Die Frauen, die er kannte

von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt
4,4 Sterne bei365 Bewertungen
Die Frauen, die er kannte
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (326):
Akanthas avatar

Man sieht die Katastrophe auf sich zurasen, wie einen führerlosen Zug. Kaum aus der Hand zu legen mit einem Ende, das Lust auf Teil 3 macht.

Kritisch (6):
R

Hat mich überhaupt nicht überzeugt!

Alle 365 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Die Frauen, die er kannte"

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe:

SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG.

Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, sie ist bereits das dritte Opfer. Die Handschrift der Taten deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt.

Daher holt Kommissar Höglund jenen Mann ins Team, der Hinde einst hinter Gitter brachte - Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman der Fall ein Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt.

Sebastian Bergmans zweiter Fall

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499256714
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:752 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.11.2013

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne202
  • 4 Sterne124
  • 3 Sterne33
  • 2 Sterne5
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    scarlett59s avatar
    scarlett59vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: überaus fesselnd werden hier mit menschlichen Abgründe beleuchtet
    Spannung vom Feinsten

    Zum Inhalt:
    In Stockholm wurde eine Frau brutal in ihrer Wohnung ermordet. Sie ist somit die dritte, die auf diese Art starb, so dass die Mordkommission von einem Serientäter ausgehen muss. Daher wird der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hinzugezogen, der auf solche Fälle spezialisiert ist. Dann gibt es ein viertes Opfer – und diese Frau ist dem Psychologen nicht unbekannt …

    Meine Meinung:

    Im Nachhinein frage ich mich, wie es passieren konnte, dass dieses Buch in meinem SuB untergegangen ist.

    Dieser Thriller ist überaus fesselnd und beleuchtet die menschlichen Abgründe. Zusätzlich zu der durchgängigen Spannung erhält der Leser auch einen Einblick in die zwischenmenschlichen Probleme der Ermittler sowie ihre Ermittlungserfolge und –pannen.

    Trotz der stolzen Seitenanzahl habe ich das Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Auch die für mich ungewohnten schwedischen Orts- und Straßennamen waren in diesem Fall kein Hindernis und ich werde mir ganz sicher kurzfristig den Folgeband zulegen.

    Fazit: Spannung vom Feinsten!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    zukunftskinds avatar
    zukunftskindvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannendes Krimi. Besser das der erste Teil. Geht um die all die Frauen, mit denen Bergmann mal geschlafen hatte.
    Gutes Krimi

    Dieses zweite Teil ist irgendwie spannender als der erste, aber man muss den ersten unbedingt schon kennen... Spannendes Krimi!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    F
    frahaivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der intelligente Psychologe trifft erneut auf einen intelligenten Mörder. Wer gewinnt diesmal das Duell?
    Intelligenz trifft Intelligenz

    Die Vergangenheit sucht Sebastian wieder auf. Ein ebenso intelligenter Mann, der aber durch seine Psychosen zum Mörder wurde. Das Buch erzählt aus verschiedenen Perspektiven und erhält dadurch die Spannung bis zum Schluss!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    __mrkxoxos avatar
    __mrkxoxovor 2 Jahren
    Hjorth & Rosenfeldt - Die Frauen, die er kannte

    Zum Buch:

    Herausgeber: Rohwolt Polaris

    Erscheinungstermin: 01.08.2012

    Sprache: Deutsch

    Seitenanzahl: 725

    Preis: 9,99 €

    ISBN: 978 – 3 – 499 – 25671 – 4

    Zum Inhalt (Klappentext):

    Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe:
    SEIN GEGNER IST IHM EBENBÜRTIG.
    Wieder wurde in Stockholm eine Frau ermordet, es ist bereits das dritte Opfer. Auch sie trug ein hellblaues Nachthemd, wurde brutal vergewaltigt, ihre Kehle aufgeschlitzt.
    Kommissar Höglund und seine Kollegen stehen unter großem Druck, denn die Abstände zwischen den Taten werden kürzer. Und die Handschrift deutet auf einen berüchtigten Serienmörder: Edward Hinde, manipulativ, grausam, hochintelligent. Doch Hinde sitzt seit Jahren im Hochsicherheitstrakt.
    Höglund bleibt nichts anderes übrig, als jenen Mann ins Team zu holen, der Hinde einst hinter Gitter brachte – Kriminalpsychologe Sebastian Bergman. Für den Kommissar und sein Team ist der arrogante Einzelgänger eine Zumutung, für Bergman wird der Fall zum Albtraum: Denn der Name des vierten Opfers ist ihm nicht unbekannt  …

