Michael Grant Gone, Band 2: Hunger

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Inhaltsangabe zu „Gone, Band 2: Hunger“ von Michael Grant

Eine Mauer umschließt die Stadt Perdido Beach. Alle Erwachsenen sind verschwunden. Hunger und Todesangst siegen über Moral und Mitgefühl, denn die Nahrungsvorräte gehen zur Neige und verfeindete Jugendgangs kämpfen erbittert um die letzten Reserven. Jetzt ruht alle Hoffnung auf Sam, einem der Bandenführer. Nur er kann seinem tyrannischen Zwillingsbruder die Stirn bieten und verhindern, dass die Überlebenden sich gegenseitig auslöschen ...

Gute Forsetzung nach einem starken 1. Teil.

— schilonm
schilonm

Der 2. Band der Gone Reihe von Michael Grant hat mich wieder völlig überzeugt. Spannend bis zum Schluss, viele unvorhersehbare Wendungen! Danke für den Lesespass, weiter gehts mit Band 3 :)

— AndreaKristina
AndreaKristina

Kann mich nicht erinnern ob ich es durch gelesen habe...es wird abartig und grausam

— fuufychen
fuufychen

Sehr aufreibend....hatte einige male einen richtigen Kloß im Hals. Bin aber auf Band 3 richtig gespannt!

— Wingnut89
Wingnut89

Um sein eigenes Ziel zu erreichen, tun die Kinder alles. Brutaler und über kürzeren Zeitraum als der Vorgänger, aber genauso gut!

— R_Marie
R_Marie

manchmal etwas langatmig aber dann auch wieder spannend

— rubyred
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  • Hunger.

    Gone, Band 2: Hunger
    Dalle

    Dalle

    06. March 2016 um 11:09

    Klapptext: Eine Welt ohne Erwachsene. In der Freunde sich bekriegen. Weil der Hunger stärker ist, als jedes andere Gefühl. Sam würde am liebsten auf seinem Surfbrett über die Wellen jagen und alles hinter sich lassen: die Angst und Verzweiflung, weil die letzten Essensvorräte zur Neige gehen. Seinem machtversessenen Zwillingsbruder, der sich das Kraftwerk unter den Nagel reißen will. Und die zunehmende Gewalt unter den 332 Überlebenden der FAYZ. Doch wenn Sam, zu dem jeder aufschaut, sie jetzt im Stich lässt, werden viele sterben … Das Cover zeigt den Titel ,, Gone” blau aufleuchtend. ,,Hunger” hingegen ist nur in blau geschrieben. Alles andere ist schwarz, außer der in grau geschriebene Autorenname und unten rechts in der Ecke der Verlag Ravensburger. Im O steht wieder jemand. Dieser Jemand ist blau. Ich kann nicht deuten, wer es ist, aber es muss ein männlicher Charakter sein. Der Titel ,, Gone – Hunger ” passt definitiv zur Story, weil alle Erwachsenen verschwinden ( Gone ) und weil der ,,Hunger” jetzt in Perdido Beach herrscht. Die Story ist so gut geschrieben. Sie beginnt damit, wie Sam auf dem Surfbrett liegt. Dieses Buch spielt jetzt drei Monate, nachdem die FAYZ aufgetaucht ist. Die FAYZ ist eine Riesige Barriere, die man nicht anfassen kann, da sie Schmerzen verursacht. Und weil der Hunger jetzt alle plagt, pflanzten sie Kohl an, doch da gab es dann auch Probleme. Ich könnte jetzt alles nacherzählen, aber ich möchte einfach meine Meinung sagen. Meine Meinung zur Story ist, dass sie sehr gut ist. Teilweise habe ich sogar bis 3 Uhr gelesen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Meiner Schwester habe ich die Bücher mal geliehen und sie möchte die 6 Teile unbedingt lesen, genau wie ich. Deshalb habe ich alle 6 Teile gekauft. Fazit: Sehr gute Fortsetzung des ersten Teils. Keine Logikfehler und alles verständlich und spannend geschrieben. Direkt die nächsten 4 Teile geholt. :D

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  • Hunger von Michael Grant.

    Gone, Band 2: Hunger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2015 um 21:29

    Mir hat auch der zweite Teil ganz gut gefallen. Ich habe mich schon beim ersten Band gewundert, wie lange das Essen wohl hält, da die Kinder weder Vorrat halten noch kochen können und so viel im Müll gelandet ist. Nun, das ist nicht mehr so. Zum einen, weil sie nichts mehr zum Verschwenden haben, zum anderen, weil sie inzwischen sogar Unkraut und Ratten kochen. Sowohl Sam als auch Caine haben sich seit dem ersten Band stark verändert. Sam, weil er sich um alle in der FAYZ kümmert und nicht mehr als eine Stunde Schlaf in der Nacht hat; Caine, weil er die Dunkelheit in sich hat und seitdem rastlos versucht, diese zu befriedigen. Diese ist nämlich genauso hungrig wie die Kinder in Perdido Beach.So haben sich die Machtverhältnisse etwas geändert, da Caine nicht mehr perfekt alles vorraus planen kann und Sam ihm einige male im denken zuvor kommt. Immerhin. Ich mochte Caines intelligente Art im ersten Buch, und ich denke, er wird irgendwann auch wieder dorthin zurück kehren in den nächsten Bänden, aber so war es zumindest nicht eine Wiederholung vom letzten Teil. Was mir nicht so gut gefallen hat (neben den immer noch dummen Spitznamen): Die Rollenverteilung. Die war dann doch sehr seltsam. Entweder die Mädchen wurden vor wichtigen Dingen wie zufällig ausgeknockt oder anderweitig aufgehalten, wenn sie nicht gleich zuhause bei den kleinen Kindern blieben um sich um diese zu kümmern. Was für ein seltsamen Bild hat der Autor von Mädchen, dass er sie nicht kämpfen lässt? Das hat mich wieder an TKKG erinnert, wo das G immer zu Hause hockte “weil das zu gefährlich für Mädchen ist”. Was mich zum nächsten Punkt bringt: Die Jungen werden immer mit Charakter beschrieben. XY war ein cooler Typ, XY war gerne auf Streit aus, was auch immer. Mädchen hingegen wurden immer nur physisch beschrieben. Jedes Mädchen war attraktiv, hübsch, hatte schöne Haare, einen schönen Mund, große Augen… und das eine Mal, als ein Mädchen als “nicht wirklich hübsch” beschrieben wurde, kam prompt der Satz “aber sie war trotzdem irgendwie süß” hinterher. Mal wieder frage ich mich bei YA-Literatur, in welchem Jahr wir eigentlich sind. Allerdings ist der Autor in einem Punkt besser geworden: Das andere, was mir nicht gefallen hat: Der Autor kann seine Figuren nicht leiden sehen. Oh, es wird gestorben. Aber die Radiesschen werden nur von Figuren von unten betrachtet, die man noch nie gesehen hat, den Namen nicht mal kennt, und die man auch nicht vermissen wird. Die Hauptcharaktere tragen nicht mal eine Narbe davon. Was irgendwie mies ist, wenn man gerade über einen Krieg liest mit No-Holds-Barred Beatdown. Nicht gut, aber besser. Ansonsten haben mir die Entwicklungen in diesem Buch sehr gut gefallen. Im nächsten Band gibts dann keinen Strom mehr. Mal sehen wer dann auf den Kriegspfad geht.

