Michael Grant Gone

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Inhaltsangabe zu „Gone“ von Michael Grant

In the blink of an eye, the world changes. The adults vanish without a trace, and those left must do all they can to survive. For Sam and Astrid, it is a race against time as they try to solve the questions that now dominate their lives. What is the mysterious wall that has encircled the town of Perdido Beach and trapped everyone within?

7/10

— Dealer666
Dealer666

Erfolgreich beschreibt der Autor ein Thema, welches noch nicht oft umgesetzt wurde. In der "Gone" Serie (insgesamt 6 Bücher) befasst er sich mit einer Stadt von Kindern die durch außergewöhnliche Fähigkeiten eine undurchdringliche Barriere zwischen sich und der Außenwelt geschaffen haben. Die Entwicklung der Kinder, ihr Umgang miteinander ohne Zivilisation und der Aufbau und Zerfall einer Gesellschaftsstruktur wird nicht nur nachvollziehbar sondern auch realistisch dargestellt. Gone ist das erste Buch. Die Kinder in der Stadt Perdido Beach müssen feststellen, dass alle Menschen über 15 Jahre verschwunden sind. Lehrer verschwinden vor den Augen der Schüler, Mitschüler verschwinden, Eltern sind nicht mehr aufzufinden, Autofahrer sind von dem einen zum anderen Augenblick nicht mehr da. Viele sind dadurch verwirrt und haben Angst, andere sind glücklich. Niemandem wird klar, was gerade passiert ist oder warum. Es entsteht ein großes Chaos in dem sich der Protagonist Sam Temple und seine Freunde Astrid und Quinn aufmachen, die Gegend nach Erwachsenen und Eltern zu erkundigen. Die Meisten der besonders kleineren Kinder nutzen diese neue Freiheit aus. Uneingeschränkt genießen sie vorerst Süßigkeiten, keine Schule und rennen glücklich umher. Viele sehen in der Abwesenheit der Eltern eine große Chance endlich alles zu machen, was sie vorher nicht durften. Mit Schrecken stellen sie jedoch fest, dass eine Energiebarriere die Stadt und die Umgegend umschließt. Den Bereich in der Barriere nennen die Kinder scherzhaft Fallout Alley Youth Zone, kurz FAYZ. Mit der Hoffnung, eine Lücke oder Erwachsene zu finden machen sich Sam und seine Freunde auf, diese Barriere entlang zu reisen. Um Astrids 4-jährigen schwer autistischen Bruder Pete zu finden, vermuten sie, dass er mit Astrids Vater zusammen auf der Arbeit im Atomkraftwerk gewesen sein könnte. So machen sie sich auf den Weg. Pete ist wirklich dort. Auf einem Videoband sehen die Kinder, wie die Barriere genau die Gegend deckt, den die Atomenergie bei einem Unfall vor 15 Jahren aussendete. Es gibt eine Aufnahme von kurz vor dem Verschwinden aller Erwachsenen. In der Kommandozentrale befinden sich die Angestellten des AKW, unter ihnen auch Pete und sein Vater. Plötzlich setzt Code 14 - Kernschmelze - alle Erwachsenen in große Aufregung. Laut rufen sie hektisch Befehle, Sirenen heulen. Pete wird all das zu viel und von einer Sekunde auf die andere verschwinden alle über 14 Jahre. Alles ist ruhig. Viele Kinder entdecken im Laufe des Buches, dass sie über ungewöhnliche Fähigkeiten verfügen, unter ihnen auch Sam und Pete. Michael Grant wechselt oft die Sicht aus der er schreibt. Auf diese Weise stellt er dem Leser auch den Protagonisten fremde, unbekannte Charaktere vor, wie Lana, die sich allein durch die Wildnis schlagen musste, nachdem alle Erwachsenen verschwanden. Nach einem Kojotenangriff muss sie feststellen, dass sie die Fähigkeit zu heilen hat. Sam und seine Freunde kehren enttäuscht nach Perdido Beach zurück. Dort erreicht gerade Caine Soren, ebenfalls jemand mit Fähigkeiten, die Stadt mit Schülern der entfernten Coates Akadamie. Selbstbewusst und stark stellt er sich den Stadtkindern vor. Bei der Rückkehr nach Coates nimmt Caines brutaler Mitschüler Sam und seine Gruppe mit Lana fest und sperrt sie in Coates ein. Caine stellt dort fest, dass man an seinem 15. Geburtstag ebenfalls verschwindet. Sam und seine Gruppe können mit weiteren, schwer gefoltert und misshandelten Coates Schülern fliehen und kehrt nach Perdido Beach zurück um Caine zu bekämpfen. Die Gone Serie fokussiert sich auf die Entwicklung dieser Kinder und wie sie ohne Erwachsene versuchen, alleine zurecht zu kommen. Grant stellt die aufkommenden Probleme wie Hungertod aufgrund von Nahrungsmangel, Kannibalismus, Machtkämpfe, Folter, Verrat und Kriege (!!) so überzeugend dar, dass dem Leser oft entfällt, dass es sich lediglich um kleine Kinder unter 15 handelt. Es ist eine Reflektion über das innere eines Menschen, wie er abgeschnitten von der Zivilisation handeln würde. Die folgenden Bücher der Serie beschreiben immer die gerade aktuellen Probleme, die die FAYZ Kinder erleben: 1. Gone 2. Hunger 3. Lügen 4. Plage 5. Angst 6. Licht. Ich kann die Serie nur empfehlen. Sie deckt Themen die von Religion bis Sklaverei und Rassismus (Kinder mit Fähigkeiten vs. Normale) reichen. Grant hat mich absolut begeistert!

