Inzucht und die denkbare Gesellschaft

von Michael Haitel 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Inzucht und die denkbare Gesellschaft
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Inhaltsangabe zu "Inzucht und die denkbare Gesellschaft"

Was wäre, wenn das, was wir als pervers betrachten, wenn das, was wir unter Strafe stellen, wenn das, was wir verabscheuen … normal wäre, gesellschaftlich anerkannt, und nicht nur das: notwendig, lebens- und überlebensnotwendig, um eine denkbare Gesellschaft zu erhalten? Neunzehn Autoren machen sich in neunzehn fantastischen Geschichten Gedanken darüber, unter welchen Umständen und aus welchen Gründen Inzucht und Inzest mehr sein könnten, als einfach nur perverse Fantasien, Straftatbestände oder Abartigkeiten: Galax Acheronian, Frederic Brake, Arno Endler, Matthias Falke, Abel Inkun, Sven Klöpping, C. J. Knittel, Marianne Labisch, Mark-Denis Leitner, Sigrid Lenz, Carmen Matthes, Carmen Mayer, Elisabeth Meister, Holger Mossakowski, M. E. Rehor, Friedhelm Rudolph, Jutta Schönberg, Vincent Voss und Arndt Waßmann. Was wäre denn, wenn wir keine andere Möglichkeit hätten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783942533133
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:p.machinery
Erscheinungsdatum:01.11.2010

Rezensionen und Bewertungen

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    VeroGvor 8 Jahren
    Rezension zu "Inzucht und die denkbare Gesellschaft" von Michael Haitel

    Das Thema dieser Ausschreibung war „Inzucht und die denkbare Gesellschaft“.
    Ehrlich gesagt, mir wäre zu diesem Thema wohl nicht viel eingefallen. Dabei leide ich im allgemeinen eher an zu viel Fantasie denn unter zu wenig.
    Selbstverständlich war ich sehr neugierig, wie die werten Damen und Herren Kollegen von der schreibenden Zunft sich dieses Themas annehmen würden.

    Die Vielfalt der Ideen, mit der die Autoren/-innen an dieses heikle Thema herangingen, hat mich einfach überwältigt. Von den Blutlinien-Gläubigen (erinnert in Sequenzen an Hitlers Herrenmenschen Gedankengut), über Genforschungsunfälle, Verstrahlung durch Atomkrieg und Mutationen, vergessene kleine Außenposten auf dem Mond, … um nur einige zu nennen. Chapeau!

    Der Aufbau der Geschichten war in fast allen Fällen spannend und trotz gewisser Ähnlichkeiten niemals gleich. Besonders gefallen hat mir Abel Inkuns Aufbau der Story Kinder des Mondes. Allein schon dadurch hebt sich seine Geschichte, die nebenbei auch noch gut ist, von den anderen ab. Ich frage mich nur: Warum durften die Kapitel nicht deutsch nummeriert sein?

    Fazit: Durchaus lesenswert. Mit einer kleinen Einschränkung: Wenn Sie gerade an Depressionen leiden, suchen Sie sich bitte anderen Lesestoff! Denn viele Geschichten enden tragisch.

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    Galaxvor 9 Monaten

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