Michael Hjorth , Hans Rosenfeldt Der Mann, der kein Mörder war

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der kein Mörder war“ von Michael Hjorth

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ... Sebastian Bergmans erster Fall

sehr spannend

— Mylie
Mylie

Ich brauch den zweiten Teil!!!

— Perse
Perse

Zuviel Langeweile

— Lesefexin
Lesefexin

Fesselt sofort mit der Erzählweise. Ein Mann, der die besten Zeiten hinter sich hat. Seine Intelligenz ist dennoch erhalten & wird benötigt!

— frahai
frahai

Ein ausgezeichneter Krimi!

— Rotkäppchen
Rotkäppchen

Spannend, gut ausgearbeitete Personen, interessante polizeiliche Ermittlungsarbeit, überraschendes Ende - kurz: ein Super-Krimi

— Federfee
Federfee

Ein toller Schwedenkrimi mit etwas gewöhnungsbedürftigen Ermittler, aber wenn man mal weiß wie er tickt ist er doch irgendwie interessant.

— Sommermaedchen23
Sommermaedchen23

sehr guter Thriller

— Kaaa_
Kaaa_

Sehr spannend und unterhaltsam. Sebastian Bergman ist ein klasse Typ und überhaupt nicht unausstehlich.

— FrauLeserin
FrauLeserin

Top!

— InaMal
InaMal

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    Der Mann, der kein Mörder war
    Lesefexin

    Lesefexin

    08. January 2017 um 13:19

    Ich bin auf das Autorenduo gestoßen, weil Hjordth und Rosenfeldt immer wieder auf den Bestsellerlisten zu finden waren und ich die Beschreibung des unkonventionellen Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann interessant fand, ein genialer Ermittler, Frauenheld und Kotzbrocken, das klingt zwar nicht unbedingt neu, aber vielversprechend, vielleicht sogar nach etwas Humor, und der Klappentext von „Der Mann der kein Mörder war“, verheißt viel Spannung. Die Geschichte des Mordes an einem Schüler, der zunächst nach einem Fall von besonders grausamen Mobbing aussieht, versucht die Frage der „Schuld“, auf vielfältige Weise zu beleuchten und zeichnet sich vor anderen Kriminalromanen vor allem dadurch aus, dass auch Nebenfiguren ausführlich entwickelt werden. Figurenzeichnungen, die den Leser in die Psyche der Protagonisten eindringen lassen, fördern immer neue Aspekte einer Schuld zu Tage, die nicht nur das Delikt des Mordfalls selber betrifft. Aber oje, das Buch ist wenigstens in der ersten Hälfte in seiner Langatmigkeit oft eine Qual, von Erzählökonomie haben die beiden Autoren scheinbar noch nie etwas gehört. Endlos ausgewalzte Szenen, die die Ermittlungen nicht weiter bringen, seitenweise Beschreibungen von Figuren und Milieus, die nicht gut genug sind, um literarisch zu sein und im Krimi für Langeweile sorgen, lassen den Roman hoffnungslos überdehnt wirken. Ich hatte ihn eigentlich schon beiseitegelegt und ihn dann nur weitergelesen, weil mir auf einer Zugfahrt langweilig wurde. Das Finale ist wieder durchaus spannend, hat mich aber aufgrund der zähen ersten Hälfte schon nicht mehr begeistern können. Insgesamt ein sehr gemischter Eindruck, gute Figuren, aber eine ziemlich misslungene Dramaturgie und definitiv kein „Pageturner“.

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  • Fesselnd, intelligent und notwendig!

    Der Mann, der kein Mörder war
    frahai

    frahai

    30. December 2016 um 11:37

    Das erste Buch der Krimi-Serie fesselt sofort mit der Erzählweise. Ein Mann, der die besten Zeiten hinter sich hat. Seine Intelligenz ist dennoch erhalten und wird benötigt - zum Identifizieren des Mörders an einem Jugendlichen.

