In der Tiefe

von Michael Grumley 
3,5 Sterne bei8 Bewertungen
In der Tiefe
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Dirk1974s avatar

Eine spannende Fortsetzung

CrossingJordans avatar

Weitaus schwächer als der erste Band

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Inhaltsangabe zu "In der Tiefe"

Die Meeresbiologin Alison Shaw hat mit ihrem Team einen unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Tiere mit menschlicher Intelligenz sind kein Märchen mehr. Sie will weiterforschen, doch dann taucht in Südamerika ein lange verschollen geglaubtes russisches U-Boot auf. Welches Geheimnis hat es vom Meeresgrund geborgen? Die Navy schickt ihre Sonderermittler John Clay und Steve Cesare, um Licht ins Dunkel zu bringen. Schon bald stoßen die beiden auf erste Ungereimtheiten, die sie nur mit Alisons Hilfe lösen können. Eine atemberaubende Jagd quer über den Globus beginnt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453318885
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:496 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:12.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Dirk1974s avatar
    Dirk1974vor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine spannende Fortsetzung
    Geheimnisvoller Dschungel

    Das Buch In der Tiefe ist der zweite Teil der Breakthrough-Reihe von Michael Grumley.

    Im ersten Buch haben wir die beiden Sonderermittler John Clay und Steve Caesare kennen gelernt. Gleiches gilt für die Meeresbiologin Alison Shaw und die beiden Delfine Dirk und Sally.

    Alison und ihr Team haben ihre Forschungen in ein Labor in Puerto Rico verlegt. Hier haben Dirk und Sally einen direkten Zugang zum offenen Meer. Außerdem wurde das Team um die Gorilla-Forscherin DeeAnn Draper und die Gorilladame Dulce ergänzt. Das ISIS-System wurde erweitert, um nun auch mit Gorillas zu kommunizieren.

    Eines Tages taucht der Milliardär Alves auf und bittet DeeAnn und Alison um Hilfe. Da die Zeit drängt und Alison zusammen mit Dirk und Sally in deren Heimat reisen will, bricht DeeAnn ohne Alison in den südamerikanischen Dschungel auf, um mit Hilfe von Dulce nach Hinweisen ihres vermissten Freundes zu suchen.

    Während dessen werden John und Steve nach Guayana geschickt, wo ein russisches U-Boot gesichtet wurde, dass es offiziell gar nicht mehr geben dürfte.

    Michael Grumley zieht den Leser wieder in seinen Bann. Die Geschichte ist spannend aufgebaut und in drei Erzählstränge aufgeteilt. Nach und nach kommt es zu Verknüpfungen der Stränge. Während John und Steve auf ein großes Rätsel stoßen, traut Alison ihren Augen nicht, als sie mit den beiden Delfin am Treffpunkt eintrifft. Als der Kontakt zu DeeAnn abbricht, machen sich alle Sorgen.
    Und was haben die Chinesen mit all dem zu tun?

    Am Ende der Geschichte stehen alle vor einem großen Rätsel. Doch es stellt sich die Frage, ob die Menschheit schon bereit ist, für dessen Lösung.

    "Hüten Sie sich vor einem Entwicklungssprung!"


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon auf den dritten Teil der Reihe gespannt. Wer dieses Buch lesen möchte, sollte den ersten Teil gelesen haben, da es viele Bezüge zu diesem gibt und viele Protagonisten erneut auftauchen. So darf man sich auf ein Wiedersehen mit Commander Lawton, Will Borger, Captain Emerson und Palin freuen.

    Bisher erschienen sind:

    Breaksthrough (11.09.2017)
    In der Tiefe (12.02.2018)
    Am Abgrund (10.09.2018)

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    lauravonedens avatar
    lauravonedenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Filmreifes Spektakel
    Filmreifes Spektakel

    Da ich bereits vom 1. Teil “Breakthrough” so begeistert war, stand es natürlich außer Frage, dass ich auch die Fortsetzung lesen werde. Ich habe in anderen Meinungen zu dem Buch mehrfach gehört, dass man es auch unabhängig vom 1. Teil lesen könnte. Dem stimme ich nicht ganz zu, da sich doch einige Gegebenheiten auf Dinge im 1. Teil beziehen, wenngleich die Handlung des Buches eine eigene Story ist. Manche Sachen werden durchaus auch nochmal erklärt, aber für ein wirkliches Verständnis empfehle ich wirklich, die Reihe als ein Ganzes anzusehen.

