Michael Hjorth

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Michael Hjorth

Lebenslauf von Michael Hjorth

Eine schwedische Erfolgsgeschichte: Michael Hjorth, geboren am 13. Mai 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor . Filme und Bücher haben ihn schon immer fasziniert, und heute zählt er zu den renommiertesten Drehbuchautoren und Produzenten Skandinaviens. Er liebt es, verschiedene Genres aufzugreifen und schreibt alles von Comedy über Horror bis hin zu Drama und Spannung. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Für seine erste schwedische Sitcom bekam er einen Golden Gate Award

Neue Bücher

Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs)

 (13)
Neu erschienen am 23.10.2018 als Hörbuch bei Audiobuch.

Die Opfer, die man bringt: Ein Fall für Sebastian Bergman 6

Neu erschienen am 19.10.2018 als Hörbuch bei Audiobuch Verlag OHG.

Die Opfer, die man bringt

 (22)
Neu erschienen am 11.10.2018 als Hardcover bei ROWOHLT Wunderlich. Es ist der 6. Band der Reihe "Ein Fall für Sebastian Bergman".

Die Opfer, die man bringt (Ein Fall für Sebastian Bergman 6)

 (2)
Neu erschienen am 11.10.2018 als E-Book bei Rowohlt E-Book.

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Der Mann, der kein Mörder war

Der Mann, der kein Mörder war

 (710)
Erschienen am 02.01.2013
Die Frauen, die er kannte

Die Frauen, die er kannte

 (367)
Erschienen am 01.11.2013
Die Toten, die niemand vermisst

Die Toten, die niemand vermisst

 (254)
Erschienen am 01.07.2014
Das Mädchen, das verstummte

Das Mädchen, das verstummte

 (193)
Erschienen am 30.10.2015
Die Menschen, die es nicht verdienen

Die Menschen, die es nicht verdienen

 (166)
Erschienen am 21.09.2016
Die Opfer, die man bringt

Die Opfer, die man bringt

 (22)
Erschienen am 11.10.2018
Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank

Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank

 (12)
Erschienen am 21.10.2016
Im Schrank

Im Schrank

 (4)
Erschienen am 24.10.2014

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Michael Hjorth

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Polly16s avatar

Rezension zu "Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs)" von Michael Hjorth

Vergewaltigungsserie in Schweden
Polly16vor 20 Stunden

Die Opfer, die man bringt ist der 6. Teil der sogenannten Sebastian-Bergmann-Reihe des schwedischen Autorenduos Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth. Das Hörbuch mit seinen 466 Hörminuten ist keine Kleinigkeit. Der Sprecher Douglas Welbat hat meiner Meinung nach für einen Krimi zu viel Gemütlichkeit in den Fall gebracht.


Nachdem es anfänglich Schwierigkeiten bei der Zusammensetzung des Ermittlerteams gab, findet sich die Reichsmordkommission in Uppsala zusammen um eine Vergewaltigungsserie aufzuklären. Die Ermittler sind bekannt: Billy, der für die technische Ermittlung zuständig ist und zudem aus dem vorhergehenden Fall ein dunkles Geheimnis mit sich trägt, Torkel, der grad mit seiner neuen Partnerin im siebten Himmel schwebt, Ursula, die einsam und auf der Suche ist sowie Vanja, die sich eigentlich hat versetzen lassen um nicht mehr mit Sebastian Bergmann zusammenarbeiten zu müssen. Obwohl nicht alle damit einverstanden sind, ihn im Team zu haben, darf einer natürlich nicht fehlen: Sebastian Bergmann, das schwarze Schaf der Reichsmordkommission ist sozusagen das Salz in der zum Teil sehr faden Krimisuppe. Über lange Passagen wird der Hörer/Leser mit den inneren Monologen der Hauptpersonen zu ihren persönlichen Befindlichkeiten vom eigentlichen Fall abgelenkt. Mich hat das an einigen Stellen sehr gelangweilt. Zu Konstruiert fand ich auch die Hintergründe der Vergewaltigungsserie. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln (wahrscheinlich, weil sie hauptsächlich um sich selber kreisen) und es ist mal wieder Sebastian, der, weil er sich ja nie an Regeln hält, ein großes Unglück verhindern kann.
Einzig die Aussicht auf die Klärung von Billys düsterem Geheimnis hat mich „bei der Stange gehalten“. Allerdings muss ich da wohl bis zum 7. Teil warten. Der überraschend spannende Cliffhanger zum Schluss hat mich ein wenig versöhnlich gestimmt

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Bonbosais avatar

Rezension zu "Die Opfer, die man bringt" von Michael Hjorth

Es war spannend, aber nicht durchweg fesselnd.
Bonbosaivor einem Tag

Klappentext

Sebastian Bergman. Kriminalpsychologe. Er ist hochintelligent. Steht vor seiner schwersten Entscheidung. Aber wird er auch das Richtige tun? Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hat sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Er widmet sich seinem Buchprojekt und hält Vorträge, einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen: Alte Konflikte drohen zu eskalieren. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Bei der Suche nach ihm verdichten sich die Hinweise, dass er seine Opfer nicht zufällig auswählt. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird. 


Meine Beschreibung

Als Fan der Sebastian Bergmann Reihe von Hjorth & Rosenfeld habe ich zwei Jahre sehnsüchtig auf diesen 6. Band gewartet und mich riesig gefreut, als er endlich erschien. 

Leider ist der aktuelle Fall jedoch weniger gut konstruiert, wie ich es von den Autoren gewohnt bin und erwartet hatte. Die Story ist nicht schlecht, ist aber nicht so spannend und mitreißend wie die vorherigen Bücher und weist einige Längen auf. Anfang und Schluss des Krimis sind sehr spannend, dazwischen allerdings hatte ich Mühe weiterzulesen. 

Mich störten z. B. die vielen Rückblicke, ob die jemand braucht der die fünf vorigen Bücher nicht gelesen hat wage ich zu bezweifeln, denn trotz aller Rückblicke sollte man das neue Buch "Die Opfer, die man bringt" nicht ohne das Vorwissen der fünf anderen Bände lesen, das ist meines Erachtens absolut sinnlos. Das Beziehungsnetz der Personen untereinander ist so komplex, und die diversen Anspielungen kann man ohne Vorwissen nicht begreifen. 

Außerdem ist im Laufe der fünf Krimis schon zu viel passiert, das kann gar nicht alles noch einmal in Rückblicken erwähnt werden, auch wenn so viel Zeit zwischen den Erscheinungsterminen der Bände liegt muß das nicht sein. Vielmehr sollt darauf hingewiesen werden, daß es unbedingt notwendig ist, die Bände chronologisch zu lesen. Die Fälle sind zwar in sich abgeschlossen (wird behauptet), aber um die ganzen Verbindungen des Teams untereinander zu verstehen, muß man wirklich mit dem ersten Buch beginnen. 

Für mich war es schön "alte Bekannte" wiederzutreffen und zu lesen wie sich die einzelnen Personen weiter entwickeln. Ich war sehr gespannt wir es mit Billy weitergeht, aber das "Problem" bleibt auch am Ende dieses Buches offen, so dass ich denke es wird einen Folgeband geben. Auch die Schicksale von Sebastian und Vanda sind so nicht abgeschlossen. Interessant ist vor allem das Leben des Sebastian Bergmann, gewissermaßen die Hauptfigur der Reihe, der meistens so ekelig rüberkommt, dass man ihn nur noch ablehnen kann, und dennoch für mich ein armseliges Wesen ist. 

Der eigentliche Fall um die Vergewaltigungen rückt bei so viel Personen und Problemen leider ein wenig in den Hintergrund. Und besonders störten die vielen Rückblicke, die ich nicht brauchte. Wobei das rasante Ende, auf das sicher niemand in der Form gekommen ist, die negativen Seiten (Rückblicke) reichlich gut macht. 


Fazit:

Für mich als Anhänger dieser Reihe war das Buch ein "Muss", Leider kommt es qualitativ nicht an die früheren Bände heran. Es war spannend, aber nicht durchweg fesselnd. Ermittlerteam sowie überraschenden Wendungen und einem verblüffenden Ende. 

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trancemitters avatar

Rezension zu "Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs)" von Michael Hjorth

Brisant
trancemittervor 5 Tagen

Der 6. Fall von Sebastian Bergman ist für mich der erste. Ich fand das Hörbuch von Anfang an sehr spannend und obwohl es sicherlich hilfreich ist, auch für die Entwicklung der Charaktere, die anderen Bände zu kennen, so ist es doch ein abgeschlossener Fall und auch alleine hörenswert. Die Story an sich fand ich sehr spannend, die Charaktere vielschichtig und die Schauplätze der Handlung toll. Es geht um eine Reihe an Vergewaltigungen von Frauen und Sebastian ist gezwungen mit seiner Tochter zusammenzuarbeiten, zu der er ein gespaltenes Verhältnis hat. Auch im zwischenmenschlichen Bereich geht es also sehr spannend zu. Die Stimme war sehr gut und hat mich sofort in ihren Bann gezogen und auch die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Absolut empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

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Audiobuch_Verlags avatar
Liebe Lovelybooks-Community,

wir haben gute Neuigkeiten für alle Krimifans: Das neue Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ erscheint bei AUDIOBUCH als Hörbuch.
Wir möchten euch gerne in eine Hörrunde rund um den neuen Fall des Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann einladen.
Dazu vergeben wir 30 Hörbücher an euch! Ihr könnt dabei zwischen der physischen Ausgabe und einem Downloadlink wählen. Schreibt in eurem Text, welches Format ihr bevorzugen würdet. Um an dieser Hörrunde teilzunehmen, würden wir gerne folgendes von euch von wissen:

Was gefällt euch an der Krimi-Reihe von Hjorth & Rosenfeldt?


