Michael Hjorth

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Michael Hjorth

Lebenslauf von Michael Hjorth

Eine schwedische Erfolgsgeschichte: Michael Hjorth, geboren am 13. Mai 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor . Filme und Bücher haben ihn schon immer fasziniert, und heute zählt er zu den renommiertesten Drehbuchautoren und Produzenten Skandinaviens. Er liebt es, verschiedene Genres aufzugreifen und schreibt alles von Comedy über Horror bis hin zu Drama und Spannung. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Für seine erste schwedische Sitcom bekam er einen Golden Gate Award

Alle Bücher von Michael Hjorth

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Buchformat:
Der Mann, der kein Mörder war

Der Mann, der kein Mörder war

 (717)
Erschienen am 02.01.2013
Die Frauen, die er kannte

Die Frauen, die er kannte

 (371)
Erschienen am 01.11.2013
Die Toten, die niemand vermisst

Die Toten, die niemand vermisst

 (257)
Erschienen am 01.07.2014
Das Mädchen, das verstummte

Das Mädchen, das verstummte

 (197)
Erschienen am 30.10.2015
Die Menschen, die es nicht verdienen

Die Menschen, die es nicht verdienen

 (171)
Erschienen am 21.09.2016
Die Opfer, die man bringt

Die Opfer, die man bringt

 (35)
Erschienen am 11.10.2018
Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank

Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank

 (15)
Erschienen am 21.10.2016
Im Schrank

Im Schrank

 (4)
Erschienen am 24.10.2014

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Neue Rezensionen zu Michael Hjorth

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S

Rezension zu "Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs)" von Michael Hjorth

Spannung pur
SophiaBookyvor 5 Tagen

Ich durfte das Hörbuch 'Die Opfer, die man bringt' von Hjorth und Rosenfeldt im Rahmen einer Hörrunde hier hören und war sehr begeistert darüber. Ich habe schon zuvor zwei Bücher der Reihe gelesen, hatte allerdings keine Probleme, mittendrin in die Geschichte einzusteigen. 
Der Fall, in dem die Reichsmordkommission arbeitet, klang zunächst fast alltäglich bzw. nach nichts besonderem. Je detaillierter die Informationen jedoch wurden, desto spannender und erschreckender wurde es. Aber ich möchte hier nichts verraten. 
Die Figuren, von denen ich die meisten schon aus den vorherigen Büchern kannte, sind tolle Charaktere und haben alle ihre positiven und negativen Seiten. Besonders die negativen Seiten werden in dieser Reihe betont, was für mich irgendwie einen gewissen Charme ausmacht. Dass Sebastian Bergman kein toller Mensch ist, sollte jedem klar sein. Und trotzdem hat er irgendetwas, sodass man ihn als Leser nie ganz aufgibt. 
Der Fall an sich hat mich sehr schockiert, entsetzt und angeekelt zurückgelassen. Auch die Folgen, die manche Taten für einige Hauptpersonen haben könnte, ist erschreckend und nicht vorzustellen. So ist natürlich ein großer Cliffhanger entstanden, der mich auf ein neues Buch der Reihe warten lässt.
Kurz zum Hörbuch: Ich habe es während des Autofahrens gehört und war manchmal traurig, dass ich keine längeren Strecken fahren musste. Es war konstant spannend und die Stimme des Erzählers war sehr einnehmend und angenehm. Einzig an die Betonung der weiblichen Charaktere musste ich mich anfangs gewöhnen. 

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Rezension zu "Der Mann, der kein Mörder war" von Michael Hjorth

Kein Maarten S. Sneijder
MiNaSvor 9 Tagen

Die Leiche eines vermissten Jugendlichen wird in einem abgelegenen Waldgebiet gefunden. Da die örtliche Polizei überfordert ist, wird Kommissar Höglund mit Team mit der Lösung des Falls beauftragt.
Sebastian Bergmann, einstmals einer der besten Psychologen im Bereich Kriminalistik, mittlerweile aber vom Verlust von Frau und Tochter gezeichnet, schließt sich dem Team an, verfolgt jedoch eigenen Ziele.

Insgesamt eine sehr spannende, kurzweilige und flüssig geschriebene Story. Inhaltlich schlüssig und mit realistischen, interessanten Charakteren gespickt. So weit, so gut.

Was sehr enttäuscht, ist der Protagonist: Mit Sebastian Bergmann haben Hjorth & Rosenfeldt den schwachen Abklatsch eines Maarten S. Sneijder, eines Patrick Jane oder eines Dr. House (charakterlich) skizziert. Im Gegensatz zu den Vorgenannten verbaut sich Bergmann einige Wege zur Lösung durch sein z.T. völlig überflüssiges Agieren. Der Charakter "tötet" hier leider die Funktionalität, sodass die Figur (v.a. mit Blick auf das absolut fähige Ermittlerteam) bis kurz vor der Auflösung gänzlich überflüssig ist. Das konnten die Autoren nur mit einer überraschenden Auflösung retten.

Lesenswert aufgrund der ausgeklügelten Story, trotz nervigem Protagonisten.

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A

Rezension zu "Das Mädchen, das verstummte" von Michael Hjorth

Fieser Buchgenuss
Alexandra_B_Schopnievor 16 Tagen

Durch eine Lesepause zwischen dem vorherigen Band und diesem sowie einem etwas zähen Beginn war der Einstieg in das Buch etwas schwerer als zuvor. Was Herrn Bergmann angeht, wurde weiter mit meiner Abneigung gegen seine Art, den heimlichen Sympathien für seine Figur und meiner Bewunderung für seinen klaren Verstand gespielt - das hält mich als Leserin am Ball!
Der Fall ist gemein, fies und fesselnd. Der richtige Lesegenuss für düstere Tage!

