Nur zu Besuch - Oder die Geschichte von etwas Altem, etwas Jungem, etwas Gebrauchtem und etwas Blutigem

von Michael Haag 
3,9 Sterne bei14 Bewertungen
Nur zu Besuch - Oder die Geschichte von etwas Altem, etwas Jungem, etwas Gebrauchtem und etwas Blutigem
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M

Guter Thriller der anderen Art

Emys_bunte_Welts avatar

Ein ungewöhnliches Buch, das sehr viel interpretationsspielraum lässt.

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Inhaltsangabe zu "Nur zu Besuch - Oder die Geschichte von etwas Altem, etwas Jungem, etwas Gebrauchtem und etwas Blutigem"

Nur zu Besuch

Oder die Geschichte von etwas Altem, etwas Jungem, etwas Gebrauchtem und etwas Blutigem

Was braucht man um eine Geschichte zu erzählen?

Reichen vielleicht vier Dinge aus?

Etwas Altes: ein namenloser Fremder, der die mondlose Nacht dazu nutzt, um durch einen Randbezirk der Stadt zu schlendern.
Etwas Junges: ein seltsamer Junge, vielleicht zwölf Jahre alt. Eine bizarre Erscheinung, die auf den Fremden unheimlich wirkt, dennoch auch vertraut.
Etwas Gebrauchtes: ein Messer mit Damastklinge. Ein langjähriger Begleiter des Fremden, viel benutzt und gut gepflegt.
Etwas Blutiges: eine Frau mit besonderen Augen. Augen, die ein Grund waren, um ihre Kehle zu öffnen und sie zu befreien, so wie der Fremde es nennt …

Eine fantastische Kurzgeschichte, die man auch gerne ‚Thrillasy’ nennen darf.

Was ist Thrillasy?

Das Fantastische, Ungreifbare und nicht Erklärbare, das die Fantasy ausmacht, trifft auf das Spannende, Echte und Gefährliche, das einen Thriller lesenswert macht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B079XV9RQ5
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:81 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:01.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MK262vor einem Monat
    Kurzmeinung: Guter Thriller der anderen Art
    Thriller mit Fantasy

    Eine Thriller Kurzgeschichte in der genau richtigen Mischung mit einem Schuss Fantasy. Das Cover ist sehr schlicht aber doch auffällig ausgesucht und treffend zu diesem Buch. Der Schreibstill des Autor hat mir gut gefallen er versteht es Sachen zu beschreiben ohne Sie direkt anzusprechen.

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    Zwillingsmama2015s avatar
    Zwillingsmama2015vor einem Monat
    Kurzmeinung: Guter Plot und interessante Idee, mir jedoch etwas zu offen gelassen...
    Was für ein Besuch

    Die Beschreibung von "Nur zu Besuch" hat mir sehr gut gefallen, leider bin ich dann mit dem Buch nicht so gut klar gekommen, wie ich es mir gewünscht hätte.


    Ich hatte ein paar Probleme in den Schreibstil hineinzufinden und habe dafür leider auch etwa über die Hälfte des Buches gebraucht, bis ich angekommen war. 
    Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen, es war spannend und man hat sich immerzu gefragt, was es mit dem Besucher/Erlöser auf sich hat und mit dem Schatten - auch das Aufeinandertreffen mit dem kleinen Jungen und die Entwicklung war gut, aber mir blieben am Ende zu viele Fragen offen.  Auch wenn hier auf der anderen Seite positiv ist, dass so für jeden seine Interpretation der Geschichte wahr ist. 

    Leider bin ich nicht zu 100% Prozent überzeugt, vergebe aber gerne für eine gute Idee und gute Inhalte, mysteriöse Charaktere, drei von fünf Sternen!


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    Sonjalein1985s avatar
    Sonjalein1985vor einem Monat
    Ein andersartiger Serienmörder

    Inhalt: Er ist nur zu Besuch und er will Menschen befreien. Sein spontanes neues Ziel ist allerdings nicht alleine und der Junge, den er bei ihr antrifft, stellt den Mann, der schon so viele Leute befreit hat, vor ein Rätsel.

    Meinung: „Nur zu Besuch“ ist eine andersartige und spannende Kurzgeschichte, die aus Thriller- und Fantasyelementen besteht.
    Im Mittelpunkt steht ein andersartiger Serienkiller, der zusammen mit einer Stimme, die er einfach nur „Schatten“ nennt, Menschen besucht und sie an einen besseren Ort befördert. Im Laufe des Buches erfährt der Leser was genau dahintersteckt und wie alles angefangen hat.
    Auch über das neuste Opfer und seinen Anhang erfährt man nach und nach mehr.
    Der Schreibstil ist flüssig und man ist schnell in der Geschichte drin, die dann spannend wird und bleibt.
    Mir hat die Kurzgeschichte gut gefallen. Schlicht und einfach, weil sie mal was anderes ist und einfach mal zwischendurch gelesen werden kann.

