Michael Innes , Volker Neuhaus Appleby's End

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Inhaltsangabe zu „Appleby's End“ von Michael Innes

"»Appleby's End « heißt die Station, an der Inspektor Appleby den Zug verläßt. Das könnte ein Zufall sein. Aber von da an häufen sich die kuriosen Zufälle in so rascher Folge, dass Appleby sich unter den Nachfahren eines exzentrischen Dichters auf die Suche begibt. Dort findet er nicht nur erstaunliche Erklärungen sondern auch eine Frau.
"

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  • Rezension zu "Appleby's End" von Michael Innes

    Appleby's End

    BertieWooster

    30. October 2009 um 17:32

    An einem Sonntagnachmittag sitzt Detectiv-Inspector John Appleby in einem Zug und hängt seinen Gedanken nach. Er kommt dann in ein Gespräch mit einem Mitreisenden, der sich als Autor namens Raven eines monatlich erscheinenden Lexikons herausstellt. Im Laufe des Gesprächs stellt sich heraus, dass Appleby wahrscheinlich seinen Anschusszug und damit auch sein vorausbestelltes Quartier in einer kleinen Ortschaft auf dem Lande nicht erreichen wird. Großzügig bietet Mr. Raven Appleby an, bei ihm zu übernachten. An der Haltestation lernt er noch weitere Familienmitglieder kennen, deren herausstechendstes Merkmal ihre große Nase ist. Damit beginnt eine kuriose Anreise zum Heim der Ravens. Appleby muss in einer vollbepackten Kutsche mit der hübschen Miss Raven die Reise beginnen. In einem kleinen Flüsschen wechselt die Kutsch- in eine Floßfahrt und endet in einem Spaziergang in einem Schneesturm, mit einem Zwischenhalt in einem Heuschober. Dabei erfährt er bereits etwas über die seltsamen Vorfahren der Ravens, über einen vergessenen Romancier, einen Bischof, einen Bildhauer und einen dichtenden Beamten des Außeministeriums. Kurz bevor sie im Haus der Ravens ankommen, entdecken sie jedoch noch die Leiche des Dieners der Ravens, wobei nur der Kopf aus einer Schneewehe herausschaut. Appleby, der in die Gegend geholt wurde, um andere groteske Vorfälle aufzuklären, versucht nun mithilfe des örtlichen Inspectors auch diesen Vorfall aufzuklären. Das Buch ist eine Mischung aus Rätselkrimi, Groteske und Satire. Es gibt einiges zu Rätseln. Was haben die Vorfälle mit den längst vergessenen Büchern des Romanciers-Vorfahrens der Ravens zu tun? Ist es Zufall, dass der Bahnhof an dem er ausgestiegen ist, Applebys End heißt? Wie kommt es, dass eine wohlbeleibte Frau meint sie sei eine Kuh? Aber daneben sind in den Dialogen so viele Anspielungen über andere Literatur -bis hin zu Agatha Christis ABC-Morden- enthalten, dass man auch immer raten kann, welches Buch wohl gemeint ist. Die Charaktere in dem Buch sind wirklich schön schräg und very british. Außerdem ist es eine Satire auf die Boulevard-Presse, die alles gierig aufnimmt, wenn es nur Schlagzeilen verspricht.

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