    Im 2. Teil treffen wir wieder auf vertraute Charaktere, wie Alison, Clay und Cesare. Bei Alison folgen wir wieder dem vertrauten Handlungsstrang um die Delfine Dirk und Sally. Besonders erfreulich fand ich, dass ich diesem Buch noch mehr Aufmerksamkeit auf die beiden gelenkt wird. Das bekannte Sprachsystem kommt wieder zum Einsatz, was ich wirklich beeindruckend finde. Als Neuerung haben wir dieses Mal noch eine weitere Frau, die das Sprachsystem auf eine Gorilladame umfunktioniert hat.

    Unsere beiden Ermittler Clay und Cesare kommen natürlich auch wieder zum Einsatz. Die beiden befinden sich zu Beginn auf einer Mission, um herauszufinden, warum ein lange verschollenes U-Boot plötzlich wieder auftaucht, und vor allem warum es an einer ganz besonderen Stelle auftaucht. Hieraus ergibt eine wirklich brisante Geschichte, die man wahrlich als “Science-Thriller” bezeichnen kann.

    Im ersten Teil hatte ich noch etwas Schwierigkeiten mit den Hauptpersonen, jetzt jedoch bin ich weitaus vertrauter mit ihnen. Auch wenn man natürlich noch nicht von wirklichem Tiefgang reden kann, denn für mich liegt der Fokus eindeutig auf der Story. Die Story ist auch hier wieder sehr bildgewaltig und erinnert stark an einen Hollywoodblockbuster. Nicht aufgrund von irgendwelchen Ähnlichkeiten, sondern weil ich mir die Story verfilmt einfach gigantisch vorstelle!

    Die Story war für mich eine gelungene Mischung aus Wissenschaft, Abenteuer und Action. Einzig die manchmal recht langen technischen Passagen über die U-Boote und Schiffe fand ich etwas schwierig, aber vielleicht auch einfach weil mir da das technische Verständnis fehlt. Es gab keine langatmigen Actionszenen, die mich schnell mal stören können, und auch die politischen Verwicklungen waren in einem guten Verhältnis zur Story eingebaut.

    Für mich ist “In der Tiefe” eine gelungene Fortsetzung des Auftakts und für mich steht fest, dass ich definitiv weiterlesen möchte. Das Ende des Buches deutet bereits an, dass uns im dritten Teil eine sehr interessante Story erwartet.

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    L
    lesemaedelvor 6 Monaten
    Weiter geht es

    Hm,...
    Besser wurde es nicht. Ich war vom ersten Band schon sehr enttäuscht. Trotzdem war ich am Ende sehr gespannt auf Band zwei. (Ich hatte allerdings auch die Hoffnung, dass es besser wird.) Die Handlung setzt ein Jahr später an. Alle bekannten Figuren tauchen wieder auf - inklusive Dirk und Sally. Die Thematik der "Lebewesen übergreifenden Kommunikation" wurde weiterentwickelt und ausgeweitet auf Gorillas. Und schon geht es wieder los. Der Autor rast durch die Handlung. Wir haben eine Menge Handlungsstränge, viele Situationen, die nicht detailiert erklärt wurden - vorallem der wissenschaftliche Bereich und eine Problemlösung - zack, friss oder stirb. Ich meine, da hat der Autor eine absolut geniale Idee und macht auch im zweiten Band nichts draus. Ich bin absolut zwiegespalten. Das Ende ist hingegen schon wieder einen extra Punkt wert. Und lässt mich hoffen, dass Band drei demnächst doch besser wird.

    Kommentare: 1
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    Laecheln86s avatar
    Laecheln86vor 7 Monaten
    Popcorn-Unterhaltung & ein wenig Science to go!

    Der Science Thriller In der Tiefe ist der zweite Band der Breakthrough-Trilogie von Michael Grumley. Im ersten Band gelang es einer Forschergruppe mit Hilfe des Interspecies-Kommunikationssystems „ISIS“ erstmals mit Delfinen zu kommunizieren, was die Aufmerksamkeit des Militär auf sich zog. Band 1: Breakthrough war ein hollywoodreifes Action-Spektakel mit wissenschaftlicher Note, das ihr vor dem Beginn von Band 2 lesen solltet. 