    Mein Fazit:

    Ich muss sagen, der erste Band hat mir schon wirklich gut gefallen, aber der Zweite. Mir fehlen die Worte. Obwohl mir Sebastian Bergmann im ersten Band noch mehr als unsympathisch gewesen ist, hat er sich nun heimlich in mein Herz geschlichen. Die rührend rundum Geschichte um die Tragödie seiner kleinen Familie und darum, die Aufmerksamkeit seiner Tochter zu erhalten, welche allerdings gar nichts von ihrem „Glück“ weiß, dass Sebastian ihr Vater ist, ließen all‘ meine Urteile gegen ihn schmelzen.

    Auch der eigentliche Fall, den Sebastian und die Reichsmordkommission zu bewältigen hatte, hat mich in den Bann gezogen. Nachdem mir zwischendurch speiübel wurde und mich das Buch mehr und mehr gefesselt hat, war ich irgendwie erleichtert, dass der Fall auch dieses Mal aufgelöst werden konnte – denn auch wie im ersten Band, konnte man bis zur Auflösung keinen Täter festmachen.

    Wer also auf Geschichten über kaltblütige und grausame Mörder steht, ist in diesem Buch mehr als gut aufgehoben – 5 von 5 Sterne.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    SchwarzeFees avatar
    SchwarzeFeevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: grandioser 2. Fall - man muss Bergmann lieben oder hassen - ich liebe ihn !
    Sebastians ebenbürtiger Gegner?

    Die Frauen, die er kannte ist das zweite Buch um den Psychologen Sebastian Bergmann. Aber es ist auf jeden Fall auch möglich, diesen Teil ohne vorherige Kenntnis des ersten Teils zu lesen, das allein finde ich von Hjorth & Rosenfeldt schon toll gemacht, denn auch der erste Teil ist umfangreich und hier die Informationen für den Leser des zweiten Teils so zu filtern, dass alles Wichtige enthalten ist, ist sicherlich nicht so einfach. 

    Sebastian wird hier zu einem Fall hinzugezogen, in dem ein Serienmörder in Stockholm Frauen ermordet  und zwar nach genau demselben Muster wie Edward Hinde, der damals von Sebastian überführt wurde und jetzt im Hochsicherheitstrakt inhaftiert ist, vorging. 

    Nach und nach ergeben sich hier Zusammenhänge, das Autorenduo arbeitet auch hier wieder mit perspektivischem Wechsel von Kapitel zu Kapitel. Man trifft Personen aus Teil 1 wieder, setzt sich weiterhin auch mit dem Privatleben Sebastians auseinander... manchmal wusste ich gar nicht, welchen Handlungsstrang ich nun spannender fand, den privaten oder den kriminellen ... zumal sich beide dann irgendwann auch überschneiden. 

    Mehr kann und möchte ich hier gar nicht zum Inhalt sagen, sonst käme ich leicht ins Spoilern, was ich auf keinen Fall möchte. Mir hat der zweite Fall Sebastians noch besser als der erste gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Wie schon in der Kurzkritik gesagt: Man muss ihn lieben oder hassen. Ein dazwischen scheint es für mich nicht zu geben. Manches Mal möchte man ins Buch springen und die Personen schütteln, weil sie sich so offensichtlich falsch verhalten - aber das ist genau das, was sie so sehr menschlich und glaubhaft werden lässt. 

    Großartig! 

    Kommentieren0
    41
    Teilen
    Eternitys avatar
    Eternityvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sebastian Bergmann ist zurück! Und mit ihm alle anderen, inklusive seines schlimmsten Albtraums...
    Sebastian Bergmann ist zurück! Und mit ihm alle anderen, inklusive seines schlimmsten Albtraums...

    Woohooo! In Band II der Sebastian Bergmann-Reihe trifft man wirklich alle Charaktere wieder. Auch die, von denen man dachte, dass sie einzig in Band I ihren Auftritt hatten. Sowas finde ich ja immer grandios! Vor allem die Art und Weise, wie Hjorth und Rosenfeldt alle Figuren wieder ins Spiel bringen, ist wirklich kreativ...

    Der Fall ist diesmal um einiges persönlicher als im ersten Band, denn ein Serienmörder treibt in Stockholm sein Unwesen. Hinweise stellen dabei einen eindeutigen Bezug zum Sonderling Sebastian Bergmann her.

