Michael Hjorth , Hans Rosenfeldt Die Frauen, die er kannte

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Inhaltsangabe zu „Die Frauen, die er kannte“ von Michael Hjorth

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG. Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, sie ist bereits das dritte Opfer. Die Handschrift der Taten deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. Daher holt Kommissar Höglund jenen Mann ins Team, der Hinde einst hinter Gitter brachte - Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman der Fall ein Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt. Sebastian Bergmans zweiter Fall

Eine tolle Reihe. Auch dieses Buch hat mich überzeugt. Sehr spannend.

— 22an08
22an08

sehr spannend, wie alle Bergmann Bücher

— Mylie
Mylie

Spannendes Krimi. Besser das der erste Teil. Geht um die all die Frauen, mit denen Bergmann mal geschlafen hatte.

— zukunftskind
zukunftskind

Der spannende zweite Teil rund um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Zieht sich anfangs etwas, dann ein Pageturner!

— roelchen
roelchen

Der intelligente Psychologe trifft erneut auf einen intelligenten Mörder. Wer gewinnt diesmal das Duell?

— frahai
frahai

Der zweite Teil ist noch besser als der erste! Eine sehr gelungene Krimi-Reihe!

— Rotkäppchen
Rotkäppchen

Auch dieser 2. Band ist hervorragend geschrieben und so spannend, dass man ihn kaum aus der Hand legen kann.

— Federfee
Federfee

spannender Fall. Hatte mich sehr gepackt ... lese ich sehr gerne

— alessa
alessa

grandioser 2. Fall - man muss Bergmann lieben oder hassen - ich liebe ihn !

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Sebastian Bergmann ist zurück! Und mit ihm alle anderen, inklusive seines schlimmsten Albtraums...

— Eternity
Eternity

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    Die Frauen, die er kannte
    zukunftskind

    zukunftskind

    02. May 2017 um 22:09

    Dieses zweite Teil ist irgendwie spannender als der erste, aber man muss den ersten unbedingt schon kennen... Spannendes Krimi!

  • Intelligenz trifft Intelligenz

    Die Frauen, die er kannte
    frahai

    frahai

    30. December 2016 um 11:41

    Die Vergangenheit sucht Sebastian wieder auf. Ein ebenso intelligenter Mann, der aber durch seine Psychosen zum Mörder wurde. Das Buch erzählt aus verschiedenen Perspektiven und erhält dadurch die Spannung bis zum Schluss!

  • Hjorth & Rosenfeldt - Die Frauen, die er kannte

    Die Frauen, die er kannte
    __mrkxoxo

    __mrkxoxo

    10. December 2016 um 13:16

    Zum Buch: Herausgeber: Rohwolt Polaris Erscheinungstermin: 01.08.2012 Sprache: Deutsch Seitenanzahl: 725 Preis: 9,99 € ISBN: 978 – 3 – 499 – 25671 – 4 Zum Inhalt (Klappentext): Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG. Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt. Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt. Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt  … Mein Fazit: Ich muss sagen, der erste Band hat mir schon wirklich gut gefallen, aber der Zweite. Mir fehlen die Worte. Obwohl mir Sebastian Bergmann im ersten Band noch mehr als unsympathisch gewesen ist, hat er sich nun heimlich in mein Herz geschlichen. Die rührend rundum Geschichte um die Tragödie seiner kleinen Familie und darum, die Aufmerksamkeit seiner Tochter zu erhalten, welche allerdings gar nichts von ihrem „Glück“ weiß, dass Sebastian ihr Vater ist, ließen all‘ meine Urteile gegen ihn schmelzen. Auch der eigentliche Fall, den Sebastian und die Reichsmordkommission zu bewältigen hatte, hat mich in den Bann gezogen. Nachdem mir zwischendurch speiübel wurde und mich das Buch mehr und mehr gefesselt hat, war ich irgendwie erleichtert, dass der Fall auch dieses Mal aufgelöst werden konnte – denn auch wie im ersten Band, konnte man bis zur Auflösung keinen Täter festmachen. Wer also auf Geschichten über kaltblütige und grausame Mörder steht, ist in diesem Buch mehr als gut aufgehoben – 5 von 5 Sterne.

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  • Sebastians ebenbürtiger Gegner?

