Michael Hübner Stigma

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Inhaltsangabe zu „Stigma“ von Michael Hübner

13 Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler einem Kindermörder über Stunden hilflos ausgeliefert war, bevor er gerettet wurde. Noch immer leidet Tom unter Panikattacken, kann sich aber an nichts erinnern. Dann wird ein kleines Mädchen ermordet. Neben der Leiche findet man einen Zettel, der nur von dem damaligen Täter stammen kann. Er droht damit, Toms Trauma zu wiederholen. Auf Anraten seiner Ärztin beginnt Tom eine Hypnosetherapie, die ihn in die Vergangenheit versetzt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag sind so grausam, dass die Rückführung außer Kontrolle gerät …

Äußerst spannend und mit unerwarteten Wendungen.

— BoboJu
BoboJu

Sehr langatmige Geschichte, die mich leider nicht mitreissen konnte.

— Prinzesschn
Prinzesschn

Es wird viel geredet und wenig gehandelt bis 100 Seiten vor Ende, Hauptcharakter unsympathisch und Es ist stellenweise ekelhaft.

— BooksyPage
BooksyPage

Ein solider Thriller mit überraschendem Ende!

— LoveTheUnicorns
LoveTheUnicorns

Spannend bis zur letzten Seite und überraschendes, aber sehr gelungenes Ende!

— elohweih
elohweih

starkes Debüt mit überraschendem Ende

— SaintGermain
SaintGermain

Nicht nur ein Thriller,sondern ein Psychothriller vom Feinsten wobei die Betonung auf PSYCHO liegt. Spannend und nichts für schwache Nerven.

— Ambermoon
Ambermoon

Super geschrieben, spannend mit einem sehr überraschendem Ende!

— WriteReadPassion
WriteReadPassion

Fazit: Anfangs spannungsarm, doch dies ändert sich und bald schon hält man einen hochspannenden und sehr gut durchachten Thriller in Händen

— Bellexr
Bellexr

Ein Buch mit Aufs und Abs. Das letzte Drittel des Buches hat mich aber überzeugt. Ein Thema, welches ich in der Form noch nicht gelesen hab!

— LeseBlick
LeseBlick

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hat mir insgesamt sehr gut gefallen, spannend, aber ich hätte mir persönlich ein anderes Ende gewünscht

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  • Stigma

    Stigma
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    06. January 2017 um 14:19

    Mehrere Stunden lang war 13jährige Tom einem Kindermöder hilflos ausgesetzt. Physisch konnte er gerettet werden, doch seine Psyche leidet noch heute. 13 Jahre später wird eine Mädchenleiche mit einer Botschaft gefunden, die sich an Tom richtet.Tom ist ein von Angst- und Panikattacken beherrschter junger Schriftsteller, der mit seiner Frau Karin und seinem Sohn Mark sehr zurück gezogen lebt. Der Alltag von Tom beschränkt sich auf seine eigenen vier Wände und gelegentlichen Therapiesitzungen, die ihm helfen sollen, sein Trauma zu überwinden. Tom war für mich ein Charakter, zu dem ich keinerlei Zugang hatte. Vielleicht hängt es mit seiner ablehnenden Haltung seinen Freunden und seiner Familie gegenüber zusammen oder dem Fakt, dass es 3/4 des Buches immer wieder nur darum ging, wie sehr er unter seinem Trauma leidet, aber ich konnte in keiner Situation eine Beziehung zu ihm aufbauen. Das Buch kam für mich sehr langsam in Fahrt und war bis ca Seite 300 sehr langatmig. Ich hatte das Gefühl auf der Stelle zu stehen und keinerlei nennenswerte Entwicklung durchzumachen. Gegen Ende gibt es viele Wendungen, die für mich zwar teilweise Spannung aufkommen ließen, jedoch waren nicht alle für mich nachvollziehbar. Die Auflösung war überraschend, dennoch für meine Verhältnisse ein wenig überzogen. Leider konnte mich das Buch überhaupt nicht abholen.

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  • Bleibt bis zum Ende dran

