Michael Grant Gone - Lügen

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Inhaltsangabe zu „Gone - Lügen“ von Michael Grant

Seit alle Erwachsenen spurlos verschwunden sind, kämpfen die Kinder und Jugendlichen in Perdido Beach ums nackte Überleben. Wie viele hält auch Sam nur noch die Hoffnung am Leben, seine Eltern irgendwann wiederzusehen. Doch warten ihre Familien tatsächlich hinter der undurchsichtigen Barriere, die den Ort umgibt? Da taucht ein Mädchen auf. Es prophezeit, dass der Moment des Wiedersehens naht. Ist der Albtraum wirklich bald zu Ende - oder ist alles eine Lüge?

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    Gone - Lügen

    Das_Leseding

    14. June 2015 um 14:57

    Inhalt: Die FAYZ existiert immer noch, aber zumindest haben die Kids den Hunger in den Griff bekommen. Allerdings gibt es nun Unstimmigkeiten im Rat und jeder ist sich selbst der nächste. Die Lügen beginnen .... Schreibstil: Dieser Band gefällt mir bis jetzt am besten. Es gibt immer mehr zwischenmenschliches zu lesen und die Gewalt - welche allgegenwärtig ist - rückt teilweise in den Hintergrund. Es ist und bleibt spannend und auch die Auswirkungen der Glaskugel auf der anderen Seite der FAYZ werden beschrieben. Dennoch bleibt die Geschichte auch für einen Teil wirr. So verstehe ich immer noch nicht, was nun passiert wenn die Kids verpuffen. Sterben sie, wie es der Gaiaphage wünscht, oder kommen sie doch zu ihren Eltern, außerhalb der FAYZ. Ich hoffe, dass dieser Punkt noch geklärt wird und dies nicht auf einen Fehler des Autors zurückzuführen ist - das würde mich sehr ärgern ... Charaktere: Zu Beginn des dritten Bandes dachte ich noch, dass Sam zu einem Übermenschen mutiert - ja indirekt ist er dies seit Band eins, aber ich meine das anders ;) Aber dann bekommt er doch noch die Kurve und überlegt sein Handeln, bekommt einen psychischen Knacks und genau dies macht ihn menschlich und sympathisch! Gruselig ist für mich die Beziehung zwischen Diana und Caine. Ich verstehe nicht, was die beiden miteinander haben oder nicht. Für mich ist diese Liebe grenzwertig und ich bin mir nicht sicher ob sie so wirklich in ein Jugendbuch gehört. Die anderen Charaktere wirken auch nicht mehr so blass wie zu Beginn der Geschichte, ich freue mich daher sehr, dass Michael Grant über die Bände hin besser wird :D Cover: Das Cover passt - spoilert aber leider etwas. Fazit: Ein sehr guter 3. Teil der Reihe, der mir ,bis jetzt, am besten gefallen hat. Die FAYZ und das Leben in ihr ist sehr plastisch beschrieben. Die vorherigen Bände müssen nicht gelesen werden um diesen zu verstehen, es wird alles gut genug erklärt. Von mir gibt es 4 Sterne, weil mir die Story und die Charaktere diesmal gut gefallen haben und ich unbedingt wissen will wie es weitergeht. Zu empfehlen ist "Lügen" an jugendliche Leser, welche gerne Dystopien mit Sci-Fi mögen.

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  • Rezension zu „Gone – Lügen“ von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Yvi33

