Michael J. Sullivan An Bord der Smaragdsturm

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Inhaltsangabe zu „An Bord der Smaragdsturm“ von Michael J. Sullivan

Das Diebespaar Hadrian und Royce, bekannt unter dem Namen Riyria, wollte sich eigentlich längst aus den gefährlichen Geschäften zurückziehen. Da erreicht die beiden ein Auftrag des Königs: Sie sollen des Agenten Merrick Marius habhaft werden, der allem Anschein nach im Kampf um das Königreich Melengar die Fäden in Händen hält. Als sie dafür auf dem mächtigen Segler Smaragdsturm anheuern, können sie noch nicht wissen, dass ihre Feinde längst an Bord sind. Ganz abgesehen von Piraten, die dem Schiff folgen, und Ausgesetzten und wilden Kriegern, die sie am Gestade einsamer Inseln erwarten.

Sympathische Charaktere mit viel Tiefe, eine superspannende Story und viele Überraschungen! Unbedingt lesen, aber bitte ab Band 1!

— angi_stumpf
angi_stumpf

Die Reihe ist echt gelungen. Spannend, überraschende Story. Bin schon neugierig wie es weiter geht.

— Risa
Risa

Die RIYRIA-Reihe wird von Band zu Band besser.

— daniel_bauerfeld
daniel_bauerfeld

Das Diebesduo Riyria will ihrem Widersacher Merrick Marius das Handwerk legen. Doch dafür müssen sie an Bord eines Schiffes. Und dort ...

— Splashbooks
Splashbooks

Der bisher schwächste Band der Reihe macht trotzdem Lust auf den nächsten.

— Originaldibbler
Originaldibbler

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    An Bord der Smaragdsturm
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    26. May 2016 um 15:25

    Die Geschichte: Im vierten Teil der Reihe verschlägt es das “Ryria”-Duo Hadrian und Royce auf große See: sie heuern auf der Smaragdsturm an und entdecken sehr ferne Länder. Wobei einer von beiden nicht zum ersten Mal in dieser Gegend ist, wie man später erfährt. Während die beiden an Bord herausfinden müssen, wer Freund und wer Feind ist, erlebt Arista, die Prinzessin von Melengar ebenfalls ein großes Abenteuer. Sie hat sich vorgenommen, auf eigene Faust den wahren Erben Nyphrons zu finden. Doch dabei gerät sie in allergrößte Gefahr … Meine Meinung: Diese Fantasyreihe muss man einfach kennen, denn Michael J. Sullivan präsentiert uns nicht nur eine wundervolle, lebendige Welt namens “Elan”, sondern er hat sich auch absolut sympathische und glaubwürdige Charaktere ausgedacht, mit denen man einfach mitfiebern muss während ihrer spannenden Abenteuer. Royce und Hadrian sind eigentlich als Meisterdiebespaar “Ryria” bekannt geworden, doch inzwischen stehen sie in den Diensten des Königs von Melengar, der sie immer wieder auf sehr heikle Missionen schickt. Intrigen zwischen allen möglichen Parteien, neu gebildete Allianzen, Verrat und andere Überraschungen sorgen immer wieder dafür, dass sich ständig Wendungen ergeben, mit denen man nicht gerechnet hat. Keine Seite dieses Buches ist überflüssig oder gar langweilig, sondern es liest sich stets fesselnd und superspannend. Das Besondere an dieser Reihe sind die toll ausgearbeiteten Figuren mit authentisch wirkenden Gefühlen, Nöten und Ängsten, die sie absolut lebendig wirken lassen. Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt, sollte man sowieso unbedingt alle Bücher lesen und kann so die Entwicklung mancher Charaktere hautnah mitverfolgen. In diesem Band erfährt man viel Neues aus dem Leben von Royce und Hadrian, ihre Vergangenheit wird stückchenweise aufgedeckt und verleiht ihnen so noch mehr facettenreiche Tiefe. Es sind aber nicht nur diese Beiden, die inzwischen einen festen Platz in meinem Leserherz erobert haben. Da gibt es noch viele weitere Figuren, die wieder eine Rolle spielen und ebenso wichtig sind für die Story. Wie in jedem Teil kommen auch neue Charaktere hinzu, von denen leider nicht allen ein langes Leben beschieden ist. Von einigen müssen wir viel zu früh wieder Abschied nehmen, aber das ist in dieser Reihe leider so: es wird viel gekämpft und damit sind Verluste vorprogrammiert. Auch super gefallen hat mir der feine Humor, den der Autor immer wieder einfließen lässt. Vor allem wird das bei den Szenen deutlich, in denen man die Regenten des Neuen Imperiums beobachten darf. Diese Typen sind einfach nur zum Lachen, wirklich toll geschrieben. Solltet ihr normalerweise eher keine Fantasyfans sein, lohnt es sich vielleicht trotzdem, diese Reihe mal zu testen. Die fantastischen Bestandteile nehmen nicht wirklich viel Raum ein: es gibt zwar z. B. Zwerge, Elben und Zauberer, aber das war es größtenteils dann auch schon. Von Anfang bis zum Ende sorgt dieses Buch für absoluten Lesegenuss! Auch die gut gewählten Szenenwechsel zwischen dem Leben an Bord und den Erlebnissen von Arista steigern noch die fesselnde Spannung. Man merkt kaum, wie man die Seiten umblättert und ist viel zu schnell am Schluss angekommen. Dort wartet – wie immer – eine letzte Szene, die extrem neugierig auf die Fortsetzung macht. Fazit: Eine grandiose Fantasyreihe mit viel Spannung, sympathischen Charakteren und immer wieder neuen Überraschungen und Wendungen! Ein echtes Must-read … aber bitte unbedingt komplett ab Band 1!

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  • An Bord der Smaragdsturm: Riyria 4, rezensiert von Götz Piesbergen

    An Bord der Smaragdsturm
    Splashbooks

    Splashbooks

    22. February 2016 um 10:25

    "An Bord der Smaragdsturm" ist jetzt der vierte Band in Michael J. Sullivans "Riyria"-Romanserie. Und der fünfte Band, der vermutlich auch der Abschluss der Reihe sein wird, ist unter dem Titel "Das Fest von Aquesta" für den 20. Februar angekündigt worden. Auch wenn das Diebesduo Riyria kräftig mitgeholfen hat, dem Imperium eine ziemliche Schlappe zu verpassen, hat sich die allgemeine Lage nicht beruhigt. Die einzige Lösung könnte sein, den wahren Erben des Imperiums zu finden und gleichzeitig den Handlangern der neuen Machthaber das Handwerk zu legen. Und das wird schwierig werden. Und während die ehemalige Prinzessin Arista unverhofft am Bord des Hofes des Imperiums spioniert, begibt sich das Duo auf eine gefährliche Reise. Sie können an Bord der Smaragdsturm gehen und wollen so herausfinden, wo Merrick Marius sich befindet. Doch die Reise ist gefährlich, denn anscheinend haben es jede Menge Leute auf sie abgesehen. Und einige von denen scheinen ein doppeltes und dreifaches Spiel zu spielen. Leider muss man sagen, das "An Bord der Smaragdsturm" der schlechteste aller bisherigen "Ryria"-Bände sind. Hier passiert so einiges, was nicht zu einander passt. Doch am besten der Reihe nach. Positiv gefällt, dass Michael J. Sullivan endlich zeigt, wieso Merrick Marius so gefährlich ist. Man erfährt mehr über seine Vergangenheit und seine Verbindung zu Royce und kann ihn das erste Mal in Aktion erleben. Endlich, kann man da nur sagen. So etwas hätte man sich schon im letzten Teil gewünscht, wo die Figur ja so prominent eingeführt worden ist, dann aber praktisch nicht mehr auftauchte.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23190/an_bord_der_smaragdsturm_riyria_4

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  • nicht ganz wie erwartet

    An Bord der Smaragdsturm
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    30. January 2016 um 23:16

    Der vierte Band der Riyria Reihe "An Bord der Smaragdsturm" ist zwar wieder für sich einigermaßen abgeschlossen, insgesamt wird hier aber eine fortlaufende Geschichte erzählt, die man der Reihe nach lesen sollte. Hadrian und Royce sind natürlich wieder die Hauptprotagonisten, auch wenn sie jetzt keine Diebe mehr sind, sondern mehr wie Agenten des Königreichs unterwegs sind. Esrahaddons "Prophezeiung" steht hier im Mittelpunkt und es geht darum eine große Bedrohung abzuwenden, sonst ist die Welt nicht mehr zu retten. Der Mittelpunkt ist natürlich die Schifffahrt von Hadrian und Royce auf der Smaragdsturm und genau dieser Teil des Buches hat mir am wenigsten gefallen. Das Buch hat eigentlich gewohnt gut angefangen, doch die lange Schiffsfahrt war eigentlich fast langweilig. Nebenbei hat man mal etwas von den gefangenen Elben im Rumpf des Schiffes gehört, aber das war mir alles zu wenig. Die Spannung war für mich wie weggeblasen und erst im letzten drittel konnte mich das Buch wieder mitreißen. Fazit ist auch, das mir die Gesamtgeschichte zu langsam vorwärts geht und man eigentlich nicht groß voran kommt. Das Ende hat mir dann doch wieder so gut gefallen und ich war wirklich überrascht, wer die ganzen Intrigen geschmiedet hatte und wer ihm dabei geholfen hat. Nun freue ich mich auf den fünften Teil und hoffe das die Geschichte jetzt etwas mehr Fahrt bekommt.

