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Inhaltsangabe
Pater Hugo
Biografie eines Klostermannes
Der Töpfersohn Jakob Plein, geboren und aufgewachsen im Eifelort Speicher, entscheidet sich nach einem persönlichen Schicksalsschlag Klostermann zu werden. Im Jahr 1905 begibt er sich auf die Reise nach Bosnien, um als Novize in das Trappistenkloster Maria Stern aufgenommen zu werden. Als Frater Anastasius lässt er seine alte Welt hinter sich.
Neun Jahre später, kurz nach seiner Priesterweihe, werden alle deutschen Patres von Kloster Maria Stern zum Wehrdienst als Feldgeistliche nach Deutschland einberufen. Der Erste Weltkrieg hat begonnen.
Mit Ende des Krieges ist den deutschen Patres die Einreise nach Bosnien verwehrt. Auf eigene Faust begeben sich diese 7 Patres in Deutschland auf die Suche nach einem neuen Standort für das Trappistenkloster. Die Wahl fällt auf die Klosterruine der Eifelabtei Himmerod, nahe der ehemaligen Heimat. Trotz vieler Widerstände gelingt die abenteuerliche Wiederbegründung von Kloster Himmerod.
Pater Plein wird Kartäuser. Seine ereignisreiche Reise führt ihn in das Kartäuserkloster Maria Hain bei Düsseldorf und zuletzt nach Südengland in das Kloster St. Hugh's Charterhouse.
Michael J. Plein zeichnet von seinem Urgroßonkel anhand zeitgenössischer Briefe, der Familienchronik und anderem historischen Materials das spannende Bild eines urwüchsigen Eifelers von Schrot und Korn, der auszog, um sich selbst und ein wenig die Welt zu verbessern.
Biografie eines Klostermannes
Der Töpfersohn Jakob Plein, geboren und aufgewachsen im Eifelort Speicher, entscheidet sich nach einem persönlichen Schicksalsschlag Klostermann zu werden. Im Jahr 1905 begibt er sich auf die Reise nach Bosnien, um als Novize in das Trappistenkloster Maria Stern aufgenommen zu werden. Als Frater Anastasius lässt er seine alte Welt hinter sich.
Neun Jahre später, kurz nach seiner Priesterweihe, werden alle deutschen Patres von Kloster Maria Stern zum Wehrdienst als Feldgeistliche nach Deutschland einberufen. Der Erste Weltkrieg hat begonnen.
Mit Ende des Krieges ist den deutschen Patres die Einreise nach Bosnien verwehrt. Auf eigene Faust begeben sich diese 7 Patres in Deutschland auf die Suche nach einem neuen Standort für das Trappistenkloster. Die Wahl fällt auf die Klosterruine der Eifelabtei Himmerod, nahe der ehemaligen Heimat. Trotz vieler Widerstände gelingt die abenteuerliche Wiederbegründung von Kloster Himmerod.
Pater Plein wird Kartäuser. Seine ereignisreiche Reise führt ihn in das Kartäuserkloster Maria Hain bei Düsseldorf und zuletzt nach Südengland in das Kloster St. Hugh's Charterhouse.
Michael J. Plein zeichnet von seinem Urgroßonkel anhand zeitgenössischer Briefe, der Familienchronik und anderem historischen Materials das spannende Bild eines urwüchsigen Eifelers von Schrot und Korn, der auszog, um sich selbst und ein wenig die Welt zu verbessern.
