Michael Hugentobler

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Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte

Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte

 (7)
Erschienen am 09.03.2018

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Rezension zu "Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte" von Michael Hugentobler

Zeigen statt erzählen
fuxlivor 7 Monaten

Es handelt sich hier um einen fiktiven Roman, den Erstling des Autors. Fiktiv, doch mit auffälligen Parallelen zum Leben von Louis de Rougemont, einem als Henri Louis Grin 1847 geborenen Schweizer. Insofern hatte der Autor also eine Menge Stoffe, den er übernehmen konnte.

Die Inhaltsangabe lässt auf eine spannende Geschichte hoffen, der Anfang auch. Überhaupt hätte das Ganze das Zeug zu einem fesselnden Roman, wenn, ja wenn der Stil nicht wäre. Das ganze Buch über wird alles in einem gleichmäßig dahinplätschernden Ton berichtet. Es gibt kaum wörtliche Rede, und selbst ein Mord an einem Aborigini wird so gleichmütig erzählt, dass man ihn fast überliest. Man wünscht sich bald, dass der für jeden Schriftsteller so wichtige Grundsatz „Zeigen, nicht erzählen“ auch bis zu diesem Autor durchgedrungen wäre.

Die Geschichte wird nach und nach auf zwei Ebenen erzählt, nämlich als Reisebericht über Hans Roth und als Rückblick aus der Nachforschungen von Old Lady Long, die die Tochter von Roth und einer Aborigini ist und mehr über ihren Vater erfahren will. Leider wird bei beidem der gleiche Stil verwendet, so dass auch hier keine Abwechslung zu finden ist.
Und das ist schon deswegen so unheimlich schade, weil der Aufbau der Geschichte wirklich toll ist. Wie der Autor nach und nach das Leben von Hans Roth enthüllt, die einzelnen Fakten auffächert und erst so nach und nach preisgibt, bis man endlich das ganze Bild hat, das ist hervorragend. Wenn nun noch eine mitreißende Sprache dazukäme, könnte das einer meiner Lieblingsromane werden. So aber war mir irgendwann einfach nur noch völlig egal, was aus dem Schweizer wurde.

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Rezension zu "Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte" von Michael Hugentobler

Ein tragischer Baron von Münchhausen...
pardenvor 7 Monaten

EIN TRAGISCHER BARON VON MÜNCHHAUSEN...

Geboren 1849 in einem winzigen Bergdorf in der Schweiz, erfährt Hans Roth von klein auf nur die Abneigung seiner Mutter. Sein Vater, ein Säufer, fährt sich bald nach seiner Geburt mit der Flasche in der Hand zu Tode, und Hans, kleinwüchsig wie er ist, wird nach der Wiederheirat seiner Mutter in den Stall verbannt. Derart ungeliebt, empfindet Hans es als einen Akt der Befreiung, als er mit 13 Jahren beschließt, einfach wegzugehen.

Damit beginnt das außergewöhnliche Abenteuer des armen Bauernjungen, der sich fortan Louis de Montesanto nennt und jede Gelegenheit nutzt, die sich ihm bietet. Der Weg ergibt sich dabei stets zufällig, abhängig von den Begegnungen und Empfehlungen, die sein Leben kreuzen. Er reist mit einer Schauspielerin nach Paris, wird in London zum Butler und landet schließlich mit einem Gouverneur in Australien. Jede Tätigkeit wird ihm rasch langweilig, so dass es ihn immer weiter zieht und er schießlich auch bei den Aborigines landet. Dort verliebt er sich, muss dann aber fliehen, gründet danach in Sydney eine Familie und fährt schießlich zufällig nach London, wo ihn die Presse mit offenen Armen empfängt.