    Fazit: Gelungene Kurzgeschichte über einen andersartigen Serienmörder.

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    echs avatar
    echvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Mix aus Thriller- und Fantasy-Geschichte
    Spannender Mix aus Thriller- und Fantasy-Geschichte

    In diesem spannenden und äußerst unterhaltsamen Mix aus Thriller- und Fantasy-Geschichte lernen wir auf knapp 80 Seiten einen unheimlichen Mörder kennen, dem bei seiner jüngsten Tat nun eine ungewöhnliche Begegnung bevorsteht.

    Die gut aufgebaute Geschichte ist mit einem packenden Schreibstil komplett aus der Perspektive des Mörders geschrieben, so das man die ganze Zeit über die teilweise doch etwas wirren Gedankengängen des unheimlichen Mannes (oder besser des Wesens ?)  verfolgen kann bzw. muss. So klingt es schon ein wenig verquer, wenn er das Eindringen in das Haus seiner Opfer als Besuch und die Tat selber als Befreiung bezeichnet.
    Nach und nach bröckelt die Fassade dann aber immer mehr und zeigt uns das wahre Bild hinter den Morden etwas deutlicher, es bleibt dabei aber immer noch genug Interpretationsspielraum für die Phantasie des Lesers.

    Wer auf Thriller mit Fantasyelementen steht, wird hier bestens unterhalten und erhält eine perfekte Lektüre für den kleinen Lesehunger zwischendurch.


    Diese Rezension bezieht sich auf die Printausgabe des Buches, die beim Independently published - Verlag erschienen ist.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 2 Monaten
    Kurz, aber extrem (anders) spannend

    Mal was ganz anderes, auch anders, als ich erwartet hatte, trotz der genauen Vorankündigung.

    Der Schreibstil ist gut und wird den Leser fesseln. Das ganze spannend und keinesfalls unblutig. Ein Mörder, ein Junge und seine Mutter und eine große Rolle spielt des Mörders Schatten.

    Empfehlenswert!


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    Tapsi0709s avatar
    Tapsi0709vor 2 Monaten
    Nur zu Besuch

    Es handelt sich bei diesem Buch um eine Kurzgeschichte die im Bereich Thriller und Fantasy angesiedelt ist.

    Das Buch lässt sich sehr flüssig und spannend lesen und man kann sehr gut in  die Gedankenwelt des Täters eintauchen und so eine Bestrebungen zu seinen Taten sehr gut nachvollziehen. 
    Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. 

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    Jacky2708s avatar
    Jacky2708vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Kurzgeschichte
    Spannende Kurzgeschichte der etwas anderen Art

    Die Geschichte über einen namenlosen Mann, der als "Wanderer" bezeichnet wird.

    Mehr möchte ich hier nicht verraten.

    Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil. Die Geschichte liest sich gut. Man hat viel Spielraum für Interpretationen. Jeder Leser kann sich seine eigene Meinung bilden. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Ich kann diese Kurzgeschichte empfehlen. Lest sie und bildet euer eigenes Urteil über Gut oder Böse.

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    Emys_bunte_Welts avatar
    Emys_bunte_Weltvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ungewöhnliches Buch, das sehr viel interpretationsspielraum lässt.
    Nur zu Besuch

    Nur Zu Besuch

    Kurzbeschreibung

    Was braucht man um eine Geschichte zu erzählen?
    Reichen vielleicht vier Dinge aus?

    Etwas Altes: ein namenloser Fremder, der die mondlose Nacht dazu nutzt, um durch einen Randbezirk der Stadt zu schlendern.
    Etwas Junges: ein seltsamer Junge, vielleicht zwölf Jahre alt. Eine bizarre Erscheinung, die auf den Fremden unheimlich wirkt, dennoch auch vertraut.
    Etwas Gebrauchtes: ein Messer mit Damastklinge. Ein langjähriger Begleiter des Fremden, viel benutzt und gut gepflegt.
    Etwas Blutiges: eine Frau mit besonderen Augen. Augen, die ein Grund waren, um ihre Kehle zu öffnen und sie zu befreien, so wie der Fremde es nennt …

    Eine fantastische Geschichte, die man auch gerne ‚Thrillasy’ nennen darf.

    Was ist Thrillasy?

    Das Fantastische, Ungreifbare und nicht Erklärbare, das die Fantasy ausmacht, trifft auf das Spannende, Echte und Gefährliche, das einen Thriller lesenswert macht.

    Das Buch hat 79, wobei die Geschichte 72 Seiten lang ist und man noch eine Leseprobe geschenkt bekommt (Die Norder Saga).