  • Hjorth & Rosenfeldt - Der Mann, der kein Mörder war

    Der Mann, der kein Mörder war
    __mrkxoxo

    __mrkxoxo

    10. December 2016 um 13:18

    Zum Buch: Herausgeber: Rowohlt Polaris Erscheinungstermin: 01.11.2011 Sprache: Deutsch Seitenanzahl: 592 Preis: 9,99 € ISBN: 978-3-499-25670-7 Zum Inhalt (Klappentext): Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås entdecken Kinder die Leiche eines Jungen –brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele … Mein Fazit: Damals habe ich den dritten Band der Reihe von meinen ehemaligen Schwiegereltern geschenkt bekommen und bis Dato noch nie etwas von Sebastian Bergmann gehört. Da ich noch nie mitten in einer Reihe mit dem Lesen begonnen habe, mussten somit direkt Band 1 und 2 bei mir einziehen. Ich muss ehrlich gestehen, hatte ich leichte Schwierigkeiten, Sebastian Bergmann sympathisch zu finden, was viel mehr an seiner Art mit Frauen umzugehen lag, als an dem gebrochenen Charakter selbst. Doch die Geschichte um den Jungen, der Tod in einem Waldstück gefunden wurde, fesselt umso mehr. Der Schreibstil macht es einem zudem leicht, auch die schwedischen Namen und Orte zu behalten und zu sortieren. Vom Gefühl her bin ich quasi durch das Buch geflogen und habe bis zur letzten Seite nicht herausfinden können, wer der wahre Mörder gewesen ist. Natürlich hat man gewisse Vermutungen, welche sich allerdings in keinem Fall als Wahrheit herausgestellt haben. Man fiebert also bis zum Schluss.

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  • Ein packender Thriller

    Der Mann, der kein Mörder war
    FlipFlopLady007

    FlipFlopLady007

    18. July 2016 um 20:55

    Roger, ein unauffälliger Schüler eines Elitegymnasiums wird auf brutale Art und Weise ermordet. Doch das ist nicht alles, denn seine Leiche wird in einem Waldstück aufgefunden, wobei sein Herz fehlt. Da die ortansäßige Polizei schnell überfordert ist, müssen Kommissar Höglund und sein Team anreisen. Es gibt jedoch eine weitere Person, die bald in die Ermittlungen mit herein gezogen wird. Der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman ist für das Team von Kommissar Höglund kein Unbekannert, jedoch auch nicht sehr beliebt. Dennoch stellt sich bald heraus, dass sie nicht auf den "Kotzbrocken" verzichten können. Inhalt:Der Buch hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um einen sehr packenden Krimi der bis zur letzten Seite richtig spannend ist und mich nicht losgelassen hat. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass ich bis zum Ende keine Vermutung hatte, wer hinter dem Mord steckt und was das Motiv ist. Zwar gab es im Laufe der Handlung einige Verdächtige, jedoch gab es auch immer wieder unvorhersehbare Wendungen, sodass ein Erahnen des Endes fast unmöglich war. Auch die Spannungen im Team, vor allem gegenüber Sebastian Bergman, haben dieses Buch für mich zu etwas besonderem gemacht. Denn die Ermittlungen haben von diesen Spannungen profitiert und vor allem wurde es dadurch auch außerhalb der "spannenden" Stellen nicht langweilig. Aufbau und Schreibstil:Das Buch unterteilt sich in viele, recht kurze Kapitel. Sie beschreiben jeweils einen in sich geschlossenen Abschnitt und eignen sich hervorragend um das Buch an diesen Stellen zu unterbrechen. Der Schreibstil hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr gut und flüssig und hat mich während der gesamten Lesezeit bestens unterhalten. Besonders die unvorhersehbaren Wendungen haben mir gut gefallen. Ich finde, dass der Schreibstil insgesamt sehr lebendig ist. Durch die Erzählweise hatte ich als Leser das Gefühl beim Geschehen direkt dabei zu sein.Charaktere:Die Charaktere des Buches haben mir gut gefallen. Besonders Sebastian Bergman ist mir mit der Zeit, trotz seines merkwürdigen Verhaltens, ans Herz gewachsen. Ich finde er hat einen sehr interessanten Charakter, der das Buch sehr prägt und auf jeden Fall bereichert. Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen, da sie alle sehr realistisch dargestellt werden. Jeder von ihnen hat seine eigenen Probleme, mit denen er sich neben den Ermittlungen rumschlagen muss. Ich finde das macht die Handlung interessanter und abwechslungsreicher. Cover und Klappentext:Das Cover des Buches finde ich auf den ersten Blick sehr ansprechend. Ich finde, dass es bereits durch die Gestaltung rein optisch ausdrückt, dass es sich um einen skandinavischen Krimi handelt. Auch der Klappentext des Buches gefällt mir sehr gut. Er fasst das Geschehen sehr gut zusammen, ohne zu viel über den Ausgang des Buches zu verraten. Er weckt dabei aus meiner Sicht keine falschen Erwartungen.Fazit:Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es handelt sich um einen spannenden Krimi bei dem der Leser das eine oder andere Mal aufs Glatteis geführt wird. Außerdem bietet er eine spannende Ermittlerkonstellation. Ich kann dieses Buch jedem, der gerne spannende Krimis liest, nur wärmstens empfehlen.