    Stigma
    LillySymphonie

    LillySymphonie

    05. July 2016 um 11:36

    Story: 13 Jahre ist es jetzt her, dass Tom seinen schlimmsten Alptraum durchlebt und überlebt hat. Nun lebt er mit Frau und Kind in einem Haus am See. Als plötzlich die Leiche eines Mädchens gefunden wird, scheint der Alptraum von Neuem zu beginnen.  Um sich wieder an die Einzelheiten erinnern zu können, unterzieht sich Tom nach mehrfachen Unterredungen seiner Psychologin einer Hypnose. Denn auch Tom will nicht länger weglaufen, Die Story klingt im ersten Moment nach einem guten Thriller, den man sehr gut in die Abteilung Psychothriller schieben kann. Die Idee ist sicher nichts neues. Irgend jemand muss irgend etwas verarbeiten. Zuerst begeistert von der Geschichte, merkte ich nach und nach, wie immer mehr Klischees auftauchten. Klischees, die in jedem 08/15 Thriller zu lesen sind. Und dies verdarb mir den Spaß doch zusehends daran weiter zu lesen. Auf der anderen Seite, aber wollte ich wissen wie es weiter ging. Denn die Story und die Idee hinter Stigma gefielen mir immer noch sehr. Schreibstil: Der Stil passt zur Geschichte. Er ist einfach und vielsagend. Michael Hübner schreibt in klaren Sätzen. Auch hier stellt sich zum Ende hin heraus, dass der einfache Stil einen Grund hat. Charaktere: Mit den Charakteren bin ich bis zum Schluss nicht sehr warm geworden. Dies lag wohl auch an ihren Verhaltungsmustern und das auch die Charaktere mit Klischees beschmückt waren, wie ein Tannenbaum. Je näher ich dem Ende des Buches kam, löste sich der Schleier allerdings und mir wurde klar, warum die einzelnen Personen so gehandelt hatten. Dies aber trug nur wenig Symphatie bei. Fazit:  Stigma ist ein Buch, was ich eigentlich abgebrochen hätte, hätte ich nicht wissen wollen, wie das ganze Schlussendlich ausgeht. Und ich bin froh, doch dran geblieben  zu sein. Für jeden, der Stigma vielleicht gerade liest, oder noch lesen will: Bleib dran. Es löst sich auf und wird besser. Leider erst zum Ende hin, weswegen sich alles gezogen hat, aber man wird belohnt.

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  • starkes Debüt

    Stigma
    SaintGermain

    SaintGermain

    09. November 2015 um 23:02

    13 Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler einem Kindermörder über Stunden hilflos ausgeliefert war, bevor er gerettet wurde. Noch immer leidet Tom unter Panikattacken, kann sich aber an nichts erinnern. Dann wird ein kleines Mädchen ermordet. Neben der Leiche findet man einen Zettel, der nur von dem damaligen Täter stammen kann. Er droht damit, Toms Trauma zu wiederholen. Auf Anraten seiner Ärztin beginnt Tom eine Hypnosetherapie, die ihn in die Vergangenheit versetzt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag sind so grausam, dass die Rückführung außer Kontrolle gerät … Sehr starkes, spannendes Debüt des Autors. Die Geschichte ist durchgehend spannend geschrieben, durchdacht konstruiert, und die überraschende Wendung gegen Ende des Buches ist gekonnt in Szene gesetzt. Nicht an einer Stelle ist zu Erraten, dass sich alles nur in seinem Hirn abspielt und er dies alles nur "träumt", da Tom seit dem Vorfall vor 13 Jahren im Koma liegt. Bin gespannt auf weitere Bücher des Autors.

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  • Eine gelungene Mischung aus Stephen King und Fitzek

    Stigma
    Ambermoon

    Ambermoon

    Dreizehn Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler auf einem verlassenen Grundstück die Leiche eines jungen Mädchens fand und in die Gewalt des Täters geriet. Obwohl dieser längst tot ist und Tom sich nicht mehr an die drei Stunden erinnernkann, die er dem Mann hilflos ausgeliefert war, leidet er noch immer unter quälenden Panikattacken. Sie machen ihn zu einem Gefangenen in seinem eigenen Haus, das er nur verlässt, um seine Therapeutin aufzusuchen. Eines Tages steht die Polizei vor Toms Tür. Die Beamten zeigen ihm eine Nachricht, die bei der Leiche eines kleinen Mädchens unweit seines Hauses gefunden wurde. Sie stammt ganz offensichtlich vom damaligen Täter, einem Mann, der seit dreizehn Jahren tot sein müsste, denn sie enthält Details, die nur er wissen kann. Als Tom die Zeilen liest, bricht er zusammen - und beginnt sich zu erinnern. Zunächst sind es nur Bilder des Kellers, in dem er gefangen gehalten wurde, winzige Bruchstücke, die jedoch Schreckliches andeuten. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen, wieder taucht eine Botschaft auf. Tom kann sich das alles nicht erklären, und sein Leben droht völlig aus den Fugen zu geraten. Auf anraten seiner Ärztin beginnt er schließlich eine Hypnosetherapie, die ihn in seine Kindheit zurückführt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag vor dreizehn Jahren sind so grausam, dass die Rückführung außer Kontrolle gerät....                                                 --------------------------------------------------- Dieser Psychothriller wird aus der Sicht des Hauptprotagonisten erzählt. Dieser ist schwer traumatisiert, leidet an Panikattacken, Flashbacks und sogar an Erinnerungslücken, die einen ganzen Tag im Dunklen verschwinden lassen. Der Autor schafft es diese Atmosphäre, die Tom umgibt und auch von ihm ausgeht, so genial einzufangen und weiterzugeben, sodass man meinen könnte selbst diese Ängste durchzustehen. Daher ist die Stimmung dieses Psychothrillers auch durchgehend beängstigend und bedrückend, aber auch genauso spannend. Auch an grausamen und morbiden Szenen fehlt es nicht, daher ist dieser Psychothriller auch sicher nichts für schwache Nerven (aber genau das Richtige für mich *g*). Des Öfteren dachte ich die Lösung und somit den Täter zu kennen, doch gegen Ende kommt es zu einer unglaublichen Wendung mit großer Überraschung, die ich so überhaupt nicht erwartet hätte. Fazit: Das ist nicht nur ein Thriller, sondern ein wahrer Psychothriller, wobei die Betonung auf PSYCHO liegt - spannend, mit unglaublich gut eingefangener Atmosphäre und genialer Wendung. Eine gelungene Mischung aus Stephen King und Sebastian Fitzek. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch gelesen, konnte es einfach nicht aus der Hand legen und daher kann ich nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