    Was passiert? 


    Alisons Forscherteam hat sich mit den Delfinen mittlerweile in Puerto Rico niedergelassen, wo ihnen ein Salzwasserbecken mit direktem Anschluss ans Meer zur Verfügung steht. Dem angeschlossen gibt es seit Neustem eine große Biosphäre mit afrikanischem Dschungel: Dort arbeitet die Wissenschaftlerin DeeAnn Dreker mit der Gorilla-Dame Dulce am Aufbau einer ISIS-Datenbank für die Kommunikation mit Menschenaffen. Während Alice als nächsten Schritt ISIS im offenen Meer installieren möchte, erfährt DeeAnn von der Entführung ihres ehemaligen Mentors in Brasilien. Um ihn zu retten, fährt sie samt Dulce & ISIS vor Ort: Denn der einzige Zeuge der Tat ist ein Kapuzineräffchen namens Dexter. Und das gilt es nun zu befragen. 


    Die Spezialisten für „Elektronik & Signaltechnik“ Clay & Cesare ermitteln erneut im Namen des Weißen Hauses. In Brasilien taucht ein russisches U-Boot auf. Da es der Marine nicht gelingt, Kontakt mit der Crew aufzubauen, fordern sie die Hilfe der USA an. Kaum gelandet verweist man die Ermittler jedoch des Geländes: Das aufgefundene U-Boot ist die Forel, der einzige Prototyp der Beluga-Serie, und verschwand 1997 spurlos. Was kann das erneute auftauchen des Bootes bedeuten? Welche Rolle spielt das unweit davon vor Anker liegende chinesische Kriegsschiff? Und wo sind Clay & Cesare da schon wieder reingeraten? 


    Worum geht´s? 


    Action & Wissenschaft. 


    Die Story von In der Tiefe entwickelt sich in eine andere Richtung als erwartet. Statt das in Band 1 entdeckte Mysterium weiter zu erkunden, gibt es neue Rätsel. Dabei bleiben viele Probleme des ersten Bandes erhalten: Flache, teils austauschbare Charaktere (Lee, Chris, Juan) und klischeehafte Hollywoodaction, die ich im neuen Band fast als Persiflage empfand, sind keine nobelpreisverdächtige Unterhaltung, aber funktionierten in der Story überraschend gut. Denn der Roman hat einige andere Vorzüge: 


    „In der Tiefe“ umfasst über 100 Seiten mehr als der Vorgänger, doch merkt man es ihm nicht an. In den kurzen Kapiteln verbirgt sich eine geradlinige Story, die sich auch und besonders zum Lesen „zwischendurch“ eignet; auch wenn man nur wenige Minuten zur Verfügung hat, ist ein schneller Einstieg immer möglich. Gefüllt mit einer orts- und wetterbedingten sonnigen Laune liest sich der dicke Wälzer überraschend flott weg und zieht angenehm von Seite zu Seite: Durch offene Fragen & kleine Cliffhanger, die zwar plump aber effektiv sind. 


    Besonders gefallen haben mir auch die anschaulich erklärten wissenschaftlichen Themen in den Expertengesprächen. Der Schwerpunkt liegt hier auf Biologie, allerdings gibt es auch einige Infos aus anderen Gebieten. Allem voran hat mich erstaunt, als ich herausfand, dass die Hintergrundstory zum Neuzugang DeeAnn Draper auf einer wahren Begebenheit beruht. Diese arbeitete im Buch wie auch real in den letzten Jahren mit der Gorilla-Dame Koko zusammen, die in den 1990ern durch die Presse ging. Denn sie besitzt die einzigartige Fähigkeit die Gebärdensprache zu erlernen. Für das Buch assistierte die „echte“ DeeAnn Draper dem Autoren bei Fragen rund um die Arbeit mit Menschenaffen. 


    Interspecies Communication ist ein spannendes Thema, ein viel erforschtes, in dem der große Durchbruch bisher ausblieb. Hätte man mich vor Beginn des Buches gefragt, was ich für wahrscheinlicher halte: Einen per Gebärdensprache kommunizierenden Gorilla oder die Verständigung über eine Gesten, Ton & Tonlage der Tiere analysierendes Computerprogramm mit KI-Unterstützung, hätte ich definitiv auf letzteres getippt. Im Roman heißt das Programm ISIS und ist Fiktion! 