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  • Viele, viele Geheimnisse, viele, viele Verwirrungen und Verstrickungen

    Der Mann, der kein Mörder war
    Eternity

    Eternity

    12. June 2016 um 10:22

    Mensch, da denkt man, man hat den Fall gerade gelöst, verstanden und geknackt, da passiert etwas, mit dem man gar nicht gerechnet hat! Die beiden Autoren haben in ihren ersten Roman wirklich so einige gedankliche Fallen eingebaut! Ein Geheimnis wird gelüftet, da tauchen zwei Neue auf. Es sind wirklich viele Verwirrungen und Verstrickungen in die Geschichte eingeflochten, die den Roman hochinteressant und spannend machen. Und hochintelligent. Man muss gut aufpassen, um die Figurenkonstellationen zu hinterschauen, die Motive zu verstehen und den grandiosen Gedanken des Hauptcharakters Sebastian Bergman folgen zu können!Großartig! Schweden wie es leibt und lebt! Zumindest in der Krimiliteratur-Kultur.

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  • Eher Thriller als Krimi?

    Der Mann, der kein Mörder war
    Corneliarichter

    Corneliarichter

    19. April 2016 um 20:30

    Spannend. Eher ein Thriller als ein Krimi. Allerdings sind es so viele Ermittler, dass man anfangs Schwierigkeiten hat, sie nicht durcheinanderzubringen. Sebastian Bergman ist richtig fies und unsympathisch, aber dennoch eine gute Hauptfigur. Sein wiederkehrender Traum von der Flutwelle in Thailand, wo er Frau und Kind verlor--ok. Aber ein bisschen zu dick aufgetragen, finde ich. Etwas psychologisierend-sentimental. Die vielen Toten -vor allem am Ende der Handlung- hätten nicht sein müssen. Diese Szenen haben mich weder erschüttert noch in Spannung gehalten. Aber ansonsten gut und professionell geschrieben. Mal sehen, wie der nächste Band ist. Keine hohe Literatur(aber wer erwartet das schon) aber unterhaltend und intelligent geschrieben.

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  • Solider Krimi

    Der Mann, der kein Mörder war
    sgm

    sgm

    22. March 2016 um 12:34

    Ich bin sonst kein großer Fan von Krimis, aber dieses Buch las sich leicht dahin, gut gezeichnete Charaktere, eine spannende Geschichte und wie das so üblich ist, wird man von einem Verdächtigen zum nächsten geführt.Man merkt auf jeden Fall, dass die beiden Autoren aus dem Film- bzw. TV-Business kommen. Sehr akurate Szenen- und Personenbeschreibungen und man kann es sich gut verfilmt vorstellen.Ein paar offene Fragen bleiben (besonders nach einem unerwarteten Paukenschlag zum Schluss), aber die werden ja sicher in den Fortsetzungen behandelt, die ich mir nun wohl auch noch zu Gemüte führen werde. Auf jeden Fall spannend und unterhaltsam zu lesen.

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  • Leserkommentare zu Der Mann, der kein Mörder war von Hans Rosenfeldt

    Der Mann, der kein Mörder war
    Norberts

    Norberts

    via eBook 'Der Mann, der kein Mörder war'

    Handlung Top, Personen leider Flop. Also die Hauptperson Bergman war mir bis zum Ende wirklich einfach unsympathisch. Viel zu arrogant nach meinem Geschmack. Aber die Handlung an sich ist wirklich ziemlich spannend und vor allem gut erzählt.

    • 9
  • Wo war die Spannung ?