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    • 2
    Betsy

    Betsy

    27. October 2015 um 14:05
  • Vom Klischee zur Neuheit...

    Stigma
    WriteReadPassion

    WriteReadPassion

    08. October 2015 um 19:46

    ...deckt die Geschichte von Michael Hübner ab. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Also, nach wenigen Seiten hatte ich schon eine Vermutung und hatte schon befürchtet, dass es klischeehaft so weitergeht und endet. Denn die ersten Seiten sind teilweise nicht neu in ihrer Art. Die Spannung stieg immer mehr, je weiter ich gelesen habe. Am Ende stellten sich meine Vermutungen nur zum Teil als wahr dar. Gerade zum Ende legt die Spannung erheblich zu und ich konnte mich absolut nicht vom Buch wegreißen. Das Ende und die Auflösung des Ganzen war mehr als überraschend. Es war wie eine Explosion! Anders kann ich es nicht sagen. So was habe ich in der Art noch nicht gelesen! Einfach unglaublich irritierend, fesselnd und super toll geschrieben. Die Rückblenden, Ausfälle, Blackouts und so weiter hat Hübner wirklich realistisch und bildhaft geschrieben. Ich hatte die Szenen klar vor Augen. Insgesamt hat mich die Geschichte sehr überrascht, womit ich nicht gerechnet hatte. Der Anfang ist okay und verständlich, der Mittelteil wird vielschichtig und das Ende ist explosiv. Absolut empfehlenswert für Thriller und Gefühl- Fans, die sich gerne überraschen lassen. Und für die, denen der Anfang zu langweilig ist (was er meiner Ansicht nach nicht ist, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden), kann ich nur raten: Legt das Buch nicht weg und haltet durch. Der Mittelteil ist vielversprechend und das Ende wird euch umhauen- so wie mich!

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  • Stigma

    Stigma
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    12. July 2015 um 22:39

    Mein Leseeindruck subjektiv aber spoilerfrei Der Klappentext dieses Buches hat mich wahnsinnig neugierig gemacht, denn diese Art von Thriller mag ich besonders gerne. Ebenso wurde gemunkelt dass das Ende einem aus den Socken hauen soll..... Den Schreibstil habe ich als angenehm, sehr atmosphärisch und ausführlich empfunden. Für meinen Geschmack, des Öfteren zu detailliert, was mir übrigens immer wieder bei männlichen Autoren in diesem Genre auffällt ;) Der ganze Plot und der Einstieg hat mir sehr gut gefallen und macht definitiv neugierig, da ich natürlich wissen wollte, was sich damals eigentlich genau ereignet hatte! Genau dies liebe ich an diese Form von Thrillern, wenn ich mich zusammen mit dem Protagonisten auf die Suche machen darf. Natürlich war ich fleissig am miträtseln und irgendwann ich kann den Zeitpunkt nicht mehr genau eruieren hatte ich so eine Ahnung, welche sich dann übrigens auch bewahrheitete. Nichts destotrotz war ich total gefesselt und raste nur so von Seite zu Seite. Obwohl der Autor spannt einem schon sehr lange auf die Folter und manche Passagen neigten doch ein bisschen zur Langatmigkeit, aber das ist sicher Geschmackssache. Die Charaktere waren allesamt ausführlich ausgearbeitet und auch hier konnte ich mir nie ganz sicher sein auf welcher Seite sie nun stehen. Wie schon gesagt das Ende kam für mich nicht überraschend, trotzdem fand ich es genial aufgelöst. Auch war spürbar, dass umfangreich recherchiert worden war. Für mich ein wirklich lesenswerter, spannender Thriller, den ich gerne gelesen habe! Ich vergebe hiermit 4,5 Sterne

