Michael Hjorth

 4.3 Sterne bei 2.109 Bewertungen
Autorenbild von Michael Hjorth (© Cato Lein)

Lebenslauf von Michael Hjorth

Eine schwedische Erfolgsgeschichte: Michael Hjorth, geboren am 13. Mai 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor . Filme und Bücher haben ihn schon immer fasziniert, und heute zählt er zu den renommiertesten Drehbuchautoren und Produzenten Skandinaviens. Er liebt es, verschiedene Genres aufzugreifen und schreibt alles von Comedy über Horror bis hin zu Drama und Spannung. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Für seine erste schwedische Sitcom bekam er einen Golden Gate Award

Alle Bücher von Michael Hjorth

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Cover des Buches Der Mann, der kein Mörder war (ISBN: 9783499275340)

Der Mann, der kein Mörder war

 (759)
Erschienen am 15.05.2018
Cover des Buches Die Frauen, die er kannte (ISBN: 9783499256714)

Die Frauen, die er kannte

 (397)
Erschienen am 01.11.2013
Cover des Buches Die Toten, die niemand vermisst (ISBN: 9783499266614)

Die Toten, die niemand vermisst

 (279)
Erschienen am 01.07.2014
Cover des Buches Das Mädchen, das verstummte (ISBN: 9783499266621)

Das Mädchen, das verstummte

 (221)
Erschienen am 30.10.2015
Cover des Buches Die Menschen, die es nicht verdienen (ISBN: 9783499271083)

Die Menschen, die es nicht verdienen

 (188)
Erschienen am 21.09.2016
Cover des Buches Die Opfer, die man bringt (ISBN: 9783499271090)

Die Opfer, die man bringt

 (91)
Erschienen am 28.01.2020
Cover des Buches Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank (ISBN: 9783499290732)

Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank

 (17)
Erschienen am 21.10.2016
Cover des Buches Im Schrank (ISBN: 9783644219618)

Im Schrank

 (5)
Erschienen am 24.10.2014

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Neue Rezensionen zu Michael Hjorth

Neu

Rezension zu "Die Opfer, die man bringt" von Michael Hjorth

Mäßiger als Teil 5
vanessablnvor einem Monat

Dies ist eine meiner zwei skandinavischen Lieblingsreihen und auf das Taschenbuch hatte ich bereits gewartet. Teil 5 hatte mir wirklich sehr gefallen. Seit dem ersten Band bin ich dabei und kenne Höhen und Tiefen. "Die Opfer, die man bringt" ist überraschenderweise sehr zurückhaltend. Zwischenzeitlich ging es ja wirklich drunter und drüber, was die privaten Verwicklungen im Team und drumherum anbelangte, und einiges war sehr dick aufgetragen, wenn auch immer spannend. In diesem Teil gibt es nun etwas viele Wiederholungen der zurückliegenden Ereignisse, was für Leser, die schon länger dabei sind, weniger spannend ist. Zwei oder drei Jahre später hat man natürlich nicht mehr alles frisch im Kopf, aber bei der Wiederbegegnung mit den Personen fällt es einem dann doch wieder nach und nach ein. Es ist wie die Begegnung mit alten Bekannten.

Ich mag an dieser Reihe natürlich, dass mir die Personen so gut vertraut sind. Sebastian ist diesmal einigermaßen erträglich, denn er bemüht sich sehr um Vanja und möchte nichts kaputtmachen. Diese ist allerdings nervig-störrisch. Viel passiert hier wirklich nicht und auch der Fall ist nicht so spannend wie die anderen waren, auch weniger komplex. Trotzdem liest sich das Buch wieder sehr unterhaltsam und es gab für mich keine Längen. Zum Ende hin wird dann kräftig aufgeholt und es gibt gleich zwei Stränge, die noch Potenzial haben. Mehr oder weniger wird das, worauf hier hingearbeitet wurde, zum Highlight und Cliffhanger. Was natürlich auf den nächsten Teil warten lässt, der nun aber leider nicht in den nächsten Monaten erscheinen wird ... Das ist natürlich schade. 

Man kann nun darüber streiten, ob in diesem Teil wenig Inhalt einfach aufgebauscht wurde oder es einfach nur ein ruhigerer Teil ist als die vorigen. Sicher wäre es besser gewesen, die Vorreden wegzulassen und gleich mit den letzten hundert Seiten zu beginnen. Für Cliffhanger könnte dieses Autorenduo wirklich einen Orden erhalten ... Nun warte ich jedenfalls mal gespannt auf Teil 7, auch wenn ich nicht sicher bin, ob mir die sich bietenden (wenn auch für Spannung sorgenden) Möglichkeiten gefallen.



