Michael Hjorth , Hans Rosenfeldt Die Toten, die niemand vermisst

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Inhaltsangabe zu „Die Toten, die niemand vermisst“ von Michael Hjorth

In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt doch vor ihr aus der Erde ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei birgt kurz darauf sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. Als man Stockholm um Verstärkung bittet, reist Kommissar Höglund mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand scheint sie zu vermissen ...

Spannend und Überraschend

— Gollum

spannend, aber die anderen Sebastian Bergmann - Bücher waren besser

— Mylie

Der Fall kam manchmal etwas zu kurz, dafür hatten die Figuren viel Platz und Zeit für ihre Leben...

— Eternity

Die Autoren steigern sich von Buch zu Buch. Bin schon auf den nächsten "Bergmann" gespannt.

— Robert80

Wieder einmal absolut grandios! Ich liebe diese Reihe und möchte am liebsten sofort weiterlesen (aber dann hab ich bald nichts mehr vor mir)

— unfabulous

Super spannend, gut geschrieben.

— Federfee

Spannender Fall, noch spannenderes Privatleben der Ermittler...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

tolles Buch

— Kaaa_

leider ein eher schwächerer Teil, da der Kriminalfall sehr in den Hintergrund tritt

— SchwarzeFee

War wieder super zu lesen, nur den Fall fand ich dieses Mal nicht so toll ebenso wie die Entwicklung der Charaktere...

— daneegold

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  • Leserkommentare zu Die Toten, die niemand vermisst von Hans Rosenfeldt

    Die Toten, die niemand vermisst

    A.Wagner

    via eBook 'Die Toten, die niemand vermisst'

    Wer die ersten Bücher kennt, wird hier nicht enttäuscht. Sebastian mit seinem undurchsichtigen Charakter gefällt mir nicht so. Das Ermittlerteam Torgel, Billy, Vanja und Jennifer passt mit seinen Aktivitäten gut ins Bild.Hoffentlich hört man noch einmal von ihnen.

    • 7
  • Der Fall kam manchmal etwas zu kurz, dafür hatten die Figuren viel Platz und Zeit für ihre Leben

    Die Toten, die niemand vermisst

    Eternity

    08. June 2017 um 14:28

    Ich muss gestehen, dieses Band war, in meinen Augen, nicht der beste Teil der Sebastian-Bergmann-Reihe. Ja, die Figuren sind alle noch da und nach wie vor sehr realistisch gezeichnet. Sie verstehen auch mal etwas miss oder streiten und diskutieren miteinander, sie verstehen sich nicht immer so blind wie es in manch einem amerikanischen Thriller dargestellt wird. Ich würde sogar behaupten, in diesem Band hatten die Charaktere mehr Zeit, sich um ihre eigenen Geschichten und "Leben" zu kümmern, als in den beiden Vorgänger-Bänden zusammen.Allerdings blieb dabei der eigentliche Kriminalfall etwas auf der Strecke. Zum Ende hin nahm die Ermittlung zwar noch Fahrt auf und er wird (natürlich auch) gelöst und alle Fragen beantwortet, aber zwischendurch ist alles andere Wichtiger als die Aufklärung.Ein klitzekleinesbisschen schade, aber vielleicht wird Teil IV ja wieder besser! :)

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  • Teilweise musste ich mich ein wenig quälen...

    Die Toten, die niemand vermisst

    SchwarzeFee

    21. September 2016 um 15:54

    ... um den dritten Teil der Reihe um Sebastian Bergmann weiterzulesen. Leider ist es in diesem Teil so, dass der eigentliche Kriminalfall - es werden Skelette von sechs Toten gefunden - in den Hintergrund tritt. Dafür werden die privaten Geschichten der Reichsmordkommission umso ausführlicher erzählt und entbehren durchaus nicht einer gewissen Spannung. Das Rätsel um die Toten wird im letzten Drittel des Buches dann recht schnell aufgeklärt und ließ mich als Leserin ein wenig verwirrt zurück, es ging irgendwie ZU schnell und zu einfach. Grandios ist das Ende, das mich mit aufgerissenen Augen auf den letzten Satz hat starren lassen - nun muss Teil 4 natürlich auch gelesen werden und ist schon auf dem Weg zu mir :-) Trotz Schwächen in der Story vergebe ich 3,5 Sterne, Schreibweise und Spannungsbogen sind wie sonst auch immer vorhanden und machen das Buch zum Lesevergnügen. 