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  • Der Wächter

    Stigma
    Bellexr

    Bellexr

    19. March 2015 um 17:01

    Als 13-jähriger gerät Tom Kessler in die Hände eines wahnsinnigen Kindermörders. Nach drei qualvollen Stunden kann er befreit werden, doch Tom kann sich an diese Stunden nicht mehr erinnern. Noch heute, dreizehn Jahre später, befindet er sich in Therapie, leidet unter massiven Panikattacken und lebt sehr zurückgezogen. Als ein kleines Mädchen ermordet aufgefunden wird, scheint sich sein Alptraum zu wiederholen. Der Tatort gleicht dem von damals und bei der Kinderleiche wurde ein Zettel gefunden, der Tom namentlich erwähnt und nur von dem Täter stammen kann. Doch dieser starb bei Toms Befreiung. Notgedrungen erklärt sich Tom zu einer Hypnosetherapie bereit und die Erinnerungen kommen bruchstückhaft zurück bis die sie außer Kontrolle geraten.   Tom Kessler ist ein erfolgreicher Thriller-Autor und lebt mit Frau Karin und Sohn Marc zurückgezogen im ehemaligen Haus seiner Großeltern. Das abgelegene Grundstück ist Toms selbst gewähltes Gefängnis, unter Menschen traut er sich nicht, er verlässt das Haus nur, um alle zwei Wochen zu den Therapiesitzungen zu fahren. Doch Tom ist mit dieser selbstgewählten Einsamkeit zufrieden, nur die in letzter Zeit immer häufiger auftretende Schreibblockade irritieren den Autor. Als jedoch die Mordkommission eines Tages vor seiner Tür steht und ihm von dem Mord an dem kleinen Mädchen berichtet, dass in seiner unmittelbaren Umgebung aufgefunden wurde und alles darauf hinweist, dass der Täter von damals wieder am Werk ist, bricht für Tom seine heile Welt zusammen. Immer öfter bekommt er neben den Panikattacken auch unkontrollierbare Wutanfälle. Notgedrungen erklärt er sich zu einer Hypnosesitzung bereit und der Alptraum beginnt.   Der Psychothriller, der im Verlauf der Geschichte seinem Namen alle Ehre macht, benötigt etwas Zeit bis sich eine gewisse Spannung aufbaut. Michael Hübner stellt anfangs seinen Lesern das nicht gerade einfache Leben von Tom vor. Man erfährt einiges über seine Lebensumstände und erhält eine Ahnung davon, was sich vor 13 Jahren ereignet hat. Tom lebt in einer scheinbaren Idylle, ist sehr auf sich selbst bezogen und mit seinem Leben, so wie er es führt, zufrieden. Wenn da nur seine Ängste nicht wären. Doch anstelle sich diesen zu stellen, läuft er immer wieder vor ihnen weg, kapselt sich ab und reagiert auch mehr und mehr aggressiv auf gutgemeinte Ratschläge.   Als er sich dann eher widerwillig zur Hypnose entschließt, nimmt auch die Story Fahrt auf und die bisher eher verhaltene Spannung steigert sich kontinuierlich. Michael Hübner beschreibt wunderbar und nachvollziehbar das Gefühlschaos, in welches sich Tom immer mehr verstrickt. Toms Blackouts nehmen zu wie auch seine Wahnvorstellungen, bald weiß der junge Thriller-Autor nicht mehr, was Realität ist und was seiner Fantasie entspringt. Die Story entwickelt sich immer rätselhafter, nicht nur für Tom, sondern auch für den Leser und nach und nach erfährt man ebenfalls, was sich in den drei Stunden, als Tom sich im Keller des Kindermörders befand, geschehen ist.   Je rasanter sich die Geschichte entwickelt und umso mysteriöser wird sie. Der Fokus liegt klar auf Tom und seinen Erlebnissen, die Ermittlungen in dem Mordfall nehmen kaum Raum ein. Stellenweise wundert man sich auch über das Verhalten der weiteren Protagonisten, ab und an auch über die äußerst passenden Zufälle, doch wenn man dann die fantastische Auflösung der Story liest, die absolut unerwartet und doch so schlüssig daherkommt, passt wieder alles prima zusammen.   Fazit: Anfangs etwas spannungsarm, doch dies ändert sich und bald schon hält man einen hochspannenden und sehr gut durchachten Thriller in Händen.  