    27. May 2015 um 21:36

    Kurzbeschreibung: „Angst und Schrecken regieren. Und nichts stillt den Hunger. Jetzt wir Hoffnung zur stärksten Waffe. Niemand kann die Barriere berühren , die Perdido Beach von der Außenwelt abschirmt. Niemand außer Orsay. Wenn sie die Hand an die glühende Wand legt, sieht sie die Zukunft. Orsay prophezeit allen, dass der Hunger und das Leid bald ein Ende haben werden. Der fünfzehnjährige Sam misstraut ihr zutiefst, aber auch er merkt viel zu spät, wie sehr sie die anderen mit ihren Worten manipuliert...“ Meine Meinung: Der Hunger und das Chaos nehmen immer größere Ausmaße an. Es geht schon sogar so weit das Haustiere und Verstorbene gegessen werden. Auch Zil verbreitet mit seiner neu gegründeten Human Crew Angst und Schrecken, sodass kein Kind in Perdido Beach mehr unbewaffnet durch die Gegend läuft. Orsay stellt inzwischen fest, dass sie Visionen von der anderen Seite empfängt, wenn sie die Wand berührt, die die FAYZ einschließt. Während sie sich nicht wirklich sicher ist, was sie von dem halten soll, was sie sieht, erklärt ihre neue Assistentin Nerezza sie zur Prophetin. Sam hält das Wissen um die „Prophetin“ vorerst geheim, weshalb es zum großen Zerwürfnis mit dem neu gegründet Rat um Astrid und Co. kommt. Das geht sogar so weit, dass Astrid und Sam sich trennen. In der Zwischenzeit bleibt auch Cane nicht untätig. Er hat durch Wanze gehört, dass es eine Insel geben soll, auf der es noch Nahrungsmittel geben könnte. Er plant ein tödliches Ablenkungsmanöver um sich ein Boot aus Perdido Beach zu stehlen und spannt dafür Zil und seine Human Crew ein, die sich dadurch erhoffen, die Macht an sich reißen zu können. Im dritten Buch von Gone steigert sich die Situation immer mehr ins Extreme und wird zunehmend grausamer. Einen letzten Funken Hoffnung bilden die Visionen von Orsay. Doch niemand weiß, was es wirklich damit auf sich hat. Dadurch erhält der Leser auch erstmals einen sehr kurzen Blick auf die Welt außerhalb der Kuppel. Ich hätte mir gewünscht, dass das Geschehene außerhalb noch intensiver thematisiert worden wäre. Ich musste auch feststellen, dass zum Ende des Buches mehr Fragen offen waren als zuvor. Es wurde um Schluss versucht diverse unerklärliche Geschehnisse, die sich im Laufe des Buches aufgetan hatten, zu erklären. Dies ist meiner Meinung nach jedoch zu kurz und knapp ausgefallen und hätte durchaus etwas umfangreicher ausfallen können. Das war teilweise etwas irritierend. Weshalb ich in meiner Gesamtwertung einen Stern abziehe. Was ich gut fand, dass sich die Charaktere nach einer großen Krise, doch noch selbst gefunden haben und an ihr gewachsen und selbstbewusster geworden sind. Cover: Die Schrift und der Buchschnitt sind diesmal in lila gehalten. Im „O“ ist diesmal eine Person mit Peitschenhand abgebildet, was eindeutig auf Drake hindeutet und ein kleiner Spoiler ist, dass er wahrscheinlich doch nicht so tot ist, wie es nach Band 2 den Anschein hatte. Fazit: Auch den dritten Band von Gone kann ich unbedingt empfehlen. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen. Infos zum Buch: Erschienen im Ravensburger Buchverlag (2011) ISBN: 978-3-473-35333-0 Preis: 17,95 Euro Gebunden, 445 Seiten In der Reihe erschienen sind: Band 1: Verloren Band 2: Hunger Band 3: Lügen Band 4: Rache Band 5: Angst Band 6: Licht

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  • überbewertete Reihe ...

    Gone - Lügen

    oszillieren

    23. June 2014 um 19:06

    [Ganz milde Spoiler] Nachdem ich mich enthusiastisch auf die „Gone“-Reihe gestürzt hatte (die Beschreibung las sich wirklich toll), musste ich schnell feststellen, dass ich den Hype absolut nicht verstehe. Seichte Charakterisierungen, unlogische Handlungsstränge, abgehackter Schreibstil und unnötig lange Actionszenen. Ganz ehrlich? Ich finde leider nicht, dass der Autor besonders talentiert ist. Oder ist manches in der Übersetzung verloren gegangen? Wie auch immer, obwohl dieser dritte Band besser als seine Vorgänger ist, werde ich „Gone“ nicht mehr weiterverfolgen. Im Grunde genommen aus zwei Gründen: 1.            Die Brutalität. Mir reichts. Bin ich zartbesaiteter als andere Menschen? Absolut. Und würden sich manche Kinder und Jugendliche nicht wirklich so verhalten, wie beschrieben? Klar, das würden sie, darum geht es gar nicht. Was mich wurmt, sind die drastischen, detaillierten Schilderungen des körperlichen Leidens und der Gewalt, die selbst eine erwachsene Frau  wie mich verstören.  Eine Eins zu Eins-Verfilmung bekäme keine Jugendfreigabe. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich wie ein prüdes Großmütterchen klinge: Ich würde dieses Buch keinem Kind  oder Teenager schenken.   2.            Die Charaktere.  Wenn man sie so nennen kann.  Sie haben nämlich keine Persönlichkeit. Gerade die Nebenfiguren besitzen keine eigene Stimme, man kann sie nur durch teilweise lächerlich plumpe Beschreibungen (z.B.  ihres Äußeren) auseinanderhalten. Das Schlimme ist, dass ich niemanden weder mag oder noch interessant finde. Bei der Menge an Charakteren ist das einfach nur traurig. Üblicherweise interessieren mich in Büchern die Bösewichte  mehr  als die Helden und habe gehofft, dass Caine und Diana sich weiterentwickeln, aber leider bleiben sie so eindimensional wie Sam. Schade auch, dass aufgrund der Menge an Charakteren zwangsläufig manche einfach abtauchen. So fand ich z.B. Computer-Jack noch am erträglichsten von allen und beinahe interessant, aber in Band 3 wird er nur flüchtig erwähnt.   Die einzigen Lichtblicke dieses Buches sind die adoptierten Kinder auf der Insel—ich hab mich gekringelt vor Lachen. Virtue ist so wunderbar sarkastisch und Sanjit für mich der wahre Held der Bücher. Leider reicht das aber nicht, um mich für die Serie zu begeistern und weiterzulesen.  