    Die Frauen, die er kannte
    SchwarzeFee

    SchwarzeFee

    18. September 2016 um 09:44

    Die Frauen, die er kannte ist das zweite Buch um den Psychologen Sebastian Bergmann. Aber es ist auf jeden Fall auch möglich, diesen Teil ohne vorherige Kenntnis des ersten Teils zu lesen, das allein finde ich von Hjorth & Rosenfeldt schon toll gemacht, denn auch der erste Teil ist umfangreich und hier die Informationen für den Leser des zweiten Teils so zu filtern, dass alles Wichtige enthalten ist, ist sicherlich nicht so einfach. Sebastian wird hier zu einem Fall hinzugezogen, in dem ein Serienmörder in Stockholm Frauen ermordet  und zwar nach genau demselben Muster wie Edward Hinde, der damals von Sebastian überführt wurde und jetzt im Hochsicherheitstrakt inhaftiert ist, vorging. Nach und nach ergeben sich hier Zusammenhänge, das Autorenduo arbeitet auch hier wieder mit perspektivischem Wechsel von Kapitel zu Kapitel. Man trifft Personen aus Teil 1 wieder, setzt sich weiterhin auch mit dem Privatleben Sebastians auseinander... manchmal wusste ich gar nicht, welchen Handlungsstrang ich nun spannender fand, den privaten oder den kriminellen ... zumal sich beide dann irgendwann auch überschneiden. Mehr kann und möchte ich hier gar nicht zum Inhalt sagen, sonst käme ich leicht ins Spoilern, was ich auf keinen Fall möchte. Mir hat der zweite Fall Sebastians noch besser als der erste gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie schon in der Kurzkritik gesagt: Man muss ihn lieben oder hassen. Ein dazwischen scheint es für mich nicht zu geben. Manches Mal möchte man ins Buch springen und die Personen schütteln, weil sie sich so offensichtlich falsch verhalten - aber das ist genau das, was sie so sehr menschlich und glaubhaft werden lässt. Großartig! 

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  • Sebastian Bergmann ist zurück! Und mit ihm alle anderen, inklusive seines schlimmsten Albtraums...

    Die Frauen, die er kannte
    Eternity

    Eternity

    30. August 2016 um 11:38

    Woohooo! In Band II der Sebastian Bergmann-Reihe trifft man wirklich alle Charaktere wieder. Auch die, von denen man dachte, dass sie einzig in Band I ihren Auftritt hatten. Sowas finde ich ja immer grandios! Vor allem die Art und Weise, wie Hjorth und Rosenfeldt alle Figuren wieder ins Spiel bringen, ist wirklich kreativ...Der Fall ist diesmal um einiges persönlicher als im ersten Band, denn ein Serienmörder treibt in Stockholm sein Unwesen. Hinweise stellen dabei einen eindeutigen Bezug zum Sonderling Sebastian Bergmann her.Höchstspannend, manipulativ, verzwickt und verzwackt und ganz schön gefährlich!

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  • Frauenverschleiss

    Die Frauen, die er kannte
    Daphne1962

    Daphne1962

    21. August 2016 um 12:07

    Ein Fall für Sebastian Bergmann - Die Frauen, die er kannteSebastian Bermann kann nicht so wirklich raus aus seiner Haut. Nachdem der "Therapeut" seinen Halt verloren hat, kann er keine Nähe mehr zulassen. Es plagt ihn die Unrast, die ihn machmal selbst bange macht. Das seine Art dabei nicht immer gut bei seinen Mitmenschen ankommt, stört ihn nicht. Das Ermitterteam von Torkel ist entsetzt ihn plötzlich im Team wieder zu finden. Denn eine Reihe von Morden erschüttert Stockholm. Allerdings deuten die Taten auf einen Täter hin, der bereits seit langem hinter Gittern sitzt. Ein Serientäter, der seine Opfer bestialisch zugerichtet hat. Ein Nachahmungstäter erscheint auf den 1. Blick nicht in Frage zu kommen. Der Serienmörder hat keinerlei Kontakte zur Aussenwelt. Da Sebastian Bergmann mit dem Täter Kontakt hatte, sicherlich einiges über die Taten erklären könnte, muss Torkel jeden zu den Ermittlungen zulassen. Das erzeugt schnell Probleme. Als sich dann noch rausstellt, das die Opfer in einer früheren Verbindung zu Sebastian stehen, wird sein eigentlicher Zustand nicht besser.Die Geschichte ist allerdings recht weit hergeholt, aber dennoch war es ein sehr spannender Krimi. Die Figuren begehen so abstruse Fehler, das man am Menschenverstand zweifeln muss. Nur langsam kommt die Geschichte in Gang, aber danach liest es sich flüssig und spannend. Ich liebe skandinavische Krimis. Deshalb greife ich auch nächstes Mal zu.  