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  • Stigma

    Stigma
    LeseBlick

    LeseBlick

    Inhaltsangabe 13 Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler einem Kindermörder über Stunden hilflos ausgeliefert war, bevor er gerettet wurde. Noch immer leidet Tom unter Panikattacken, kann sich aber an nichts erinnern. Dann wird ein kleines Mädchen ermordet. Neben der Leiche findet man einen Zettel, der nur von dem damaligen Täter stammen kann. Er droht damit, Toms Trauma zu wiederholen. Auf Anraten seiner Ärztin beginnt Tom eine Hypnosetherapie, die ihn in die Vergangenheit versetzt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag sind so grausam, dass die Rückführung außer Kontrolle gerät … Meine Bewertung Dieses Buch hat sich in 4 Teilen aufgebaut. Der Prolog war kurz, aber kompakt und machte mich sehr neugierig auf das Buch. Im ersten Teil („Zeit der Dunkelheit“) bekam ich einen genauen Einblick in die Person Tom. Vor allem seine Gefühlswelt in der Gegenwart wurde sehr deutlich dargestellt und Leser werden diese ausführliche Beschreibung unterschiedlich aufnehmen, vermute ich. Ab diesem Abschnitt hatte ich auch schon „meinen Täter“ ins Auge gefasst, dies zog sich weiter und weiter und dann… Der zweite Teil („Zeit der Rückkehr“) war mächtig lang und erstreckte sich fast über 200 Seiten. Hier gelangen wir mit Tom in der Vergangenheit und bekommen einen ersten Einblick. Bis zum jetzigen Zeitpunkt war ich mir aufgrund der Längen schon fast sicher, dass es ein 3-Sterne-Buch wird. Weit gefehlt, denn der dritte Teil („Zeit des Erwachens“) und auch der vierte Teil („Zeit des Lichts“) haben mich umgehauen. Hier tauchen wir richtig ab in die Welt von Tom und seinem erlebten Albtraum und werden mit einem schockierenden und überraschenden Ende konfrontiert. Trotz der zwischenzeitlichen Längen, welche uns im Endeffekt die Geschichte nur näher brachten, war das Buch sehr flüssig zu lesen. Und an bestimmten Passagen war nicht dran zu denken, dass Buch aus der Hand zu legen. Für den 5. Stern hat mir aber noch irgendwas gefehlt und ich kann euch leider trotz langem Überlegen nicht sagen was. Mehr Spannung im zweiten Teil? Mehr aktive Protagonisten? Ich weiß es nicht. Vielleicht fällt es mir beim eventuellen Re-Read auf :) Fazit Ein Buch was mich letztendlich doch noch vollkommen überrascht hat!  Ich bin gespannt, ob Michael Hübner bei seinen anderen Büchern den Spannungsbogen ebenso gut aufbauen kann.

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    • 2
  • Fantasie

    Stigma
    Starbucks

    Starbucks

    Michael Hübners Thriller „Stigma“ ist durchaus ein netter Zeitvertreib und u.a auch dadurch interessant, weil es sehr viele kontroverse Rezensionen bekommen hat. Ich muss sagen, ich kann in diesem Fall fast alle Meinungen sehr gut nachvollziehen, denn dieses Buch hat sehr viele spannenden, gute Elemente, aber auch ebenso viele Kritikpunkte. So werde ich am Ende 3 Sterne geben; obwohl man auf jeden Fall sagen muss, dass es sich sehr gut lesen lässt und zumindest in der ersten Hälfte der fast 450 Seiten für mich ein echter Pageturner war. Danach drehte sich alles nur noch im Kreise, Neues blieb aus, das Ende ist enttäuschend, ein verzweifelter Zug des Autors, der zum Ende kommen muss und nun in Erklärungsnot für die vielen Rätsel kommt, die er dem Leser zum Miträtseln und Nachdenken vorher ‚aufgetischt‘ hat. Nun aber von vorne: Tom Kessler ist ein junger Mann von 26 Jahren, verheiratet, ein Sohn, der fast in völliger Isolierung lebt, da er in seiner Kindheit einem Kinderschänder ausgesetzt war und diese Ereignisse nie verkraften konnte. Die einzigen Bezugspersonen, mit denen sich der erfolgreiche Autor umgibt, sind seine Familie, sein Freund Fanta und die Psychologin Dr. Westphal. Mit seinen Eltern und seinen früheren Freunden hat er jeglichen Kontakt abgebrochen. Dies ist so als Ausgangssituation dargestellt. Im Mittelpunkt des Buches; man könnte sagen, das einzige Thema des Buches sind die Ereignisse der Kindheit und deren Aufarbeitung. Was mit dem Täter passiert ist, wird bereits am Anfang geschildert, aber rätselhafte neue Fälle zeigen, dass der Fall nicht abgeschlossen ist. Eine Hypnose soll Tom helfen. Nach und nach erfährt der Leser, was wirklich im Keller mit Tom Kessler passiert ist… Nachdem ich die ersten ca. 200 Seiten verschlungen hatte, wurde langsam klar, dass der Leser hier kaum noch Neues zu erwarten hat. Die Ereignisse werden aufgearbeitet, aber es wird eben auch sehr vieles immer und immer wiederholt. Es passiert nichts Neues, es geht wirklich auf den 450 Seiten nur um dieses eine Ereignis. Am Ende hat man als Leser wirklich nicht mehr das Gefühl, auf das Ende im Keller gespannt zu sein. Die Handlung plätschert, die Struktur mit den Rückblicken wird durchschaubar, da sie immer gleich voranschreitet. Gleich zu Anfang fiel mir auf, dass man dem Tom Kessler seine 13 Jahre einfach nicht abnimmt. Später, bei den Ereignissen im Keller, wird dies aber so unglaubwürdig, dass man dem Autor sein Buch einfach nicht mehr abnimmt. Die Spannung ist dahin, die Enttäuschung wächst. Am Ende ist meine Enttäuschung dann aber grenzenlos, denn mit dem Ende braucht der Autor seine vielen rätselhaften Ereignisse nicht wirklich aufklären. Das heißt: Es klärt sich alles auf, aber auf banale Weise. Hier scheint ein Autor wieder verzweifelt ein Ende gesucht zu haben. Die Handlungsweise der beiden Polizisten im Keller (Abnicken…) ist absolut unglaubwürdig. Ich möchte hier nicht mehr verraten, aber so wäre die Kellerszene doch nie abgelaufen. Andere Dinge haben mich auch nicht überzeugt, aber dazu möchte ich hier nichts mehr vorwegnehmen. Ich kann gut verstehen, dass der Thriller vielen gut gefallen hat, aber mich lässt er enttäuscht zurück nach einem Spitzenanfang. Gut, dass ich das Buch bereits vertauscht habe!!