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  • Intrigen, Lügen, Hunger - eine gefährliche, aber spannende Mischung

    Gone - Lügen

    his_and_her_books

    11. June 2014 um 20:31

    Zitat: „Die Angst hatte sich ausgebreitet wie eine ansteckende Krankheit. Sie saßen im Dunkeln und hatten Angst. Unentwegt Angst.“ (S.9) „Bloß kannte die Liebe keine Vernunft. Und sie musste auch keinen Sinn ergeben. Genauso wenig wie die Hoffnung.“ (S.34) „Die Vorstellung, dass die ganze Welt ihm womöglich zusah und jede seiner Taten wahrnahm, jede panische Aktion und jeden verzweifelten Moment, war gelinde gesagt bestürzend.“ (S.71) Inhalt: In Perdido Beach werden die Gräben zwischen Freaks und normalen Kids immer größer. Zil nutzt die Situation und heizt diese Kämpfe an. Die Gewalt nimmt zu, Grenzen werden überschritten. Obwohl man den Hunger einigermaßen in den Griff bekommen hat, entstehen nun erste Risse zwischen Astrid und Sam. Denn Sam soll sich dem Willen des neu gegründeten Rates beugen. In Coates gibt es andere Probleme. Die Kinder rund um Caine leiden unter dem Hunger. Ab jetzt werden auch Tabus gebrochen. Niemandem gefällt es, doch der Überlebenswille ist groß. Caine hat eine Idee, wie er zumindest kurzfristig das Überleben der Gruppe retten kann. Und dazu braucht er Hilfe aus Perdido Beach. Ein perfider Plan nimmt Gestalt an und gefährdet das Leben vieler Kinder. Meinung: Perdido Beach übt eine unglaubliche Spannung auf mich aus. Ich konnte es kaum erwarten, endlich mit dem dritten Teil fortzufahren und tauchte auch gleich nach den ersten Seiten wieder in diese unglaubliche Welt ein. Vieles von dem, was ich hier erfahren durfte, war einmal mehr atemberaubend. Michael Grant schafft es mit präzisen Worten, eine Spannung herzustellen, die mir einerseits die Nackenhaare hochstellte, mich andererseits jedoch auch oft nachdenklich machte. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund. Nüchtern beschreibt er seine Szenerie, berücksichtigt dabei nie gedankliche Hemmschwellen. Der Autor steuert seine Charaktere konsequent und mitunter gnadenlos durch die Handlung. Was habe ich nur mit den handelnden Personen gelitten… Sam, der bisher immer der rettende Anker war, soll sich nun dem Willen anderer, oder besser gesagt dem neu gegründeten Rat, beugen. Genau das macht ihm natürlich sehr zu schaffen, weil sein Gerechtigkeitssinn ihm eine andere Richtung vorgibt. Dennoch überschreitet er die ihm gesetzten Grenzen, zumindest vorerst, nicht. Vielleicht hätte die Stadt vor einigem Wahnsinn bewahrt werden können, hätte er sich anders entschieden. Doch so sucht er fortlaufend die Einsamkeit, muss eins werden mit seinen Gedanken und über die nächsten Schritte nachdenken. Ob er wohl zu alter Stärke zurückfindet? Bei Astrid kann man zu der Überzeugung gelangen, dass sie manche Mitmenschen einfach nur benutzt hat. Doch ihr bisheriges Leben ließ einfach kein anderes Denken zu. Außerdem ist sie in großer Sorge wegen Pete, ihrem kleinen autistischen Bruder. Welchen Einfluss gerade er für die FAYZ hat, ahnt jedoch kaum jemand. Genau dies wissen auch nur wenige Leute in der abgeriegelten Zone. Ob Pete selbst von seiner Kraft weiß, ist für alle Beteiligten Spekulation. Niemand kann wirklich Einfluss auf ihn nehmen. Über der gesamten neuen Ordnung schwebt eindeutig ein Damoklesschwert. Ich setzte mich mit rassistischen Strukturen auseinander, ließ Kritik an sexuellen Orientierungen an mir abprallen, wie es viele Bewohner der FAYZ auch taten. Man musste wirklich befürchten, dass alles in einem unendlichen Chaos versinken würde. Aber ich hatte immer noch Hoffnung. Ob diese auch berechtigt war, müsst ihr jedoch selbst herausfinden. Michael Grant nutzt für seine Erzählung wiederum die Vergangenheitsform und lässt wechselnde Perspektiven zu. Durch die eine oder andere Information wird aus meiner Sicht der aufgebaute Spannungsbogen ein wenig unterbrochen, nimmt kurze Zeit später jedoch wieder an Fahrt auf. Auch die schiere Masse an handelnden Personen machte es mir zwischenzeitlich schwer, der Geschichte vollends zu folgen. Zum Glück hat sich dieser Eindruck meist nach wenigen Seiten wieder gegeben. Das Finale selbst war unzweifelhaft spektakulär und lässt mich neugierig auf die weiteren Begebenheiten in Perdido Beach zurück.  Urteil: „Gone – Lügen“ kann mit den Vorgängern nicht ganz mithalten. Überraschende Wendungen und die letztendlich durchgehend vorhandene Spannung sind mir dennoch knappe 4 Bücher wert. Für alle, die erschreckend realistische Szenarien genießen können, den Charakteren auch Schwächen zugestehen und einfach von einer besonderen Atmosphäre ergriffen werden können. Jeder, der die Vorbände bereits liebt, MUSS diese Fortsetzung lesen.  Die Reihe: 1. Verloren  2. Hunger 3. Lügen 4. Rache 5. Angst 6. Licht ©his-and-her-books.blogspot.de

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  • Rezension zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Dubhe

    30. January 2012 um 19:52

    Fast nichts vermag den Hunger zu stillen, der innerhalb der unsichtbaren Barriere herrscht, wo es nur noch Kinder unter 15 gibt. Doch neben Hunger beherrschen auch Angst und Schrecken die Straßen. Niemand kann die unsichtbare Barriere berühren, außer Orsay, die behauptet, dass sie in die Zukunft sehen kann, wenn sie die Barriere berührt. Orsay prophezeiht, dass der Hunger und der Schrecken bald vorrüber seien, doch Sam glaubt ihr nicht. Am Anfang unternimmt er nichts gegen Orsay, doch viel zu spät bemerkt er, wie das Mädchen all die Kinder mit ihren Worten der Hoffnung manipuliert... . Endlich kommt ein etwas neues Thema in die Reihe, aber ehrlich gesagt endert sich nicht allzu viel. Es hat sich nicht viel verändert und das Thema Hunger hat sich schon im vorherigen Band erschöpft. Die dauernden Wiederholungen von Themen in dieser Reihe zipfen mich langsam an, aber nicht jeder empfindet so. Auf jedem Fall, wem die vorherigen Bände gefallen haben, dem wird auch dieser gefallen. Aber alle, die schon beim letzten Band gezweifelt haben, sollten die Finger von diesem hier lassen...

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  • Rezension zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Kuno

    06. September 2011 um 16:49

    Micheal Grant – Gone (3.) - Lügen Rückentext: Angst und Schrecken regieren. Und nichts stillt den Hunger. Jetzt wir Hoffnung zur stärksten Waffe. Niemand kann die Barriere berühren, die Perdio Beach von der Außenwelt abschirmt. Niemand außer Orsay. Wenn sie die Hand an die glühende Wand legt, sieht sie die Zukunft. Orsay prophezeit allen, dass der Hunger und das Leid bald ein Ende haben werden. Der fünfzehnjährige Sam misstraut ihr zutiefst, aber auch er merkt viel zu spät, wie sehr sie die anderen mit ihren Worten manipuliert… Über den Autor: Michael Grant hat ein bewegtes Leben. Als Kind hat er zehn verschiedene Schulen in fünf amerikanischen Staaten besucht und einige Zeit in Frankreich verbracht. Als er erwachsen wurde, entschied er sich, Schriftsteller zu werden, um sich an keinen Ort binden zu müssen. Sein Traum ist es, einmal um die ganze Welt zu reisen. Derzeit lebt er mit seiner Frau, der Autorin Katherine Applegate, seinen zwei Kinder und viel zu vielen Tieren in North Carolina. Inhalt: Hier geht’s zu der Bewertung von Gone (2.) – Hunger Die FAYZ – Fallout Youth Alley Zone – ist dem Tode geweiht. Kein Strom, da das Kraftwerk abgeschaltet wurde. Kein Essen außer das, was angebaut wird. Und Hoffnung ist das einzige, was die Kinder noch stärkt. Doch zu allem Überfluss kommen noch mehr Sachen auf Sam, den Anführer der FAYZ, und seinen Freunden hinzu: Die Totgeglaubte, und nebenbei auch begrabene, Brittney kommt wieder und bezeichnet sich selbst als Engel, die den Dämonen töten muss, der sich als, den eigentlich auch Totgeglaubten, Drake entpuppt. Der Drake mit dem Schlangenarm. Und Drake will das zu Ende führen, was beim letzten Mal nicht geklappt hat: Sam töten und danach die Kinder. Doch es treten auch neue Figuren auf: Orsay, die in die Träume der anderen sehen kann, mutiert weiter. Nun kann sie auch in die Träume der Eltern sehen, die sich, nach ihrer Meinung, außerhalb der Barriere befinden. Sie kann die Barriere berühren, als einziger Mensch in der FAYZ, und rät den Kindern, sich ihrem Schicksal hinzugeben und an ihrem fünfzehnten Geburtstag einfach in den Sonnenuntergang zu gehen, raus aus der FAYZ. Das gefällt Sam gar nicht, doch er hat mit Zil und seinen Kumpanen zu kämpfen, die die Stadt in Flammen aufgehen lassen, um Sam die Macht zu rauben und alle Freaks, die Mutierten, zu töten. Astrid, Sams Freundin, wollte nicht, dass Sam Zil tötet und muss dies nun bereuen. Sie bemerkt, dass sie viel falsch gemacht hat. Bloß leider bemerkt sie das viel zu spät… Und zu guter Letzt ist da noch Pete, Astrids kleiner Bruder, der die FAYZ aufgelöst hat. Immer mehr rückt er in den Mittelpunkt und auch er ist es, der den Kindern die Außenwelt zeigt… Meine Meinung: Das ist das dritte Buch der Trilogie ‚Gone‘ von Michael Grant. Endlich wird nicht nur aus der Sicht von Caine, Sam, Astrid und Co geschrieben, sondern auch ein Kapitel über die Eltern, die sich außerhalb von Perdio Beach aufhalten müssen und um ihre Kinder bangen. Das fand ich super, weil das eins der größten Geheimnisse war, die sich durch die Trilogie gezogen haben: Wohin sind die Erwachsenen verschwunden? Wohin kommen die Kinder, wenn sie an ihrem fünfzehnten verschwinden? All diese Fragen wurden beantwortet. Auch ist s wieder aus allen erdenklichen Sichten geschrieben, aus der Sicht der scheinbar Unwichtigen und aus der Sicht der Hauptpersonen. Wieder bringt diese Schreibweise eine Umfassende Möglichkeit, in die Gefühle, Hintergedanken und Handlungen aller Personen einzusteigen. Und auch in diesem Buch gibt es wieder einen Countdown. Erst am Ende weiß man, wofür dieser Countdown ist, doch diese Art bringt wieder mehr Spannung, da man weiß, wie viel Zeit zum Ende des Buches noch vergeht, doch weiß man nicht, was am Ende passiert. Das Ende an sich ist überraschend, für mich persönlich war es dies auf jeden Fall. Trotzdem ist es ein schöner Abschluss. Ich würde mir zwar noch einen vierten Band wünschen, aber so ist es auch gut. Wer weiß, vielleicht wird es mal verfilmt? Informationen: Autor: Michael Grant Titel: Gone - Lügen Verlag: Ravensburger Buchverlag Sprache: Deutsch Kosten: € [D] 17,95 Seitenanzahl: 445 Art: gebundenes Buch ISBN: 978-3- 473-35333-0 Genre: Fiction, Thriller Meine Altersempfehlung: 13+

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  • Rezension zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Stephie2309

    15. June 2011 um 16:56

    Die Hungersnot konnte zwar gerade noch abgewendet werden, aber das macht die Zustände in der FAYZ nicht wirklich besser. Zil und seine Anhänger, die sich Human Crew nennen, hetzen immer weiter gegen die Mutanten auf und wollen alle Freaks, wie sie sie nennen, am liebsten tot sehen. Doch Sam, der diesem Treiben nur zu gern ein Ende setzen würde, sind durch den neu gegründeten Rat, insbesondere durch die Ratsvorsitzende Astrid, die Hände gebunden. Der Rat ist der Ansicht, dass man erst ein funktionierendes Rechtssystem inklusive Gesetzen und einem Gericht schaffen müsste, bevor man Zil für irgendetwas bestrafen kann. Doch anstatt dieses Vorhaben auch tatsächlich in die Tat umzusetzen, redet der Rat nur, er handelt nicht. Die Kluft zwischen Normalos und Mutanten wird dadurch immer größer und der Kampf zwischen ihnen droht schon bald zu eskalieren. Das ist jedoch nicht das einzige Problem: Viele der Kinder, vor allem die älteren, sind am Ende ihrer Kräfte und können die Verantwortung für die jüngeren nicht länger auf sich nehmen. Sie möchten endlich aus der FAYZ raus und in ihr altes Leben zurück. Aus genau diesem Grund sind viele von ihnen auch nur zu gern bereit zu glauben was Orsay ihnen prophezeit. Sie sagt, sie hätte hinter die Wand sehen können und dass dort alle Eltern und Verwandten auf ihre Kinder warten würden. Sie rät den Jugendlichen, die als nächstes ihren 15. Geburtstag haben, sich nicht dagegen zu wehren wie Sam oder auch Astrid es getan haben, sondern es einfach geschehen zu lassen. Doch was ist, wenn das, was Orsay zu sehen glaubt, gar nicht stimmt? Aber noch viel wichtiger: Was soll aus den ganzen kleinen Kindern werden, wenn plötzlich alle älteren sich entschließen sollten zu verschwinden? Außerdem stellt sich immer noch die Frage, ob der Gaiaphage nun wirklich endgültig besiegt worden ist oder ob er nur darauf wartet wieder etwas zu Kräften zu kommen um erneut zuschlagen zu können … Auch im dritten Teil der Gone-Serie geht es gewohnt spannend weiter und er steht seinen Vorgängern in nichts nach, vor allem was die Schrecken betrifft, mit denen Michael Grant seine Charaktere konfrontiert. Die Zustände werden eigentlich nie besser und immer wenn man denkt, dass es gar nicht mehr schlimmer kommen kann, setzt der Autor noch mal einen darauf. Er schockiert den Leser z.B. damit, dass eine kleine Gruppe in der FAYZ aus dem Hunger heraus tatsächlich beginnt die Verstorbenen zu essen oder indem er eine schon lange tot geglaubte Figur wieder zum Leben erweckt. Im Zentrum des dritten Bandes steht jedoch vor allem der Kampf zwischen den Mutanten und den Normalos und die sich daraus ergebenden Konflikte. Die Human Crew wird immer rücksichtsloser gegenüber den Mutanten und hetzt andere, normale Kinder immer weiter gegen sie auf. Dabei schreckt er weder davor zurück sich an kleinen Kindern zu vergreifen noch vor Mord. Er ist fest entschlossen sogar Normalos zu beseitigen, sollten sie sich auf die Seite der Freaks stellen. Zil sammelt Waffen zusammen und schmiedet einen Plan um Sam zu töten und selbst die Kontrolle über die FAYZ zu übernehmen, dafür ist ihm jedes Mittel recht. Sam sieht diesen Kampf kommen und würde Zil gern das Handwerk legen, wird aber vom Rat nicht gelassen, weil sie Sam nicht mehr als alleinigen Anführer haben wollen und auf die Schaffung ihres neuen Systems beharren. Astrid glaubt außerdem immer noch, sie könnte Zil mit guten Argumenten von seinem Verhalten abbringen und erkennt erst, was sie dadurch angerichtet hat, als es schon zu spät und der Kampf bereits eskaliert ist. Daneben gibt es jedoch auch die Problematik um die Prophetin, wie Orsay inzwischen von einigen genannt wird. Während Orsay immer mehr an sich selbst und ihren Träumen zweifelt, wird sie von ihrer neuen Freundin Nerezza mehr und mehr dazu gedrängt den anderen Kindern zu erzählen, was sie sieht und ihnen zu raten, einfach auszusteigen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Auch als Leser weiß man nicht, was man glauben soll. Gibt es die Erwachsenen außerhalb der FAYZ tatsächlich noch und warten sie nur darauf ihre Kinder wieder in die Arme zu schließen? Sieht Orsay durch die Berührung der Wand wirklich in ihre Träume und kann so mit ihnen kommunizieren? Oder wird sie vielleicht von jemandem manipuliert, der nur will, dass sie genau diese Dinge sieht, daran glaubt und sie verbreitet? Auch dieses Mal kommen wieder ein paar neue Figuren hinzu, die ebenfalls in der FAYZ gefangen sind, die man aber vorher aus verschiedenen Gründen noch nicht kannte. Entweder, weil sie sich gut versteckt haben oder weil sie vorher einfach nicht aufgefallen sind. Dadurch kann man immer wieder neue Charaktere entdecken, die dem Autor außerdem das Potenzial für neue Konflikte bieten. Doch auch die schon lange bekannten Figuren verändern sich, was natürlich nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, was einige von ihnen Schreckliches erlebt haben. Während es die einen stärker macht, zerbrechen andere daran. Beides ist stets nachvollziehbar dargestellt, denn es gibt nun einmal Grenzen für das, was ein Mensch ertragen kann. Die ständigen Perspektivwechsel sorgen erneut dafür, dass die Handlung nie langatmig wird und man als Leser immer weiter liest. Häufig verlässt der Autor eine Szene genau im spannendsten Moment, sodass man das folgende Geschehen ungeduldig weiterverfolgt bis man endlich wieder in die vorher verlassene Perspektive zurückkehrt. Doch nicht nur dadurch bleibt die Spannung kontinuierlich erhalten. Auch der Countdown zu Beginn jedes Kapitels, der natürlich auch im dritten Band nicht fehlen darf, erzielt den gleichen Effekt. Er fesselt den Leser an das Buch und lässt ihn sich immer wieder die gleiche Frage stellen: Was wird dieses Mal am Ende des Countdowns geschehen? Die Atmosphäre, die Michael Grant geschaffen hat, ist noch Angst einflößender als in den Vorgängern und die Taten einiger Figuren sind noch brutaler und rücksichtsloser als man es je für möglich gehalten hätte. Man ist oftmals nicht einfach nur schockiert, sondern kann gar nicht fassen, was man da liest. Das Buch ist daher, ebenso wie die vorherigen Bände, wirklich nur für Jugendliche zu empfehlen und nicht für Kinder. Die Handlung ist zwar wieder relativ in sich abgeschlossen, lässt aber erneut genügend Fragen für den folgenden Band offen und bietet somit genügend Potenzial für den vierten und damit wohl auch letzten Teil dieser atemberaubenden Serie. Gone – Lügen ist ein fantastischer dritter Band, der seinen Vorgängern in nichts nachsteht und erneut mehr als überzeugen kann. Immer wieder gelingt es Michael Grant seine Leser zu überraschen und zu schockieren, sodass man gebannt an den Seiten klebt und gar nicht mehr aufhören kann zu lesen. Nach diesem dritten Band kann man es kaum noch erwarten den nächsten Teil zu lesen, indem man hoffentlich endlich Antworten auf die verbliebenen offenen Fragen erhält und erfährt, ob Sam, Astrid und all die anderen Kinder bzw. Jugendlichen es je schaffen werden lebend aus der FAYZ zu entkommen.

