Michael Hübner

 4 Sterne bei 379 Bewertungen
Autor von Stigma, Todesdrang und weiteren Büchern.
Michael Hübner

Lebenslauf von Michael Hübner

Michael Hübners Faszination für das Böse wurde geweckt, als er die Bücher von Stephen King für sich entdeckte. Und mit dieser Leidenschaft entstand auch gleichzeitig der Wunsch, selbst einmal Autor werden zu wollen. Bislang hat er drei Bücher im Goldmann Verlag veröffentlicht: "Stigma", "Sterbestunde" und "Todesdrang". Sein neuer Thriller "Todespakt" ist nun als Selfpublisher-Titel erschienen. Michael Hübner ist verheiratet und hat drei Töchter.

Alle Bücher von Michael Hübner

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Buchformat:
Michael HübnerStigma
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Stigma
Stigma
 (186)
Erschienen am 18.04.2011
Michael HübnerTodesdrang
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Todesdrang
Todesdrang
 (73)
Erschienen am 15.04.2013
Michael HübnerSterbestunde
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Sterbestunde
Sterbestunde
 (67)
Erschienen am 15.05.2012
Michael HübnerTodespakt
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Todespakt
Todespakt
 (22)
Erschienen am 04.08.2014
Michael HübnerTodesplan: Thriller
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Todesplan: Thriller
Todesplan: Thriller
 (14)
Erschienen am 25.02.2016
Michael HübnerDie Kunst zu morden: Thriller
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Die Kunst zu morden: Thriller
Die Kunst zu morden: Thriller
 (9)
Erschienen am 15.12.2014
Michael HübnerSeelenblut: Thriller
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Seelenblut: Thriller
Seelenblut: Thriller
 (5)
Erschienen am 11.08.2017
Michael HübnerTodespakt: Thriller
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Todespakt: Thriller
Todespakt: Thriller
 (1)
Erschienen am 16.03.2014

Interview mit Michael Hübner

Interview mit LovelyBooks, Mai 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Eigentlich habe ich schon in meiner Jugend damit begonnen, mir Geschichten auszudenken, allerdings habe ich das damals eher als einen kreativen Zeitvertreib angesehen. Ich war wohl das, was man allgemein einen Tagträumer nennt. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in den Sinn gekommen, dass mir das mal was bringen könnte. Doch auch in den Jahren danach, zog es mich immer wieder zum Schreiben hin. Da ich ein sehr selbstkritischer Mensch bin, nahm diese Entwicklung einige Jahre in Anspruch, bis ich der Meinung war, die nötige Reife erlangt zu haben. Als sich dann die richtige Romanidee einstellte, da wusste ich, ich bin soweit. Nachdem ich meine Arbeit an "Stigma" beendet hatte, verschickte ich Leseproben an verschiedene Agenturen. Bereits nach wenigen Tagen meldete sich mein jetziger Agent, Dr. Harry Olechnowitz, und verlangte begeistert den Rest meines Manuskriptes. Knapp eine Woche später nahm er mich unter Vertrag und stellte das Manuskript den Verlagen auf der Frankfurter Buchmesse vor. Kurz darauf trafen bereits die ersten Angebote von renommierten Verlagen ein. Ich entschied mich schließlich für den Goldmann Verlag, der mir aufgrund des eingereichten Manuskriptes gleich einen zweiten Buchvertrag anbot. So wurde ich quasi über Nacht zum Autor.

2) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Nichts inspiriert mich mehr als das Lesen von Büchern. Sie sind der beste Lehrstoff, den ich mir wünschen kann. Oftmals entspringt eine Idee aber auch ganz alltäglichen Dingen. Einem Artikel in der Zeitung, oder einer zunächst belanglosen Erfahrung, die ich dann zu einer Geschichte ausbaue. Manchmal geistert mir auch einfach eine einzelne, zusammenhanglose Szene durch den Kopf, die mich fasziniert und um die herum ich dann ein Storygerüst entwickle. Dabei stellen sich mir dann immer wieder die Fragen: "Was wäre wenn ...?", oder "Wie könnte es weitergehen?".

5) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Der Autor, der mich am meisten beeinflusst hat, ist ohne Frage Stephen King. Seine Bücher haben in mir die Faszination für das Böse geweckt. Desweiteren haben mich die Werke von Sebastian Fitzek sehr inspiriert, dessen Stil meiner Art zu schreiben sehr nahe kommt. Aber auch andere deutsche Autoren wie Frank Schätzing und Andreas Eschbach haben mich mit ihren Büchern sehr beeindruckt.

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Die besten Möglichkeiten, mit seinen Lesern direkt in Kontakt zu treten, bieten natürlich Lesungen. Aber auch das Internet spielt da eine zunehmend wichtige Rolle. Schließlich werden dort Bücher in Foren oder Communitys besprochen und beurteilt, was mir die Möglichkeit bietet, verschiedene Meinungen einzuholen. Denn als Autor ist man natürlich immer "heiß" darauf, zu erfahren, wie die eigene Arbeit bei den Lesern ankommt. Daher freue ich mich über jede Zuschrift, die mich über Mail erreicht.

3) Wann und was liest Du selbst?

Ich lese am liebsten abends im Bett, oder bei schönem Wetter in meiner Hängematte. Und natürlich am liebsten Thriller!

Neue Rezensionen zu Michael Hübner

Neu
L

Rezension zu "Todesdrang" von Michael Hübner

...hefig...
Lesebegeistertevor 9 Monaten

Alles beginnt mit einem blutigen Amoklauf. Der Beginn eines sehr grausamen Spiels. Dirks Leben ist perfekt. Er hat einfach alles um rundum glücklich zu sein. Dies ändert sich schlagartig, als er ins Visier eines kranken Psychopathen gerät… Eins sehr blutrünstiger Thriller. Erstaunlich, was es für Möglichkeiten für Hacker gibt, indem man nun ein paar Informationen über sich im Internet preisgibt. Aber Gott sei Dank ist diese Geschichte frei erfunden. Regt aber trotzdem zum Nachdenken an.....

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Faancys avatar

Rezension zu "Stigma" von Michael Hübner

Schleppender Verlauf mit grandiosem Ende
Faancyvor einem Jahr

Wie viel Schlimmes kann ein einziger Mensch erleben, bis er daran zerbricht? Tom hat ein traumatisierendes Erlebnis in seiner Kindheit gehabt, dass er erfolgreich verdrängt hat. Doch nach 13 Jahren scheint sich alles erneut zu wiederholen. Er muss sich erinnern, was damals geschah. Seine Erinnerungen sind jedoch schlimmer als erwartet und stürzen Tom noch mehr in seine Isolation, in der er sich seit dem Erlebten damals, versteckt. Was den Leser erwartet ist eine Reise in die Vergangenheit, kombiniert mit den Geschehnissen in der Gegenwart. Tom begibt sich auf eine Zeitreise, um die verdrängten Erinnerungen wieder hervorzuholen. Kann es wirklich sein, dass der Täter zurückgekehrt ist?  Als Leser fiebert man anfangs noch gespannt mit, denn was genau damals passiert ist, wird erst nach und nach aufgedeckt. Auf dem Weg zur Aufklärung verliert sich der Autor jedoch leider in ständigen Wiederholungen und Ausschweifungen. Die Rückblenden werden zu sehr in die Länge gezogen und die inneren Monologe, die Tom mit sich führt, sind irgendwann nur noch anstrengend. Tom hat schlimmes durchgemacht, das möchte niemand abstreiten, aber er ist wehleidig. Ich konnte es irgendwann nicht mehr ernst nehmen, wie schlecht es Tom geht. Ich wollte einen Kämpfer, der sich seiner Vergangenheit stellt, um erneuten Schrecken zu verhindern. Das habe ich leider nicht bekommen. Vielleicht habe ich zu viel vom Protagonisten verlangt.