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    • 3
    Starbucks

    Starbucks

    02. October 2014 um 18:57
  • Es beginnt erneut...

    Stigma
    Maddy75

    Maddy75

    03. November 2013 um 19:30

    Tom Kessler gerät mit dreizehn Jahren durch einen dummen Zufall in die Hände eines Kindermörders, aus denen er jedoch befreit werden konnte. Nach dreizehn Jahren des Vergessens, der sich wiederholenden Panikattacken und der Isolation holt ihn das Grauen wieder ein... Der Roman lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Erinnerungslücken, an die Geschehnisse vor 13 Jahren, werden nur nach und nach geschlossen und erst sehr viel später erfährt man die ganze Geschichte. Dadurch blieb der Roman sehr spannend, so dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Allerdings hat mich das Ende ein wenig vor den Kopf gestossen, so dass ich ein wenig enttäuscht den Roman beendet habe. Da aber trotzdem extrem lesenswert: **** von 5 Sternen (Punktabzug für das Ende)

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  • DAS nenne ich einen Thriller!

    Stigma
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    25. September 2013 um 13:44

    Mein erstes Buch von Michael Hübner - ich hätte nicht, gedacht, dass ich in naher Zukunft nochmal einen Thriller lesen würde, der mich am Ende sprachlos "zurück lässt". Stigma ist ein unglaublich runder, in sich geschlossener Thriller, der diese Bezeichnung wirklich verdient. Durchgängiger Spannungsbogen, diverse unerwartete Wenden, ein toll ausgearbeiteter Protagonist, düstere Atmosphäre und ein Ende, das sich gewaschen hat. Hier definitiv nichts mit "Ach ich habs mir ja gedacht..." Nein, weit gefehlt, der Leser wird immer wieder verwirrt, ständig tun sich neue Möglichkeiten auf, zu befinden, man wisse sicher, wer der Mörder ist - am Ende ist doch alles völlig unerwartet. Ich war begeistert und kann dieses Buch allen Fans des Genres absolut vorbehaltlos empfehlen. Endlich mal ein deutscher Autor, der Thriller mit Thrill schreibt. :)  

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  • 13 Jahre danach...