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  • wirkt unfertig

    Gone, Band 2: Hunger
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    14. June 2015 um 14:50

    Inhalt: Viele Tage sind vergangen, seit die Erwachsenen verschwunden sind und die Kids auf sich allein gestellt sind. Viele Krisen konnte Sam abwehren, doch gegen den Hunger und die Dunkelheit scheint auch er machtlos zu sein … Schreibstil: Dieser Teil ist noch brutaler als der erste und zeitweise richtig widerlich. Ich würde als Mama lange überlegen müssen, ob ich mein Kind „Hunger“ lesen lassen würde. Der Stil ist sehr bildhaft und macht gutes Kopfkino, dennoch passiert nicht wirklich viel und ich bin mir nicht sicher ob ich diesen Teil lange in meinem Kopf halten kann. Mir fehlte einfach dieses aha-Erlebnis. Charaktere: Die Kids haben sich weiterentwickelt. Viele Charaktere, die im ersten Teil noch blass wirkten, bekommen hier schon fast eine Hauptrolle. Ich finde diese Entwicklung gut und bin gespannt wie es mit der Entwicklung der besonderen Fähigkeiten weitergeht. Cover: Das Cover passt perfekt – es ist Dunkel und mystisch. Fazit: Leider kann ich nicht wirklich viel über „Hunger“ sagen. Es wirkt wie ein Brocken, der hingeworfen wird ohne dass viel passiert. Dennoch war die Lesezeit durch das geschaffene Kopfkino spannend und ekelhaft zugleich. Ich vergebe 3 Sterne für den 2 Teil der „Gone-Reihe“ und empfehle sie jungen Lesern, welche Horrorgeschichten bzw. ekelhafte Wesen mögen und sich auf eine mystisch-dystopische Reise begeben möchte. Der erste Teil muss nicht gelesen werden um diesen zu verstehen – es wird alles erklärt.

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  • Rezension zu „Gone – Hunger“ von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Yvi33

    Yvi33

    24. May 2015 um 15:41

    Kurzbeschreibung: „Eine Welt ohne Erwachsene. In der Freunde sich bekriegen. Weil der Hunger stärker ist als jedes andere Gefühl. Sam würde am Liebsten auf seinem Surfbrett über die Wellen jagen und alles hinter sich lassen: die Angst und Verzweiflung, weil die letzten Essensvorräte zur Neige gehen. Seinen machtversessenen Zwillingsbruder, der sich das Kernkraftwerk unter den Nagel reißen will. Und die zunehmende Gewalt unter den 332 Überlebenden der FAYZ. Doch wenn Sam, zu dem jeder aufschaut, sie jetzt im Stich lässt, werden viele von ihnen sterben...“ Meine Meinung: Mittlerweilte ist Sam zum Bürgermeister der FAYZ geworden und versucht irgendwie für Ordnung zu sorgen. Doch leider weiß er verständlicherweise auch nicht alle Probleme der Kids zu lösen. Mittlerweile sind die meisten Vorräte aufgebraucht oder verdorben. Die letzten Lebensmittel werden stark rationiert. Der Hunger wird zum großen Problem. Auf den Feldern gibt es noch Obst und Gemüse, doch die Kinder sind nicht bereit für ihr Essen zu arbeiten. Stattdessen werden lieber Videos geschaut und Alkohol getrunken. Die Stimmung in der FAYZ heizt sich immer mehr auf und wird aggressiver. Es kommt selbst wegen Kleinigkeiten zu Streitereien und Schlägereien. Dann tritt Caine wieder auf den Plan und will die Macht über das Atomkraftwerk und somit die Kontrolle über ganz Perdido Beach an sich reißen. Und gerade jetzt wo alle zusammen halten müssten starten die „normalen“ Kids eine Hetzjagd gegen die Kids mit Fähigkeiten („Freaks“). Auch im zweiten Buch von Gone ist man ab der ersten Zeile sofort wieder in der Geschichte drin. Die Probleme in der FAYZ werden immer größer. Die Handlung wird zunehmend gewalttätiger und brutaler. Trotz allem kann man sich vorstellen, dass Kinder die solch einer Extremsituation ausgesetzt sind, so reagieren könnten. Das Buch ist deshalb nichts für schwache Nerven ist. Es tauchen neue Charaktere mit neuen Fähigkeiten auf. Aber man lernt auch die Protagonisten aus dem ersten Teil besser kennen. Auch zum Ende des zweiten Buches sind viele Fragen rund um die Kuppel, der Dunkelheit, der Fähigkeiten der Kids nicht geklärt. Mit großen Erwartungen kann man sich also auf Band 3 freuen. Können die Probleme und die Hungersnot in der FAYZ gelöst werden? Cover: Das Cover ist genauso schlicht gehalten, wie das Erste. Diesmal in blau statt in gelb gehalten, fügt es sich wunderbar in die Reihe ein. Fazit: Auch die Fortsetzung von Gone kann ich jedem empfehlen. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen. Infos zum Buch: Erschienen im Ravensburger Buchverlag (2010) ISBN: 978-3-473-35322-4 Preis: 17,95 Euro Gebunden, 488 Seiten In der Reihe erschienen sind: Band 1: Verloren Band 2: Hunger Band 3: Lügen Band 4: Rache Band 5: Angst Band 6: Licht