    Der Mann, der kein Mörder war
    Bella5

    Bella5

    Dieser Krimi wurde in meinem Freundeskreis als Kultbuch gehandelt, und endlich, endlich habe ich ihn auch gelesen. Durch die Vorschusslorbeeren waren meine Erwartungen aber recht hoch. Ich bin ein wenig enttäuscht,viele Elemente des Romans empfand ich als mittelmässig. Nun gut, es ist dies der erste Band einer Reihe, da ist noch eine Steigerung drin und das ganze Buch scheint eine einzige große Exposition zu sein: ' In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ...' Zunächst einmal waren mir fast alle Figuren unsympathisch, und der Krimi ist einfach überfrachtet mit Topoi und Konflikten. Vieles war nahe am Klischee. Sebastian ist ein einsamer Wolf, mit Vaterkomplex und Sexsucht, außerdem kämpft er mit einem persönlichen Trauma. Stichwort: Unausstehliches Genie. Die Tsunami - Geschichte war mir viel zu melodramatisch angelegt. Die anderen Figuren sind noch Typen: die ehrgeizige Schlaue, der kumpelige Computernerd, der väterliche Leiter, die konkurrenzorientierte Medizinerin. Dann gibt es Probleme mit Beziehungskisten und Verteilungskämpfen, viel Sozialkritik und einen Mord, bei dem der Täter auch das Opfer ist. Alles schon gelesen! Die Erzählung war auch langatmig und recht spannungsarm, da hatte ich mehr erwartet. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich hoffe auf einen besseren Teil zwei, für diesen ersten Band vergebe ich 3,5 von insgesamt fünf möglichen Sternen.

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    • 11
  • Spannender Auftakt um den Unsympathen Sebastian Bergmann

    Der Mann, der kein Mörder war
    Thaliomee

    Thaliomee

    07. January 2016 um 15:25

    Das Besondere an diesem Buch ist, dass eine der Haupfiguren - der Psychologe Sebastian Bergmann - zwar ein brillanter Ermittler, aber ein durch und durch unsympathischer Mensch ist. Obwohl man stellenweise durchaus Mitleid mit ihm hat, schließlich hat er Frau und Kind durch einen Tsunami verloren, macht er sich immer wieder unbeliebt. Deshalb ist es fast verwunderlich, dass er überhaupt in das Ermittlerteam aufgenommen wird und der Reichsmordkommission bei ihrer Arbeit helfen darf. In Vasteras ist ein 16jähriger getötet worden, scheinbar wurde er erstochen bevor sein Herz teilweise entfernt wurde. Schnell stellt sich heraus, dass es doch anders war und ein tödlicher Schuss vertuscht werden sollte. Der Fall ist mysteriös und die örtliche Polizei zieht gleich am Anfang die Reichsmordkommission hinzu. Gemeinsam versuchen sie, mehr über das Leben des Mordopfers zu erfahren. Dies gestaltet sich zunächst schwierig, erst seit kurzem war er auf einer Eliteschule, die seiner Mutter so gar nicht passt. Indizien gibt es haufenweise, aber nichts will vollständig zusammen passen. Die Suche nach dem Mörder führt den Leser, zusammen mit dem Polizeiteam, in viele Sackgassen aber auch zu Spuren, die man erst am Ende richtig deuten kann. Nichts ist wirklich unwichtig, aber längst nicht alles führt zum Täter. Die Geschichte ist fesselnd und bis zum Ende spannend. Auch die anderen Figuren wirken nicht blass, sondern haben alle ihren eigenen Reiz. Insgesamt ein toller Krimi, der mich nur auf den allerletzten Seiten ein wenig enttäuscht hat. Das war mir dann ndoch ein Zufall zu viel.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;-   Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen - bis zu zwei Kurzmeinungen sind erlaubt!-   Eure Beiträge werde ich verlinken;-   Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;-   Genre und Erscheinungsjahr sind egal:-   Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Gut geeignet sind z.B. die Bücher verschiedener Literaturpreise oder Empfehlungslisten (Booker- Preis, Preis des Nordischen Rats, ZEIT- Liste zur Neuen Weltliteratur, usw.).Diese Challenge eignet sich also auch hervorragend dazu, den SuB abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlose ich am Ende des Jahres drei Bücher aus meinen Beständen - natürlich passend zum Thema!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Einige Tipps und Empfehlungen werde ich schon mal vorab anhängen - Ihr müsst davon natürlich nichts lesen. Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise! TeilnehmerInnen:abaAberRushAmayaRoseAriettaArizonaarunban-aislingeachBellastellaBellisPerennisBibliomaniablack_horseBonniereadsbooksBuchraettinBücherwurmBuchinaCaroasCode-between-linesConnyMc CorsicanaCosmoKramerDaniB83DieBertaDunkelblauElkeelmidiGelindeGinevraGingkoGruenentegstGwendolinahannelore259hexepankiInsider2199IraWirajasbrjeanne1302kopikrimielseKruemelGizmoleiraseleneleseratteneuleseleaLeonoraVonToffiefeelesebiene27leucoryxLexi216189lieberlesen21LibriHollylittleowllouella2209MaritaGrimkeMinnaMminorimiss_mesmerizedmozireadnaninkaNightflowerOannikiOrishapardenPetrisPMelittaMPostboteRyffysameaSchlehenfeeschokolokoserendipity3012Sikalsnowi81StefanieFreigerichtstefanie_skysursulapitschiSvanvitheTalathielTanyBeeTatjana89Thaliomeevielleser18wandablueWanderdueneWedmawerderanerWollywunderfitz