    Stigma
    heike_herrmann

    heike_herrmann

    15. August 2013 um 21:44

    Kurzbeschreibung: 13 Jahre sind vergangen, seit Tom Kessler einem Kindermörder über Stunden hilflos ausgeliefert war, bevor er gerettet wurde. Noch immer leidet Tom unter Panikattacken, kann sich aber an nichts erinnern. Dann wird ein kleines Mädchen ermordet. Neben der Leiche findet man einen Zettel, der nur von dem damaligen Täter stammen kann. Er droht damit, Toms Trauma zu wiederholen. Auf Anraten seiner Ärztin beginnt Tom eine Hypnosetherapie, die ihn in die Vergangenheit versetzt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag sind so grausam, dass die Rückführung außer Kontrolle gerät … Meine Meinung: Dies ist der erste Thriller, den ich von Michael Hübner gelesen habe. Aufgrund der vielen positiven Empfehlungen, war ich gespannt, ob mich dieser viel gelobte Thriller auch in seinen Bann ziehen kann. Anfangs war es schon sehr interessant, Tom, seine Vergangenheit und seine immer wiederkehrende Panikattacken kennenzulernen und mitzuerleben. Doch an vielen Stellen, zogen sich für mich die Dialoge schon sehr in die Länge - gerade z.b. die Gespräche mit seiner Therapeutin, über verschiedene Arten der Hypnosetherapien - was für mich die Spannung schon oft sehr sinken lies. Natürlich ist auch das interessant, aber es war für mich zu viel des guten. An dieser Stelle, hätte das Buch nicht mehr als drei Sterne von mir bekommen. Auch einige Handlungen seitens von Tom, konnte ich nicht nachvollziehen, wenn man in einer selbst gewählten Isolation lebt. Gibt zwar im Nachhinein Sinn, was man jedoch an dieser Stelle noch nicht wissen kann. Doch ich hielt durch, zum Glück, denn das Ende des Buches, hat mich mehr als überrascht. Damit hätte man überhaupt nicht rechnen können und es warf alles bereits gelesene, in ein ganz anderes Licht. Eine geniale Idee des Autors, das muss man schon sagen, denn so etwas in der Art, habe ich noch nie gelesen. Von daher, muss ich einfach noch einen Stern mehr vergeben. Aufgrund dessen, ist dies ein Psychothriller und nicht "nur" ein Thriller. Fazit: Für mich an manchen Stellen zu schleppend, was aber durch das überraschende und bisher einzigartige Ende wieder wett gemacht wurde!

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  • Eine gute Idee, die man erst am Schluss erkennt

    Stigma
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    29. July 2013 um 06:29

    Was hat Tom vor Jahren so schreckliches erlebt? Er führt nun ein scheinbar geregeltes Leben. Doch ein Mord an einem Mädchen und eine direkte Botschaft an Ihn von deren Mörder rührt Erinnerungen in ihm wach, die er lieber ruhen lassen will. Doch ständig kehren schlimme Panikattacken und Blackouts zurück und Tom stellt sich endlich seinen tiefsten Ängsten. Ich war mehrere Male drauf und dran dieses Buch wieder weg zu legen. Erstens ist es SEHR brutal und einfach nur ekelerregend an manchen Stellen. Teilweise hätte ich mich fast übergeben bei den detaillierten Beschreibungen.  Zweitens hat mich Toms Art einfach nur genervt, dieser ständig aggressive, nerviger und ich-bezogener Typ. Ebenfalls haben mich die schier endlosen und sinnlosen und langweiligen Dialoge sehr genervt und ich fand es einfach nur ermüdend mich durch die Seiten zu wälzen. Da ich aber aus Prinzip nur sehr ungerne Bücher nicht zu Ende lese hab ich mich durchgebissen.  Am Schluss war ich sehr überrascht und muss sagen: Die Idee ist genial und super! So was habe ich wirklich nicht erwartet. Nur Schade, dass es am Anfang für meinen Geschmack einfach wirklich nicht das richtige war. Da dieses Buch aber offenbar sehr sehr viel positive Rezensionen hat (mehr als negative), ist es wohl gar nicht so abwegig es zu lesen. Allerdings würde ich es niemandem empfehlen, der sich schnell mal ekelt und sensibel auf Kindesmissbrauch reagiert. Meinen Freundinnen und Freunden werde ich dieses Buch aber nicht wie üblich geben zum Lesen. Dazu hat es mich einfach zu wenig überzeugt.

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  • Genial durchdacht!