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  • Gone 2: Hunger

    Gone, Band 2: Hunger
    AndreaKristina

    AndreaKristina

    Nach dem ersten Band konnte ich mich selbst nicht bremsen. Wie es aussah, gab es auch für mich kein Entkommen! Und so habe ich das zweite Band ausgeliehen und tauchte wieder in das Leben der verzweifelten und nun mehr hungernden Kinder in Perdido Beach ein. Das Buch In Perdido Beach ist nichts mehr, wie es einmal war: Seit alle Erwachsenen spurlos verschwunden sind, haben sich zwei verfeindete Lager unter den zurückgelassenen Kindern und Jugendlichen gebildet. Sam muss als Anführer eines dieser Lager nicht nur ein ständiges Auge auf seine Schützlinge haben, er muss auch jeden Tag von Neuem Hunger, Angst und Gewalt die Stirn bieten. Doch die größte Bedrohung lauert im Verborgenen: die Dunkelheit, die alle vernichten will ... Das Cover Wieder schlicht, diesesmal die neonblaue Schrift auf einem schwarzen Hintergrund. Meinung - Achtung Spoiler Band 1- Im ersten Band waren die Leser hautnah dabei, als die FAYZ entstand und alle Menschen über 15 sich plötzlich in Luft aufgelöst haben. Eine unsichtbare Mauer, ihr Zenter das Kraftwerk, hat sich um Perdido Beach aufgebaut und scheint unüberwindbar. Der anfänglichen Verwirrung folge schnell die Euphorie, denn die Kinder konnten nun machen, was sie wollten! Kein Erwachsener war hier, der Regeln aufstellt und sie an ihren Vorhaben hinderten. Sam wurde bereits im ersten Teil zum Anführer gewählt. Er und seine Freunde haben schnell gemerkt, dass mit dem Verschwinden der Erwachsenen viele Probleme nach einer Lösung schrien. Wo früher die Eltern für ihre Kinder entschieden haben, muss nun Sam daran glauben. Die Ereignisse überschlugen sich, es gab Revier- und Machtkämpfe, Unruhen zwischen den Normalen und den "Freaks" und schlussendlich hat es Sam doch geschafft, einwenig Frieden in das Ganze zu bringen. Im zweiten Band haben die meisten Kinder sich an das Leben in der FAYZ gewöhnt - zwangsweise. Die Kinder und Jugendlichen  gamen und saufen den ganzen Tag, sie lieben es zu chillen. Seit Sam und Caine an ihrem Geburtstag herausgefunden haben, wie man nicht verschwindet, hat auch kein Kind mehr Angst, 15 zu werden. Jeder kommt mit seinen Problemen zu Sam, egal wie gross oder klein diese auch sind. Wo früher die Eltern für die Kinder entschieden haben, muss nun Sam einen kühlen Kopf bewahren und Lösungen suchen. Der Machtkonflikt mit Caine und Drake scheint sich gelegt zu haben, doch mit einem weichenden Problem kommen viele neue dazu. Die Lebensmittel reichen nicht mehr lange aus, die Tagesrationen werden immer kleiner. Und mit dem Hunger in der Stadt wächst auch die Gewalt. Mit allen Mitteln versuchen Sam und seine Freunde etwas zu Essen aufzutreiben und stossen dabei auf fleischfressende Würmer, faule Kids und hungrige Rivalen. Als ob das Alles nicht schon genug ist, bahnt sich eine grosse Gefahr im Stollen an, welchen Lana, die Heilerin, entdeckt hat. Hungrig im Dunkeln - scheinbar ist es nicht der eigene Hunger, den die Kids fürchten sollten.... Fazit Spannung, Horror, Mitgefühl, Trauer, Romantik - eine Achterbahnfahrt durch die Gefühlswelt. Ich bin sofort wieder eingetaucht, habe mich in Perdido Beach wiedergefunden und konnte loslegen, wo ich aufgehört hatte. Ich war begeistert, von der ersten Seite bis zum Schluss, und bin es immer noch. Garantiert eine Leseempfehlung! ______________________________ Reihe I Verloren II Hunger III Lügen IV Rache V Angst VI Licht

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    • 5
    Floh

    Floh

    10. April 2015 um 04:47
    AndreaKristina schreibt Jep, meine momentane Leseempfehlung #1 :) Wirklich toll geschrieben und durchgehend spannend!

    das klingt interessant, da ich von diesen Büchern bisher noch nichts gehört habe!

  • trotz kleiner Abstriche absolut fesselnd!

    Gone, Band 2: Hunger
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    14. May 2014 um 19:19

    Zitat: „Der Tag, an dem sie den Stollen entdeckt hatte, war in ihr Gedächtnis eingebrannt wie ein Albtraum der schlimmsten Sorte.“ (S.29) „Die Furcht griff mit eiskalten Krallen nach seinem Herzen. Er war lebendig begraben.“ (S.51) Sie war eine andere geworden. Eine Gefangene dieser Stadt und dieses Lebens.“ (S.101) Inhalt: Die Nahrungsmittelvorräte in Perdido Beach gehen zur Neige. Auf der Suche nach Lebensmitteln erleben die Eingeschlossenen furchtbare Rückschläge. Die erste Euphorie wegen des Sieges über Caine scheint zu versiegen. Die Verzweiflung in Perdido Beach wächst. Doch niemand scheint daran interessiert zu sein, für Nahrungsmittel zu arbeiten. Die Situation eskaliert. Sam verzweifelt mehr und mehr. Auch die Kids rund um Caine leiden in Coates furchtbaren Hunger. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Der Überfall auf Ralphs Laden kann nur eine Zwischenlösung sein. Doch dann hat Caine die Idee, das Kraftwerk zu besetzen.  Die Kids sind nicht allein in der FAYZ. Da gibt es noch etwas in diesem dunklen Stollen. Und es ist hungrig. Sehr hungrig. Und mächtig… Meinung: Nachdem ich den ersten Teil der „Gone“-Reihe ja förmlich verschlungen hatte, konnte der Folgeband natürlich nicht allzu lange warten, von mir gelesen zu werden. Zum Glück hatte ich bereits vorgesorgt und die Fortsetzung griffbereit bei mir im Regal. Also konnte ich mich nun gleich in die Seiten stürzen, um die neuesten Entwicklungen in Perdido Beach mitzuerleben. Schon nach wenigen Seiten wurde ich von der Atmosphäre in Perdido Beach wieder eingeholt. Ich fühlte mich unmittelbar in die Handlung aus dem ersten Teil eingebunden. Geschickt hat der Autor diverse Rückblenden eingebaut, so dass keine Wissenslücken bei mir aufkamen. Aber was ich gleich verspüren konnte, waren die zwischenzeitlich immer größer werdenden Probleme. Dachte ich mir im ersten Teil noch an so mancher Stelle, dass die Kids irgendwie in den Tag hineinleben, bestätigte sich meine Befürchtung in der Fortsetzung ziemlich schnell. Denn schleichend näherte er sich – der Hunger. Eine Einigkeit unter den Kids besteht nicht. Nein, es kommt noch schlimmer. Rassistische Tendenzen, hier zwischen Freaks und Normalen, nehmen immer mehr Raum ein. Denn der Neid ist grenzenlos. Jeder traut dem anderen das Schlimmste zu. Und so spitzt sich die Lage unaufhaltsam zu.  Sam ist nach dem Sieg über Caine der unbestrittene Anführer. Doch auch wenn seine Gabe unendlich stark erscheint, seine Kräfte schwinden zusehends. Nun muss er sich um alltägliche Probleme der Heranwachsenden kümmern. Das eigentlich Wichtige gerät immer mehr aus dem Fokus. Und niemand scheint die Gefahr zu erkennen. Niemand will es wahr haben, was passiert ist. Doch eine Rückkehr in das gewohnte Leben wird es nicht geben. Die Realität hat die Eingeschlossenen eingeholt. Die Hoffnung, dass Sam alles im Griff behält, besteht permanent. Nur schwindet diese Hoffnung langsam aber stetig… Bei allen Charakteren konnte man eine Entwicklung feststellen. Egal, ob in die gute oder böse Richtung. Der verhassteste Charakter von allen ist eindeutig Drake. In Teil Eins noch mehr oder weniger zum Handlanger degradiert, verspürt man zunehmend seine eigentliche Passion. Er ist der geborene Sadist, auf nichts und niemanden nimmt er Rücksicht. Vielleicht strebt er auch danach, die Führung zu übernehmen? Auch die Fortsetzung präsentiert Michael Grant in Vergangenheitsform. Verschiedene Sichten trugen dazu bei, mir ein Gesamtbild zu vermitteln. Mitunter verlor ich aufgrund der Vielzahl der Charaktere jedoch bei allem Willen ein wenig den Überblick. Natürlich konnte ich mich immer wieder in die Geschichte hineinfinden; ein bisschen Anlaufzeit habe ich dann doch jeweils benötigt.  Aufgrund eines aufkeimenden Science-Fiction-Gedankens war ich zwischendrin ein wenig skeptisch, konnte dieses Gefühl jedoch zur Seite schieben, weil die Handlung hiervon kaum berührt wurde. Den zweiten Teil der „Gone“-Reihe hat Michael Grant mit einem kleinen Cliffhanger, der definitiv Lust auf das Weiterlesen verbreitet, abgeschlossen. Dachte man, dass sich nun alles beruhigt hat und man still und gemütlich warten kann, den dritten Teil zu lesen, lässt das Ende diesen Gedanken nun nicht mehr zu. Vor allem, wenn es sich um lieb gewordene Charaktere dreht. Urteil: „Gone – Hunger“ führt die Handlung des ersten Bandes konsequent fort. Ich war gefesselt und litt mit den Charakteren. Kleine Abstriche im Vergleich zum Vorgänger nahm ich gern hin und ließ mich in die Geschichte saugen. Diese schönen Lesestunden sind mir deshalb sehr, sehr gute 4 Bücher wert. Alle, die Herausforderungen lieben, mit Charakteren leiden können und dennoch nie aufgeben, sollten dieses Buch lesen. Für alle, denen bereits der erste Teil gefallen hat, ist „Gone – Hunger“ ein absolutes Must-Read! Die Reihe: 1. Verloren  2. Hunger 3. Lügen 4. Rache 5. Angst 6. Licht ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Dubhe