Man schleppt sich also irgendwie durch die Geschichte, weil man ja doch wissen möchte, wie es ausgeht. Durchhalten lohnt sich in diesem Fall auch tatsächlich, denn das Ende trifft einen dann unerwartet. Ich hatte so meine Vermutungen und dachte, ach das ist doch direkt klar, wie es endet. Aber dem war nicht so. Ich wurde vollends überrascht. Rückblickend, macht das Verhalten von Tom auch Sinn. Die Geschichte ist super durchdacht. Jede einzelne Szene und die Art und Weise der Erzählung passt perfekt zusammen. Bis ich dort allerdings angekommen war, war es ein harter Kampf mit der Langeweile. Das ist so schade, weil erst am Ende klar wird, was man überhaupt gelesen hat. 
Ich kann ein Buch einfach nicht gut bewerten, wenn es mich zu 70% enttäuscht hat und nur das Ende herausragend war. Sich durch über 400 Seiten quälen, sollte nicht der Sinn einer Geschichte und schon gar nicht von einem Thriller sein. Dies war hier leider der Fall, weshalb ich eigentlich keine Leseempfehlung aussprechen kann. Wer jedoch einen Plottwist à la Sebastian Fitzek am Schluss haben möchte, der wird mit "Stigma" definitiv nicht enttäuscht. 

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linasues avatar

Rezension zu "Seelenblut: Thriller" von Michael Hübner

Genialer Thriller
linasuevor einem Jahr

★★★★★ (5 von 5 Sterne)


Inhalt:

Oberkommissar Chris Bertram wird zu einem Mordfall gerufen.
Zwei Leichen, aneinander gefesselt mit Klebeband und Gipsmasken im Gesicht.
An der Wand ein mit Blut gemaltes Symbol.
Der Anfang einer Mordserie, denn kurz darauf taucht eine weitere Leiche auf, dasselbe Schema.
Zusammen mit seinem Kollegen Roland Koch, Corinna Hartfels und Dr. Marina Hoffmann macht sich Chris Bertram auf die Suche nach dem Mörder. Doch der Mörder spielt mit den Ermittlern und führt sie auf falsche Fährten. Ein spannendes Katz und Maus Siel.


Meinung:
Die Geschichte:
Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Thematik finde ich sehr faszinierend. Der Mörder wendet das Prinzip des FACS (Facial Action Coding System ) an. Dieses System wurde von Paul Erkman und seinem Kollegen W.V. Friesen aufgestellt und beschäftigt sich mit den sieben Emotionen des Menschen. Außerdem spielt es in der Ausdruckspsychologie und der psychoanalytischen Therapieforschung eine wichtige Rolle.

Auch erfährt man am Ende noch ein paar Details, die mich erstaunt haben,welche in kleinen Details der Wahrheit entsprechen.
Ein mitraten und miträtseln war ein Muss, doch bin ich einfach nicht vorzeitig dahinter gekommen.
An keiner Stelle war es langweilig, es geht flüssig von einem ins andere über und man fiebert mit allen Beteiligten mit. Besonders der Schluss ließ mein Herz nochmal schneller schlagen.
Bis zum Ende ist Nervenkitzel angesagt, was diesen Thriller besonders macht, aber auch alle anderen Emotionen sind garantiert.
Es ist die 3. Geschichte der Chris Bertram Reihe, doch kann man es unabhängig von den anderen lesen.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Es macht großen Spaß zu lesen und seinen eigenen kleinen Krimi im Kopf erstellen zu können. Alles wird super beschrieben, so dass man keine Probleme hat, in die Welt von Chris Bertram und Co einzutauchen.

Die Charaktere:
Die Charaktere sind gut auseinander zu halten. Jeder Charakter hat seine eigenen Eigenschaften, die man sich bildlich sehr gut vorstellen kann. Vor allem Chris Bertram, seine Frau und sein Sohn, und Corinna Hartfelts (die wirklich eine Person für sich ist, denn sie kann keine Emotionen empfinden) sind mir sehr ans Herz gewachsen. Aber auch die anderen haben Spuren auf meinem Herzen hinterlassen.

Fazit:
Ich kann dieses Buch wirklich jedem Thrillerfan empfehlen. Spannung und Nervenkitzel sind garantiert und deshalb bekommt Seelenblut von mir 5 verdiente Sterne.


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Zusätzliche Informationen

Michael Hübner wurde am 06. Juli 1968 in Wiesbaden (Deutschland) geboren.

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