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  • Solide, aber Überraschungen bleiben aus.

    Die Frauen, die er kannte
    Betty Boop

    Betty Boop

    17. June 2016 um 23:12

    Der zweite Fall von Sebastian Bergmann bietet einen vielversprechenden Einstieg und einen recht solider Spannungsbogen. Jedoch vermisst man jegliche wirklich überraschenden Wendungen. Die agierenden Personen und die Handlung sind im Grunde absolut vorhersehbar. Befremdlich empfinde ich auch das mutmaßliche Frauenbild der Autoren: Alle weiblichen Charaktere sind durchweg unsympathisch und ihn ihren negativen Merkmalen gar überzeichnet. Der Hass der sonst so professionellen Vanja auf Sebastian nimmt inadäquate Dimensionen an und ist in dem Maße vollkommen unverständlich. Von Ellinor möchte ich gar nicht erst anfangen; ich hätte sie an mehreren Stellen am liebsten an die Wand klatschen wollen. Das Buch hat mich enttäuscht, nachdem ich im ersten Teil über so manch einen Überraschungsmoment erfreut war, besonders den der letzten Seite. Da kann der Nachfolger leider nicht mithalten und bleibt vorhersehbar und quält mit überzeichneten Charakteren.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • An Spannung nicht zu überbieten (Bergmans 2. Fall)

    Die Frauen, die er kannte
    sgm

    sgm

    06. April 2016 um 20:01

    Im Gegensatz zum ersten Band ist hier die Spannung zum Zerreißen. Die Seiten fliegen so dahin und ich war merkwürdig hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, zu wissen, wie es weitergeht und es lieber weglegen zu wollen vor Sorge, was passieren könnte… Die psychologische Studie ist den beiden Autoren in jedem Fall gelungen! Ansonsten ist es die gewohnte Mischung aus persönlichen Begebenheiten des Alltags der Protagonisten und der Fallbeschreibung. Hier mit einer Wendung, dass man bereits sehr früh erfährt, wer der Täter ist (was der Spannung allerdings nicht abträglich ist!).Könnte ich einen halben Stern abziehen, dann wohl für die fehlende Beschreibung der Gefühlswelt einer ganz bestimmten Person, nachdem etwas so Tragisches passiert ist (ich will ja niemandem etwas verraten) – vielleicht kommen die Auswirkungen im Folgeband, aber für den Moment werde ich da etwas in der Luft hängen gelassen, weil man sonst von den genauen Gefühlswelten der Protagonisten erfährt, dies hier allerdings ausbleibt, um den Fall zu einem Ende zu bringen. Fand ich an der Stelle allerdings etwas schade und eine vertane Chance. Ich hoffe, auf den nächsten Band…

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  • Sogar besser, als Band eins

