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HaagMichael

vor 2 Monaten

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Autoren oder Titel-Cover„Ich schaue nach unten in einen stinkenden, verwesenden Moloch, der einst eine Stadt war. Trostlos, gelähmt und brach liegt diese einstige Metropole im unersättlichen Schatten von verzweifelnder Stille. Die Straßen und Wege, die einst von Leben strotzten, liegen nun von Müll und Unrat verseucht wie verwesende Gedärme einer schon erstarrten Leiche aus Beton, Stein und Asphalt im trüben Schatten der Mittagssonne. Jede Hoffnung und jede Zuversicht scheint von einer alles niederwalzenden, stinkenden Schwärze verschluckt zu sein und von hier oben kann man erst richtig sehen, wie erdrückend tot alles zu sein scheint …“


Du magst Dystopien und fürchtest dich nicht vor Zombies? Dann bist du hier vielleicht richtig! "Z: Die verlorene Stadt" ist der 1. Sammelband "Der Anfang vom Ende" Buchreihe und beinhaltet die Bände 1–3 sowie eine Kurzgeschichte zum Abschluss.

Eine Leseprobe zu dem Buch gibt es hier!
Mehr Informationen und mehr Leseproben zu den einzelnen Bänden sind hier zu finden!

Neugierig geworden?
Dann hüpfe einfach in den Lostopf und verrate mir dabei mit welchem Format (mobi oder ebup) du mitlesen willst. Mehr ist es gar nicht!

Ich freue mich schon auf dich!


Noch das Übliche zum Abschluss!
Ich verlose unter den Bewerbern 10 digitale Rezensionsexemplare (eBooks)! Bei regem Interesse behalte ich mir aber vor, die Anzahl zu erhöhen!

Wie immer gelten für eure Bewerbung die LB-Richtlinien. Und für eine zusätzliche Streuung eurer Rezension außerhalb der LB-Community erhaltet ihr am Ende der Leserunde noch ein kleines Geschenk von mir!

Autor: Michael Haag
Buch: Z: Die verlorene Stadt (Sammelband 1)

ech

vor 2 Monaten

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Nachdem ich bereits den ersten Band der Hauptserie gelesen habe und auch Band 1 der Prequel-Serie schon kenne, würde ich nun sehr gerne diesen Sammelband mit den weiteren Bänden der Vorgeschichte lesen und dann auch am Stück genießen.

Im Gewinnfall bräuchte ich mein Buch im mobi-Format.

DavinaCavus

vor 2 Monaten

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Hallo Michael. Danke für die Nachricht in meinem Postfach. Klar bin ich interessiert. Nichts geht über eine gute, blutige Zombie Story. Ich hab allerdings ein älteres Amazon Kindle. Bis jetzt wurde mir immer alles als PDF zugeschickt. LG und einen schönen Sonntag, Davina

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HaagMichael

vor 3 Tagen

Fazit/ Rezension
@0Soraya0

Danke, dass du mitlesen wolltest und natürlich auch einen herzlichen Dank für deine Rezi!

HaagMichael

vor 3 Tagen

Fazit/ Rezension
@0Soraya0

Danke, dass du mitlesen wolltest und natürlich auch einen herzlichen Dank für deine Rezi!

Emys_bunte_Welt

vor 2 Tagen

Fazit/ Rezension
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@HaagMichael

Das mit den Namen, ist, denke ich ein großer Punkt weshalb ich keine Verbindung zu ihnen fand.
Das es sich bei dem Sammelband in gewisser Weise um seine Tagebucheinträge handelt, finde ich sehr interessant.
Das so eine Geschichte schnell ein Eigenleben entwickelt, kann ich mir gut vorstellen.

"Und da ich ja weiß, dass du "Menschen und andere Monster" kennst, sollte es dennoch mit der Hauptserie zusammenpassen und da wird erwähnt, dass "er" keine Namen nutzt, weil es jede Stadt und jeder Mensch hätte sein können, den es betrifft."

Stimmt, jetzt wo du es erwähnst. Aber irgendwie hinterlassen die Spitznamen einen komischen, teils abwertenden Beigeschmack bei mit.

Emys_bunte_Welt

vor 2 Tagen

Kapitel 4
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junia schreibt:
Klar beschnüffeln die sich erst mal, aber Wega (Wie kommt er eigentlich auf den Namen?) kackt den Alten gleich an, dass sie nicht Kleine genannt werden will, nennt ihn im gleichen Satz aber Alterchen.

Das war einer der stellen, die sie für mich äußerst unsympathisch machte und ich hätte ihr am liebsten einige tackter gesagt. Solche Menschen hab ich ja gefressen.

HaagMichael

vor 2 Tagen

Fazit/ Rezension
@Emys_bunte_Welt

Teilweise sind die (Spitz-)Namen auch abwertend oder auch aufwertend gedacht, aber generell beziehen sie sich immer auf eine Charakteristik, die hervorsticht und wie sie "er" wahrnimmt. Die Frau des Russen nennt er z. B. nie Russin (da er auch erklärt, dass sie längst keinen Dialekt mehr spricht und "Russisch sein" abgelegt hat) und dann erst Löwin, wenn ihr der Alte diesen Namen eigentlich gibt, weil sie für ihre Kinder stark sein will und sich mit der "neuen Welt" arrangiert. Den Russen nennt er aber aus irgendwelchen Gründen Russe, weil es ihm wohl am besten beschreibt.

