Michael Hübner

 4 Sterne bei 392 Bewertungen
Autor von Stigma, Todesdrang und weiteren Büchern.
Autorenbild von Michael Hübner (© Michael Hübner)

Lebenslauf von Michael Hübner

Michael Hübners Faszination für das Böse wurde geweckt, als er die Bücher von Stephen King für sich entdeckte. Und mit dieser Leidenschaft entstand auch gleichzeitig der Wunsch, selbst einmal Autor werden zu wollen. Bislang hat er drei Bücher im Goldmann Verlag veröffentlicht: "Stigma", "Sterbestunde" und "Todesdrang". Sein neuer Thriller "Todespakt" ist nun als Selfpublisher-Titel erschienen. Michael Hübner ist verheiratet und hat drei Töchter.

Alle Bücher von Michael Hübner

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Buchformat:
Cover des Buches Stigma9783442474172

Stigma

 (190)
Erschienen am 18.04.2011
Cover des Buches Todesdrang9783442479030

Todesdrang

 (76)
Erschienen am 15.04.2013
Cover des Buches Sterbestunde9783442474189

Sterbestunde

 (69)
Erschienen am 15.05.2012
Cover des Buches Todespakt9783847666950

Todespakt

 (22)
Erschienen am 04.08.2014
Cover des Buches Todesplan: Thriller9783739246918

Todesplan: Thriller

 (14)
Erschienen am 25.02.2016
Cover des Buches Die Kunst zu morden: ThrillerB00R31892U

Die Kunst zu morden: Thriller

 (9)
Erschienen am 15.12.2014
Cover des Buches Seelenblut: Thriller9783744894647

Seelenblut: Thriller

 (6)
Erschienen am 11.08.2017
Cover des Buches Dunkler Zorn9783748141587

Dunkler Zorn

 (3)
Erschienen am 09.01.2019

Interview mit Michael Hübner

Interview mit LovelyBooks, Mai 2011

1) Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Eigentlich habe ich schon in meiner Jugend damit begonnen, mir Geschichten auszudenken, allerdings habe ich das damals eher als einen kreativen Zeitvertreib angesehen. Ich war wohl das, was man allgemein einen Tagträumer nennt. Nie wäre mir zu diesem Zeitpunkt in den Sinn gekommen, dass mir das mal was bringen könnte. Doch auch in den Jahren danach, zog es mich immer wieder zum Schreiben hin. Da ich ein sehr selbstkritischer Mensch bin, nahm diese Entwicklung einige Jahre in Anspruch, bis ich der Meinung war, die nötige Reife erlangt zu haben. Als sich dann die richtige Romanidee einstellte, da wusste ich, ich bin soweit. Nachdem ich meine Arbeit an "Stigma" beendet hatte, verschickte ich Leseproben an verschiedene Agenturen. Bereits nach wenigen Tagen meldete sich mein jetziger Agent, Dr. Harry Olechnowitz, und verlangte begeistert den Rest meines Manuskriptes. Knapp eine Woche später nahm er mich unter Vertrag und stellte das Manuskript den Verlagen auf der Frankfurter Buchmesse vor. Kurz darauf trafen bereits die ersten Angebote von renommierten Verlagen ein. Ich entschied mich schließlich für den Goldmann Verlag, der mir aufgrund des eingereichten Manuskriptes gleich einen zweiten Buchvertrag anbot. So wurde ich quasi über Nacht zum Autor.

2) Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Nichts inspiriert mich mehr als das Lesen von Büchern. Sie sind der beste Lehrstoff, den ich mir wünschen kann. Oftmals entspringt eine Idee aber auch ganz alltäglichen Dingen. Einem Artikel in der Zeitung, oder einer zunächst belanglosen Erfahrung, die ich dann zu einer Geschichte ausbaue. Manchmal geistert mir auch einfach eine einzelne, zusammenhanglose Szene durch den Kopf, die mich fasziniert und um die herum ich dann ein Storygerüst entwickle. Dabei stellen sich mir dann immer wieder die Fragen: "Was wäre wenn ...?", oder "Wie könnte es weitergehen?".