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  • Gelungener dritter Band

    Die Toten, die niemand vermisst

    Ritja

    15. January 2016 um 18:12

    Sebastian Bergman wird auch in diesem Buch nicht zum Symphatieträger Nr. 1, aber er ist weicher, menschlicher geworden. Die Morde, die nur sehr langsam aufgedeckt werden, sind es nicht.  Wieder werden mehrere Handlungsstränge langsam miteinander verbunden und erst nach und nach versteht man die Zusammenhänge. Die Spannung verlor sich manchmal kurz, aber sie kam immer wieder. Ich fand die Geschichte an sich schon gut und die Entwicklung zwischen Sebastian und seiner Tochter interessant. Trotz des Vorschritts in seiner Gefühlswelt bleibt Sebastian auch ein Egoist, der seine Chancen nutzt und stets versucht seinen Willen durchzusetzen. Die vielen kleinen bösen Kommentare zwischen den Kollegen lockerten die Geschichte auf, aber gaben auch einen kleinen Einblick in die brodelnde Gefühlswelt der schwedischen Polizisten. Das Ende schafft einen gelungenen Übergang zum nächsten Buch und lässt zudem noch ein paar Fragen offen. Das schwedische Autorenpaar schaffte es wieder mich an einen dicken Krimi zu fesseln und neugierig auf den nächsten Band zu machen.

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  • Spannender Thriller mit poetischem Titel

    Die Toten, die niemand vermisst

    daniel_bauerfeld

    17. August 2015 um 09:46

    Der Kriminalroman mit dem poetisch klingenden Titel Die Toten, die niemand vermisst ist der dritte Band der Reihe um Sebastian Bergman. Wie bereits seine Vorgänger wird auch dieses Buch mit Leichtigkeit monatelang auf den internationalen Bestsellerlisten zu finden sein. Dem gesamten Aufbau des Romans ist anzumerken, dass das Autorenduo Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt sich als Produzenten und Drehbuchautoren einen Namen gemacht haben: Ihre Krimis sind Pageturner par excellence. Clever, mit sehr viel Geschick und Kalkulation aufgebaut sind sie allemal. Viel spannender geht es eigentlich nicht mehr. Zudem erweist sich Kriminalpsychologe Bergman als grantiger, sozial inkompetenter Kotzbrocken – so wird das Lesen zum Festschmaus für die Freunde der Schwedenkrimis. Der introvertierte und bedachte, stets faire und galante Kurt Wallander hat hier seinen Gegenpart gefunden. Für die nötige Ruhe im Zuge der Ermittlungen versuchen Kommissar Höglund und sein Team zu sorgen: Ein weiteres Mal werden sie durch den Einsatz von Sebastian Bergman schwer gestraft und auf die Probe gestellt. Kein Wunder, dass heftige Spannungen innerhalb des Ermittlerteams nicht ausbleiben.  Der neue Fall führt diesmal in die raue Gebirgslandschaft von Jämtland. Eine Wanderin muss nach ihrem, für sie glücklich ausgegangenem Absturz, eine grausame Entdeckung machen: Sie findet eine skelettierte Hand. Nach diesem Fund birgt die Polizei vor Ort insgesamt sechs Leichen – auch die sterblichen Überreste zweier Kinder finden sich darunter. Die Opfer haben eines gemeinsam: Alle wurden durch Kopfschüsse hingerichtet. Vor diesem Hintergrund sieht sich die Jämtländer Polizei rasch überfordert und bittet die Reichspolizei von Stockholm um Hilfe. Je weiter die Ermittlungen von Höglunds Team und Sebastian Bergman voranschreiten, desto mehr Rätsel werden allerdings aufgeworfen. Niemand scheint die sechs Toten zu vermissen... Ein weiterer Fall, der wahrlich an die Nieren geht. Grausam und hart sind die Morde. Die Spannung hält sich bis zum Schluss. Gepaart wird das Ganze mit einem Hauptcharakter, den zu mögen den Lesern sehr, sehr schwer fällt: Er ist zwar scharfsinnig und höchst intelligent, doch das war es dann auch schon an positiven Eigenschaften. Dem Erfolg der Buchreihe tut dies jedoch keinen Abbruch. Wer auf der Suche nach Schönwetter-Krimis und einem netten, freundlichen Ermittler ist, der sollte sich besser woanders umtun. Bei Hjorth und Rosenfeldt ist der Leser jedenfalls an der falschen Adresse.

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  • Anders als seine Vorgänger, aber nicht weniger gut!

    Die Toten, die niemand vermisst

    jasbr

    17. July 2015 um 18:53

    Der dritte Fall rund um Sebastian Bergmann ist anders als seine Vorgänger: Diesmal geht es weniger rasant zu, es gilt keinen Serienmörder aufzuhalten, der eine Frau nach der anderen töten, sondern die Leichen, die gefunden werden, liegen schon eine ganze Weile unter der Erde. Man kann sagen, dass das Buch sich mehr um das Leben der Mitglieder der Reichsmordkommission als um den Fall an sich dreht, denn die Ermittlung nimmt in der Tat nur wenig Raum ein und wird dann außerdem durch sehr viele Zufälle, die nicht so wirklich etwas mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben, aufgeklärt. Trotzdem ist das Buch super interessant, da man das Team viel besser kennenlernt und auch die Schwächen der einzelnen Personen aufgezeigt bekommt - und das sind nicht gerade wenige. Deswegen würde ich auch wirklich empfehlen, erst die beiden anderen Bände zu lesen, da es sonst langweilig werden kann, wenn man die Personen, um die es geht, noch nicht so gut kennt. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, in den einzelnen Kapiteln werden immer andere Perspektiven eingenommen, sodass das Lesen sehr abwechslungsreich ist. Der Fall gerät aber schließlich doch noch richtig in Fahrt, endlich fügen sich die vielen losen Enden, die man im Laufe des Lesens hingeworfen bekommt, zusammen und der Fall wird nochmal richtig spannend. Die Spannung lässt aber auch nicht nach, als der Fall aufgeklärt ist, denn Sebastian wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Das Ende ist dann einfach nur gemein, ein richtiger Cliffhanger! Ich freue mich auf den nächsten Teil!

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  • Rezension zu "Die Toten, die niemand vermisst" von Michael Hjorth/Hans Rosenfeldt

    Die Toten, die niemand vermisst

    tragalibros

    28. May 2015 um 13:16

    Bei einem Wanderausflug stürzt eine Frau einen Abhang hinunter und entdeckt eine Leiche. Nachdem die Polizei eingeschaltet und der Fundort genauer untersucht wurde, findet man fünf weitere Leichen. Niemand scheint zu wissen, um wen es sich bei den Toten handeln könnte und keiner scheint sie zu vermissen... Sebastian Bergmann wird hinzugezogen, doch die Ermittlungen erweisen sich als schwieriger als gedacht. Doch nicht nur der Fall macht dem Ermittlerteam zu schaffen, sondern auch eine Menge persönliche Probleme belasten die Zusammenarbeit. "Die Toten, die niemand vermisst" war mein erster Krimi vom Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt. Ich habe viele gute Bewertungen zu den Büchern gelesen und auch einige Empfehlungen bekommen, sodass ich mir diesen Kriminalroman schließlich vorgenommen habe. Leider hat mich die gesamte Geschichte nicht überzeugen können. Ob es vielleicht daran lag, dass ich die vorangegangenen Fälle um Sebastian Bergmann nicht gelesen habe, oder ob es dem eher nüchternen Schreibstil der Autoren geschuldet war, jedenfalls konnte ich mit keinem der Protagonisten warm werden. Die Charaktere kamen mir trotz der vielen persönlichen Geschichten sehr oberflächlich und blass, unsympathisch und egoistisch vor. Was die Handlung an sich betrifft, so habe ich in den ersten zwei Dritteln des Buches sehr kämpfen müssen, um einen Einstieg und ein bisschen Begeisterung für die Geschichte zu finden. Tatsächlich habe ich mich bis Seite 400 regelrecht gelangweilt. Die knappen Kapitel hinterlassen zwar einen Eindruck von schneller und abwechslungsreicher Handlung, aber im Endeffekt passierte nichts. Als es dann dem Ende entgegen ging, war ich dann doch positiv überrascht, denn ab dann wurde es wirklich spannend. An der Gesamtauflösung des Mordfalls haperte es dann aber wieder, denn einige Fragen blieben weiterhin offen. Ob dies in dem kommenden Buch aufgedeckt wird, werde ich wohl aber nicht erfahren, denn ein weiteren Krimi mit Sebastian Bergmann werde ich nicht lesen. Mein Fazit deshalb: enttäuschte zwei Sterne. Diese aber auch nur, weil die Handlung zum Ende hin an Spannung gewonnen hat.