    Ich hatte die große ehre ein Rezensionsexemplar Lesen zu dürfen.
    Keine angst jetzt kommen keine Lobeshymnen, dass jeder unbedingt diese Buch Kaufen muss.
    Denn ich muss gestehen das ich anfangs so meine Probleme mit der Art des Buches hatte. Ich fand die vielen Dialoge zwischen dem Fremden und seinem Schatten etwas anstrengend (der Schatten warnt ihn vor Gefahren und der Fremde gibt ihm auch vollkommen recht und zieht dann sein ding durch. Wie ein trotziger kleiner Junge, der seiner Mutter recht gibt, damit diese ruhig ist, damit er dann doch machen kann was er will) und der Autor scheint ein Fan von Schachtelsätze zu sein ;). Was den Lesefluss zu Anfang etwas hemmt, wenn man nicht selber auch Fan davon ist oder solche Texte gewohnt ist. Das Bessert sich aber in laufe des Textet rapide. Ansonsten hat der Autor das Talent sehr bildhaft zu beschreiben. Was mir wiederum sehr gut gefallen hat.
    So zum Beispiel 1. Kapitel, Seite 16
    „Ein Kribbeln, das sogar die Bedenken des Schattens wegschieben konnten und absolute Freiheit bedeutete. Die Freiheit, die in so einer Welt voller Regeln, Verordnungen, Gesetzen und selbst auferlegten Bürden, schwer zu erreichen war, außer man nahm sie sich einfach, wenn sie griffbereit um einen herumtänzelte.“

    Wer oder was der Schatten eigentlich ist, bleibt offen. Er ist eben ein Schatten, nicht fassbar und doch greifbar, er ist das was du in ihm siehst. Ein Freund. Die Vernunft. Die Rechtfertigung dafür, warum man macht das man tut...
    Es gibt viele solcher interpretierbarer stellen in dem Buch. Was genau so gewollt ist, von Autor. Er wollte dem Leser den größtmöglichen Spielraum lassen und das ist ihm gelungen.
    Es wird einem auch nicht verraten was der Fremde beispielsweise in den Augen der Frau sieht, warum sie seiner Meinung nach befreit werden darf.

    1. Kapitel, Seite 12
    „ Augen konnten ihm alles zeigen, alles verraten und wenn er alles wusste, musste er entscheiden, ob er diesen Menschen besuchen wollte...“
    oder
    5. Kapitel, Seite 58
    "Unnd dann hatte sich die Miene des Jungen geformt. Eine Miene, wie er sie erst einmal gesehen hatte und die Augen - diese Augen."
    Nach kurzer Ruflektion der Geschichte, konnte ich mich gut mit ihr anfreunden.

    Fazit:
    Dieses Buch ist was ganz besonderes. Es wird sehr viel Freiraum für Interpretationen gelassen. Man sollte eine gute Vorstellungskraft haben und Kreativ sein, denn es wird vieles nicht eindeutig Aufgeklärt, es muss sich im Kopf des Lesers entfallen und sich dort zu einen Bild zusammenfügen. Es gibt kein richtig oder falsch, es ist nicht schwarz oder weiß, es gibt nicht nur gut oder böse... es gibt viele Nuancen und es ist Aufgabe des Lesers seine für ihn gültige Lösung zu finden. Wer so etwas mag, für den ist das Buch genau richtig.

    Das sagt der Autor über sich:
    Fantasie und Kreativität begleiten mich schon mein ganzes Leben.
    Es fing mit den Geschichten an, die in meinem Kopf herumgespukt sind, sich wie kleine Gedankenblitze eingeschlichen hatten und nicht mehr weg wollten, bis ich angefangen habe sie niederzuschreiben.
    Man könnte somit sagen: Das Schreiben hat mich gefunden und nicht umgekehrt

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Solide Mischung aus Thrill und Fantasy in einer Kurzgeschichte.
    Thrillasy oder Psychogramm eines Serienmörders

    Ein namenloser Mann, der von seinem Schatten begleitet und angeleitet wird, macht Besuche um Leute zu "erlösen". Doch plötzlich als er eine Frau tötet, entdeckt er einen Jungen, der sein Leben auf den Kopf stellt.

    Das Cover dieses Buches ist zwar passend, aber eben auch sehr schlicht gehalten, sodass es eigentlich kaum auffällt. 

    Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, ergibt den Protagonisten auf wenigen Seiten eine tiefe Gestalt ohne sie wirklich zu beschrieben.

    Der Autor beschreibt das Buch selbst als Thrillasy-Kurzgeschichte - also eine Kurzgeschichte mit einer Mischung aus Thriller und Fantasy. Obwohl man das Buch definitiv so beschrieben kann, kann man es meiner Meinung nach aber auch anders sehen und es mehr als ein Psychogramm eines Serienmörders verstehen, wie es auch schon Meisterautorin Ruth Rendell gemacht hat.