    Höchstspannend, manipulativ, verzwickt und verzwackt und ganz schön gefährlich!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Daphne1962s avatar
    Daphne1962vor 2 Jahren
    Frauenverschleiss


    Ein Fall für Sebastian Bergmann - Die Frauen, die er kannte

    Sebastian Bermann kann nicht so wirklich raus aus seiner Haut. Nachdem der "Therapeut" seinen Halt verloren hat, kann er keine Nähe mehr zulassen. Es plagt ihn die Unrast, die ihn machmal selbst bange macht. Das seine Art dabei nicht immer gut bei seinen Mitmenschen ankommt, stört ihn nicht. Das Ermitterteam von Torkel ist entsetzt ihn plötzlich im Team wieder zu finden.

    Denn eine Reihe von Morden erschüttert Stockholm. Allerdings deuten die Taten auf einen Täter hin, der bereits seit langem hinter Gittern sitzt. Ein Serientäter, der seine Opfer bestialisch zugerichtet hat. Ein Nachahmungstäter erscheint auf den 1. Blick nicht in Frage zu kommen. Der Serienmörder hat keinerlei Kontakte zur Aussenwelt. Da Sebastian Bergmann mit dem Täter Kontakt hatte, sicherlich einiges über die Taten erklären könnte, muss Torkel jeden zu den Ermittlungen zulassen. Das erzeugt schnell Probleme. Als sich dann noch rausstellt, das die Opfer in einer früheren Verbindung zu Sebastian stehen, wird sein eigentlicher Zustand nicht besser.

    Die Geschichte ist allerdings recht weit hergeholt, aber dennoch war es ein sehr spannender Krimi. Die Figuren begehen so abstruse Fehler, das man am Menschenverstand zweifeln muss. Nur langsam kommt die Geschichte in Gang, aber danach liest es sich flüssig und spannend. Ich liebe skandinavische Krimis. Deshalb greife ich auch nächstes Mal zu.  

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    Betty Boops avatar
    Betty Boopvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Recht solider Spannungsbogen, jedoch keine tiefgreifenden, überraschenden Wendungen. Die Charaktere sind größtenteils äußerst unsympathisch
    Solide, aber Überraschungen bleiben aus.

    Der zweite Fall von Sebastian Bergmann bietet einen vielversprechenden Einstieg und einen recht solider Spannungsbogen. Jedoch vermisst man jegliche wirklich überraschenden Wendungen. Die agierenden Personen und die Handlung sind im Grunde absolut vorhersehbar. 
    Befremdlich empfinde ich auch das mutmaßliche Frauenbild der Autoren: Alle weiblichen Charaktere sind durchweg unsympathisch und ihn ihren negativen Merkmalen gar überzeichnet. 
    Der Hass der sonst so professionellen Vanja auf Sebastian nimmt inadäquate Dimensionen an und ist in dem Maße vollkommen unverständlich. 
    Von Ellinor möchte ich gar nicht erst anfangen; ich hätte sie an mehreren Stellen am liebsten an die Wand klatschen wollen. 
    Das Buch hat mich enttäuscht, nachdem ich im ersten Teil über so manch einen Überraschungsmoment erfreut war, besonders den der letzten Seite. Da kann der Nachfolger leider nicht mithalten und bleibt vorhersehbar und quält mit überzeichneten Charakteren.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    sgms avatar
    sgmvor 3 Jahren
    An Spannung nicht zu überbieten (Bergmans 2. Fall)

    Im Gegensatz zum ersten Band ist hier die Spannung zum Zerreißen. Die Seiten fliegen so dahin und ich war merkwürdig hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, zu wissen, wie es weitergeht und es lieber weglegen zu wollen vor Sorge, was passieren könnte… Die psychologische Studie ist den beiden Autoren in jedem Fall gelungen!

    Ansonsten ist es die gewohnte Mischung aus persönlichen Begebenheiten des Alltags der Protagonisten und der Fallbeschreibung. Hier mit einer Wendung, dass man bereits sehr früh erfährt, wer der Täter ist (was der Spannung allerdings nicht abträglich ist!).