Der Alte nennt "ihn" hingegen immer Junge, während er ihm aber als "Väterchen" direkt anspricht. Wenn man, was diese (Spitz-)Namen und wer welche für wen benutzt, etwas genauer betrachtet, dann ergeben sie auch einen hinter gründlichen Zusammenhang. Weil der Russe von "ihm" z. B. nie "Kleiner" genannt wird, sondern nur vom Alten, während ihm Wega hingegen mit "Großer" anspricht und nur dem Russen erlaubt, dass er sie "Kleine" nennen darf. Der Russe bezeichnet "ihn" auch manchmal als "Freund", während "er" es aber nie ausspricht, sondern nur einmal erklärt, dass es so etwas wie Freundschaft wäre, was ihn mit der Familie des Russen verbindet.
"Er" nennt Wega auch nie "Kleine", sondern bleibt immer bei Wega oder die Polizistin.
Die verschiedenen Spitznamen haben schon einen gewissen Grund und suggerieren zumindest beim Lesen, wie sich die "Gruppen" bilden, wobei ganz klar ist, dass jeder bei Einzelgesprächen mit "ihm" den Alten auch unabhängig voneinander als Alten bezeichnen und ihn teilweise auch so ansprechen in den Gesprächen, was man auch durchaus als abwertend bezeichnen darf. Aber hier befindet sich auch einiges zwischen den Zeilen versteckt, wie ich es gerne mache, was aber nicht unbedingt beim Lesen auffällt. Aber die Namen erfüllen durchaus einen oder sogar mehrere Zwecke in der Geschichte, aber ist nicht sofort für jeden offensichtlich (was auch gewollt ist).

Hier geht es auch nicht um Sympathie. Wegas und auch die meisten anderen Charaktere sind von mir auch nicht sympathisch gedacht, sondern es soll ganz klar aufgezeigt werden, dass sich generell hier jeder irgendwie selbst (oder seiner Familie) der nächste ist. Hier ist ein Virus ausgebrochen und die Welt geht vor die Hunde, da muss man keine Sympathie haben, sondern eben eine "Zweckgemeinschaft" bilden, wie es auch der Alte am Ende des 1. Buchs nennt. "Er" weist dann darauf hin, dass alle nur Überlebende sind, von einer Gattung, die evtl. vom Aussterben bedroht wird. Und so lange es Überlebende gibt, die sich helfen und beschützen, gibt es auch noch Menschen und nicht nur diese Monster.
"Er" hat da schon ganz klar nur 2 Unterteilungen, Menschen und Monster, aber Menschen will er helfen, weil sie eben zusammenhalten sollten, und Monstern will er ebenso "helfen", indem er sie erlöst. Was sich dann mehr im 2. Band herausstellt.

Aber einen wirklich "sympathischen" Charakter wird man in dieser Geschichte nur schwer finden, denn darum geht es auch nicht. Es wird ganz klar gesagt, wenn du auf die Straße gehst, dann befindest du dich im Krieg und im Krieg gibt es nur Soldaten, Schlächter und Opfer. Und in den ersten 3 Bänden trifft man nur diese 3 Kategorien von Menschen und dazu anfänglich auch noch die "Kinder", die man vor dem Grauen beschützen will, was aber nicht geht.
Und jeder Überlebende muss wählen, ob er Soldat, Opfer oder Schlächter im Krieg ist. Ein Guter oder ein Schlechter. Ein Mensch oder ein Monster. Zu einem untoten Zombie wird oder sich selbst erlöst, bevor es soweit ist, oder Überlebende um sich hat, die ihm evtl. diese "Bürde" abnehmen.


Aber hier will ich als Autor keine "Freundschaft, Sympathie oder heile Welt" erzeugen, denn hier geht es um den "Zerfall, die niedersten Triebe der Menschlichkeit und darum, was man bereit ist abzulegen, um zu überleben".
Im Prolog von Band 6 steht z. B.:
Aus unseren Werten wurden Pflichten, aus Verhalten wurde Reaktion und aus Vertrauen wurde Verdacht. Wir sind reduziert auf niederste Instinkte, haben keine Skrupel uns ungefragt zu nehmen, was wir brauchen, um zu existieren, und haben keine Hemmungen, jeden Preis dafür zu bezahlen.
So ist das Überleben – kalt und roh. Der Zerfall von Zivilisation, von Anstand und Moral.

Emys_bunte_Welt

vor 18 Stunden

Fazit/ Rezension
@HaagMichael

Danke für deine sehr ausführliche Erklärung...
Ich hätte es langsam mal begriffen haben sollen, dass all dieses tiefgründiger ist, aber ich bin dann wohl doch immer viel zu emotional.
Ich sollte mir vielleicht angewöhnen deine Bücher zweimal zu lesen, mit jeweils etwas Abstand, damit ich wieder klar sehen kann und mich dass scheinbar offensichtliche nicht mehr blendet. Ich werde nochmal über deine Geschichte nachdenken müssen.

Ich bin immer wieder beeindruckt wie toll du mit Kritik und Eindrücken umgehst. Ich schätze dich sehr als Autor.

junia

vor 16 Stunden

Kapitel 4
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Emys_bunte_Welt schreibt:
Das war einer der stellen, die sie für mich äußerst unsympathisch machte und ich hätte ihr am liebsten einige tackter gesagt. Solche Menschen hab ich ja gefressen.

Ich mag dieses mit zweierlei Maß messen nicht. Aber andererseits ist das wohl eben ihr Charakter, und wer weiß, was sie bisher so alles erlebt hat. Nett war es aber auf jeden Fall nicht.

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