— MKramer
MKramer

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    Gone
    MKramer

    MKramer

    12. May 2015 um 11:31

    Erfolgreich beschreibt der Autor ein Thema, welches noch nicht oft umgesetzt wurde. In der "Gone" Serie (insgesamt 6 Bücher) befasst er sich mit einer Stadt von Kindern die durch außergewöhnliche Fähigkeiten eine undurchdringliche Barriere zwischen sich und der Außenwelt geschaffen haben. Die Entwicklung der Kinder, ihr Umgang miteinander ohne Zivilisation und der Aufbau und Zerfall einer Gesellschaftsstruktur wird nicht nur nachvollziehbar sondern auch realistisch dargestellt. Gone ist das erste Buch. Die Kinder in der Stadt Perdido Beach müssen feststellen, dass alle Menschen über 15 Jahre verschwunden sind. Lehrer verschwinden vor den Augen der Schüler, Mitschüler verschwinden, Eltern sind nicht mehr aufzufinden, Autofahrer sind von dem einen zum anderen Augenblick nicht mehr da. Viele sind dadurch verwirrt und haben Angst, andere sind glücklich. Niemandem wird klar, was gerade passiert ist oder warum. Es entsteht ein großes Chaos in dem sich der Protagonist Sam Temple und seine Freunde Astrid und Quinn aufmachen, die Gegend nach Erwachsenen und Eltern zu erkundigen. Die Meisten der besonders kleineren Kinder nutzen diese neue Freiheit aus. Uneingeschränkt genießen sie vorerst Süßigkeiten, keine Schule und rennen glücklich umher. Viele sehen in der Abwesenheit der Eltern eine große Chance endlich alles zu machen, was sie vorher nicht durften. Mit Schrecken stellen sie jedoch fest, dass eine Energiebarriere die Stadt und die Umgegend umschließt. Den Bereich in der Barriere nennen die Kinder scherzhaft Fallout Alley Youth Zone, kurz FAYZ. Mit der Hoffnung, eine Lücke oder Erwachsene zu finden machen sich Sam und seine Freunde auf, diese Barriere entlang zu reisen. Um Astrids 4-jährigen schwer autistischen Bruder Pete zu finden, vermuten sie, dass er mit Astrids Vater zusammen auf der Arbeit im Atomkraftwerk gewesen sein könnte. So machen sie sich auf den Weg. Pete ist wirklich dort. Auf einem Videoband sehen die Kinder, wie die Barriere genau die Gegend deckt, den die Atomenergie bei einem Unfall vor 15 Jahren aussendete. Es gibt eine Aufnahme von kurz vor dem Verschwinden aller Erwachsenen. In der Kommandozentrale befinden sich die Angestellten des AKW, unter ihnen auch Pete und sein Vater. Plötzlich setzt Code 14 - Kernschmelze - alle Erwachsenen in große Aufregung. Laut rufen sie hektisch Befehle, Sirenen heulen. Pete wird all das zu viel und von einer Sekunde auf die andere verschwinden alle über 14 Jahre. Alles ist ruhig. Viele Kinder entdecken im Laufe des Buches, dass sie über ungewöhnliche Fähigkeiten verfügen, unter ihnen auch Sam und Pete. Michael Grant wechselt oft die Sicht aus der er schreibt. Auf diese Weise stellt er dem Leser auch den Protagonisten fremde, unbekannte Charaktere vor, wie Lana, die sich allein durch die Wildnis schlagen musste, nachdem alle Erwachsenen verschwanden. Nach einem Kojotenangriff muss sie feststellen, dass sie die Fähigkeit zu heilen hat. Sam und seine Freunde kehren enttäuscht nach Perdido Beach zurück. Dort erreicht gerade Caine Soren, ebenfalls jemand mit Fähigkeiten, die Stadt mit Schülern der entfernten Coates Akadamie. Selbstbewusst und stark stellt er sich den Stadtkindern vor. Bei der Rückkehr nach Coates nimmt Caines brutaler Mitschüler Sam und seine Gruppe mit Lana fest und sperrt sie in Coates ein. Caine stellt dort fest, dass man an seinem 15. Geburtstag ebenfalls verschwindet. Sam und seine Gruppe können mit weiteren, schwer gefoltert und misshandelten Coates Schülern fliehen und kehrt nach Perdido Beach zurück um Caine zu bekämpfen. Die Gone Serie fokussiert sich auf die Entwicklung dieser Kinder und wie sie ohne Erwachsene versuchen, alleine zurecht zu kommen. Grant stellt die aufkommenden Probleme wie Hungertod aufgrund von Nahrungsmangel, Kannibalismus, Machtkämpfe, Folter, Verrat und Kriege (!!) so überzeugend dar, dass dem Leser oft entfällt, dass es sich lediglich um kleine Kinder unter 15 handelt. Es ist eine Reflektion über das innere eines Menschen, wie er abgeschnitten von der Zivilisation handeln würde. Die folgenden Bücher der Serie beschreiben immer die gerade aktuellen Probleme, die die FAYZ Kinder erleben: 1. Gone 2. Hunger 3. Lügen 4. Plage 5. Angst 6. Licht. Ich kann die Serie nur empfehlen. Sie deckt Themen die von Religion bis Sklaverei und Rassismus (Kinder mit Fähigkeiten vs. Normale) reichen. Grant hat mich absolut begeistert!