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  • Kommt nicht ganz an die Vorgänger ran

    Die Toten, die niemand vermisst

    Aleshanee

    21. January 2015 um 07:08

    Klappentext In den Bergen von Jämtland stürzt eine Wanderin ab. Sie überlebt. Jemand anderes hatte dafür weniger Glück: Aus der Erde vor ihr ragen die Knochen einer Hand. Die Polizei vor Ort birgt sechs Leichen, darunter die zweier Kinder. Alle per Kopfschuss getötet. Stockholm wird um Verstärkung gebeten, und Kommissar Höglund reist mit großem Tross in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman plagen private Probleme, Spannungen belasten das ganze Team. Und auch der Fall entpuppt sich als kompliziert. Die Identität der Toten gibt Rätsel auf, niemand vermisst sie. ... Meine Meinung Die Bücher schaffen es jedes Mal, mich völlig in den Bann zu ziehen. Dieses Mal war der Fall nicht ganz so originell, aber die Aufklärung trotzdem spannend und hat viele Rätsel aufgegeben. Der Anfang wurde wieder mit einigen verschiedenen Handlungssträngen eingeleitet, durch die man eine leichte Ahnung hatte, wohin das ganze führen wird, aber trotzdem nicht sicher war. Für mich war es zu keinem Zeitpunkt langweilig und ich bin wieder viel zu schnell durch die Seiten geflogen. Ihrem Schreibstil sind sich die Autoren treu geblieben. Fesselnd, glaubhaft und nah am Geschehen zeigen sie die Figuren in all ihren Facetten. Das besondere an dieser Reihe ist wirklich die Entwicklung der Charaktere aus dem Ermittlerteam, bis auf einen alles "normale" Menschen, die aber trotzdem mit sich selbst und ihren Mitmenschen und ihren Schicksalen zu kämpfen haben. Vor allem der Polizeipsychologe Sebastian Bergman, ich dachte nicht, dass er noch tiefer sinken kann - eigentlich kam es mir anfangs vor, dass er auf einem guten Weg ist, ein etwas umgänglicherer Mensch zu werden ... die Situation um sein Privatleben spitzt sich aber immer mehr zu und ich bin immer noch erstaunt, wie sympathisch mir dieser Mann ist, obwohl er dermaßen skrupellos in seinem Egoismus ist. Er verfolgt seine Ziele, in dem er andere hintergeht und verletzt, ohne an die Folgen zu denken bzw. schließt er diese gekonnt aus seinen Überlegungen aus. Er ist so auf sich selbst fixiert, dass er alle moralischen Bedenken ausblendet; dabei möchte er tief im Innersten nur das, was wir alle wollen: einen Menschen, der uns liebt. Doch hat er das ausgeklammert, worum es dabei wirklich geht: einen Menschen, der uns liebt, weil wir sind, wie wir sind! Die Beziehung zu seinen Teamkollegen Torkel Höglund, Vanja Lithner und Ursula Anderson nimmt ganz neue Formen an. Sie verstricken sich alle immer mehr in einem Netz aus ihrer Vergangenheit und dem inneren Wunsch, ihr Ziel zu erreichen. Jeder von ihnen ist anders und hat etwas besonderes an sich, und jeder von ihnen steht vor einem unglücklichen Zusammenwirken von Zufällen und Schicksalsschlägen. Wie sich das alles ineinander verstrickt lässt mich einfach nicht los und die Autoren schaffen es in jedem Band aufs neue, wieder andere Komplikationen und Entwicklungen ins Spiel zu bringen, die mich neugierig machen und überraschen! Aber auch Billy stehen einige Veränderungen bevor, privat, aber auch beruflich mit der neuen Kollegin Jennifer. Eine junge, unerfahrene, aber sehr engagierte Polizistin, die Torkel Höglund mit ins Team geholt hat. Sie bringt frischen Wind in die Ermittlungen und auch die Konstellation in der Zusammenarbeit ändert sich. Der Mordfall ist sehr komplex aufgebaut und hatte eine größere Reichweite, als man anfangs gedacht hat. Der Hintergrund war für mich nicht ganz so "aufregend" wie in den anderen beiden Teilen, trotzdem hat es mich nicht losgelassen und diese bösen Cliffhanger am Ende sind echt gemein! Da will man SOFORT weiterlesen!!! Fazit Ein ungewöhnlicher Mordfall mit einem sehr abenteuerlichen Hintergrund, der mich nicht ganz so gepackt hat wie in den Vorgängern. Die charakterliche Entwicklung und die psychologischen Beweggründe sind aber weiterhin so kurios und verworren, dass es mich wieder von Anfang bis Ende fesseln konnte. © Aleshanee Weltenwanderer Sebastian Bergman Reihe 1 - Der Mann, der kein Mörder war 2 - Die Frauen, die er kannte 3 - Die Toten, die niemand vermisst 4 - Das Mädchen, das verstummte ...