    Könnte ich einen halben Stern abziehen, dann wohl für die fehlende Beschreibung der Gefühlswelt einer ganz bestimmten Person, nachdem etwas so Tragisches passiert ist (ich will ja niemandem etwas verraten) – vielleicht kommen die Auswirkungen im Folgeband, aber für den Moment werde ich da etwas in der Luft hängen gelassen, weil man sonst von den genauen Gefühlswelten der Protagonisten erfährt, dies hier allerdings ausbleibt, um den Fall zu einem Ende zu bringen. Fand ich an der Stelle allerdings etwas schade und eine vertane Chance. Ich hoffe, auf den nächsten Band…

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Samaires avatar
    Samairevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung pur.
    Sogar besser, als Band eins

    Sebastian Bergman hat nach den Ereignissen aus Band eins seine Bestimmung darin gefunden seine neugefundene Tochter zu stalken und sich im Kopf auszumalen wieder eine Familie zu haben. Dafür ist ihm jedes Mittel Recht. Als es in Stockholm zu einer Reihe von Morden kommt, die die Handschrift eines berüchtigten Serienmörders tragen, beginnt Sebastian wieder für die Reichsmordkommission zu arbeiten und ist bald tiefer in die Ereignisse verstrickt, als ihm lieb ist.

    Wer Sebastian im ersten Roman bereits unsympathisch fand, wird hier mehr als bestätigt. Auch wenn wieder einmal viel beleuchtet wird, warum er nun der Mann ist,der er ist, sind seine Methoden weiterhin als skrupellos zu bezeichnen. Skurriler Weise macht das aber natürlich auch die Faszination für den Charakter und die Romane aus.

    Wie schon im ersten Band gewinnt der Roman mit seinen Charakteren. Da ist nicht nur Sebastian, sondern auch der Serienmörder Edward Hinde, der wirklich eindringlich geschrieben ist. Der Fall an sich nimmt ab der Mitte des Romans so richtig Fahrt auf und wird zu einem echten Page-Turner. Wie schon Band eins wartet auch „Die Frauen, die er kannte“ mit einem echten Kracherende auf, was einen staunend und auch etwas schockiert zurücklässt und auf jeden Fall bei vielen dazu führen wird, sofort Band drei zu kaufen. Ich für meinen Teil habe ihn gott sei Dank schon in meinem SuB stehen. Einziger Schwachpunkt ist der leider erneut auftauchende Ex-Polizist Haraldsson, der im Grunde schon in Band eins ein einzig lebendes Klischee war. Ich hoffe inständig, dass er in Band drei nun endlich keine Rolle mehr spielt.

    Alle in allem bin ich wieder begeistert und spreche den Sebastian Bergmann Romanen einmal mehr zu die derzeit besten skandinavischen Krimis zu sein.

    Kommentieren0
    65
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    ROZUBIs avatar

    Ein echter Pageturner: Der neue Krimi „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt ist schon auf den ersten Seiten so spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. In Stockholm wird eine Frau ermordet, sie ist schon das dritte Opfer. Auffällig ist, dass alle Opfer ein blaues Nachthemd tragen und ihnen die Kehle aufgeschlitzt wurde. Alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder Edward Hinde dahinter steckt, der aber seit Jahren im Hochsicherheitstrakt eines Gefängnisses sitzt. Dem leitenden Kommissar bleibt nichts anderes übrig als Sebastian Bergmann, der Hinde ins Gefängnis brachte mit ins Boot zu holen. Das Team ist gar nicht begeistert, dass der arrogante Einzelgänger Sebastian nun wieder von der Partie sein soll. Das Blatt wendet sich jedoch, als Sebastian den Zusammenhang zwischen den Morden erkennt.

     

    Wer hat Lust auf diese Leserunde? Wir verlosen 10 x „Die Frauen, die er kannte“ von Hjorth & Rosenfeldt an diejenigen, die uns bis einschließlich dem 22. August schreiben weshalb sie dieses Buch lesen möchten.

     

    Herzliche Grüße,

    Helene

    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Hjorth und Rosenfeld haben einen Krimi geschrieben, wie er besser nicht sein kann.

    Eines der intelligentesten und interessantesten Produkte, das in den letzten Jahren aus der schwedischen Thrillerproduktion lanciert wurde.

    Fesselnd bis zum überraschenden Schluss.

    Das schwedische Autorenduo segelt mit seinem zweiten Krimi weiter auf Erfolgskurs.

    Noch spannender und abgründiger als das Erfolgsdebüt des schwedischen Duos. Ein echter Pageturner, der den Leser ungeduldig auf den dritten Bergman-Fall warten lässt.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks