Michael Grewe , Inez Meyer Hunde brauchen klare Grenzen

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Hunde brauchen klare Grenzen“ von Michael Grewe

Erziehung hat mit Beziehung zu tun, mit Persönlichkeit, mit Herz und mit der Freude aneinander. Dazu gehören aber auch Konfliktbereitschaft und das Setzen klarer Grenzen. Dies wird in der heutigen Gesellschaft, in der Harmonie und Spaß im Vordergrund stehen, häufig übersehen. Michael Grewe lenkt den Blick wieder auf das Wesentliche und zeigt, wie wichtig es ist, sein Gegenüber ernst zu nehmen und klare Strukturen zu schaffen, in denen der Hund Sicherheit findet. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das man so schnell nicht mehr aus der Hand legen wird.

irgendwie klappt das bei meinen Hund nicht :-)

— Tamii1992
Tamii1992

Stöbern in Sachbuch

Die Stadt des Affengottes

An der Seite von Douglas Preston erlebt man die kompl. Vorbereitung und Ausführung mit allen Schwierigkeiten einer archäologischen Expeditio

Sigrid1

Was das Herz begehrt

Ein anspruchsvolles Buch, bei dem sich alles um unser wichtigstes Organ dreht. Umfassend, verständlich und humorvoll.

MelaKafer

Wir hätten gewarnt sein können

Zusammenstellung bisheriger Aussagen Trumps.

kvel

Der Egochrist

ein zeitgemäßes Werk voller Authentizität, Introspektion und Kritik

slm

Nur wenn du allein kommst

Sehr lesenswerter Bericht, der informiert, nachdenklich macht und um gegenseitiges Verständnis wirbt.

Igelmanu66

It's Market Day

Ein gelungenes Kochbuch mit tollen Rezepten und eine Reise zu den angesagtesten Märkten Europas

isabellepf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Hunde brauchen klare Grenzen" von Michael Grewe

    Hunde brauchen klare Grenzen
    sab-mz

    sab-mz

    27. December 2010 um 15:11

    Die Autoren haben ein Buch geschrieben das wachrüttelt. Es zeigt auf,dass es die Methode der Hundeerziehung nicht gibt.Es werden durch die Hundeschulen meist verschiedene Richtungen vertreten,die Wattebauschfraktion,die alles nur über positive Verstärkung machen will und heute fast ausgestorben,weil nicht mehr in,die harte Fraktion.Beides für sich alleine recht sinnlos. Michael Grewe zeigt auf,dass viele Hunde nicht so leben wie es ihrem eigentlichen Zweck entspricht,z.B. der Hütehund hat meist keine Schafherde,die er bewachen muss ,und damit oft Probleme vorprogammiert sind. Er zeigt auf,dass man schon als Persönlickeit wirken muss und ein Ausdiskutieren beim Hund nichts bringt,weil er den Halter sowieso nicht versteht.Auch beobachten Hunde ihren Führer genau und merken,wenn Ansprache und Körpersprache nicht zusammen passen.Der Hund will Führung und das wird aufgezeigt. Der Hund ist ein Tier und kein Kindersatz,etc.Das muss jedem Halter klar sein. Rundum ein Buch,dass aufzeigt warum Probleme entstehen und wachrüttelt an der Ursache zu arbeiten.Erwarten kann der Leser keine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung sondern ein Buch,das zum Nachdenken anregt.Oft aufgezeigt in der Parallele zur Kindererziehung und spätestens da merkt man was nicht geht. Die Schlüsse für sein Verhalten muss der Leser weitgehend selbst ziehen. Ein Buch das sich lohnt für jeden Hundehalter,der bereit ist sich mit dem Verhalten seines Hundes und seinem eigenen Verhalten auseinander zu setzen.

    Mehr