    Dubhe

    30. January 2012 um 18:13

    Langsam gehen die Essensvorräte zur Neige und Sam würde am Liebsten alles hinter sich lassen und alles vergessen, doch das geht nicht, da er die einzige Chance für die restlichen 332 Überlebenden unter der Kuppel ist. Sams machthungriger Zwillingsbruder will sich das Kraftwerk unter den Nagel reißen. Was soll Sam bloß machen? . Es geht immer um das gleiche. Eine Katastrophe passiert. Sams schrecklicher Zwillingsbruder stellt etwas an. Und Sam muss wieder alle retten. Irgendwie war es klar, dass die Essensvorräte zur Neige gehen werden. Ehrlich gesagt hat es mich schon im ersten Band gewundert, warum das nicht passiert ist. Stil, Sprache und Personen haben sich nicht besonders verändert, nur dass Sam eben seine Ruhe haben will. Wem der erste Band gefallen hat, dem wird auch dieser gefallen. Aber ehrlich gesagt, allzu logisch (außer das mit der Kuppel und so) ist dieses Buch nicht allzu sehr.

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Bealesen

    Bealesen

    13. November 2011 um 14:31

    Ich denke über Teil 2: Wie bereits gesagt habe ich den zweiten Band abgebrochen. Das lag daran das das Ganze nur noch doof war, eine Katastrophe kommt nach der anderen. Ich kann so was nicht so gut lesen, ich brauche immer kleine Lichtblicke. Abhaltem soll es euch aber nicht auch Teil 2 zu lesen, vielleicht findet ihr das ja nicht so schlecht oder nervig. Empfehlen tu ich euch auf jeden fall Teil 1, wenn ihr auf Thriller steht.

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Kuno

    Kuno

    06. September 2011 um 16:47

    Michael Grant – Gone (2.) - Hunger Rückentext: Eine Welt ohne Erwachsene. In der Freunde sich bekriegen. Weil der Hunger stärker ist als jedes andere Gefühl. Sam würde am liebsten auf seinem Surfbrett über die Wellen jagen und alles hinter sich lassen: die Angst und Verzweiflung, weil die letzten Essensvorrate zu Neige gehen. Seinen machtversessenen Zwillingsbruder, der sich das Kernkraftwerk unter den Nagel reißen will. Und die zunehmende Gewalt unter den 332 Überlebenden der FAYZ. Doch wenn Sam, zu dem jeder aufschaut, sie jetzt im Stich lässt, werden viele von ihnen sterben. Über den Autor: Michael Grant hat ein bewegtes Leben. Als Kind hat er zehn verschiedene Schulen in fünf amerikanischen Staaten besucht und einige Zeit in Frankreich verbracht. Als er erwachsen wurde, entschied er sich, Schriftsteller zu werden, um sich an keinen Ort binden zu müssen. Sein Traum ist es, einmal um die ganze Welt zu reisen. Derzeit lebt er mit seiner Frau, der Autorin Katherine Applegate, seinen zwei Kinder und viel zu vielen Tieren in North Carolina. Inhalt: Sam ist fünfzehn, und der Anführer einer besonderen Stadt, der FAYZ, der Fallout Alley Youth Zone. Eine Welt, in der es keine Erwachsene gibt, und in der man mit fünfzehn verpufft. Sam hat einen Weg gefunden, dieses Verpuffen zu umgehen. Er hat Superkräfte. Sam kann aus seinen Händen Leuchtstrahlen, Feuer senden. Er ist ein Mutant, ein Freak, wie ein paar andere in der FAYZ. Astrid, seine Freundin, ist das Genie. Sie will alles organisieren und ein Rechtssystem erschaffen, da alles knapp wird: Wasser, Benzin und sogar Essen. Es gibt zwar Felder, doch die sind von Mutanten-Würmern belagert, die jedes Wesen innerhalb von Sekunden aufessen. Astrids kleiner Bruder ist auch ein Mutant, ein Freak, vielleicht sogar der größte. Er hat die FAYZ verursacht. Er hatte vor drei Monaten die Kernschmelze in dem Atomkraftwerk gestoppt und somit die Mauer rund um Perdio Beach eingeleitet. Und er kann Monster erzeugen, Illusionen oder nicht, dabei ist er erst fünf und redet kaum… Edilio, Albert, Quinn und viele andere Kids unter fünfzehn sehen zu Sam auf. Er ist ihr Bürgermeister. Und endlich findet Quinn eine neue Nahrungsquelle: Fisch. Eine willkommene Nahrungsquelle in einer Stadt, wo ernsthaft über Kannibalismus gedacht wird. Doch Albert will Geld einführen und somit hat er viel Macht. Und diese Macht will er unbedingt behalten! Sams Zwillingsbruder Caine und Drake, der Peitschenarm, sind in Coates, einem Internat in der FAYZ. Früher war es ein Internat, jetzt ist es ein Ort, wo alle bösen Leute sind, ob Freaks oder Normale. Caine wird von Schlimmen Alpträumen geplagt, in der der Gaiphage eine wichtige Rolle spielt. Und er ist Hungrig im Dunkeln. Und Caine will ihn retten, weil er ihn retten muss. Freiwillig oder nicht. Und dafür stellt er der FAYZ den Strom ab und klaut hochradioaktives Uran… Meine Meinung: Ich habe vor ca. einem Jahr ‚Gone – Verloren‘ gelesen und war hin und weg. Als ic jetzt den zweiten und dritten Teil in der Bücherei gefunden hatte, konnte ich nicht anders als diese Bücher zu lesen. Eine Welt ohne Erwachsene. Ein Wunschtraum von vielen Jugendlichen. Doch hier sieht man die Schattenseite: Das Essen verdirbt und man erleidet Hunger, muss auf einmal Arbeiten. Dieses Buch zeigt die große Schattenseite und dabei ist es sehr fiktiv. Ich finde, es ist eine Mischung aus Thriller, Roman, ein Hauch Fantasy und eine Prise Liebe. Total süß, spannend und verwirrend, aber nur zu empfehlen! Es wird aus allen sichten geschrieben, die halbwegs eine Rolle spielen, sogar indirekt aus der Sicht von dem Gaiphage. All das verleiht dem Buch eine Rundumsicht, die einem alles wissen lässt. ‚Gone – Verloren‘ ist ein wunderschönes Jugendbuch, was man bestimmt auch zwei- oder dreimal lesen kann. Informationen: Autor: Michael Grant Titel: Gone - Hunger Verlag: Ravensburg Sprache: Deutsch Kosten: Seitenanzahl: ca. 490 Art: gebundenes Buch ISBN: 978-3-473-35322-4 Genre: Fiction, Thriller Meine Altersempfehlung: 14+

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    BlueNa

    BlueNa

    27. May 2011 um 20:37

    Wer hat die Kontrolle in der FAYZ? . Sam Temple ist seit drei Monaten Bürgermeister von ca. 320 Kindern in der Stadt Perdido Beach innerhalb der FAYZ. 320 Kinder kommen mit ihren alltäglichen Problemen zu ihm: Sie wollen Essen, Trinken, Streitigkeiten geschlichtet haben, zu ihren Eltern und noch vieles mehr. Außerdem hat Drake Peitschenhand den Laden überfallen und Lebensmittel geklaut um die Kinder zu versorgen, die noch auf der Seite von Sams Bruder Caine stehen, zu versorgen. Sam wird wegen jeder Kleinigkeit nachts aufgeweckt, er geht auf dem Zahnfleisch, ist dem Zusammenbruch nahe und dann sieht er sich auch noch dem Problem gegenüber, dass Caine und Drake das Kraftwerk übernehmen und ein Junge namens Zil die „Normalen“ gegen die Kinder mit besonderen Fähigkeiten aufwiegelt, ein unaufhaltsamer Mob und eine atomare Bedrohung sind beinahe Sams Untergang… . Der zweite Teil der „Gone“-Reihe von Michael Grant spielt ca. drei Monate nach den Ereignissen des ersten Teils. Das Essen ist fast aufgebraucht und die Kinder leiden entsetzlichen Hunger. Außerdem soll Sam jedes kleinste Problem für sie lösen, sie weigern sich zu arbeiten und Gemüse zu pflücken und treiben ihn somit schier in den Wahnsinn. Essen ja, dafür arbeiten nein. Sam soll das Problem lösen. Und dann kommt Zil und nennt Sam einen Versager. Die Geschichte entwickelt sich so, wie sie sich auch im wirklichen Leben und unter Erwachsenen zutragen würde. Es wird alles auf einer Person abgeladen, die in diesem Fall auch noch ein 15-jähriges Kind ist. Dass das alles zu viel wird, ist klar. So kann keine Gruppe geführt werden, so groß oder klein sie auch sein mag. . Dreiviertel dieses Buches waren für mich sehr vorhersehbar und geradezu langweilig, wo der erste Teil „Verloren“ spannend und schockierend war. Es passiert nichts Unvorhergesehenes, Sams Scheitern war von Anfang an vorprogrammiert und auch alle anderen Kinder handeln, wie man es von Kindern erwarten kann. Das ist natürlich nicht schlecht, weil einigermaßen realistisch, auch unter diesen extremen Umständen. Dennoch ist es einfach langweilig zu lesen, dass alle nur herumhängen, um essen betteln, aber dann doch lieber Xbox spielen, als Melonen zu pflücken oder wenn sich Sam ärgert, wenn einer die Idee hat Tauschhandel zu betreiben. Die Handlung plätschert vor sich hin. Erst das letzte Viertel des Buches wird spannend und rasant, denn die Lage scheint so aussichtslos, wie sie nur sein kann! Dieser Abschnitt hat das Buch auch vor einer schlechten Bewertung bewahrt! Was mich auch gestört hat, war, dass die Kids sich immer gegenseitig als „die Leute“ bezeichnet haben. Ich habe es einfach als unpassend empfunden, da sie doch alle Kinder sind. . Der Erzählstil ist locker und für ein Jugendbuch angemessen. Es lässt sich gut, flüssig und schnell lesen und da man die Personen schon aus Band 1 kennt, findet man auch schnell wieder Anschluss an ihre Gedanken und Gefühle. Das Hauptaugenmerkt liegt wieder auf Sam, der mit seiner Aufgabe überfordert ist, aber auch auf Drake und Caine, den Bösewichten in dieser Reihe. Eine richtige Entwicklung konnte ich bei den Personen aber nicht wahrnehmen, mir waren alle Handlungen ein wenig zu stereotyp. Die Guten sind gut und die Bösen sind böse, nur Computer-Jack ist irgendwas dazwischen, oder einfach nur ein Dummkopf. . Das Cover ist genauso schlicht aufgemacht, wie das von „Verloren“, nur dass Schrift und Buchschnitt diesmal blau eingefärbt sind. . Die letzten paar Kapitel haben mich doch dazu animiert, auch den dritten Teil von Michael Grants „Gone“-Reihe, „Lügen“ lesen zu wollen, einfach, weil die Geschichte dann abgeschlossen ist. Der Überflieger war „Gone 02: Hunger“ aber nicht und kann dem ersten Band auf keinen Fall das Wasser reichen!