Zig Zeitungsartikel erscheinen in der Folge mit den Abenteuern des Louis de Montesanto, vieles dabei von diesem noch hinzugedichtet, bis ein solches Flechtwerk an Fiktion und Wahrheit entsteht, dass Louis womöglich selbst nicht mehr weiß, was stimmt und was nicht. Auch das Buch, das nun herausgegeben wird und von dem so erstaunlichen Leben des Freigeistes und Hochstaplers erzählt, bedient sich dieser Mischung aus Realität und Dichtung. Doch wie er schon zuvor angemerkt hat:


"Das Konzept der Wahrheit schien dabei zweitrangig zu sein, die Banalität der Wirklichkeit vermischte sich mit der Phantasie..." (S. 70)


Was ist dieses Buch nun überhaupt? Ein Roman? Nicht wirklich. Ein Reisebericht? Passt auch nicht. Eine Biografie? Wohl kaum. Michael Hugentobler bezeichnete es selbst in 'Autoren im Gespräch' (bei Whatchareadin) als historischen Roman mit einem wahren Kern und viel Fiktion. Ein wenig fühle ich mich hier an eine 'Matrjoschka' erinnert - hier greifen Fiktion und Realität auf allen Ebenen ineinander, wodurch diese irgendwie auch miteinander verschmelzen. Louis de Montesanto hat ein wahres Vorbild, nämlich den Schweizer Entdecker und Abenteurer Louis de Rougemont (1847 bis 1921). Liest man dessen Lebensbeschreibung, so stellt man rasch fest, dass sich viele Eckdaten auch in dem Roman wiederfinden. Aber hier möchte ich den Autor selbst zu Wort kommen lassen ('Autoren im Gespräch'):


"Ich glaube nicht, dass ich mich allzu sehr an die Wahrheit halten muss, denn das ist ja gerade das Schöne an einem Roman. Somit haben viele Personen in der Wirklichkeit existiert, etwa die Schauspielerin, der Bankier, der Gouverneur. Ihre Charaktere habe ich oft verändert und sie verhalten sich jetzt im Buch unter Umständen ganz anders als sie dies im echten Leben taten. Das alles ist natürlich auch ein Spiel mit der Illusion: Wie viele Details braucht ein Leser, um zu glauben, etwas sei wahr, auch wenn es allenfalls erfunden ist."


Also ist das ganze ein Schelmenstück? Vielleicht. Ein neuer Baron von Münchhausen? Mag sein, aber dann ein tragischer. Denn der abenteuerlustige und freiheitsliebende Exzentriker, der sich nie wirklich bindet und Menschen nur dazu benutzt um seine Bedürfnisse zu befriedigen, der zeitweise Anzeichen eines Psychopathen aufweist und sich am Ende zweimal neu erfunden haben wird, dieser Hans oder Louis oder wer auch immer wird letztlich als Hochstapler entlarvt und fällt dann tief. Sympathisch muss ein Charakter in einem Buch nicht sein, damit er für mich interessant ist. Aber greifbar muss er sein - und das war hier leider nicht der Fall. Distanziert beschreibend erfährt der Leser im Stile eines nüchternen Berichtes von den Geschehnissen, allenfalls verwundert, gelegentlich vielleicht auch abgestoßen vom Verhalten des  Hauptcharakters. Aber viel zu selten erhält man auch nur eine Ahnung von dem Gefühlsleben oder den Gedanken von Louis, und das hätte es gebraucht, damit mich die Erzählung packt.


"Wenn er tief in sich nach Schönheit forschte, erstrahlte dort Louis, der große Louis, in Jahren der Vorbereitung geformt, Tag für Tag zur Perfektion gefeilt und geschliffen und auf Hochglanz poliert. Louis war ein Kunstwerk, in sich vollkommen, er war sozusagen aus dem Universum herausgekraxelt, hatte sich aus dem Nichts materialisiert, um in der realen Welt Form anzunehmen (...) Aber nun, ausgerechnet jetzt, begann aus der Ferne die Stimme von Hans Roth zu klagen: Dies alles sei doch letztlich ein großer Fehler gewesen. Ein unterträglicher Widerling und erstklassiger Mistkerl sei dieser Louis, ein Untergang mit Bart und Haaren." (S. 147 f.)