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  • Gäbe eine tolle Verfilmung ab!

    Gone
    Sadotka

    Sadotka

    Sam war immer schon ein geborener Anführer und als plötzlich alle Erwachsenen und Teenager über 14 in Perdido Beach verschwinden, sehen alle ganz natürlich zu ihm auf. Gemeinsam mit seinem besten Freund Quin und Astrid dem Genie versucht er den merkwürdigen Entwicklungen nachzugehen. Dabei bilden sich unter den Kids verschiedene Fronten, die sich gegenseitig bekämpfen und so noch zusätzliche Probleme für die neu entstandene Gesellschaft aus lauter Kindern bedeuten.  Das Buch hält einige Überraschungen bereit, obwohl der Einstieg nicht ganz so gelungen ist. Dafür sind einige sehr gute Kampfszenen dabei, genauso wie viel Action, was sich für eine Verfilmung prima eignen würde. Im Verlaufe des Buches wird es immer spannender und die regelmäßigen Rückschläge des Helden sorgen immer wieder für Frustration. Sams Beziehung zu Astrid ist nicht sonderlich spannend und etwas Klischeehaft, wird im Buch jedoch nicht zum Hauptthema gemacht. Dagegen werden Themen wie Individualismus und Akzeptanz sehr gut und manchmal auch schockierend dargestellt, wie ich finde. 

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    • 2
  • Review of Gone

    Gone
    franzisbookchase

    franzisbookchase

    29. January 2014 um 12:23

    In (Very) Short: + fast paced, thrilling, exiting + from the very first page the reader is dragged into the story and is not released even after the book finished + a broad variety of characters from all ages and different personalities + a shocking but true reflection of society – personally could not pinpoint the genre of this book – disgusted with how war 14 year olds would apparently go in this situation (but too violent for that age group) My Opinion: Imagine your life changes with the blink of an eye. All of a sudden the life that you knew is gone. What would you do? How would you react? Sam and the remaining kids are confronted with that exact same situation. With the blink of an eye everyone above 15 is gone. As the remaining kids have to figure out what to do and how to survive, some have to deal with growing supernatural powers. As bullies start to reign everyone has to choose a side and it appears that war is imminent. Gone is a fast paced supernatural thriller. As a reader it was hard for me to catch my breath. I had to put the book down in order to do so. The narrative is dense and action packed. Sometimes it contains so much information and asks so many questions that the story is overwhelming. It seems that the story wanted to tackle a lot of the questions and themes at once. The reason why this happened and what exactly happened being the primary ones. Are aliens responsible, a freak of nature, a nuclear explosion? Although many theories are explained for non physicists to understand, the supernatural element and the “other” is a dooming presence. With this book being the first in a series of novels many options and narrative elements are left open for further novels to deal with. The story is mostly follows the characters Sam and Caine with occasional intervals of minor characters, possible to introduce them for further installments. The characters cover a range of age and personality and thus offer several ways for the reader to identify with. As survival of the fittest seems to set in and only the strongest and meanest rule this new society, some of the violent acts that ensue are to brutal and violent for the younger reader. I am aware that in the end people would turn to beasts to survive, but some of the actions committed by 14 year olds are just disgusting and maybe not that appropriate for that age group. Bottom Line: Gone is a thrilling ride and an action packed mystery with a diverse range of loveable and not loveable characters. I am curious to learn what happened and how the supernatural element fits into all this. I will sure pick up the next installment Hunger.