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Cadiz

    Cadiz

    12. April 2011 um 13:13

    Inhalt: Seit alle Erwachsenen verschwunden sind, herrscht in Perdido Beach blankes Chaos: einige entwickeln übernatürliche Kräfte, die sie gegeneinander einsetzen, andere wollen mit verruchten Methoden an die Macht gelangen. Sam und seine Freunde haben alle Hände voll zu tun, um die Gemüter zu beruhigen, was ihnen aber nie lange genug gelingt, denn eine Katastrophe folgt auf die nächste und dann ist da noch sein Bruder, der mit aller Gewalt Sam und Gefährten vom Posten des „Bürgermeisters“ stürzen will. Überall dem bildet sich ein gewaltvoller Kampf um das wenige Essen, das es noch gibt. Die Kids werden immer hungriger und unzufriedener und das Ende aller scheint nahe zu sein… Zum Buch: Der zweite Teil von „Gone“ beginnt packend und skurril. Die Geschichte nimmt wie der Vorgänger rasch Fahrt auf und man ist sehr bald wieder mitten im Geschehen. Der Autor versteht es, bizarre Figuren zu erschaffen, aussichtslos scheinende Situationen zu beschreiben und den Spannungspegel gerade so hoch zu halten, dass der Leser doch immer wissen will, wie es denn nun weitergeht. Mir hat „Hunger“ gut gefallen, eben darum, weil er beinahe mit dem ersten Teil mithalten kann. Bis auf das Ende (das zu schnell abgehandelt war) ist das Werk sehr gelungen. Die „Gone“- Bücher sind schon ziemlich speziell, aber wer eine Geschichte voll Intrigen und Fähigkeiten wie etwa „die Schwerkraft aufheben können“, „sich in die Erde bohren können“ oder „Dinge zum Schweben bringen können“, nicht abgeneigt ist, der wird seine Freude an dieser Geschichte haben. Gefallen konnte ich auch wieder an den Dialogen finden. Diese sind teilweise sehr unterhaltsam und auch die Ideen sind recht interessant wie spannend umgesetzt. Insgesamt ein gutes Buch, das ich gerne gelesen habe.

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    misaki

    misaki

    12. February 2011 um 21:54

    ***************************************************** Inhalt: ***************************************************** Nach Sams 15. Geburtstag und dem fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem Bruder sowie gegen die Koyoten ist viel passiert. Sam wurde zum Bürgermeister gewählt und Caine ist geflüchtet. Auch von den Koyoten ist nichts mehr zu sehen. Trotzdem ist die Lage in Perdido Beach schlechter als je zuvor: Die vielen Kekse und Konservendosen, die in den Häusern der Erwachsenen gelagert waren, wurden alle bereits verzehrt und alles Frische wie Fleisch oder Obst und Gemüse ist inzwischen verdorben. Es gibt kaum noch etwas zu essen. Die einzige Möglichkeit, wie die Kinder wieder zu Kräften kommen können, ist die Felder, die es rund um Perdido Beach gibt, zu ernten, bevor auch dort alles Obst und Gemüse verdirbt oder die Vögel alles fressen. Aber keiner hat Lust zu arbeiten, ohne irgendeine Gegenleistung ... und außerdem besetzen eine Reihe von mutierter schwarzer Würmer einige Felder, die jeden, der sie betritt, sofort töten. Als hätten die Bewohner von Perdido Beach nicht schon genug Sorgen, versucht auch noch Sams Zwillingsbruder Caine, das Kernkraftwerk an sich zu reißen, um den Strom steuern zu können. Damit will er scheinbar Sam dazu zwingen, ihm Essen zu geben - ansonsten wird auch der Strom in Perdido Beach ausbleiben - was ein unvorstellbares Chaos mit sich ziehen würde. Die Kinder in Perdido Beach sind durch die schwierige Lage auch so gereizt, dass sie beginnen, sich wegen völlig banaler Dinge in die Haare zu kriegen und andauernd streiten. Außerdem bildet sich langsam aber sicher eine groß Kluft zwischen Kindern mit Kräften (Freaks) und "Normalos", der zu eskalieren droht, als ein Junge namens Hunter versehentlich einen "Normalo" mit seiner Kraft tötet ... Sind Sam, Astrid, Edilio und die anderen Bewohner Perdido Beachs dem ganzen Stress gewachsen? Schaffen sie es, genug Nahrung zu finden, um weiterhin zu überleben? Oder kann die Dunkelheit ihren Plan durchziehen und die gesamte Menschheit auslöschen? ***************************************************** Meine Meinung: ***************************************************** Die Fortsetzung von Gone - Verloren ist Michael Grant wirklich gut gelungen. Sie ist genauso spannend und fesselnd wie schon der erste Teil und der Leser kommt vor lauter Schrecken kaum noch zum Atmen. Was Michael Grant im ersten Teil geschaffen hat - eine Welt ohne Erwachsene, die FAYZ - überzeugt den Leser immer noch. Schon nach den ersten Sätzen fühlt sich der Leser wieder mitten in der FAYZ, als wäre man nie fort gewesen. Das erste Kapitel setzt genauso spannend, mysteriös und erschreckend fort, wie der Leser es von Gone - Verloren bereits gewöhnt ist. Die mutierten Würmer, die Sam und die anderen daran hindern, die Felder zu ernten, bringen noch zusätzliche Probleme zu dem immer größer werdenden Hunger der 332 Überlebenden der FAYZ. Aber das ist noch lange nicht das einzige Problem, denn Michael Grant schafft es, ein Problem nach dem anderen auftauchen zu lassen, ohne die Story dahinter gekünstelt wirken zu lassen. Überhaupt ist Gone - Hunger genauso realistisch wie Band 1. Trotz der vielen fiktiven Elemente, den Kids mit Kräften, den vielen "Mutationen" und der Dunkelheit kann der Leser alles, was in dem Buch passiert, nachvollziehen. Es ist erschreckend, wie die Kinder versuchen ihre Probleme zu lösen, aber dennoch überzeugend. Die Charaktere haben sich in Band 2 noch mehr gefestigt. Man kann sich noch besser mit ihnen auseinandersetzen, und auch die, die neu hinzukommen wirken real. Michael Grant schafft es dabei auch immer wieder neue Charaktereigenschaften einzubringen - noch immer ähnelt keine Person einer anderen. Besonders die Probleme, mit den die Hauptcharaktere zu kämpfen haben, überzeugen den Leser. Hunger, die Kluft zwischen "Freaks" und "Normalos", Caine, der die Macht an sich reißen will und die Dunkelheit in der Goldmine - sie trägt inzwischen den Namen Gaiaphage - sind nur wenige davon. Sam als Bürgermeister soll für alles eine Lösung finden - und scheitert mehrmals. Wie soll auch ein 15jähriger die Probleme von 332 Kindern lösen? Das Schlimmste und gleichzeitig Überzeugendste ist aber die Sache, wie die Kinder versuchen, ihre Probleme lösen. Gewalt kennt keine Grenzen mehr, kaum jemand geht unbewaffnet außer Haus und vor lauter Hunger denken nicht wenige sogar an Kannibalismus. Beste Freunde streiten sich, weil ein Bonbon verschwunden ist und eine Fraktion von "Normalos" bildet sich um den "Freaks" das Oberhaupt zu entreißen. Erschreckend beschreibt Michael Grant all diese Dinge - als Leser hat man das Gefühl es herrscht Krieg, obwohl sich die Kinder doch eher zusammentun sollten, um dem Gaiaphagen die Stirn zu bieten. Und trotz allem hat man immer noch das Gefühl, das alles könnte tatsächlich geschehen. Mal angenommen plötzlich wären alle Erwachsenen verschwunden - ich bin überzeugt, dass die Kinder die im Hier und Jetzt leben sich nicht anders verhalten würden, auch wenn es erschreckend ist. In Gone - Hunger stört mich auch der Perspektivenwechsel nicht mehr so. Band 2 ist nicht mehr ganz so mysteriös, es gibt nicht ganz so viele Geheimisse aufzudecken, sodass es eher von Vorteil ist, auch einmal in die Köpfe anderer blicken zu können. Man erlebt den "Krieg" von verschiedenen Seiten und erfährt von allen Problemen in der FAYZ. Übrigens gibt es auch in Band 2 einen Countdown zu Beginn jedes Kapitels, der für mich aber eher gekünstelt wirkt. Das Ereignis, das nach 106 Stunden, 29 Minuten eintritt, ist zwar ein Schlüsselereignis, aber der Countdown bringt nicht wirklich viel. Man versteht bis zum Schluss nicht, was denn passiert, wenn die Zeit abgelaufen ist, und im Nachhinein fragt man sich, wozu der überhaupt nötig war. Er erhöht die Spannung nur minimal, weil der Leser unbedingt wissen will, was denn nun passiert, wenn die 106 Stunden, 29 Minuten abgelaufen sind ... Trotzdem eher ein Griff ins Klo, leider. ***************************************************** Zusammenfassung: ***************************************************** Mit Gone - Hunger ist Michael Grant aber auf jeden Fall eine würdige Fortsetzung gelungen. In Band 2 überwiegen zwar eher die erschreckenden Methoden, mit denen die Kinder ihre Probleme lösen wollen, als das Mysteriöse, aber das ist mindestens genauso spannend. Der Leser kommt kaum zum Atmen, und wenn, dann nur um das Schreckliche, das gerade passiert ist, einmal kurz zu verarbeiten. Leider werden die offenen Fragen von Band 1 nur wenig beantwortet. Das Mysteriöse kommt in Band 2 leider zu kurz, man erfährt nur wenig über die Umstände, die die FAYZ auslösten und steht am Ende von Band 2 mit fast genauso wenig Wissen da, wie am Ende von Gone - Verloren. Trotzdem ist das Buch gelungen, es liefert nur ein erneutes sehnliches Warten auf Gone - Lügen. Gone - Hunger hat 5 Sterne verdient. ***************************************************** im Detail: ***************************************************** * Idee: 5 von 5 Die Fortsetzung grenzt sich stark von TheTribe ab - die Idee dieser Geschichte ist super durchgeführt. * Figuren: 5 von 5 Die Charaktere sind genauso gut beschrieben und authentisch wie schon im ersten Teil. * Spannung: 4 von 5 Der zweite Teil ist nicht ganz so spannend wie Teil 1, aber fesselt den Leser doch. * Einstieg in das Buch: 5 von 5 Schon nach wenigen Sätzen fühlt man sich sofort wieder mitten in der FAYZ. * Spaß: 0 von 5 Spaß gibt es in diesem Buch wirklich gar nicht mehr. Es ist sehr ernst und erschreckend, ganz selten kommt bittere Ironie zum Ausdruck.