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  • Rezension zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Cadiz

    26. April 2011 um 19:42

    Inhalt: In Perdido Beach nehmen das Hungern und die Verzweiflung kein Ende. Als wären diese Probleme für die Kinder noch nicht genug, beginnt die junge Orsay auch noch, „Prophetin“ zu spielen und zu zelebrieren, dass auf der anderen Seite die Erwachsenen auf die abgeschotteten Kinder warten. Fortan herrschen Lügen und Streit in der Gegend und dann tauchen auch noch ein vermeintlich totes Mädchen sowie der brutale Drake wieder auf. Sam und seine Freunde sind mit ihren Kräften am Ende und nicht wenige beginnen sich zu fragen, ob der Freitod nicht doch der einzige Ausweg aus dieser Misere ist… Zum Buch: Dies ist eine gewohnt gelungene „Gone“- Geschichte: packend, undurchsichtig, rasant und voller merkwürdiger, sympathischer und unerträglicher Charaktere, die wieder eine ganze Reihe skurriler Erlebnisse durchstehen müssen. Die Story erinnerte mich nicht selten an eine Action-Serie für Kinder und Jugendliche, in der es ordentlich knallt und zischt, in der die Guten wirklich zutun haben, um das Böse zu besiegen und dabei gehörig ins Stolpern geraten. Außerdem bleibt es nicht ganz unblutig. Das Hineinfinden in den dritten Teil der „Gone“- Reihe fiel mir wie bei den vorherigen Büchern nicht allzu schwer, dennoch brauchte es eine kleine Weile, bis man nun alle neuen Figuren zugeordnet hat. Mit denen geizt der Autor nämlich wirklich nicht. Es gibt verdammt viele Figuren, die alle auf ihre Art und Weise eine mehr oder wenige Rolle für die Entwicklung der Gesamtstory spielten. Manchmal geriet ich ein wenig ins Schwimmen- wer war denn nun nochmal dieser Charakter und was machte ihn aus? Welche Fähigkeit hat er oder hat er überhaupt eine? Zum Glück vergisst Grant hier nur recht selten, den einzelnen Charakter zu definieren und dies auch immer so umgewandelt zu wiederholen, sodass es sich nicht langweilig liest und man als Leser meistens Bescheid weiß, mit wem es gerade worum geht. Ich hatte zudem stets das Gefühl, dass der Autor weiß, was er hier schreibt. Er hat immer ein Ziel vor Augen, dass er anstrebt und das ist sehr unterhaltsam zu verfolgen und man ahnt schon bald, dass diese Geschichte auf ein gutes, durchdachtes Ende hinarbeitet. Im Gegensatz zu Teil 2 hat mir das Finale dieses Buches sehr gut gefallen. „Gone – Lügen“ ist ein toller dritter Teil, der zwar einige kleinere Längen hat, die jedoch durch die gewohnt gewitzten Dialoge und irre Situationen nicht sehr stark ins Gewicht fallen. Band 4 wird auf jeden Fall gelesen!

