Michael Hetzner Prager Requiem

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Inhaltsangabe zu „Prager Requiem“ von Michael Hetzner

Prag, Frühjahr 1996. Eine Mordserie erschüttert die Goldene Stadt. Der Täter mordet immer an Jahrestagen von Heiligen und liebt grausame Inszenierungen. Der ermittelnde Major Svátek und seine Assistentin Eva Krásná stehen vor einem Rätsel. Welche Rolle spielt der reiche Geschäftsmann Jan Fajn, der als Spätberufener kurz vor seiner Priesterweihe steht? Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden seiner Pflegetochter und den Morden? Der Fall nimmt eine dramatische Wendung, als Eva entführt wird. Svátek muss nun schnell und unkonventionell handeln, um das Geheimnis des Prager Requiems zu lüften. Spannend und mitreißend schreibt Michael Hetzner über die Abgründe der Goldenen Stadt.

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  • Rezension zu "Prager Requiem" von Michael Hetzner

    Prager Requiem
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    04. March 2012 um 13:43

    Dieser Krimi ist keine leichte Kost! Der Einstieg fiel mir zunächst etwas schwer, nicht nur wegen der ungewohnt slawischen Ausdrücke bzw. Namen im Text, sondern auch wegen der vielen politischen Hintergründe, mit denen der Leser konfrontiert wird. Diese sind jedoch für die Entwicklung der Geschichte wichtig. Der ermittelnde Major Svátek ist kein gewöhnlicher Kommissar, mit dem man gleich Sympathie empfindet. Aber die Protagonisten wie auch die Nebenfiguren sind aus dem Leben gegriffen und man spürt, dass der Autor seine Wurzeln in diesem Land und solide recherchiert hat. Die Morde, die jedesmal mit Ausschnitten aus Mozarts Requiem begleitet werden, erscheinen zunächst völlig unzusammenhängend, ebenso wie die Motive. Das Puzzlespiel der Ermittlungen ist mühsam, der Alkoholkonsum der Protagonisten in meinen Augen bedenklich, aber gegen Ende fiebert man mehr und mehr der Auflösung entgegen. Die Abgründe deutscher Geschichte tun sich dort ebenso auf, wie grausame Familientragödien. Das Buch und der Erzählstil hat mich zeitweise sehr an die "Die purpurnen Flüsse" erinnert. Das Ende bot sogar noch eine Überraschung. Sehr schön auch das Glossar am Ende des Buches.

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