Die Beschreibung des Buches und die überaus gelungene und liebevolle Gestaltung  - ein hochwertiges Hardcover mit schlichtem aber passendem Schutzumschlag, innen zeichnerische Darstellungen vieler Szenen bei den Aborigines, der Kapitelanfang jeweils mit einem Großbuchstaben eingeleitet, auf dem derselbe Herr sitzt wie auf der Schildkröte des Schutzumschlags - haben mich sehr neugierig auf das Buch werden lassen. Doch die Lektüre selbst konnte mich leider zu keiner Zeit begeistern. Der Hauptcharakter blieb mir fremd, seine Handlungsweisen ebenso, und selbst als Schelmenstück war es mir zu sachlich und distanziert geschrieben. 'Episoden aus dem Leben eines Hochstaplers' habe ich an einer Stelle notiert - und mir scheint, dies kommt dem Ganzen am nächsten.

Schilderungen eines Freigeistes, der letztlich über die Schattenseiten der Unabhängigkeit stolpert. Für mich ein distanziertes Leseerlebnis, von dem ich mir mehr versprochen hatte...


© Parden

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Sassenach123s avatar

Rezension zu "Louis oder Der Ritt auf der Schildkröte" von Michael Hugentobler

Skurilles Abenteuer des Louis de Montesanto
Sassenach123vor 7 Monaten

Skurriles Abenteuer des Louis de Montesanto

Michael Hugentobler begibt sich mit seinem Protagonisten auf eine skurrile Reise, bei der der Leser sich oft fragen wird, wie hoch der Wahrheitsgehalt des gelesenen wohl sein mag.

Hans Roth wurde in einem Bergdorf in der Schweiz geboren. Er ist von kleinem Wuchs und daher wirkt der Kopf, der die normale Größe hat, überdimensional riesig, was ihm oft Spott einbringt .
Sein Vater starb früh, seine Mutter hatte nicht viel für ihren Sohn übrig. Mit 13 Jahren nahm er sein Schicksal selbst in die Hand in dem er sich auf die Reise machte.
Er arbeitet für kurze Zeit bei verschiedenen Leuten, doch er konnte einfach nicht sesshaft werden, auch wenn er es meist gut hatte an den Orten zu denen es ihn verschlagen hatte.
Seinen Namen änderte Hans bald in Louis de Montesanto, und als solcher verschlug es in zu den Aborigines, wo er viele fantastische Dinge erlebte. Für kurze Zeit schien er dort sogar glücklich gewesen zu sein.......

Der Roman bezieht sich viel auf das Buch das Montesanto über sein Abenteuer schrieb. Ein Abenteuer, dass dem Leser oft abwegig erscheint, welches aber auch sehr interessant war.
Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, was hinter Louis Reiselust steckt. Insgesamt konnte ich wenig nachvollziehen was dieser Mann aus seinem Leben machte. Der Autor ließ mich selten an Gefühlen des Protagonisten teilhaben, dass habe ich sehr vermisst. Ich hatte immer das Gefühl mir würde etwas fehlen, hätte gern verstanden wie Louis zu dem Menschen werden konnte, was seine Beweggründe für manch hirnrissige Handlung war.
Am Ende des Romans musste ich erkennen, dass vieles nicht so wahr wie vermutet. Das hat mir gut gefallen, es wirft doch ein anderes Licht auf die Geschichte, erklärt allerdings auch nicht gänzlich alles.

Ein Lichtblick dieser Erzählung war für mich die Suche von Old Lady Long, die auf den Spuren des Louis de Montesanto wandelt. Sie hat ein persönliches Interesse an dieser Reise, und durch sie hatte ich manchmal das Gefühl den echten Louis kennenzulernen.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Hanna" von Sandra Jungen (Bewerbung bis 12. November)
- Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Ich im Sternenmeer" von Lomason (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
- Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
- Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November)
- Buchverlosung zu "Eva" von Lilian Adams (Bewerbung bis 19. November)
- Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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