3) Wann und was liest Du selbst?

Ich lese am liebsten abends im Bett, oder bei schönem Wetter in meiner Hängematte. Und natürlich am liebsten Thriller!

4) Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Die besten Möglichkeiten, mit seinen Lesern direkt in Kontakt zu treten, bieten natürlich Lesungen. Aber auch das Internet spielt da eine zunehmend wichtige Rolle. Schließlich werden dort Bücher in Foren oder Communitys besprochen und beurteilt, was mir die Möglichkeit bietet, verschiedene Meinungen einzuholen. Denn als Autor ist man natürlich immer "heiß" darauf, zu erfahren, wie die eigene Arbeit bei den Lesern ankommt. Daher freue ich mich über jede Zuschrift, die mich über Mail erreicht.

5) Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Der Autor, der mich am meisten beeinflusst hat, ist ohne Frage Stephen King. Seine Bücher haben in mir die Faszination für das Böse geweckt. Desweiteren haben mich die Werke von Sebastian Fitzek sehr inspiriert, dessen Stil meiner Art zu schreiben sehr nahe kommt. Aber auch andere deutsche Autoren wie Frank Schätzing und Andreas Eschbach haben mich mit ihren Büchern sehr beeindruckt.

Neue Rezensionen zu Michael Hübner

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Rezension zu "Stigma" von Michael Hübner

Spannende Thrillerkost von Beginn an bis zum Ende.
Tat0rt_Buecherregalvor einem Jahr

“Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Fantasie”

E. Kästner

Die Kindheit von Tom Kessler endete mit 13 Jahren, als er entführt und in einem Keller gefangen gehalten wurde. Dort musste er grausame Misshandlungen über sich ergehen lassen, bis der Wächter ihn in einem Erdloch wie Abfall entsorgte. Tom überlebte das Martyrium und wurde von seinem eigenen Vater gerettet. Er gründet Jahre später eine Familie, lebt mit ihnen zurückgezogen am Waldesrand. Um seine Vergangenheit zu verarbeiten, schreibt er Bücher, in denen der Wächter erneut auf die Jagd gehen lässt. Tom wird mehr und mehr in den Wahnsinn gezogen, seine Frau erkennt ihn kaum wieder. Was ist noch Realität, was ist Fiktion? Tom zieht sich zunehmend zurück, lebt in seiner eigenen Welt und verliert alles!


Die Handlung dieses Buches ist unglaublich. Die gesamte Geschichte ist ein rasantes Verwirrspiel. Es bleibt kaum Zeit zum Luft holen, denn schon auf der nächsten Seite, raubt es einem erneut den Atem. Michael Hübner weiß ganz genau, wie er seine Leser neugierig auf ein weiteres Kapitel macht.

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Rezension zu "Dunkler Zorn" von Michael Hübner

Sehr spannend, mit wichtiger Thematik
linasuevor einem Jahr

★★★★★ (5 von 5 Sterne)

Inhalt:
Chris Bertram trauert immer noch um seine Frau, doch das Leben geht weiter und er muss für seinen Sohn stark sein. Doch eines Tages stehen seine Kollegen Roland Koch und Corinna Hartfels vor der Tür, mit schlechten Neuigkeiten. Wieder treibt ein brutaler Killer sein Unwesen und es besteht eine Verbindung, zu einem inhaftierten Mörder, der jedoch nur mit Bertram reden möchte. Chris Bertram begibt sich erneut auf die Suche, Koblenz sicherer zu machen und den Mörder zu überführen – doch ahnt er nicht, das der Mörder einen großen Plan hat, den er versucht mit allen Mitteln umzusetzen.