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    • 1702
  • Gelungener Auftakt mit kantiger Hauptfigur!

    Der Mann, der kein Mörder war
    Jare

    Jare

    13. November 2015 um 17:47

    Ein Schüler wird vermisst und bei der entsprechenden Polizeimeldung laufen einige Dinge schief. Als die Leiche des Jungen gefunden wird, soll die schwedische Reichsmordkommission den Fall so schnell wie möglich aufklären. Auch der ehemalige Polizeipsychologe Sebastian Bergmann befindet sich zufällig in dem Ort, um den Hausstand seiner verstorbenen Mutter aufzulösen. Da er in ihrem Nachlass Briefe mit einem für ihn überraschenden Inhalt findet, bietet er der Mordkommission seine Hilfe an. Dabei will er nur die Quellen der Polizei nutzen, um seine persönlichen Dinge zu erledigen. Die Ermittlungen führen ihn dann zu der Schule, die sein Vater gegründet hat. Alte Erinnerungen kochen hoch und Bergmann gräbt etwas tiefer, doch die Wahrheit über den Fall ist viel verstörender als alle denken.  Das schwedische Autorenduo Michael Hjordt und Hans Rosenfeldt legt mit "Der Mann, der kein Mörder war" den ersten Roman um den Polizeipsychologen Sebastian Bergmann vor. Immer wieder wurden und werden Vergleiche mit Stieg Larsson vorgenommen. Auch wenn der Roman nicht an die Brillanz der ersten drei Millennium-Werke heranreicht, ist "Der Mann, der kein Mörder war" ein überaus lesenswerter, spannender und vielschichtiger Thriller.  Den beiden Autoren gelingt es hervorragend, falsche Spuren zu legen und den Leser immer wieder die Irre zu führen, auch wenn die Story an sich nicht wirklich neu ist. Die Gewaltszenen sind gemäßigt und werden nicht plakativ eingesetzt, sondern sind ein erzählerisches Stilmittel. Zumal ein Krimi davon lebt, dass in irgendeiner Form ein Verbrechen ausgeübt wird.  Ein großer Pluspunkt sind die Figuren, die allesamt sehr anschaulich und authentisch agieren. Mit Sebastian Bergmann haben die beiden Autoren eine Hauptfigur erdacht, die ganz stark gegen den Strich gebürstet ist. Bergmann ist egozentrisch, streitsüchtig und unzuverlässig. Hinzu kommt, da der alles vernascht, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ein echtes Ekelpaket, das nur auf seinen Vorteil aus ist. Das alles sind wahrlich keine positiven Attribute einer sympathischen Figur, mit der sich der Leser identifizieren soll. Trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) hat diese Figur ihren Reiz. Und so führen Michael Hjordt und Hans Rosenfeldt durch eine Handlung, die am Ende noch mit einer dicken Überraschung aufwarten kann, welche den Boden für den zweiten Band bereitet.  Fazit: "Der Mann, der kein Mörder war, ist schwedische Krimiunterhaltung auf hohem und lesenswertem Niveau. Auch wenn der Auftakt dieser Reihe nicht sonderlich innovativ ist, setzt er die Elemente eines Krimis ausgezeichnet um. Trotz zweier Autoren liest sich der Roman wie aus einem Guss, was daraus schließen lässt, dass Michael Hjordt und Hans Rosenfeldt wirklich Hand in Hand gearbeitet haben. Ein guter Auftakt, der Lust auf die weiteren Bände macht. 