    Fakt ist auf jeden Fall, dass diese Kurzgeschichte im Großen und Ganzen überzeugen konnte, allerdings doch noch in manchen Dingen ausgebaut werden könnte oder sollte.

    Fazit: Solide Mischung aus Thrill und Fantasy in einer Kurzgeschichte. 4 von 5 Sternen

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine ungewöhnliche Kurzgeschichte
    Nur zu Besuch

    Eine schlimme, blutige Geschichte, ohne Mitleid, voll menschlicher Tragödie. Man kann sich abwenden oder lesen, urteilen oder verstehen. Ich wollte darüber nachdenken.

    Sechs Zeilen Grauen sprechen für sich.

    Ich bin der Mörder seiner Mutter. Der Junge schaut mich neugierig an.

    Ich bin der Junge. Jemand ist gekommen um meine Mutter zu strafen. Mir geschieht nichts.

    Ich bin der verwirrte Mörder. Warum kann der Junge so gelassen sein? Wo ist seine Angst?

    Ich bin der unsichere Mensch. Ich muss reden.

    Ich bin der verwirrte Junge. Warum lügt der Mann?

    Ich bin der Leser. Ich weiß es, weil es Menschen sind.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HaagMichaels avatar
    Hallo LovelyBooker,

    „Nur zu Besuch“ möchte sich euch kurz vorstellen. Obwohl es der Geschichte ein wenig schwerfällt, sich passend zu umschreiben, denn von Länge und einigen Charakteristika eigentlich mehr eine Novelle, will sie das nicht beanspruchen. Für einen Roman dann doch zu kurz und beschränkt auf nur vier handelnde Dinge und dem oft besagten »gewissem Etwas«, will sie sich als ungewöhnlich lange Kurzgeschichte einreihen. Auch sich selbst einem Genre zuzuweisen, würde sie nicht wagen, aber sie entscheidet das auch nicht selbst. Sie lässt hingegen die Leser entscheiden, ob sie einen Thriller oder doch Fantasy lesen und manche würden gar behaupten, dass es beides gleichzeitig wäre. Daher nennt sich die Geschichte einfach »Thrillasy«.
    Und obwohl sie somit manches Übliche nicht ist und von einigem Gewohnten etwas mehr ist, will die Geschichte eines ganz bestimmt nicht sein, nämlich Mainstream.

    Wenn ihr Interesse habt und diese ungewöhnliche Geschichte kennenlernen wollt, dann macht einfach bei der Leserunde mit, bei der auch 10 Print-Exemplare an die Teilnehmer verlost werden. Aber bei der Leserunde mitmachen kann natürlich jede/r mit einem eigenen Exemplar.

    Hier der Klappentext für euch:

    Was braucht man um eine Geschichte zu erzählen?

    Reichen vielleicht vier Dinge aus?

    Etwas Altes: ein namenloser Fremder, der die mondlose Nacht dazu nutzt, um durch einen Randbezirk der Stadt zu schlendern.
    Etwas Junges: ein seltsamer Junge, vielleicht zwölf Jahre alt. Eine bizarre Erscheinung, die auf den Fremden unheimlich wirkt, dennoch auch vertraut.
    Etwas Gebrauchtes: ein Messer mit Damastklinge. Ein langjähriger Begleiter des Fremden, viel benutzt und gut gepflegt.
    Etwas Blutiges: eine Frau mit besonderen Augen. Augen, die ein Grund waren, um ihre Kehle zu öffnen und sie zu befreien, so wie der Fremde es nennt …

    Eine fantastische Kurzgeschichte, die man auch gerne ‚Thrillasy’ nennen darf.

    Was ist Thrillasy?

    Das Fantastische, Ungreifbare und nicht Erklärbare, das die Fantasy ausmacht, trifft auf das Spannende, Echte und Gefährliche, das einen Thriller lesenswert macht.

    Und auch eine kurze Leseprobe im pdf-Format, wenn ihr wollt!

    Noch Links, um euch ein Bild zu machen:


    Abschließend sei noch zu erwähnen, dass die Bereitstellung eines Buchs bei dieser Leserunde mit der Abgabe einer Rezension innerhalb einer angemessenen Zeitspanne verknüpft ist. Diese Rezension sollte hier auf LovelyBooks veröffentlicht werden und auch gleichzeitig weitestgehend über andere Plattformen, vor allem Amazon und andere Verkaufskanäle, geteilt werden. Ich bedanke mich schon vorab dafür, dass ihr das versteht und nur an der Buchverlosung teilnehmt, wenn ihr mit dieser, wahrscheinlich euch wohlbekannten Vorgehensweise vertraut seid.

    Euch viel Glück bei der Verlosung und noch angenehme Lesestunden gewünscht!

    Zur Leserunde

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