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  • Diebesduo in Bestform

    An Bord der Smaragdsturm
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    16. December 2015 um 11:08

    Mit dem vierten Band „An Bord der Smaragdsturm“ nähert sich die Geschichte um die beiden Diebe Hadrian und Royce langsam aber sicher dem Finale, auch wenn noch mindestens zwei Bände in der „Riyria“-Reihe zu erwarten sind. Aber die Situation spitzt sich jetzt nicht nur für die beiden Schurken zu. Klappentext: „Übertrifft sogar noch die Vorgängerbände und bringt eine ganz neue Dimension in die Reihe.“ (The Royal Library) Die Hoffnung – der Erbe Nyphrons. Die Suche – ein Abenteuer auf hoher See. Die Gefahr – eine heimtückische Verschwörung. Das Diebespaar Hadrian und Royce, bekannt unter dem Namen Riyria, wollte sich eigentlich längst aus den gefährlichen Geschäften zurückziehen. Da erreicht die beiden ein Auftrag des Königs. Die Story: Das Ziel der Kirche Nyphrons ist klar. Sie wollen die Herrschaft über das, schon lange in kleinere Reiche zerfallene Land, behalten und setzen alles daran, um ihre Macht zu festigen. Daher haben sie ihr nominelles Kirchenoberhaupt zur Erbin des Kaiserthrons gemacht, auch wenn es tatsächlich noch einen echten Erben für die Krone gibt. Doch die Imperatorin steht immer noch ziemlich neben sich selbst, scheint zu verdrängen, wer sie wirklich ist, und für was sie sich die Schuld gibt. Nach diesem suchen sie immer noch fieberhaft, genau so wie der Magier Esrahaddon. Aber er ist nicht mehr in der Lage, seine Mission auszuführen, weil ein Mordanschlag auf ihn ausgeübt wird. Doch mit seinen letzten Worten kann er Arista, die ehemalige Prinzessin von Melengar, dazu überreden, diese Aufgabe zu übernehmen. Und dass tut die junge Frau, die viele Jahre bei ihm Magie gelernt hat. Sie gibt ihr derzeitiges Amt auf und begibt sich auf eine gefahrvolle Reise, die auch für sie einige Prüfungen bereit hält. Hadrian und Royce sind ebenfalls unterwegs, um nach dem Verbleib des Erben Novrons zu suchen. Daher begeben sie sich an Bord der Smaragdsturm, eines königlichen Schiffes, das auf einer Mission in die Gegend ist, in die sie wollen. Sie bleiben allerdings unter den Mannschaftsmitgliedern, um gewissen Passagieren nicht unangenehm aufzufallen. Mein Fazit: Bei dem vierten Band einer Reihe sollte es Voraussetzung sein, auch die vorhergehenden Geschichten zu kennen, um den hinter den Kulissen schwelenden Konflikt zu verstehen. Zwar erzählt der Autor auch diesmal eine in sich geschlossene Geschichte, nimmt aber auch immer wiedr Bezug auf das vorhergehende Geschehen. Mittlerweile hat sich herauskristallisiert, um was es in der Saga eigentlich geht – und dafür werden viele weitere Hinweise und Andeutungen ausgestreut. Zudem wird man das Gefühl nicht los, das man immer noch nicht alle Geheimnisse von Royce kennt, denn er bleibt so undurchschaubar wie zuvor, während sich der Charakter von Hadrian bereits gut herauskristallisiert hat. Die Handlung setzt auf Kontinuität in den Nebenhandlungen – so wie Arista ihren Weg geht, fangen auch andere Figuren im Hintergrund an, sich zu positionieren. Der Hauptstrang schildert hingegen ein eher unabhängiges Abenteuer, das man mit gewissen Abstrichen auch so verstehen kann und nutzt die Gelegenheit, die Weit mit exotischen Facetten auszustatten. Besonders lebendig ist die Schiffsreise heraus gearbeitet – man fühlt sich regelrecht auf ein Schiff des 18./19. Jahrhunderts zurückversetzt – man merkt, welche Filme oder Bücher der Autor gelesen hat. Alles in allem mag der Autor vielleicht das Rad nicht neu erfunden haben und bedient nicht wenige Klischees was die Figuren und den Plot betrifft, aber das geschieht in einer angenehm lesbaren und vor allem auch abwechslungsreichen Geschichten, die viele Facetten neu zu variieren weiß. Es bleibt nur zu hoffen, dass Michael J. Sullivan nun anfangen wird, die auch in diesem Band in den Raum geworfenen Hinweise miteinander zu verknüpfen, um den schon positiven Eindruck noch mehr abzurunden.

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  • Bisher schwächster Band der (Achtung! Kleine Spoiler au die ersten Bände.)

    An Bord der Smaragdsturm
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    25. September 2015 um 05:29

    An Bord der Smaragdsturm ist der vierte Band der deutschen Übersetzung der Riyria-Revelations. Jeder Band der Reihe ist in sich abgeschlossen. Insgesamt erzählen die Bände aber eine fortlaufenden Geschichte. Im Mittelpunkt der Reihe steht der Diebesbund Riyra. Dieser besteht aus der stolzen Zahl von zwei Mitgleidern. Ex-Gladiator Hadrian ist primär der mächtige Schwertkämpfer, während Royce eher der Typ schlösserknackender Schurke ist, dem man seine teilweise elische Abstammung nicht ansieht. Nachdem die beiden Hauptprotagnisten es im ersten Band mit Prinzessin Arista von Melengar zu tun bekamen, haben sie sich von "einfachen" Dieben zu einer Art Agenten des Königreichs weiter entwickelt. Die vierte zentrale Figur der ersten Bände ist der Zauberer Esrahaddon, der das Ziel verfolgt das alte Imperium wieder auferstehen zu lassen, indem er den Erben des Halbgottes Novron findet. Am Anfang dieses Bandes steht ein Mordanschlag auf Esrahaddon. Mit seinen letzten(?) Worten erklärt er Arista, dass sie den Erben finden müsse, da nur dieser das Horn von Gylindora finden und somit das drohende Unheil durch das endende Uli Vermar abwenden könne. Arista versteht zu diesem Zeitpunkt zwar genau so wenig wie der Leser, was diese Worte genau bedeuten, aber ihr Gefühl für Dringlichkeit ist geweckt und so begibt sie sich auf die Suche. Auch Royce und Hadrian intensivieren ihre Suche nach dem Erben. Dieses neue Abenteur der beiden nimmt dann auch den meisten Platz im Buch ein. Zentral ist dabei die im Titel erwähnte Schifffahrt auf der Smaragdsturm. Durch Esrahaddons rätselhafte "Prophezeiung" gewinnt die Reihe noch einmal eine neue Dimension hinzu. Das Abwenden einer großen Bedrohung ist ein klassisches Fantasyelement, das in der Reihe so noch nicht vorkam. Allerdings muss man sagen, dass die Fantasyelemente in diesem Band trotzdem nicht präsenter sind als in der ersten Bänden. Es gibt nach wie vor Magisches, aber das Abenteuerliche steht weiterhin im Vordergrund. Leider muss ich sagen, dass mir der Mittelteil nicht besonders gut gefallen hat. Nach dem fulminanten Auftakt fällt die Spannung erst einmal ab. Erst im letzten Drittel zeiht sie dann wieder an. Vor allem die titelgebende Schiffahrt hat mir nicht gut gefallen. Protagonisten, die wahre Landratten sind und zu See fahren müssen, hat es schon häufiger gegeben und meist fand ich diese Seeabenteuer spannender. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass die Gesamtgeschichte nicht wirklich groß voranschreitet. Das Ende des Buches ist dann aber doch wieder versöhnlich. Zum einen ist es - wie gesagt - wieder spannender, zum anderen bekommt man noch einmal einen netten Einblick in die ganzen Intrigen, die im Hintergrund ablaufen und eigentlich so zentral für diese Reihe sind. Obwohl der vierte Band bisher mit Abstand der schwächste ist, macht er trotzdem Lust auf die nächsten Bände. Wertung: 3,5/5 Sternen Vielen Dank an die Hobbit Presse/Klett-Cotta für das Rezensionsexemplar.

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