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Rezension zu "Das Mädchen, das verstummte" von Michael Hjorth

Viel sentimentales Rumgesülze
mapefuevor 4 Monaten

Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele.
 Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden.

„Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN nicht gesehen hatte,“ denkt der Mörder.

Amüsant, aber mit der Häufung enervierend, die kleinen Animositäten zwischen den Mitgliedern der Reichsmordkommission, deren persönlichen Befindlichkeiten und einem paranoiden Sadisten mit Freude am Töten. Es sind auch bei der Polizei nicht alle normal.

Da ist er wieder, der Konflikt zwischen Vanja und ihrer Mutter und ihrem Ziehvater Valdemar und die selbstzerstörerische Fixierung von Valdemar auf Vanja; man hat ihr den leiblichen Vater verschwiegen. Auch Sebastian hat einen starken Fokus auf Vanja. 

Verstehe die Aufregung der Kollegen von Sebastian nicht über die Vielzahl seiner sexuellen Kontakte mit Frauen. Schließlich waren sie alle volljährig und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und jeder Geschlechtsverkehr ging im Rahmen des Einwilligungsgesetzes zur Zustimmung beim Sex vor sich: „…bei dem beide Partner ausdrücklich und klar erkennbar dem Geschlechtsverkehr zustimmen müssen …“, zumindest ist uns nichts Gegenteiliges bekannt.

Mit Billy haben die Autoren einen ganz besonders unsympathischen Charakter geschaffen. Er hat nicht nur eine sadistische Freude am Töten, gleich ob es Katzen oder Menschen sind, spioniert den eigenen Kollegen nach; dieser Psychopath bringt es nicht fertig, sich von My zu trennen, dafür steht er auf seine Kollegin Jennifer mehr als auf seine Braut.

Etwas viel sentimentales Rumgesülze von Sebastian mit seiner Ersatzfamilie, irgendwie müssen die fast 600 Seiten zusammenkommen.

Ja, ja eine Krimihandlung gibt es auch noch mit Einblick in die schwedische Politik: Was macht ein Bergbauunternehmen, wenn es eine Mine ausbeuten will, dafür fünf Grundstücke braucht und nur vier Eigentümer verkaufen? Nicht dass sie jetzt glauben das Unternehmen schickt einen Killer los, nein wir sind in Schweden. Es wartet, den „Geld korrumpiert.“ Warum der Titel „Das Mädchen, das verstummte“? Weil das Mädchen nicht spricht, sondern nur zeichnet und dafür braucht man den Psychologen Sebastian.

Ich habe alle 6 Bände der Sebastian Bergman-Reihe gelesen, zwar nicht der Reihe nach und war am Anfang begeistert, doch dieser Band hat mich genervt.

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Rezension zu "Das Mädchen, das verstummte" von Michael Hjorth

Krimiroman
Dave1206vor 4 Monaten

Spannung bis zum Ende! 


Unbedingt lesen!!! Will nicht zu viel verraten. 


Von mir volle 5 Sterne! 

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die Opfer, die man bringt (3 MP3-CDs)
Liebe Lovelybooks-Community,

wir haben gute Neuigkeiten für alle Krimifans: Das neue Buch von Hjorth & Rosenfeldt „Die Opfer, die man bringt“ erscheint bei AUDIOBUCH als Hörbuch.
Wir möchten euch gerne in eine Hörrunde rund um den neuen Fall des Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann einladen.
Dazu vergeben wir 30 Hörbücher an euch! Ihr könnt dabei zwischen der physischen Ausgabe und einem Downloadlink wählen. Schreibt in eurem Text, welches Format ihr bevorzugen würdet. Um an dieser Hörrunde teilzunehmen, würden wir gerne folgendes von euch von wissen:

Was gefällt euch an der Krimi-Reihe von Hjorth & Rosenfeldt?


Wir freuen uns über viele Bewerbungen. Auf eure Eindrücke, Meinungen und anschließenden Rezensionen sind wir schon sehr gespannt. Allen Teilnehmern wünschen wir viel Erfolg!


Jetzt auch als Hörbuch: Die Opfer, die man bringt von Hjorth & Rosenfeldt

Hjorth & Rosenfeldt sind zurück!

... und schicken Sebastian Bergman wieder auf Tätersuche.