    Die Frauen, die er kannte
    Samaire

    Samaire

    27. March 2016 um 18:52

    Sebastian Bergman hat nach den Ereignissen aus Band eins seine Bestimmung darin gefunden seine neugefundene Tochter zu stalken und sich im Kopf auszumalen wieder eine Familie zu haben. Dafür ist ihm jedes Mittel Recht. Als es in Stockholm zu einer Reihe von Morden kommt, die die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders tragen, beginnt Sebastian wieder für die Reichsmordkommission zu arbeiten und ist bald tiefer in die Ereignisse verstrickt, als ihm lieb ist. Wer Sebastian im ersten Roman bereits unsympathisch fand, wird hier mehr als bestätigt. Auch wenn wieder einmal viel beleuchtet wird, warum er nun der Mann ist,der er ist, sind seine Methoden weiterhin als skrupellos zu bezeichnen. Skurriler Weise macht das aber natürlich auch die Faszination für den Charakter und die Romane aus.Wie schon im ersten Band gewinnt der Roman mit seinen Charakteren. Da ist nicht nur Sebastian, sondern auch der Serienmörder Edward Hinde, der wirklich eindringlich geschrieben ist. Der Fall an sich nimmt ab der Mitte des Romans so richtig Fahrt auf und wird zu einem echten Page-Turner. Wie schon Band eins wartet auch „Die Frauen, die er kannte“ mit einem echten Kracherende auf, was einen staunend und auch etwas schockiert zurücklässt und auf jeden Fall bei vielen dazu führen wird, sofort Band drei zu kaufen. Ich für meinen Teil habe ihn gott sei Dank schon in meinem SuB stehen. Einziger Schwachpunkt ist der leider erneut auftauchende Ex-Polizist Haraldsson, der im Grunde schon in Band eins ein einzig lebendes Klischee war. Ich hoffe inständig, dass er in Band drei nun endlich keine Rolle mehr spielt. Alle in allem bin ich wieder begeistert und spreche den Sebastian Bergmann Romanen einmal mehr zu die derzeit besten skandinavischen Krimis zu sein.

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  • Selten schlechter Krimi

    Die Frauen, die er kannte
    Rosenbluete

    Rosenbluete

    19. February 2016 um 14:51

    Das Einzige, was den Autoren in ihrer Absicht gelungen ist, ist , dass man den Protagonisten von Anfang an nicht mag, was es sehr schwierig macht, auf einen guten Ausgang zu hoffen. Die angebliche Spannung kann ich nicht nachvollziehen, ich habe, weil es mich so langweilte, mal kurz 200 Seiten überschlagen, ohne dass in der Handlung nennenswerte Lücken entstanden. Alles ist sehr an den Haaren herbei gezogen, der inhaftierte Serienmörder wird z.B. von den Kriminalbeamten regelrecht hofiert, so dass er sie alle an der Nase herum führen kann. Es tut richtig weh, wie doof die sich alle anstellen, nur damit die Story einen "Sinn" ergibt. Wie man so unlogisch schreiben kann ist mir ein Rätsel. Nie wieder diese Autoren!

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  • Geheimnisse können tödlich enden!

    Die Frauen, die er kannte
    Bookflower

    Bookflower

    01. January 2016 um 18:51

    Sebastians Bergmann´s zweiter Fall, fing noch spannender an wie der Erste. Die Spannung hielt sich das ganze Buch über und wurde gegen Ende noch spannender. Ich hab richtig mit gefiebert wie es wohl ausgehen würde. Ich hab feuchte Hände bekommen und mein Puls steigerte sich. So muss ein guter Krimi sein, sich einen in den Bann ziehen und einen nicht mehr los lassen. Die Geschichte war Nervenkitzel pur. Denn Sebastian Bergmann, bekam seinen schwersten Fall noch einmal zu durchleben und hier vermischte sich das Private von seinem Leben. Mehr verrate ich nicht, denn lesen müsst ihr diesen Krimi selber! Das Buch zu lesen lohnt sich auf alle Fälle, die fesselnde Handlungen lieben und dieses Buch nicht so schnell wieder aus der Hand legen.