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  • Ich hätte gern noch einen sechsten Stern vergeben...

    Der Mann, der kein Mörder war
    badwoman

    badwoman

    11. October 2015 um 22:47

    Der 16-jährige Roger wird brutal ermordet aufgefunden. Schnell wird die Reichsmordkommission eingeschaltet, weil dieser Fall schwer zu lösen ist und die örtliche Polizei sich schon einige Schnitzer erlaubt hat. Torkel, Vanja, Billy und Ursula reisen nach Vasteras, um Rogers Mörder ausfindig zu machen. Hier stößt unerwartet Sebastian, ein alter Bekannter von Torkel und Ursula und seines Zeichens Kriminalpsychologe, zu ihnen. Er ist nach dem Tod seiner Eltern damit beschäftigt, sein Elternhaus in Vasteras zu verkaufen. Sebastian, der sehr unter dem Verlust seiner Frau und seiner kleinen Tochter leidet, ist ein sehr unangenehmer Zeitgenosse und macht sich auch in der Ermittlergruppe schnell Feinde. Aber er ist einer der Besten in seiner Branche, was er auch in diesem Fall eindrucksvoll bestätigt. Trotzdem ist dieser Fall, in dem auch Sebastians frühere Schule eine mysteriöse Rolle spielt, mit seinen unvorhersehbaren Wendungen und einigen verdächtigen Personen einem harte Nuss für das gesamte Team. Dieser Thriller ist sehr spannend und flüssig geschrieben, man kann das Buch, einmal angefangen, kaum noch aus der Hand legen. Einen besonderen Reiz übt die Hauptperson, Sebastian, aus. Viele seiner Handlungen sind für den Leser kaum nachvollziehbar, aber man entdeckt auch immer mehr menschliche Züge an ihm. Dieses Buch kann und werde ich gerne weiter empfehlen!

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  • Genial! Ich habe ein neues Lieblingsbuch...

    Der Mann, der kein Mörder war
    Meteorit

    Meteorit

    Rezension ,,Der Mann, der kein Mörder war" von Hjorth und Rosenfeldt Der Mann, der kein Mörder war stellt den Autakt zur Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann dar. Das Buch ist mit 624 Seiten am 25.10.11 im Rowohlt Verlag erschienen. Inhalt: Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt - brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ... Sebastian Bergmans erster Fall (Klappentext) Autoren: Michael Hjorth wurde 1963 in Visby geboren. Filme und Bücher haben ihn schon immer fasziniert, und heute zählt er zu den renommiertesten Drehbuchautoren und Produzenten Skandinaviens. Er liebt es, verschiedene Genres aufzugreifen und schreibt alles von Comedy über Horror bis hin zu Drama und Spannung. Hans Rosenfeldt, geboren am 13. Juli 1964 im schwedischen Boras, wollte ursprünglich Schauspieler werden, arbeitet aber seit Jahren erfolgreich als Drehbuchautor und als Moderator in Funk und Fernsehen. (Klappentext) Cover: Ich habe einen einzigen Kritikpunkt bei diesem Buch.. Es ist das Cover. Ich weiß nicht, wieso es mir nicht so gut gefällt,. Mir gefällt der rote Rahmen nicht, es hat jedoch einen hohen Wiedererkennungswert mit den weiteren Büchern der Reihe... Charaktere: Das Buch birgt eine menge interessante Charaktere. Sebastian Bergmann zum Beispiel. Die Inhaltsangabe zeigt ja schon, er ist ein Kotzbrocken. Das stimmt soweit auch und es gibt viele Personen im Buch, die ihn nicht mögen. Zudem ist er plump, sexistisch, kritisch und widerwärtig. Es liegt aber an seinem Schicksal, denn er verlor Kind und Frau bei einem Tsunami.. Nichtsdestotrotz ist Sebastian Bergmann ein genialer Kriminalpsychologe, der der Polizei aus vielen falschen Wegen führt. Ein bisschen erinnert er mich an den Profiler Winter von Broken Dolls, nur dass Bergmann seine Gedankengänge auch erklärt und das fand ich wunderbar... Die anderen Ermittler sind auch soweit sympathisch und gut dargestellt. Es gibt viele Charaktere in dem Buch, man erfährt jedoch von jedem zumindest ein bisschen. Das hat mir auch gut gefallen. Meine Meinung: Ja, wo soll man anfangen, wenn es so gut wie keine Kritikpunkte gibt? Es kamen höchstens mal für 2-3 Seiten Längen auf, das wäre hier jedoch Meckern auf höchstem Niveau. ,,Der Mann der kein Mörder war". Das ist ja schon ein rätselhafter Titel und mit dem beginnt schon vor dem Lesen das erste Rätsel. Denn, gibt es mehr Täter oder wieso die Namensgebung...? Der Schreibstil ist grandios und das Buch lässt sich dadurch gut lesen. Die Autoren schreiben aus verschiedenen Perspektiven. Wenn man noch bei Bergmann war, ist man plötzlich bei der Person gegenüber. Das zeigt auf, wie die Personen von gegenüber reagieren und hat mir sehr gut gefallen. Die Autoren verstehen es, den Leser auf die falsche Fährte zu locken und das sogar mehrmals! Unglaublich, wie sicher man sich plötzlich war und es sich dann wieder alles um 180 Grad gedreht hat. Toll fand ich die vielen psychologischen Aspekte in diesem Buch. Nicht umsonst ist Sebastian Bergmann Kriminalpsychologe, die Autoren erklären dem Leser die psychologischen Hintergründe auch. Der Fall, ein toter Junge mit herausgerissenem Herzen ist natürlich nicht schön. Gut fand ich, dass es kaum brutal war bzw. blutig geschrieben. Also ist es auch für Leser mit schwachen Nerven geeignet, meiner Meinung nach. Einen Schwedenkrimi hatte ich zuvor noch nicht gelesen. Ich weiß nicht, ob es üblich ist, dass sie so gut sind, jedoch sticht dieser Krimi deutlich aus der Masse heraus. Ich bin sonst auch kein Krimileser, Thriller mag ich sonst lieber, das Buch gehört nun aber nicht umsonst zu meinen Lieblingsbüchern, denn es hat mich vollkommen überzeugt mit allem Drum und Dran, sodass ich hier 5 Sterne geben muss. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher. Ganz dicke Leseempfehlung von mir...