Meinung:
Das ist das vierte Buch der Chris Bertram Reihe und auch dieses gefällt mir wieder sehr gut.
Michael Hübners Thematiken, in seinen Werken sind immer sehr interessant und gut recherchiert. Sehr zum nachdenken regt auch an, dass der Autor seine Thriller gern mit aktuellen Themen verbindet. Hier sind es zum Beispiel die Gaffer am Tatort, die die Geschichte bis zum Ende spannend gestalten. Das Thema Internet spielt eine große Rolle, wodurch man merkt, dass es Segen und Fluch zugleich ist. Auch gefällt mir sehr gut, dass die Fälle in den Büchern abgeschlossen werden, wodurch man die Geschichte auch einzeln lesen kann, jedoch empfehle ich die Reihe, denn alle Werke sind sehr spannend und gut. Ich mag die Aufbauart sehr, denn erst zum Schluss kommt die Wendung mit der man nicht rechnet.


Cover und Titel:
Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut, doch diesmal ist das Cover anders als die Reihe davor, welche eher in blau gehalten wurden, sticht dieses Cover diesmal hervor. Der Titel passt wunderbar zur Geschichte, denn der Zorn ist in dem Mörder verborgen und kommt immer mehr zum Vorschein.

Die Geschichte:
Die Geschichte ist von Anfang bis Ende sehr spannend. Von Seite zu Seite baut sich die Geschichte auf, und wo man anfangs sich noch viele Fragen stellt, kommt man zum Ende hin auf die Antworten, mit denen man allerdings nicht rechnet. Wer Michael Hübner´s Werke kennt, findet auch in dieser Geschichte wieder bekannte Protagonisten, die einen ans Herz wachsen und mit denen man mitfiebert.

Die Charaktere:
Ach wie habe ich Chris Bertram und seine Kollegen vermisst, und sehnsüchtig auf das neue Buch von der Chris Bertram Reihe gewartet. Die Protagonisten bleiben einem einfach im Kopf. Ich mag sie sehr, denn es sind einfache Personen mit denen man gut mitfühlen kann. Chris Bertram, Corinna Hartfels und Roland „Rokko“ Koch, schleichen sich ins Herz und man kann sie nur sympatisch finden, selbst Corinna, die unter Alexithymie leidet (eine Gefühlsblindheit, wodurch sie etwas hart wirkt), bleibt einem in Erinnerung.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wie immer Flüssig und leicht zu lesen, was ich sehr gerne mag, denn dadurch kann man sich ganz auf die Bilder in seinem Kopf konzentrieren. Keine schwierigen Worte und alles wird sehr gut erklärt. Ich mag den Schreibstil von Michael Hübner in seinen Werken sehr gern.

Fazit:
Ein fantastischer Thriller, mit einer wichtigen Thematik, welches bis zur letzten Seite spannend ist. Auch einzeln lesbar, möchte aber die Reihe komplett empfehlen, da auch die vorhergehenden Werke sehr lesenswert sind. Jedem der Thriller mag, kann ich die Geschichte wirklich empfehlen, da man schöne,traurige und spannende Lesestunden damit hat. Eine Geschichte, die überzeugt und Glaubwürdig ist.

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L

Rezension zu "Todesdrang" von Michael Hübner

...hefig...
Lesebegeistertevor 2 Jahren

Alles beginnt mit einem blutigen Amoklauf. Der Beginn eines sehr grausamen Spiels. Dirks Leben ist perfekt. Er hat einfach alles um rundum glücklich zu sein. Dies ändert sich schlagartig, als er ins Visier eines kranken Psychopathen gerät… Eins sehr blutrünstiger Thriller. Erstaunlich, was es für Möglichkeiten für Hacker gibt, indem man nun ein paar Informationen über sich im Internet preisgibt. Aber Gott sei Dank ist diese Geschichte frei erfunden. Regt aber trotzdem zum Nachdenken an.....

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Zusätzliche Informationen

Michael Hübner wurde am 06. Juli 1968 in Wiesbaden (Deutschland) geboren.

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