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  • Ein ebenbürtiger Gegner

    Die Frauen, die er kannte
    Bellexr

    Bellexr

    26. November 2015 um 10:48

    In Stockholm tötet ein Mörder exakt nach dem Vorbild des Serienmörders Edward Hinde, den Sebastian Bergmann vor rund 14 Jahren hinter Gitter gebracht hatte. Das offensichtliche Täterwissen lässt Kommissar Torkel Höglund und sein Team vermuten, dass Hinde irgendwie mit den Morden in Verbindung steht. Nach dem dritten Mord wird Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann ins Team geholt. Für den exzentrischen Einzelgänger entwickelt sich der Fall zu einem wahren Albtraum.   Sebastian Bergmann ist psychisch am Ende. Vollkommen auf ein bestimmtes Thema fixiert, geht er regelrecht im Wahn diesem nach. Als der Kriminalpsychologe jedoch erfährt, dass in Stockholm Morde geschehen, die genau dem Modus Operandi von Edward Hinde entsprechen und der jetzige Mörder eindeutig über Insiderwissen verfügen muss, fleht Bergmann seinen Freund Torkel regelrecht an, ihn ins Team aufzunehmen. Mehr widerwillig stimmt dieser zu. Sehr zum Missfallen der Frauen im Team, denen es extrem schwer fällt mit dem Unsympath zusammen zu arbeiten. Entsprechend gedämpft ist die Stimmung im Team, was dem arroganten wie zynischen Ekelpaket aber erst einmal nicht interessiert. Bis eine vierte Frau ermordet wird und der Fall sich für Bergmann zu etwas entwickelt, das ihn an seine Grenzen führt.   Der zweite Band der Bergmann-Reihe beginnt gemächlich und eher ruhig, aber keineswegs langatmig. Ganz im Gegenteil. Hjörth & Rosenfeldt lassen sich Zeit, führen ihren Protagonisten ein, gehen auf einige Geschehnisse aus dem ersten Band ein und holen ihre Leser punktgenau ab, sodass man problemlos in den nächsten Fall von Bergmann einsteigen kann und mit entsprechendem Hintergrundwissen ausgestattet ist. Sebastian Bergmann tritt teilweise ungewohnt zurückhaltend auf, ja fast schon demütig. Von dem exzentrischen, zynischen Bergmann, der sich nicht darum schert, was andere von ihm denken, ist oftmals nicht mehr viel zu spüren. Dennoch blitzt natürlich sein ungehobelter Charakter immer wieder auf und den Fall verfolgt er absolut kompromisslos und geht hier seine eigenen Wege. Von Teamarbeit hält er nach wie vor nichts. Aber der Psychologe zeigt auch ganz andere Seiten von sich, die ihn wohl selbst am meisten überraschen.   Neben Bergmann spielt aber auch früh schon der Täter selbst eine Rolle und nimmt Raum in der Geschichte ein. Langsam, stetig und von Anfang an äußerst packend erzählt das Autorenduo ihren 2. Band. Hinzu kommen die ausgefeilten Charaktere, die bis in die kleineste Rolle perfekt beschrieben werden. Besonders Edward Hinde überzeugt als hochintelligenter Serienmörder, der in seinen Handlungen mehr als einmal an Hannibal Lector erinnert, keineswegs aber ein Abklatsch von diesem ist.   Die Story an sich ist jetzt nicht wirklich neu und dennoch gelingt es Hjörth & Rosenfeldt problemlos, die Geschichte wendungsreich und unvorhersehbar zu erzählen. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf, zieht an, flacht aber stellenweise auch immer mal wieder etwas ab, doch verschwinden tut sie nie. Und für das Ende haben sich die Autoren dann auch noch etwas einfallen lassen, was die Neugier auf den nächsten Band steigert.   Fazit: Eigenwillige Charaktere, packende Story … das Ganze sehr fesselnd und unterhaltsam erzählt.  

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  • Lesen!

    Die Frauen, die er kannte
    EireMtl

    EireMtl

    28. July 2015 um 21:30

    Obwohl ich mit Sebastians Verhalten zu Beginn der Reihe gar nicht konform bin und ihn als Protagonisten nicht leiden konnte, faszinierte mich die Story drum herum und die Zeichnung der anderen Hauptakteure. Mittlerweile ist man natürlich mit seiner Neugier so weit getrieben worden, dass man jedes neu erscheinende Buch auch lesen muss, da man wissen möchte, wie sich die Beziehungen der Protagonisten entwickeln. Aber man lernt eben auch, dass jede Entscheidung im Leben Konsequenzen nach sich zieht. Und teilweise treiben die Autoren an den Rande des Wahnsinns, wenn es um ihre Arbeit mit Cliffhangern geht. Gemein gemein gemein ;)!

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  • eBook Kommentar zu Die Frauen, die er kannte von Hans Rosenfeldt

    Die Frauen, die er kannte
    freytag barbara

    freytag barbara

    via eBook 'Die Frauen, die er kannte'

    das buch war so spannend wie der film von hannibal lektor. ich bin schon gespannt auf den 3.teil

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