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  • Rezension zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Nadja_13

    17. April 2011 um 12:46

    Gone 3- Lügen Michael Grant zum Inhalt: Die Lage verschlechtert sich immer mehr in Perdido Beach, seit alle über 15 verschwunden sind. Zwar haben die Kinder herausgefunden, wie man den 15. Geburtstag übersteht, ohne zu verschwinden, doch plötzlich erzählt ein Mädchen, dass man zu seinen Eltern zurückkehrt, wenn man verschwindet und die Kinder sind plötzlich nicht mehr so versessen darauf in der FAYZ zu bleiben. Das Essen ist nämlich immer noch knapp und der Krieg zwischen den Freaks und den Normalen geht in die nächste Runde. meine Meinung: Ich fand das Buch nicht schlecht, aber ich finde es geschieht einfach nicht so viel und die Geschichte ist auch teilweise ein bisschen langweilig. Die Idee gefällt mir immer noch sehr gut, aber ich finde die Bücher werden von Teil zu Teil schlechter. Es kommen schon immer wieder schöne neue Ideen, wie der Krieg zwischen den "Normalen" und den "Freaks", aber irgendwie hat man nicht das Gefühl, dass man näher ans Ende der FAYZ kommt, also das sie immer noch keine Ahnung haben, wie sie da wieder raus kommen. Außerdem mag ich irgendwie keine der Figuren wirklich, weil ich teilweise auch nicht nachvollziehen kann, warum sie so handeln. Klar sind sie in einer sehr extremen Lage und haben zu wenig Schlaf, zu wenig zu essen usw. aber manchmal stellen sie sich meiner Meinung nach wirklich doof an und dann streiten sie auch immer, was wirklich nervt. Außerdem finde ich, ist die Geschichte teilweise zu brutal, man könnte das auch weniger brutal erzählen, denn es ist ja Kinder- oder Jugendbuch und in der Geschichte geht es auch um Kinder. Was ich aber gut finde, ist das man eigentlich gar nicht wirklich merkt, dass das Buch fast 450 Seiten hat, weil es wirklich flüssig zum lesen ist. Irgendwie mag ich das Buch aber dennoch und freue mich schon auf den nächsten Band, obwohl ich auch hoffe, dass dieser dann der letzte ist, weil ich eigentlich sowieso dachte, dass es eine Trilogie ist. Fazit: Mir gefällt das Buch irgendwie, obwohl ich so viele Kritikpunkte habe, allerdings würde ich meiner kleinen Schwester nicht zum lesen geben, weil ich es stellenweise zu brutal finde. 7/10*

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  • Frage zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    sunday

    Hallo ihr Lieben :) Hat jemand von euch schon das Buch "Gone-Lügen" von Michael Grant gelesen? Ist es wert es zu kaufen?

    • 6
  • Rezension zu "Gone 3: Lügen" von Michael Grant

    Gone - Lügen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2011 um 16:51

    Ich habe dieses Buch wirklich sehr gerne gelesen. Michael Grant hat einen sehr schönen Schreibstyl, der mich gefesselt hat. Allerdings gebe ich "GONE - Lügen" nur vier Sterne, da es mich nicht so begeistert hat, wie z.B. "House of Night"

    Eine längere Rezension findet ihr auf meinem Blog:
    http://bookmarksandchocolate.blogspot.com/

  • Frage zu "Warrior Cats" von Erin Hunter

    Warrior Cats - In die Wildnis

    j125

    Hallo Leute :) Ich suche für meinen 13-jährigen Bruder neuen Lesestoff.
    Er steht total auf die Warrior Cats Bücher von Erin Hunter. Könnt ihr mir etwas in der Richtung empfehlen? Schon mal vielen Dank.

    • 7
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