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  • Die Toten, die niemand vermisst - Dritter Teil der Sebastian Bergmann Reihe

    Die Toten, die niemand vermisst

    kiwi_tina

    10. January 2015 um 16:12

    Ein weiterer spannender Fall um den schwedischen Kriminalpsychologen Sebastian Bergmann. Leider waren es mir zeitweise zu viele verschiedene Handlungsstränge, so dass ich zwischenzeitlich den Überblick über alle beteiligten Personen und ihre jeweilige Rolle verloren habe. Zudem führte dies dazu, dass etwa ab der Mitte des Buches der eigentliche Fall – die sechs von einer Wanderin gefundenen Leichen sowie die Ermittlungen bezüglich deren Identität – sehr in den Hintergrund rückte. Dennoch wird die Spannung durchweg bis zum Ende gehalten und schließlich fügt sich alles zu einem größeren Ganzen zusammen. Auf den letzen Seiten gibt es wieder (wie schon im ersten Teil) eine überraschende Wendung, die Lust auf den nächsten Teil macht. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

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  • Die Toten, die niemand vermißt

    Die Toten, die niemand vermisst

    Daphne1962

    08. January 2015 um 11:20

    Es ist schon verwunderlich, wenn Leichen im Wald gefunden werden, die aber anscheinend niemand zu vermissen scheint. Immerhin sind es 6 Menschen. Davon 2 Kinder. Eine Famiie verschwindet doch nicht so einfach mal eben. Kommissar Höglund reist mit einigen Mitarbeitern in die Provinz. Doch die Ermittlungen stehen unter keinem guten Stern. Jeder hat mit privaten Problemen zu kämpfen. Allen voran Sebastian Bergmann, der Polizeipsychologe. Er weiß nicht so recht, was er an diesem grauseligen Tatort zu suchen hat. Seine Spezies sind lebende Patienten.   Die Autoren lassen die Figuren sehr lebendig wirken, die Spannung baut sich langsam auf und wie es scheint steckt eine politische Geschichte hinter dem Fall, wo ranghohe Personen involviert sind. Nur langsam kommt Kommissar Höglund auf eine mögliche Spur. Ausgerechnet als sie einen Durchbruch zu verzeichnen haben schaltet sich der Geheimdienst ein. Alle sind verwirrt. Vanja, die unbedingt nach Amerika will und für die Höglund vorsichtshalber einen Ersatz gefunden hat mit der ehrgeizigen und jungen Jennifer gefallen mir gut. Mit Sebastian Bergmann kann ich persönlich nicht warm werden. Die Figur ist mir zu zerrissen. Aber alles in Allem ein guter schwedischer Krimi, wie ich ihn liebe. Nun warte ich dringend auf eine Fortsetzung, denn d das Ende war einfach nur abgefahren.