Wir freuen uns über viele Bewerbungen. Auf eure Eindrücke, Meinungen und anschließenden Rezensionen sind wir schon sehr gespannt. Allen Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg!


Jetzt auch als Hörbuch: Die Opfer, die man bringt von Hjorth & Rosenfeldt

Hjorth & Rosenfeldt sind zurück!

... und schicken Sebastian Bergman wieder auf Tätersuche.

Drei Jahre sind vergangen, seit das schwedische Krimi-Duo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt ihren letzten Krimi um den mürrischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergman veröffentlicht haben. Zur Erinnerung: Am Ende von Teil 5 hatte es sich Sebastian mit so ziemlich allen aus seinem Umfeld verscherzt.

Am Anfang seines sechsten Falles hat er sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird.

Wie alle bisherigen Teile wird auch dieser im Hörbuch von der markant-brummigen Stimme von Douglas Welbat begleitet. Welbat knüpft nahtlos an seine bisherige, ausgezeichnete Interpretation von Sebastian, Torkel, Vanja und Co. an. So wird auch diese Lesung wieder zu einem spannenden Krimi-Erlebnis.

Autoren:
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und
Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Gemeinsam mit Hans Rosenfeldt bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Duo Hjorth & Rosenfeldt.

Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher und ist in seinem Heimatland Schweden ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator. Gemeinsam mit Michael Hjorth bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Autoren-Duo Hjorth & Rosenfeldt.

Sprecher:
Douglas Welbat, geboren 1957 in Berlin, ist Filmproduzent, Schauspieler und Sprecher. Er hat Rolf Lassgård in den Wallander-Filmen synchronisiert. Mit seiner tiefen, brummige Stimme prägt er die Krimis von Hjorth & Rosenfeldt seit dem ersten Band.
Zur Leserunde
muchobookloves avatar
Da das Wetter im Moment ja noch nicht sehr sommerlich ist, passt der dritte Band "Die Toten, die niemand vermisst" der Autoren Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann genau richtig! Verfolgt von eurem warmen Wohnzimmer aus, wie es weitergeht in diesem sehr spannenen Schwedenkrimi, der diesmal einen besonders komplizierten Fall bereithält.

Mehr zum Buch:

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
Ganz nah am Abgrund.
Beruflich und privat.

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. 
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. 
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein ...


Leseprobe

Für alle, die die ersten beiden Schwedenkrimis, in denen Sebastian Bergman als Kriminalpsychologe ermittelt, noch nicht kennen, gibt es noch eine kurze Auffrischung:

Im ersten Teil "Der Mann, der kein Mörder war" lernen wir Sebastian Bergman kennen als Kriminalpsychologe, hochintelligent und unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist Roger, Schüler eines Elitegymnasiums. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...

Der zweite Teil "Die Frauen, die er kannte" führt auch wieder nach Stockholm. Es wurde eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. 
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt ...

Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag verlosen wir für euch 3 Buchpakete mit allen 3 Bänden sowie 5 Exemplare des aktuellen Buches "Die Toten, die niemand vermisst". Dafür könnt ihr euch einschließlich bis zum 04. Juli 2013 bewerben. Kommentiert einfach mit einem Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Wie stellt ihr euch einen typischen Mörder vor?

Wir sind schon gespannt, wer euch einen richtigen Schrecken einjagen könnte!

progues avatar
Letzter Beitrag von  proguevor 5 Jahren
Meine Bücher sind auch angekommen! Nochmals herzlichen Dank!
Zur Buchverlosung
ROZUBIs avatar

Ein echter Pageturner: Der neue Krimi „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt ist schon auf den ersten Seiten so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. In Stockholm wird eine Frau ermordet, sie ist schon das dritte Opfer. Auffällig ist, dass alle Opfer ein blaues Nachthemd tragen und ihnen die Kehle aufgeschlitzt wurde. Alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder Edward Hinde dahinter steckt, der aber seit Jahren im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses sitzt. Dem leitenden Kommissar bleibt nichts anderes übrig als Sebastian Bergmann, der Hinde ins Gefängnis brachte mit ins Boot zu holen. Das Team ist gar nicht begeistert, dass der arrogante Einzelgänger Sebastian nun wieder von der Partie sein soll. Das Blatt wendet sich jedoch, als Sebastian den Zusammenhang zwischen den Morden erkennt.

 

Wer hat Lust auf diese Leserunde? Wir verlosen 10 x „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt an diejenigen, die uns bis einschließlich dem 22. August schreiben weshalb sie dieses Buch lesen möchten.

 

Herzliche Grüße,

Helene

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Michael Hjorth wurde am 13. Mai 1963 in Visby (Schweden) geboren.

Michael Hjorth im Netz:

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