Michael Hirte Der Mann mit der Mundharmonika

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Inhaltsangabe zu „Der Mann mit der Mundharmonika“ von Michael Hirte

Von der Fußgängerzone auf die große Bühne: Das Schicksal von Michael Hirte rührt die Menschen zu Tränen. Mit seiner Mundharmonika gewann der ehemalige Hartz-IV-Empfänger das Finale von „Das Supertalent“ und die Herzen von Millionen Fernsehzuschauern. Jetzt gewährt der 44-Jährige erstmals Einblick in sein schicksalsschweres Leben, das mit dem Finalsieg einen so bewegenden Höhepunkt gefunden hat.

Klare und einfache Worte über ein Leben, das nicht geradlinig verlaufen ist. So authentisch wie der Mann selbst ist dieses Buch.

— Buchdaisy

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  • Rezension zu "Der Mann mit der Mundharmonika" von Michael Hirte

    Der Mann mit der Mundharmonika

    Buecher_und_Meer

    14. October 2010 um 10:38

    Inhalt: Michael Hirte ist "Der Mann mit der Mundharmonika", der 2008 die RTL-Show "Das Supertalent" gewonnen hat. In diesem Buch schreibt er in mehreren kurzen Kapiteln über seine Kindheit, seinen beruflichen Werdegang, sein bisheriges Privatleben und sein jetziges Leben als "Star". Meine Meinung: Ich finde das Buch einfach klasse. Habe damals schon die Sendung verfolgt und von Anfang an für ihn mitgefiebert. Er ist so herrlich "normal", ein ganz bescheidener Mensch mit einem harten Schicksal, welches er selbst aber nicht an die große Glocke hängt, sondern was die Medien eher hochgepusht haben. Mir gefällt seine lockere und natürliche Art und da ich selber gebürtig aus Brandenburg komme, konnte ich mir an vielen Stellen das Lachen nicht verkneifen, denn er schreibt sehr humorvoll, wie ihm "der Schnabel gewachsen" ist. Seinen LKW-Unfall, den Abrutsch in HartzIV, sowie seinen Nebenerwerb als Straßenmusiker beschreibt er mit einer Selbstverständlichkeit, die sehr erfrischend ist. Er bemitleidet sich nicht selbst, sondern hat immer optimistisch nach vorn geschaut. Das finde ich unheimlich sympathisch. Fazit: Literarisch und sprachlich ist es kein anspruchsvolles Meisterwerk, das würde auch gar nicht zu ihm passen. Es liest sich schnell und flüssig und zeigt meiner Meinung nach den Menschen Michael Hirte und nicht nur den "armen Straßenmusiker vom Supertalent".

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