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  • Spannung bis zur letzten Seite

    Die Toten, die niemand vermisst

    Bonbosai

    12. September 2014 um 18:27

    Wieder ein Buch, das ich im Eiltempo gelesen habe. Das dritte in der Trilogie, aber es wird noch einen vierten (oder mehr??) Band geben, das weiß ich. Es dauert eine Weile, bis man als Leser die drei Fälle, die ineinander verstrickt sind, richtig miteinander verbindet. Man ahnt zwar, dass die Fälle miteinander zu tun haben, versteht aber die Zusammenhänge erst nicht, was sicher einen Teil der Spannung des Buches ausmacht. Sebastian Bergmann, ekelig wie eh und je, intrigiert dieses Mal gegen seine Tochter, was in recht unsympathisch macht, auch wenn seine Beweggründe erklärbar sind. Ansonsten trägt er wenig zu Klärung und Lösung der Morde bei. Das Ende ist so überraschend, dass man gewissermaßen gezwungen ist, den vierten Band (auf den ich jetzt sehr warte) zu lesen. Die Bücher sind zwar abgeschlossene Romane, aber man sollte sie (wegen der Rahmenhandlung) besser in der richtigen Reihenfolge lesen.

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  • Dritter Band sterbenslangweilig - leider

    Die Toten, die niemand vermisst

    anena

    31. July 2014 um 10:02

    Nach dem zweiten Band Die Frauen, die er kannte, war ich hellauf begeistert - ein echter Pageturner. Aber wie langweilig war dann der dritte. Das Privatleben von Sebastian Bergmann war das zentrale Thema, konnte aber nicht wirklich fesseln. Sehr absehbar ist die Story und die Charakterzeichnungen nicht immer überzeugend. Und das Thema CIA o.ä. ist nichts für mich.

  • Die Toten, die niemand vermisst

    Die Toten, die niemand vermisst

    vormi

    Der mittlerweile dritte Band der beiden Autoren Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Glücklicherweise ist es aber durchaus gegeben, die Bände auch einzeln zu lesen. Natürlich ist es immer besser, wenn es geht die Reihenfolge einzuhalten. Da die Rahmengeschichte sich bisher immer um die Reichsmordkommission der schwedischen Polizei und deren Ermittler gedreht hat. Diesmal führt es Torkel, Sebastian Bergmann und sein Team zu einem bizarren Leichenfund. In den Bergen von Jämtland werden vier Erwachsene und zwei Kinder gefunden. Alle mit Kopfschuß getötet, also hingerichtet. Die menschlichen Überreste liegen schon länger da, aber warum vermisst sie keiner? Nicht mal die Kinder? Handelt es sich um Familien? Diese und andere Fragen haben das Team zu klären. Unglücklicherweise muß Vanja aus privaten Gründen nach Stockholm zurück. Und Sebastian entschließt sich dazu, sie zu begleiten. Nun wird es immer schwieriger, brauchbare Spuren zu finden. Wieder sehr gut und klar beschrieben, in gewohnt nüchterner Ertählweise. Realistische Figuren und sogar ein Cliffhänger am Ende. Obwohl ich mit dem ersten Teil dieser Reihe noch etwas Schwierigkeiten hatte, haben mir die anderen beiden sehr gefallen. Und nun wird auch klar, die Reihe wird weiterlaufen. Und nun möchte ich auch gerne wissen, wie es mit Sebastian Bergmann, Torkel, Vanja und Billy weitergeht.

