Michael H. Rubin Cottoncrest

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Inhaltsangabe zu „Cottoncrest“ von Michael H. Rubin

<p>Cottoncrest, ein prächtiger Herrensitz in Louisiana, scheint mit einem Fluch beladen, seit sich der Gründer, Colonel Judge Augustine Chastaine, nach dem Bürgerkrieg umgebracht hat. Als Jahre später auch sein Sohn und dessen Frau ermordet aufgefunden werden, gerät der fahrende Händler Jake Gold ins Visier der Ermittlungen. Der ist vor den antisemitischen Pogromen des zaristischen Russlands geflohen, ein Überlebensspezialist. Um der Hatz des Sheriffs und einer rassistischen Bürgerwehr zu entkommen, muss er sich mit der anderen unterdrückten und geächteten Gruppe von Menschen zusammentun, mit den Schwarzen der Gegend. Jake Gold muss den Mörder entlarven, aber hat die Wahrheit überhaupt eine Chance? <br /><strong>»Ein fesselnder Thriller, der universale Themen behandelt.« <em>The New York Times Review of Books</em></strong></p>

Eine Südstaaten Kriminalgeschichte, wie weit in die Vergangenheit führt

— Bibliomarie
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    Cottoncrest
    Bibliomarie

    Bibliomarie

    24. January 2017 um 15:41

    Cottoncrest – ein altes Herrenhaus in Louisiana auf dem ein Fluch liegt. So erzählen es jedenfalls genüsslich die Führer, die Touristen durch das Haus lotsen und auf die blutbefleckten Stufen hinweisen. Aber was geschah wirklich 1893 als Judge Augustine mit seiner blutjungen, schönen Frau tot auf der Treppe gefunden wurde? Hat der Plantagenbesitzer zuerst seine Frau und dann sich selbst getötet? Ein Südstaatenkrimi, dessen Handlung in der Gegenwart erzählt wird und auf Ereignisse Ende des 19. Jahrhunderts zurückblickt. Eine vielschichtige Handlung um einen jüdischen fahrenden Händler, um Sklaven, deren Schicksal mit der Familie verwoben ist und die viel mehr wissen, als sie preisgeben. Das hätte eine farbige spannende Geschichte ergeben können, aber so ganz hat sie mich nicht gefesselt. Die verschiedenen Handlungsstränge driften zu sehr auseinander und ausgerechnet die Figur, die mich am meisten faszinierte – Jake Gold – bleibt viel zu lange blass. Etwas mehr Exotik und ein nicht ganz so spröder Erzählton hätten dem Roman sehr gut getan. So zog sich für mich die Lektüre in die Länge und die erwartete Spannung ist ausgeblieben.

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