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    • 13
  • Leserunde zu "Leona - Die Würfel sind gefallen" von Jenny Rogneby

    Leona
    katja78

    katja78

    Dieser Bestseller aus Schweden hat die Krimiszene auf den Kopf gestellt: Was Sie mit der Ermittlerin Leona Lindberg erleben, werden Sie nicht wieder vergessen. Glauben Sie nichts – und machen Sie sich auf alles gefasst. Bewerbt euch jetzt für eines von 20 Rezensionsexemlaren für die Leserunde Stockholm: Ein siebenjähriges Mädchen betritt blutüberströmt eine Bank und schaltet einen Kassettenrekorder ein. Eine Stimme fordert Geld im Austausch für das Leben des Kindes. Die Angestellten sind entsetzt. Kurz darauf verlässt das Mädchen die Bank mit sieben Millionen Kronen und verschwindet. Der Fall macht Schlagzeilen. Bei der Polizei wird Leona Lindberg mit den Ermittlungen beauftragt. Leona ist 34, verheiratet und selbst Mutter von zwei Kindern. Sie gilt als Außenseiterin, doch ihr Ruf ist tadellos. Aber diesmal führen ihre Ermittlungen in eine Sackgasse, denn von dem Mädchen fehlt jede Spur. Und jeder scheint etwas zu verbergen. Allen voran Leona selbst. Leseprobe Jenny Rogneby wurde 1974 in Äthiopien geboren und als Ein jährige zur Adoption freigegeben. Sie wuchs im Norden von Schweden auf, wo ihre Adoptiveltern früh ihr musikalisches Talent entdeckten. Jenny Rogneby machte Karriere als Sängerin und stand u. a. mit Michael Jackson auf der Bühne. Sie studierte Kriminologie und arbeitete als Ermittlerin bei der Stockholmer Polizei. Über ihre Arbeit kam ihr die Idee für die Figur der Leona. Der erste Band der Trilogie wurde auf Anhieb ein Bestseller und wird in zehn Ländern erscheinen. www.jennyrogneby.com Wir suchen nun 20 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben! Bewerbungsfrage: Schildert uns euren Eindruck zur Leseprobe Schaut auch gerne im aktuellen Programm vom Atrium Verlag rein, vielleicht haben wir noch weitere schöne Lesehäppchen für euch! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.

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