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    • 3
  • Kein klassischer Krimi, aber ein irrsinniges Figurenpotential

    Die Toten, die niemand vermisst

    salatziege

    05. January 2014 um 21:01

    Bei einer Wandertour in Järmland stolpert eine Dame im besten Alter über eine skelettierte Hand. Die herbeigerufene Polizei beginnt zu graben und finde die Leichen von vier Erwachsenen und zwei Kindern, alle per Kopfschuss ermordet. Doch wer sind diese Toten? Niemand scheint sie zu vermissen und das herbeigerufene Reichskommissariat rund um Torkel und sein Team stochert eher im Dunkeln. Und dann mischt sich auch noch der schwedische Geheimdienst ein! Zugegeben, der Kriminalfall gerät in diesem Buch gelegentlich in den Hintergrund vor lauter Nebenhandlungen. Allerdings - und ich bin hier echt geschädigt von anderen Krimireihen - sind diese Geschichten nicht nervig, sondern vielmehr aus einem Guss und trotz ihrer Vielzahl unglaublich eng gestrickt und übersichtlich. Da wäre die Beziehung von Torkel und Ursula, die nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll, da wäre Vanja, die einen herben Schicksalsschlag verkraften muss und sich gleichzeitig mit einem immer seltsameren Sebastian arrangieren lernt, da ist Billy mit seiner Freundin, der immer mehr versucht, seinen Platz im Team zu definieren, da ist Ellinor, die unglaubliche Stalkerin, die bei Sebastian mit Sack und Pack eingezogen ist - und da ist Sebastian, noch unsympathischer, noch arroganter und gleichzeitig noch hilfloser und verletztlicher als jemals zuvor. Er steht eindeutig im Mittelpuntk des Buches, obwohl er seinem eigentlichen Job als Psychologe gar nicht großartig nachgeht - und das finde ich toll. Dieses Buch lebt einfach von der Figurenzeichnung und den sich entwickelnden und immer wieder neu definierenden Beziehungen zwischen den Figuren. Und das Ganze endet mit einem so verfluchten, verdammten Cliffhanger, dass ich laut geflucht und geschrien habe! Oh verdammt, das macht man einfach nicht, den Leser mit sowas zurücklassen! Deshalb freue ich mich richtig auf die Fortsetzung, wann auch immer sie kommt.

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  • Die Gabe

    Die Toten, die niemand vermisst

    walli007

    26. December 2013 um 16:44

    In den Bergen werden sechs Tote gefunden, die schon vor längerer Zeit umgekommen sein müssen. Alles deutet auf ein Gewaltverbrechen hin und Sebastian Bergman und die weiteren Ermittler der Mordkommission werden an den Ort des Geschehens geschickt. Fast zur gleichen Zeit erhält Shibeka einen Brief von einem Journalisten. Endlich bekommt sie mal eine Antwort. Vor neun Jahren verschwand ihr Mann und sie will endlich wissen, was damals mit ihm passiert ist. Derweil ist Sebastian Bergman glücklich, dass er und seine Tochter Vanja sich langsam etwas annähern. Doch das Glück wird schnell getrübt als er erfährt, dass Vanja sich für eine Ausbildung in Amerika beworben hat. Sechs Tote, die tatsächlich niemand vermisst. Dadurch wird schon die Identifizierung schwierig. Die wenigen Hinweise helfen zunächst nicht weiter. Die Schwingungen auf privater Ebene tuen ein Übriges dazu, die Nachforschungen schwieriger zu gestalten. Lange dauert es jedoch nicht und die Handlung nimmt einen beim Lesen gefangen. Man rätselt mit, vermutet, irrt und nach und nach erfährt man von einer brisanten Geschichte, die aus dem Leben gegriffen scheint. Zuzutrauen wäre es ihnen, ist ein Gedanke, der beim Lesen ausgelöst wird. Im Nachhinein stört es daher nicht, dass verschiedene schnell wechselnde Schauplätze  zunächst etwas Verwirrung stiften. Ein Krimi packend bis zum Schluss, in dem auch die privaten Verbindungen zwischen den Ermittlern nicht zu kurz kommen und einiges an Überlegungen auslösen. Sebastian Bergman menschelt dabei übel vor sich hin, ganz wie es seinem Charakter entspricht.

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