Agententhriller sind auf ihre eigene Art spannend. Es sind Thriller, die nicht auf blutige oder psychische Art überzeugen, sondern durch ein Katz-und-Maus-Spiel von Weltmächten. So ist es auch bei "Das Riga-Komplott" von Michael Idov.
Erstmal zur Story:
Bei einem Flug nach Riga verschwinden drei Passagiere. Wenig später wird ein Milliardär für tot erklärt. Wie hängt das zusammen?
Ein Agententhriller, der zur Zeit der Besetzung der Krim durch Russland handelt. Allein das macht es schon spannend. Natürlich spielen wieder die Spionageabteilungen der West- sowie Ostmächte eine Rolle. Genauso wie Moskau, New York, Berlin, Riga usw. 😁
Auch dieser Thriller ist nichts, was man mal nebenbei liest, sondern man muss aufpassen. Erstens ist das Miträtseln sehr schwer, und die ganzen Organisationen – da kommt man schnell durcheinander.
Der Schreibstil ist aber klasse. Natürlich kein leichter, aber ein flüssiger. Das Buch liest man generell schön schnell durch. Die Kapitel sind immer wieder unterteilt, was auch sehr gut ist, um alles aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.
Ein ganz toller Agententhriller, der eine ganz klare Leseempfehlung bekommt. 😁
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