Michael Hesemann Hitlers Religion

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Inhaltsangabe zu „Hitlers Religion“ von Michael Hesemann

Zu lange wurde Adolf Hitler nur als skrupelloser Realpolitiker, als psychopathologisches Monstrum, letztlich als irrationales Verhängnis gedeutet. Hitler war aber bestürzend logisch in allem, was er tat; er folgte der rationalen Logik einer destruktiven Religion. Michael Hesemann stellt die Deutung der Katastrophe vom Kopf auf die Füße: Die NS-Politik war das Produkt einer fatalen Pseudoreligion, nicht etwa die Religion eine Begleiterscheinung der NS-Politik.

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  • Rezension zu "Hitlers Religion" von Michael Hesemann

    Hitlers Religion
    Lisaplus

    Lisaplus

    09. April 2012 um 12:23

    Der Autor geht in die Kindheit Hitlers zurück und in seine Jugend in Wien, wobei er die persönlichen Beziehungen des späteren Diktators untersucht. Es wird gezeigt, wie sich Hitler mit einer dubiosen religiösen Esoterik beschäftigt, in der seine politischen Ambitionen letztlich wurzeln. Ein spannendes Buch, aus dem sich viel lernen lässt, was nicht in den Geschichtsbüchern steht.