    Wie war´s? 


    Lesespaß pur. Es braucht keine perfekte Story, keine tiefgreifende Handlung und im Zwiespalt gefangene Charaktere für gute Unterhaltung, und das zeigt In der Tiefe umso mehr. In dem Buch gibt es zahlreiche Dinge, die mich stören und die man besser schreiben könnte. Tatsächlich habe ich den Roman aber an 2 Tagen gelesen und hatte keinen einzigen Durchhänger und keine Probleme mit der Motivation, mich erneut in die Story zu stürzen. Im Gegenteil: Ich fiebere Teil 3 schon entgegen. 


    In der Tiefe macht vieles richtig und bedient jede Menge Klischees, aber die Mischung stimmt. Auf abgedrehte Action folgt überraschend realitätsnahe Wissenschaft mit easy erklärten Themen und Forschungsbereichen, bei denen man wirklich etwas lernen kann. Anschließend wird in bester Rambo-Manier geballert, geflirtet und mitgefiebert. Popcorn-Unterhaltung to go. - Find ich klasse! 


    [Ausführliche Rezis auf meinem Blog.]

    [Vielen Dank an den Heyne-Verlag für dieses Rezi-Exemplar.]


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    MimisLandbuechereis avatar
    MimisLandbuechereivor 7 Monaten
    Nicht viel Science aber interessant

    Zum Inhalt (Klappentext)

     

    Die Meeresbiologin Alison Shaw hat mit ihrem Team einen unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Tiere mit menschlicher Intelligenz sind kein Märchen mehr. Sie will weiterforschen, doch dann taucht in Südamerika ein lange verschollen geglaubtes russisches U-Boot auf. Welches Geheimnis hat es vom Meeresgrund geborgen? Die Navy schickt ihre Sonderermittler John Clay und Steve Cesare, um Licht ins Dunkel zu bringen. Schon bald stoßen die beiden auf erste Ungereimtheiten, die sie nur mit Alisons Hilfe lösen können. Eine atemberaubende Jagd quer über den Globus beginnt.

     

    Meine Gedanken zum Buch

     

    Das Cover:

     

    Das Cover lässt ein wenig die Tiefe es Meeres erahnen. Die Farben sind entsprechend gehalten. Mich hat das Cover sehr angesprochen und war mit ausschlaggebend für die Lesewahl.

     

    Der Inhalt des Buches hatte allerdings für mich nicht viel mit einem Geheimnis im Meer oder unter Wasser zu tun. Sicherlich spielt ein U-Boot und auch weitere Wasserfahrzeuge immer wieder eine Rolle, der Fokus liegt für mich allerdings woanders...

     

    Wo ich auch gleich auf den Titel zu sprechen komme, den ich etwas irreführend finde. Der englische Titel "Leap"  hat die Bedeutung Sprung. Ich würde denken es bezieht sich auf einen Technologiesprung bzw. Wissenssprung der auch im Buch zur Sprache kommt. Ich hatte einen anderen Titel für das Buch besser gefunden...

     

    Das Cover der englischen Ausgabe sowie der dazugehörige Klappentext  geben den Inhalt des Buches auf jeden Fall etwas besser wieder. Die Übersetzung hat hier für mich ein paar Mängel.

     

    Inhalt:

     

    In der Tiefe ist das erste Buch, das ich von Michael Grumley gelesen habe. Trotz Unkenntnis des vorherigen Bandes war es kein Problem für mich die Geschichte zu lesen, da die Bände in sich abgeschlossen sind. Nur zum Ende, hätte ich mir noch ein wenig mehr Hintergrund gewünscht. Ich muss wohl doch noch Band 1 lesen.

     

    Alison forscht an einer Verbesserung der Kommunikation zwischen Mensch und Delfin. Das Team arbeitet an der Entwicklung einer Weste, die es ermöglicht, mit Delfinen in ihrem natürlichen Lebensraum zu sprechen. Bisher war dies nur in einem abgeschlossenen Becken möglich. Außerdem wird das System erweitert um auch mit Primaten zu kommunizieren. Hier hat sich DeeAnn mit Ihrer Gorilla-Dame Dulce dem Team um Alison angeschlossen.

