Rezension zu "Dostojewski. Philosophische Reihe. 28. Band." von Michael Grusemann
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Hahnebüchend theatralische Plattitüdenaneinanderreihung. Schwer konservativ. Nicht allein mit dem Geist der Zeit entschuldbar. Sicherlich hat er es gut gemeint - der Herr Grusemann. Gut geworden ist es nicht. So findet man z.B. regelmäßige Verweise auf rassische Betrachtungen Dostojewskis Tochter Ljubow. Zu dem Zeitpunkt bereits bekannte Fakten werden polemisch entstellt.
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