Michael Gruenbaum , Todd Hasak-Lowy Wir sind die Adler

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wir sind die Adler“ von Michael Gruenbaum

Einer der letzten, die noch davon erzählen können Michael - Mischa - erlebt eine behütete Kindheit in Prag. Er spielt gern Fußball, der Vater ist erfolgreicher Anwalt. Doch als Mischa gerade 8 Jahre alt ist, marschieren die Deutschen ein. Die Repressionen nehmen zu, bis zur Gründung des Prager Ghettos, in dem Mischa mit seiner Familie landet. Aber das ist nicht die Endstation: 1942 wird er mit Mutter und Schwester ins Konzentrationslager Theresienstadt gebracht. Dort lebt er mit vierzig anderen Jungen in einem Schlafsaal unter der Leitung von Franta, der die Jungen heimlich unterrichtet - Vaterfigur, Beschützer und Mentor zugleich. Die Kinder bilden eine verschworene Gemeinschaft, viele wachsen Mischa ans Herz wie Brüder. Doch über allem schwebt stets die Angst, in einen der Züge gesetzt zu werden, die an einen Ort namens Auschwitz fahren ...

Stöbern in Biografie

Paula

Keine leichte Lektüre

19angelika63

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

Geisterkinder

Packend und eindringlich geschriebener Zeitzeugenbericht über die Sippenhaft der Angehörigen der Stauffenberg-Attentäter

orfe1975

Killerfrauen

ein Sachbuch, größtenteils so packend geschrieben wie ein Thriller

DanielaN

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Ich habe selten so viel bei einem Buch lachen müssen wie bei diesem hier

Curly84

Ich habe einen Traum

Ein wunderbares Buch gut geschrieben, informativ, spannend, gefühlvoll von einer starken, lebensfrohen, mutigen jungen Frau

Kinderbuchkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Sehr Gut

    Wir sind die Adler
    Lotusbluete

    Lotusbluete

    18. May 2017 um 08:30

    Mein FazitDas Buch handelt über einen Jungen und dessen familie, die die Ausmaße des zweiten Weltkrieges am eigenen Leib erfahren hat.Er wächst behütet mit seiner Schwester und seinen eltern in Prag auf. Alles scheint ok zu sein, doch dann tauchen die ersten deutschen soldaten in der Stadt auf.Er muss Verspottung, seelische und körperliche Grausamkeit erfahren und doch ist er ein Kämpfer und er übrlebt seinen Albtraum.Der Schreibstil ist einfach gehalten und somit auch gut verständlich. Es wird aus der Sicht des jüdischen Jungen Mischa erzählt. Dadurch kann sich der Leser schnell in die Geschichte hinein finden.Da es nicht das erste Buch ist, was ich über dieses Thema gelesen habe, war ich auf viele Gräultaten vorbereitet. diese blieben im Großen und Ganzen aber aus.Eher wird die Bezieheung zu Mutter, Schwester und den "Adlern" dargestellt, die dem jungen dabei helfen zu überleben. Die Beschreibung und Darstellungen des Zusammenhaltens und der Gemeinsamen zeit ist dem Autor super gelungen.Alles im allen hat mir das Buch sehr gefallen. es regt auf eine Weise zum nachdenken. Obwohl es ein Jugendbuch ist kann ich auch den Erwachsenen das Buch wärmstzens empfehlen.

    Mehr