     

    John Clay und Steve Ceasare sollen währenddessen das Auftauchen eines russischen U-Bootes in Südamerika untersuchen. Das U-Boot ist ein veraltetes Modell, dass aber anscheinend mit einer Technologie ausgestattet ist, die es ermöglicht annähernd für alle Ortungssysteme unsichtbar die Weltmeere zu durchfahren.

     

    Außerdem entdecken die Ermittler eine chinesische Korvette die in Guayana vor Anker liegt und aus dem Dschungel geheimnisvolle Kisten mit noch geheimnisvollerem Inhalt verlädt. Schnell stellt sich heraus, dass es sich hierbei um eine außdergewöhnliche Entdeckung handelt, die nicht in die falschen Hände fallen darf. Da die Beziehungen zwischen Russland, China und Amerika angespannt sind, spitzt sich die Lage immer weiter zu.

     

    DeeAnn wird von einem unbekannten Multimillionär um Hilfe gebeten einen verschollenen Wissenschaftler und DeeAnns guten Freund zu suchen. Hier spielt ein äußerst intelligentes Kapuzineräffchen eine große Rolle. Der Wissenschaftler ist nach einem Überfall verschwunden. Der reiche Reservatsleiter hat allerdings keine guten Absichten und nutzt DeeAnns und Dulces Fähigkeiten für seine kriminellen Machenschaften.

     

    Schreibstil:

     

    Der Schreibstil von Michael Grumley ist klar und auf den Punkt. Die Story beinhaltet viele Handlungsebenen, denen es zu folgen gilt. Das fand ich erstmal nicht schlimm, obwohl mich manche Kapitel nicht wirklich gepackt haben und für mich uninteressant waren. Auch der Gebrauch der militärischen Fachbegriffe, hat mir - als Laien auf dem Gebiet - das Lesen etwas erschwert. Aber es gibt ja zum Glück das Internet und da kann Frau sich ja schlau machen, wenn sie den will :o)...

     

    Science-Feeling hatte ich kaum, erst zum Ende des Buches kam etwas außerirdische Thematik ins Spiel und dann viel mir wieder ein, dass es ja ein Science-Thriller ist, den ich da lese.

     

    Trotz alledem hat mich der Autor immer wieder eingefangen und ich war gespannt wie es weitergeht. Sehr schön fand ich die Passagen in denen es um die Kommunikation mit den Tieren ging und auch die Kapitel mit DeeAnn und Dulce, der intelligenten Gorilladame, waren für mich ein Highlight. Glücklicherweise hat sich dann am Ende des Buches alles ineinandergefügt, so dass ich die Geschichte zufrieden abschließen konnte. 

     

    Lieblingslesezeichen:

     

    "Er schenkte ihr ein breites Grinsen, das dem ihren an Herzlichkeit das Wasser reichte "Und ich habe dich vermisst." Er umarmte sie erneut, lehnte sich dann zurück und starrte auf den liebenswerten Gorilla in seinen Armen. "Möchtest du ein Wettrennen machen?"


    Seite 67 

     

    Fazit:

     

    Ein Buch bei dem es mir schwerfällt eine Bewertung abzugeben. Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und würde am liebsten 3,5 Sterne geben. Da ich aber nicht mein gesamtes Bewertungsschema wegen einem Buch umstellen will gebe ich 4 Sterne - Im Zweifel für den Angeklagten :o)))

     

    4 Sterne

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    Bjjordisons avatar
    Bjjordisonvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht ganz überzeugend......
    Nicht so meins...

    Das Buch ist das erste Buch des Autors, welches ich jetzt gelesen habe. Angesprochen von dem wirklich spannenden Klappentext wollte ich es unbedingt lesen. Leider kann jetzt nach Beendigung sagen, dass es nicht ganz so spannend war, wie ich gewünscht hätte.

    Der Beginn mit den sprechenden Delfinen und den dazugehörigen Erklärungen fand ich wirklich sehr interessant, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr Handlungsstränge haben sich ergeben und ich muss leider sagen, dass es mir dann doch stellenweise etwas zu viel war. Es ja so, dass man auch noch die Aufklärung des U – Bootes verfolgen, aber auch hier tauchen plötzlich sehr viele Personen auf und so wurde es mir dann doch etwas anstrengend.