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  • Rezension zu "Gone" von Michael Grant

    Gone
    Seta

    Seta

    19. May 2012 um 13:31

    Inhalt: Von einem Augenblick zum nächsten sind sie auf einmal verschwunden – alle Menschen über 15 Jahren. Auf einmal ist in Sams Heimatstadt nichts mehr so, wie es war. Neben dem Chaos, das um ihn herum herrscht, geht aber noch mehr Seltsames vor sich. Sam spürt eine Veränderung in sich und auch andere Kinder entwickeln merkwürdige Fähigkeiten. Meinung: Der Protagonist Sam lebt allein mit seiner Mutter in Perdido Beach als alle Menschen über 15 Jahren verschwinden. Er selbst ist 14 Jahre alt und die Stunden bis zu seinem Geburtstag, nicht einmal mehr 300, geben den Countdown für die Geschichte. Bereits kurz nach dieser Katastrophe beginnen die Kinder, das Leben in der FAYZ (Fallout Alley Youth Zone) zu organisieren – zumindest ein wenig. Doch der Einzug der Kinder von der Coates Academy, die sofort die Kontrolle in der Stadt übernehmen, trifft bei Sam auf Ablehnung. Er tut sich mit der intelligenten Astrid, die auf ihren kleinen Bruder Little Pete aufpassen muss, seinem besten Freund Quinn und Edilio zusammen, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen. Dabei bemerken sie, dass ein großes Gebiet um Perdido Beach von einer riesigen Mauer eingeschlossen ist. Außerdem konfrontiert Sam seine Freunde damit, dass er merkwürdige Fähigkeiten zu haben scheint, denn er kann mit seinen Händen so etwas wie Laserstrahlen erzeugen. Auch andere Kinder entwickeln Fähigkeiten, so auch Lana, die nach dem Verschwinden alleine mit ihrem Hund in der Wüste festsitzt und erstmal nichts mit den Ereignissen zu tun hat. Immer wieder wird die Perspektiven gewechselt zwischen ihr, Sam, seinen Freunden und den Kindern der Academy, was zu einem breiten Wissensspektrum beim Leser führt, ihm aber damit auch etwas Spannung nimmt. Thematisch dreht sich das Buch natürlich auch um Dinge wie Freundschaft, die hier manchmal an ihre Grenzen stößt; um Liebe, auch wenn ich sie für 14jährige noch nicht für geeignet halte; und das Erwachsenwerden, das hier sehr schnell geschieht. So brauchen besonders die Kleinsten eine 24-Stunden-Betreuung, die übernommen werden muss. Posten wie Arzt und Feuerwehrmann gilt es zu besetzen. Aber natürlich kann es in dieser anarchischen Gesellschaft nicht friedlich zugehen und besonders durch die Fähigkeiten gelangen die Kinder sehr schnell zu der Meinung, Gewalt einsetzen zu müssen. Ich habe an dieser Stelle gehofft, dass die hohe Gewaltbereitschaft sich mit diese Schocksituation begründen lässt, denn auch der Einsatz von Waffen ist vielleicht Amerika in dem Alter Normalität. Mir hat dieser Gedanke überhaupt nicht zugesagt und damit auch nicht die Darstellung einiger Figuren, die so bereits im Kindesalter als eiskalte Killer durchgehen. Insgesamt schienen mir die Personen älter zu sein, als im Buch beschrieben. Desweiteren habe ich zu bemängeln, dass dieses Buch sehr viele übersinnliche Dinge aufnimmt. Das Verschwinden und die Mauer, die das Gebiet eingrenzt, hätte mir eigentlich schon gereicht, der Einsatz der Fähigkeiten war noch verständlich, aber mit Verlauf des Buches mutieren auch noch Tiere. Besonders das letzte war meiner Meinung nach vollkommen unnötig. Man brauchte es für bestimmte Handlungen, allerdings hätte das Buch an dieser Stelle auch gekürzt werden können. Mir persönlich gefielen diese ganzen fast-Showdowns nicht, die immer wieder auftraten und nach denen das Buch wieder verflachte. Irgendwann habe ich mir das Ende einfach nur noch herbeigesehnt, um endlich fertig zu werden. Fazit: Mich hat das Buch etwas enttäuscht, trotz guter Ansätze. Es ist zu lang und zu brutal, als dass ich es jungen Lesern empfehlen würde.

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