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Gespräche aus der Community

Neu
Liebe Lovelybooks-Community,

wir haben gute Neuigkeiten für alle Krimifans: Das neue Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ erscheint bei AUDIOBUCH als Hörbuch.
Wir möchten euch gerne in eine Hörrunde rund um den neuen Fall des Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann einladen.
Dazu vergeben wir 30 Hörbücher an euch! Ihr könnt dabei zwischen der physischen Ausgabe und einem Downloadlink wählen. Schreibt in eurem Text, welches Format ihr bevorzugen würdet. Um an dieser Hörrunde teilzunehmen, würden wir gerne folgendes von euch von wissen:

Was gefällt euch an der Krimi-Reihe von Hjorth & Rosenfeldt?


Wir freuen uns über viele Bewerbungen. Auf eure Eindrücke, Meinungen und anschließenden Rezensionen sind wir schon sehr gespannt. Allen Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg!


Jetzt auch als Hörbuch: Die Opfer, die man bringt von Hjorth & Rosenfeldt

Hjorth & Rosenfeldt sind zurück!

... und schicken Sebastian Bergman wieder auf Tätersuche.

Drei Jahre sind vergangen, seit das schwedische Krimi-Duo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt ihren letzten Krimi um den mürrischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergman veröffentlicht haben. Zur Erinnerung: Am Ende von Teil 5 hatte es sich Sebastian mit so ziemlich allen aus seinem Umfeld verscherzt.

Am Anfang seines sechsten Falles hat er sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird.

Wie alle bisherigen Teile wird auch dieser im Hörbuch von der markant-brummigen Stimme von Douglas Welbat begleitet. Welbat knüpft nahtlos an seine bisherige, ausgezeichnete Interpretation von Sebastian, Torkel, Vanja und Co. an. So wird auch diese Lesung wieder zu einem spannenden Krimi-Erlebnis.

Autoren:
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und
Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Gemeinsam mit Hans Rosenfeldt bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Duo Hjorth & Rosenfeldt.

Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher und ist in seinem Heimatland Schweden ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator. Gemeinsam mit Michael Hjorth bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Autoren-Duo Hjorth & Rosenfeldt.

Sprecher:
Douglas Welbat, geboren 1957 in Berlin, ist Filmproduzent, Schauspieler und Sprecher. Er hat Rolf Lassgård in den Wallander-Filmen synchronisiert. Mit seiner tiefen, brummige Stimme prägt er die Krimis von Hjorth & Rosenfeldt seit dem ersten Band.
Zur Leserunde
Da das Wetter im Moment ja noch nicht sehr sommerlich ist, passt der dritte Band "Die Toten, die niemand vermisst" der Autoren Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann genau richtig! Verfolgt von eurem warmen Wohnzimmer aus, wie es weitergeht in diesem sehr spannenen Schwedenkrimi, der diesmal einen besonders komplizierten Fall bereithält.

Mehr zum Buch:

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
Ganz nah am Abgrund.
Beruflich und privat.

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. 
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. 
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein ...


Leseprobe

Für alle, die die ersten beiden Schwedenkrimis, in denen Sebastian Bergman als Kriminalpsychologe ermittelt, noch nicht kennen, gibt es noch eine kurze Auffrischung:

Im ersten Teil "Der Mann, der kein Mörder war" lernen wir Sebastian Bergman kennen als Kriminalpsychologe, hochintelligent und unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist Roger, Schüler eines Elitegymnasiums. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...

Der zweite Teil "Die Frauen, die er kannte" führt auch wieder nach Stockholm. Es wurde eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. 
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt ...

Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag verlosen wir für euch 3 Buchpakete mit allen 3 Bänden sowie 5 Exemplare des aktuellen Buches "Die Toten, die niemand vermisst". Dafür könnt ihr euch einschließlich bis zum 04. Juli 2013 bewerben. Kommentiert einfach mit einem Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Wie stellt ihr euch einen typischen Mörder vor?

Wir sind schon gespannt, wer euch einen richtigen Schrecken einjagen könnte!

Letzter Beitrag von  proguevor 6 Jahren
Meine Bücher sind auch angekommen! Nochmals herzlichen Dank!
Zur Buchverlosung

Ein echter Pageturner: Der neue Krimi „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt ist schon auf den ersten Seiten so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. In Stockholm wird eine Frau ermordet, sie ist schon das dritte Opfer. Auffällig ist, dass alle Opfer ein blaues Nachthemd tragen und ihnen die Kehle aufgeschlitzt wurde. Alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder Edward Hinde dahinter steckt, der aber seit Jahren im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses sitzt. Dem leitenden Kommissar bleibt nichts anderes übrig als Sebastian Bergmann, der Hinde ins Gefängnis brachte mit ins Boot zu holen. Das Team ist gar nicht begeistert, dass der arrogante Einzelgänger Sebastian nun wieder von der Partie sein soll. Das Blatt wendet sich jedoch, als Sebastian den Zusammenhang zwischen den Morden erkennt.

 

Wer hat Lust auf diese Leserunde? Wir verlosen 10 x „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt an diejenigen, die uns bis einschließlich dem 22. August schreiben weshalb sie dieses Buch lesen möchten.

 

Herzliche Grüße,

Helene

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Michael Hjorth wurde am 13. Mai 1963 in Visby (Schweden) geboren.

Michael Hjorth im Netz:

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