    Das Setting, besonders Costa Rica hat mir gut gefallen und fand ich wirklich klasse. Die Abschnitte in Brasilien fand ich allerdings auch wunderbar gelungen. Es gibt nämlich während der Handlung so einige Ortswechsel und man muss echt aufpassen, dass man nichts vergisst.

    Das Ende war jetzt sehr überraschend und auch etwas seltsam, aber mehr will jetzt hier nicht verraten.

    Alison war mir eine sympathische Hauptprotagonistin. Besonders ihre Arbeit mit den Delfinen fand ich sehr interessant und richtig toll detailliert beschrieben. Allerdings wirkte sie während der Handlung jetzt eher eintönig.

    Auch die Nebencharaktere fand ich recht gut beschrieben. Es gab aber so eine Vielfalt an Personen, dass ich hier jetzt gar nicht mehr ins Detail gehen kann.

    Der Schreibstil war recht flüssig und das Buch hat sich wirklich gut lesen lassen. Ich fand die Handlung gut nachvollziehbar und gerade die wissenschaftlichen Details fand ich gut erzählt und wirkten auf mich auch gut recherchiert. Richtig toll.

    Das Cover gefällt mir und ich finde es wirkt sehr mysteriös, sodass es gut zur Handlung passt.

     

    Zum Autor:

    Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley.

    Quelle:  Verlag

     

    Fazit:

    3 von 5 Sterne. War nett, aber nicht so wirklich nach meinem Geschmack.

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    W
    wsnheliosvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Science-Thriller. Aber ab wann ist Science eigentlich Science-Fiction?
    Ein Science-Thriller. Aber ab wann ist Science eigentlich Science-Fiction?

    Inhalt: Die Meeresbiologin Alison Shaw hat mit ihrem Team einen unglaublichen wissenschaftlichen Durchbruch erzielt: Tiere mit menschlicher Intelligenz sind kein Märchen mehr. Sie will weiterforschen, doch dann taucht in Südamerika ein lange verschollen geglaubtes russisches U-Boot auf. Welches Geheimnis hat es vom Meeresgrund geborgen? Die Navy schickt ihre Sonderermittler John Clay und Steve Cesare, um Licht ins Dunkel zu bringen. Schon bald stoßen die beiden auf erste Ungereimtheiten, die sie nur mit Alisons Hilfe lösen können. Eine Jagd quer über den Globus beginnt.
    An sich wäre das ein recht spannender Agententhriller in der Tradition von Tom Clancy, wie auch schon der erste Band der Serie. Man muss den ersten Band nicht gelesen haben, sollte man aber, um die Beziehungen der Charaktere zueinander zu kennen und zu verstehen, was die Delphine da machen. Aber auch so gibt der Band zu Beginn genug Informationen, um die Lücken zu füllen.
    Ich kann ja akzeptieren, dass eine Technologie, um mit Delphinen zu kommunizieren, als „Science“ durchgeht, das Geheimnis am Meeresgrund des Ersten Bandes war aber eindeutig „Science Fiction“. Jetzt kommen wir in den zweiten Band und neben den Delphinen kommunizieren wir nun auch mit Gorillas, was ich gerade noch als „Science“ akzeptieren kann, während der Meeresgrund weiterhin „Science Fiction“ bleibt. Das ist eben mein Problem, ich habe mir eine „Science“-Lösung erwartet, die mit „Science“-Technologie gefunden wird. Ansonsten hätte man dieses Buch einen „Sci-Fi“- oder „Mystery“-Thriller nennen sollen. Da man eben mit einer gewissen Erwartungshaltung an die ganze Sache herangeht, wirkt das Resultat dann eben umso schlechter, als hätte sich jemand in die Ecke geschrieben und dann schnell was aus den Fingern gezogen. Da ich das aber schon vom ersten Teil wusste, habe ich mich im zweiten Teil bewusst darauf eingelassen, was dazu führte, dass ich diesen zumeist spannenden Agenten-Thriller durchaus genießen konnte.
    Fazit: Kann gelesen werden.


    >>Hier<< geht es zum Originaltext und weiteren Rezensionen.

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    CrossingJordans avatar
    CrossingJordanvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Weitaus schwächer als der erste Band
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