks Sie nicht hereinfallen sollten,
welche einzig legalen Möglichkeiten es für Sie gibt, sich aus den Klauen der Zwangsgebühr zu befreien,
welche gerichtlichen Klagen aktuell gegen das GEZ-System anhängig sind und welche Erfolgsaussichten diese haben.

Der Autor plädiert dafür, dass der Einfluss der zwangsfinanzierten »Staatspropaganda« auf unsere Meinungsbildung und die politisch-mediale Zensur endlich aufhören müssen.

Michael Grandt macht klar: Die GEZ-Zwangsgebühr muss weg - und zwar jetzt!
Dazu braucht er Ihre Unterstützung!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864455650
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:236 Seiten
Verlag:Kopp Verlag
Erscheinungsdatum:22.03.2018

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    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 2 Monaten
    "Es gibt keinen Schutz vor dem Zwang"

    Rundfunkgebühren muss fast jeder zahlen, manche sogar doppelt. Beispielsweise wenn man Kleinunternehmer ist. Dann zahlt man privat und fürs Geschäft. Es ist auch nicht nötig, dass man über ein Empfangsgerät verfügt. Man muss die "Demokratie-Abgabe" auch dann löhnen. Versuche, sich dagegen zu wehren oder die ganze Angelegenheit zu boykottieren, enden immer zum Nachteil der Aufmüpfigen.

    Die Empfänger dieser Zwangsgebühren stöhnen wie zum Hohn, dass die erpressten Gelder nicht ausreichen, um die Qualität der staatsnahen Medien zu sichern. Sieht man sich Gehälter und Pensionen an, dann kann einem schwindelig werden. Die Anzahl eigentlich überflüssiger Spartenkanäle, die kaum jemand überhaupt zur Kenntnis nimmt, ist ebenso unfassbar hoch. Von einer wirtschaftlichen Arbeitsweise kann kaum die Rede sein. Wozu auch, wenn die Mittel immer fließen?

    Man kann sich das alles und noch mehr in diesem Buch zu Gemüte führen. Allerdings muss man dafür auch ein wenig den Hang zur Selbstgeißelung besitzen. Denn wem diese Zwangsgebühren sowieso schon auf die Nerven gehen, der wird sich nicht auch extra darüber ärgern wollen. Schließlich kann man beim Lesen dieses Textes schon wütend werden. Die Anmaßung, mit der der sogenannte öffentlich-rechtliche Rundfunk vorgibt, dem Bürger die Demokratie beibringen zu wollen, ist heftig. Der Text selbst liest sich darüber hinaus auch nicht unbedingt angenehm. Mir war er zu reißerisch und zu zerfahren, zu sehr auf dem Niveau einer einstmals großen Boulevard-Zeitung.

    Zunächst erklärt der Autor den historischen und rechtlichen Hintergrund des Ganzen. Das ist interessant für alle, die die Strukturen dieses Gebildes verstehen wollen. In diesem Kapitel geht es auch um den sehr offen zutage tretenden Versuch der politischen Einflussnahme über die staatsnahen Medien. Von neutraler Berichterstattung kann man bereits dann nicht mehr sprechen, wenn gewisse Parteien oder Sachverhalte mit wertenden Adjektiven oder Bezeichnungen begleitet werden, aus denen klar hervorgeht, wie der Zuschauer oder Zuhörer zu denken hat. So heißen beispielsweise Randalierer eben nicht Randalierer, sondern Aktivisten, wenn sie fürs "Gute" auftreten. Hinzu kommt die ganze Bandbreite gezielter Manipulationen, die der Konsument gar nicht bemerkt, weil ihm schlicht die Informationen fehlen.

    Guter Journalismus machte sich früher einmal nicht gemein mit wem auch immer, sondern berichtete möglichst umfassend und neutral und überließ sich dem Urteilsvermögen des Konsumenten. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. Am Ende des ersten Kapitels findet man jedenfalls eine Menge Beispiele für die in den Anstalten geltende Unsagbarkeitsregeln oder für Beispiele betreuten Denkens.

    Im zweiten Kapitel überwiegt dann leider der reißerische Tonfall. Dort wird die Verschleuderung der Demokratie-Abgabe dokumentiert. Anschließend folgen zahlreiche Beispiel für "Skandalöses aus dem GEZ-Zirkus". Das dritte Kapitel setzt diesen Stil fort und zeigt an Beispielen auf, was passiert, wenn man sich der Gebührenzahlung verweigert. Der Autor glaubt, dass es wenig Zweck und Sinn hat, sich dem Zwang entgegenzustellen, was er noch einmal im vierten Kapitel deutlich macht. Wichtige Gerichtsurteil werden im fünften Kapitel erläutert. Es gibt gewisse Hoffnungen, dass die ganze Konstruktion noch scheitert. Sie werden ebenfalls in diesem Kapitel erklärt.

    Das abschließende Kapitel befasst sich dann noch mit Alternativen zum GEZ-Zwangssystem.

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