    Stigma
    Rennie

    Rennie

    14. May 2013 um 17:40

    Meine Meinung: Der erfolgreiche junge Thriller-Autor Tom Kessler lebt mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn glücklich, aber ziemlich zurück gezogen in einem schicken Häuschen am Rande der Stadt. Mit Menschen kann Tom nicht so recht umgehen und ihre Nähe ist ihm unheimlich, denn Tom hat wohl das schlimmste erlebt, was ein Mensch dem anderen zufügen kann. Vor 13 Jahren, als Tom noch ein Teenager war, geriet er in die Fänge eines sadistischen Serienmörders. Zwar nur für einige Stunden, aber diese sollten sein Leben für immer verändern. Auch heute noch befindet sich Tom in psychologischer Behandlung. Rein äußerlich ist Tom zwar einigermaßen genesen, aber seine inneren Narben scheinen nie zu heilen. Zum Glück wurde der Mensch, der den Jungen und noch zahlrieche andere Kinder bestialisch folterte, für immer weggesperrt. Oder? Eines Tages wir Tom Kessler plötzlich wieder von seiner Vergangenheit eingeholt. Ein kleines Mädchen kommt auf grausame Weise zu Tode und alles erinnert an den Täter von damals. Sogar eine Botschaft hat er Tom hinterlassen. Doch wie kann das sein? Was ist damals wirklich geschehen und wurde der Sadist tatsächlich gefasst und für immer aus Toms Leben verbannt? Ein grausiges Spiel beginnt für Tom und es zieht den Leser gleich mit in seinen widerwärtigen Bann … Nachdem ich von Michael Hübners aktuellem Thriller „Todesdrang“ schlichtweg begeistert war, habe ich mir nun auch seinen ersten Roman geholt und was soll ich sagen? Auch dieser hat mir beim Lesen schier den Atem geraubt. Der Autor hat es wieder geschafft, mich von Anfang an in seinen Bann zu ziehen. Den Verlauf und die Windungen, die Hübner seiner Story gegeben hat, fesseln von Seite zu Seite. Verdächtigungen, Vermutungen … all das sollte man gar nicht erst versuchen bei Michael Hübner, tut es aber aus Gewohnheit und verrennt sich damit nur noch mehr in einem Spannungsstrudel ohne Ende. Immer wenn ich dachte, ich wüsste, was als nächstes passiert oder ich hätte eine Ahnung, wer hinter all dem Grauen steckt, welches Tom Kessler widerfährt, wurde ich bereits auf der nächsten Buchseite eines besseren belehrt. Mal ganz abgesehen von einem absolut verblüffendem Ausgang der Geschichte. Auch meine persönliche zweite Begegnung mit Michael Hübner war wieder ein tolles Leseerlebnis und ich kann den Autor nur jedem Liebhaber von Thrillern wärmstens ans Herz legen. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala von 5 Sternen erhält „Stigma“ eine hervorragende 4!

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  • Rezension zu "Stigma" von Michael Hübner

    Stigma
    mamenu

    mamenu

    Zum Buch Dreizehn Jahre sind vergangen,seit Tom Kessler auf einem verlassenen Grundstück die Leiche eines jungen Mädchen fand und in die Gewalt des Täters geriet.Obwohl dieser längst tot ist und Tom sich nicht mehr an die drei Stunden erinnern kann,die er dem Mann hilflos ausgeliefert war,leidet er noch immer unter quälenden Panikattacken. Sie machen ihn zu einem Gefangenen in seinem eigenen Haus,das er nur verlässt,um seine Therapeutin aufzusuchen. Eines Tages steht die Polizei vor Toms Tür.Die Beamten zeigen ihm eine Nachricht,die bei der Leiche eines kleinen Mädchens unweit seines Hauses gefunden wurde. Sie stammt ganz offensichtlich von dem damaligen Täter,einem Mann,der seit dreizehn Jahren tot sein müsste,denn sie enthält Details,die nur er wissen kann.Als Tom die Zeilen liest,bricht er zusammen und beginnt sich zu erinnern. Zunächst sind es nur Bilder des Kellers,in dem er gefangen gehalten wurde,winzige Bruchstücke,die jedoch Schreckliches andeuten. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen,wieder taucht eine Botschaft auf.Tom kann sich das alles nicht erklären,und sein Leben droht völlig aus den Fugen zu geraten.Auf Anraten seiner Ärztin beginnt er schließlich eine Hypnosetherapie,die ihm in seiner Kindheit zurückführt. Doch die Erinnerungen an jenen Tag vor dreizehn Jahren sind so grausam,dass die Rückführung außer Kontrolle gerät..... Meine Meinung Von diesem Buch weiß ich nicht genau, was ich davon halten soll.Zum einem fand ich es sehr spannend und zum anderen war ich immer etwas verwirrt.Die ersten Seiten fand ich schon ein wenig langatmig, aber es wurde immer besser und so kam auch Spannung bei mir auf.Ich muss sagen das ich nicht so richtig in das Buch reinfand,weil es immer wieder etwas verwirrend wurde.Ich denke, das mir etwas Fantasie fehlt um mir das alles genau vorzustellen. Durch diese Verwirrung bin ich nicht so richtig in die Geschichte reingekommen. Am Ende hat sich dann doch alles zusammengefügt, so das ich es auch dann verstanden hatte, wie alles zusammen hängt. Da es aber das erste Buch von Michael Hübner ist und es von der Spannung her nicht zu schlecht war, kann ich es auch empfehlen.Ich würde auch das nächste lesen, um zu sehen, ob sich der Autor noch weiterentwickelt.

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