Drei Jahre sind vergangen, seit das schwedische Krimi-Duo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt ihren letzten Krimi um den mürrischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergman veröffentlicht haben. Zur Erinnerung: Am Ende von Teil 5 hatte es sich Sebastian mit so ziemlich allen aus seinem Umfeld verscherzt.

Am Anfang seines sechsten Falles hat er sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird.

Wie alle bisherigen Teile wird auch dieser im Hörbuch von der markant-brummigen Stimme von Douglas Welbat begleitet. Welbat knüpft nahtlos an seine bisherige, ausgezeichnete Interpretation von Sebastian, Torkel, Vanja und Co. an. So wird auch diese Lesung wieder zu einem spannenden Krimi-Erlebnis.

Autoren:
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und
Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Gemeinsam mit Hans Rosenfeldt bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Duo Hjorth & Rosenfeldt.

Hans Rosenfeldt schreibt Drehbücher und ist in seinem Heimatland Schweden ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator. Gemeinsam mit Michael Hjorth bildet er zudem das erfolgreiche Krimi-Autoren-Duo Hjorth & Rosenfeldt.

Sprecher:
Douglas Welbat, geboren 1957 in Berlin, ist Filmproduzent, Schauspieler und Sprecher. Er hat Rolf Lassgård in den Wallander-Filmen synchronisiert. Mit seiner tiefen, brummige Stimme prägt er die Krimis von Hjorth & Rosenfeldt seit dem ersten Band.
370 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Toten, die niemand vermisst
Da das Wetter im Moment ja noch nicht sehr sommerlich ist, passt der dritte Band "Die Toten, die niemand vermisst" der Autoren Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann genau richtig! Verfolgt von eurem warmen Wohnzimmer aus, wie es weitergeht in diesem sehr spannenen Schwedenkrimi, der diesmal einen besonders komplizierten Fall bereithält.

Mehr zum Buch:

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
Ganz nah am Abgrund.
Beruflich und privat.

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. 
Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. 
Als Höglund und Bergman endlich auf eine brauchbare Spur stoßen, schaltet sich der schwedische Geheimdienst ein ...


Leseprobe

Für alle, die die ersten beiden Schwedenkrimis, in denen Sebastian Bergman als Kriminalpsychologe ermittelt, noch nicht kennen, gibt es noch eine kurze Auffrischung:

Im ersten Teil "Der Mann, der kein Mörder war" lernen wir Sebastian Bergman kennen als Kriminalpsychologe, hochintelligent und unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist Roger, Schüler eines Elitegymnasiums. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...

Der zweite Teil "Die Frauen, die er kannte" führt auch wieder nach Stockholm. Es wurde eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. 
Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt ...

Gemeinsam mit dem Rowohlt Verlag verlosen wir für euch 3 Buchpakete mit allen 3 Bänden sowie 5 Exemplare des aktuellen Buches "Die Toten, die niemand vermisst". Dafür könnt ihr euch einschließlich bis zum 04. Juli 2013 bewerben. Kommentiert einfach mit einem Beitrag und beantwortet folgende Frage:

Wie stellt ihr euch einen typischen Mörder vor?

Wir sind schon gespannt, wer euch einen richtigen Schrecken einjagen könnte!

254 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  proguevor 7 Jahren
Meine Bücher sind auch angekommen! Nochmals herzlichen Dank!
Cover des Buches Die Frauen, die er kannte

Ein echter Pageturner: Der neue Krimi „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt ist schon auf den ersten Seiten so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. In Stockholm wird eine Frau ermordet, sie ist schon das dritte Opfer. Auffällig ist, dass alle Opfer ein blaues Nachthemd tragen und ihnen die Kehle aufgeschlitzt wurde. Alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder Edward Hinde dahinter steckt, der aber seit Jahren im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses sitzt. Dem leitenden Kommissar bleibt nichts anderes übrig als Sebastian Bergmann, der Hinde ins Gefängnis brachte mit ins Boot zu holen. Das Team ist gar nicht begeistert, dass der arrogante Einzelgänger Sebastian nun wieder von der Partie sein soll. Das Blatt wendet sich jedoch, als Sebastian den Zusammenhang zwischen den Morden erkennt.

 

Wer hat Lust auf diese Leserunde? Wir verlosen 10 x „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt an diejenigen, die uns bis einschließlich dem 22. August schreiben weshalb sie dieses Buch lesen möchten.

 

Herzliche Grüße,

Helene

162 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Michael Hjorth wurde am 13. Mai 1963 in Visby (Schweden) geboren.

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