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  • Frage zu "Warrior Cats" von Erin Hunter

    Warrior Cats - In die Wildnis
    j125

    j125

    Hallo Leute :) Ich suche für meinen 13-jährigen Bruder neuen Lesestoff.
    Er steht total auf die Warrior Cats Bücher von Erin Hunter. Könnt ihr mir etwas in der Richtung empfehlen? Schon mal vielen Dank.

    • 7
  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Rishu

    Rishu

    02. February 2011 um 22:21

    Nach dem Ende des ersten Buches hat Sam, der Bürgermeister der FAYZ, immer noch alle Hände voll zu tun. Nachdem die Kinder und Jugendlichen sich hauptsächlich von Keksen und Konservendosen ernährt haben sind Fleisch und Gemüse verdorben, das Essen geht zur Neige. Abhilfe könnten die Felder außerhalb der Stadt schaffen, doch die ernten sich nicht von allein. Sam und sein Team schaffen es trotz aller Bemühungen nicht, genügend arbeitsfähige Kinder für die Ernte zu mobilisieren. Die Überlebenden verbringen ihre Tage lieber damit, vor dem Fernseher zu hocken oder zu spielen, ohne sich dem Ernst der Lage bewusst zu sein. Erschwerend kommt hinzu, dass die Felder nach und nach von Killerwürmern in Beschlag genommen werden, die ein gefahrloses Betreten unmöglich machen, wie einer der Jugendlichen schmerzhaft am eigenen Leib erfahren muss. Am liebsten würde Sam seinen Job einfach hinschmeißen, da er sich mit der Situation trotz Unterstützung von Astrid und Co. überfordert fühlt. Doch die plötzliche Rückkehr von Caine ins Geschehen lässt Sam kaum zu Atem kommen. Drei Monate war Caine außer Gefecht gesetzt. Und kaum ist wieder auf den Beinen, will er sich das Kraftwerk unter den Nagel reißen, um Druck auf die Stadt auszuüben. Wer den Strom hat, hat die Macht. Im zweiten Teil der auf sechs Bücher angelegten Reihe passiert wieder so viel in so kurzer Zeit, dass einem selbst kaum Zeit zum Verschnaufen bleibt. Während Sam z. B. in der Stadt noch mit der Essensbeschaffung zugange ist und Caine seine Pläne schmiedet, hat die Heilerin Lana ganz andere Vorstellungen davon, was zu tun ist. Sie will die Dunkelheit in der Mine vernichten, da diese sie nicht in Ruhe lässt und sie in Gedanken zu sich ruft. Gegen Ende verdichten sich die Handlungsstränge und führen alle Protagonisten hinaus in die karge Landschaft, um eine weitere Katastrophe zu verhindern. Gleichzeitig entwickelt sich in der Stadt ein Hass auf die Kinder mit Fähigkeiten. Die “Normalos” bezeichnen diese abfällig als Freaks und als versehentlich ein Normalo getötet wird, eskaliert die Situation. Unter der Führung eines Jungen namens Zil formiert sich eine Gruppe, die sich “Human Crew” nennt und für Gerechtigkeit sorgen will, indem sie andere normale Kinder gegen die Mutierten aufstachelt und zur Hetzjagd aufruft. Dieser sich aufbauende Konflikt könnte im nächsten Band für reichlich Zündstoff sorgen, wie die kurze Leseprobe bereits vermuten lässt. Die Geschehnisse in Gone 2 – Hunger bestätigen meine Einschätzung, dass die Reihe sich an Jugendliche ab mindestens 14 Jahre richtet, auch wenn der Ravensburger Verlag auf seiner Website an der Altersempfehlung ab 12 festhält. Allein der Anfang, als ein Jugendlicher vor den Augen seiner Freunde von den Würmern bis auf die Knochen abgenagt wird, ist so grausam, dass ich schockiert war. Michael Grant erspart seinen Protagonisten keine Tortur und scheint dem Horror sehr zugetan zu sein. So lässt er sein Buch auch genretypisch mit einer albtraumhaften Szene enden, die bei mir für Gänsehaut sorgte :-( Obwohl meine Lektüre des ersten Teils bereits einige Zeit zurückliegt, hatte ich keine Schwierigkeiten, mich wieder in die Geschichte einzufinden. Mindestens so spannend wie Teil 1!

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  • Rezension zu "Gone 2: Hunger" von Michael Grant

    Gone, Band 2: Hunger
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2010 um 12:26

    Kurzbeschreibung: Hunger, Gewalt und Chaos herrschen in Perdido Beach, seit alle Erwachsenen verschwunden sind. Immer mehr Kinder entwickeln besondere Fähigkeiten, doch sie trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Denn sonst werden sie von den anderen gejagt. In Perdido Beach ist nichts mehr, wie es einmal war: Seit alle Erwachsenen spurlos verschwunden sind, haben sich zwei verfeindete Lager unter den zurückgelassenen Kindern und Jugendlichen gebildet. Sam muss als Anführer eines dieser Lager nicht nur ein ständiges Auge auf seine Schützlinge haben, er muss auch jeden Tag von Neuem Hunger, Angst und Gewalt die Stirn bieten. Doch die größte Bedrohung lauert im Verborgenen: die Dunkelheit, die alle vernichten will... Zum Autor: Michael Grant hat ein bewegtes Leben. Als Kind hat er zehn verschiedene Schulen in fünf amerikanischen Staaten besucht und einige Zeit in Frankreich verbracht. Als er erwachsen wurde, entschied er sich, Schriftsteller zu werden, um sich an keinen Ort binden zu müssen. Sein Traum ist es, einmal um die ganze Welt zu reisen. Derzeit lebt er mit seiner Frau, der Autorin Katherine Applegate, seinen zwei Kindern und viel zu vielen Tieren in North Carolina. Als hätte sie Albert ein Stichwort geliefert, erklärte er ihnen jetzt, wie man sich mit Geld auch Freiheit kaufen konnte. Lana dachte, dass er wahrscheinlich Recht hatte. In den meisten Fällen. Aber nicht in ihrem Fall. Sie konnte die Dunkelheit nicht bestechen. Aber vielleicht...vielleicht konnte sie sie ja töten. (Seiten 182/183) Rezension: Das Leben in Perdido Beach wird im zweiten Teil der "Gone"-Reihe zunehmend schwieriger und auch gewaltsamer: Sam, der bereits im ersten Teil zum "Bürgermeister" über die verbliebenen Kinder gewählt wurde, sieht sich zunehmenden Problemen gegenüber, denen er nicht gewachsen zu sein scheint: Die Lebensmittel werden immer knapper, viele Kinder sind jetzt schon am Hungern und es entwickeln sich gewaltsame Auseinandersetzungen wegen jeder noch so kleinen Kleinigkeit. Die Kinder und Jugendlichen selbst sind anscheinend nicht in der Lage, etwas an ihrer Situation zu ändern: Statt mitanzupacken, auf die Felder zu gehen und Obst und Gemüse zu ernten, bleiben sie lieber zu Hause und schauen sich DVDs an und spielen Videogames. Doch ist das noch nicht alles...Denn langsam spalten sich zwei Lager: Auf der einen Seite stehen die "Freaks", die Kinder und Jugendlichen, die verschiedene Kräfte in der FAYZ (Fallout Alley Youth Zone) entwickelt haben und auf der anderen Seite stehen die "Normalen", die ohne Fähigkeiten ausgestattet sind. Die "Normalen" beginnen, regelrecht Jagd auf die "Freaks" zu machen und schon bald kommt es zum ersten Todesfall. Wird es Sam und seinen Freunden gelingen, dieser Gewalt Einhalt zu gebieten? Was hat Sams Bruder Caine vor, der nach wie vor mit seiner Gefolgschaft versucht, Sam und die anderen zu vernichten? Und was hat es letztendlich mit der geheimnisvollen Dunkelheit auf sich, die in einer Höhle haust und vor der alle große Angst haben? Michael Grant hat es auch mit dem zweiten Band der "Gone"-Reihe geschafft, mich bis zum Ende zu fesseln. Auch in diesem Roman läuft von Anfang an wieder ein Countdown, der in Kapitel 1 mit 106 Stunden, 29 Minuten beginnt. Somit erstreckt sich die komplette Erzählung auf gute 4 Tage, in denen so viel passiert, z.B. auch aus verschiedenen Perspektiven der Charaktere, dass man kaum zu Atem kommt. Die meisten Charaktere kennt der Leser bereits aus dem ersten Band "Verloren", wie z.B. Sam, Astrid, Edilio, Quinn, Caine und Drake. Doch werden auch neue Personen eingeführt. Zil ist eine davon: Er entwickelt sich zum Führer der "Human Crew", die Jagd auf die "Freaks" macht, weil ihnen ihre Kräfte unheimlich sind. Doch ihm wächst der Druck der anderen recht schnell über den Kopf. Sehr realistisch erzählt Michael Grant, wie schnell die Kinder und Jugendlichen in dieser Ausnahmesituation zu Gewalt neigen können. Dies ist an einigen Stellen sehr erschreckend geschildert und nicht unbedingt geeignet für schwache Nerven. Doch gerade auch dieser Punkt trägt dazu bei, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. "Gone 02: Hunger" bleibt bis zum Schluss spannend. Es werden nicht alle Fragen, die sich stellen, erläutert, doch ist das Ende relativ abgeschlossen. Einige offene Stellen aus dem ersten Band werden näher erklärt, z.B. wie es zur FAYZ kommen konnte. Was es nun genau mit dem Verschwinden aller Erwachsenen auf sich hat, wird noch nicht geklärt und somit bieten diese Fragen noch einigen Stoff für die nächsten Bände. Band drei, "Gone 03: Lügen", soll im März 2011 beim Ravensburger Buchverlag erscheinen und ich bin jetzt schon sehr gespannt darauf zu erfahren, wie es mit den Kindern und Jugendlichen in der FAYZ weitergeht. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist wie bereits sein Vorgänger in Schwarz gehalten, der Buchtitel und der Buchschnitt sind dieses Mal in Blau eingefärbt, sehr gut passend zum ersten Band. Fazit: Michael Grant ist ein würdiger Nachfolger von "Gone 01: Verloren" gelungen, der sogar noch einen Tick spannender ist. Ich würde das Buch aber eher Jugendlichen ab ca. 14 Jahren empfehlen, da einige Stellen nicht für jüngere Leser geeignet sind. "Gone 02: Hunger" hält den Leser bis zum Schluss in Atem. Absolutes Lese-Muss! Wertung: 5 von 5 Punkten

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