Michael J. Sullivan Der Aufstieg Nyphrons

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Inhaltsangabe zu „Der Aufstieg Nyphrons“ von Michael J. Sullivan

Die berüchtigten Diebe mit Namen Riyria übernehmen einen Auftrag als Spione des Königs von Melengar, während sich das kleine Königreich verzweifelt im Kampf gegen das Neue Imperium wehrt. Mit einem brutalen Krieg gegen die Bevölkerung versuchen die Putschisten, hinter denen Kirche die Nyphrons steht, die Macht an sich zu reißen. Allen Königreichen droht die Knechtschaft. Kann Prinzessin Arista auf eigene Faust ein Bündnis gegen die Aggresoren schließen? Als Begleitung nimmt sie die besten Agenten des Königreichs mit: Riyria. Doch schon bald findet sich das Trio in einem uralten, beinahe 1000 Jahre alten Konflikt wieder, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint...

Gute Fortsetzung und macht Lust auf die nächsten Bände!

— Savian_lesefuchs

Eine wirklich grandiose Buchreihe, die man unbedingt von Anfang an lesen muss. Tolle Charaktere und eine absolut fesselnde Story!

— angi_stumpf

Ein neues Imperium ist entstanden und schickt sich an, alle anderen Länder zu unterwerfen. Die letzte Hoffnung des Königreichs von ...

— Splashbooks

ein wenig enttäuscht...da die bisherigen Bände so gut waren

— Chrissi92

Als ich die letzten Zeilen las wollte ich einfach nicht glauben das ich schon wieder am Ende angelangt war. Der Aufbau der Bänder ist genial

— Topica

Sehr gute Fortsetzung der Serie,warte schon ungeduldig auf den nächsten Band!

— IsuiRin

Die Reihe wird besser und besser.

— daniel_bauerfeld

Fesselnd bis zum letzten Augenblick! Mühelos taucht man in die Welt um Riyria ein und kommt nur sehr schwer wieder zurück in die Realität.

— weisse_schokolade_

Wenn es um richtig klassische Fantasy geht, führt im Moment kein Weg an Michael J. Sullivan vorbei.

— Originaldibbler

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  • Ich liebe diese Reihe!

    Der Aufstieg Nyphrons

    angi_stumpf

    15. May 2016 um 23:14

    Auf diese Fortsetzung habe ich mich schon lange gefreut und dementsprechend hab ich das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen.Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt, solltet ihr unbedingt mit Band 1 beginnen. Bei mir ist es zwar schon eine Zeitlang her, dass ich den zweiten Teil gelesen habe, aber die Erinnerungen an die vergangenen Abenteuer kamen recht schnell wieder ins Gedächtnis.Die Hauptpersonen der Reihe sind die beiden Meisterdiebe Hadrian und Royce: zwei sehr sympathische, intelligente Männer, die viele Geheimnisse bergen. Auch ein paar andere Personen, wie die Prinzessin Arista spielen eine große Rolle und haben sich bereits einen festen Platz im Leserherz erobert. Es tauchen aber darüber hinaus in jedem Teil immer neue nette Leute auf, die jedoch nicht immer alle das Ende des Buches erleben dürfen.Es wird wirklich viel gekämpft, gestorben, intrigiert, verbündet und verraten. Keine Seite dieser Geschichte ist langweilig, man will ständig wissen, wie es weitergeht.Überwiegend sind in dieser Phantasiewelt normale Menschen die Hauptpersonen, aber es gibt beispielsweise auch Zauberer und Elben. Trotzdem wirkt alles recht glaubwürdig, was wohl auch an der wundervollen Beschreibung der Charaktere und der Schauplätze liegt. Die Gefühlswelt der Figuren spielt eine große Rolle und so kommt es, dass auch starke Männer oft verletzlich wirken.Am Ende des wahnsinnig spannenden Buches steht ein fieser Cliffhanger und ich bin umso glücklicher, dass ich den nächsten Band bereits griffbereit hier liegen habe. Auch Band 5 ist schon bestellt, so dass ich gleich weiterlesen kann. Band 6 erscheint auch noch in diesem Jahr.Eine grandiose Phantasyreihe, die ich jedem Leser empfehlen kann, auch solchen, die normalerweise eher einen Bogen um dieses Genre machen.

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  • Der Aufstieg Nyphrons: Riyria 3, rezensiert von Götz Piesbergen

    Der Aufstieg Nyphrons

    Splashbooks

    20. February 2016 um 10:43

    Und weiter geht es mit der "Ryria"-Reihe. Mittlerweile liegt der dritte Band vor. Und der wie üblich von Michael J. Sullivan geschriebene Roman hat den Titel "Der Aufstieg Nyphrons". Nach den Ereignissen von "Der Turm von Avempartha" ist jetzt ein neues Imperium entstanden. Geleitet von einer scheinbaren göttlichen Vision, will es die gesamte Menschheit unter sich vereinen. Und wer sich dagegen wehrt, der wird halt unterworfen. Auch das Königreich Melengar ist in dieser Gefahr. Seine einzige Hoffnung besteht da drinnen, eine Allianz mit anderen bedrohten Staaten einzugehen. Für die Schwester des Königs, Arista, alleine ist die Reise zu gefährlich. Doch dann ist da noch das Diebespaar Ryria, das die Prinzessin begleiten soll. Und das ist der Anbeginn eines spannenden Abenteuers. Es hat sich bereits im letzten Band abgezeichnet: Ab jetzt wird die "Ryria"-Reihe durch eine übergreifende Handlung bestimmt. Es geht um einen innermenschlichen Konflikt, mit dem schier übermächtigen Imperium auf der einen Seite und denjenigen, die sich weigern, sich ihm zu unterwerfen auf der anderen. Wobei dies natürlich verallgemeinert ausgedrückt ist und in Wahrheit etwas komplexer ist. Allerdings wird von Beginn an klar gemacht, dass das Imperium eben nicht im besten Sinne der Menschheit gegründet worden ist. Das wird schon dadurch deutlich, dass die mutmaßliche Imperatorin Thrace in einer Abstellkammer beheimatet ist und auch sonst sich keiner um sie kümmert. Das liegt auch daran, dass dieses Mädchen einen Schock hat, weil sie durch das Ungeheuer, dass sie im letzten Band getötet hat, sämtliche Freunde und Bekannte verloren hat. Natürlich konzentriert sich der Roman auch auf die bekannten Protagonisten und lässt Hadrian, Royce und Arista ein gemeinsames Abenteuer erleben. Dabei ist interessant zu beobachten, wie die Prinzessin, die schließlich magisch begabt ist, auf Grund ihrer Reise mit den beiden anderen Charakteren wächst und selbstbewusster wird. Nicht minder bemerkenswert ist es, dass sie während dieser Reise kein einziges Mal dem Klischee der verwöhnten Prinzessin entspricht, sondern durchaus über ihre Schwächen Bescheid weiß und versucht, an diesen zu arbeiten.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23186/der_aufstieg_nyphrons_riyria_3

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  • Der Aufstieg

    Der Aufstieg Nyphrons

    Pelikanchen

    26. January 2016 um 21:58

    "Der Aufstieg Nyphrons" ist der dritte Teil der "Riyria Serie" und ich würde wirklich jeden dazu raten, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Michael J. Sullivan bezieht sich in den Büchern immer wieder auf Ereignisse , die schon passiert sind und setzt voraus das der Leser weiß um was es geht. Im zweiten Teil haben wir ja schon erfahren, das die Kirche Nyphrons hinter dem Mord am König von Melengar steckt und sie mit aller Macht die Herrschaft über das gesamte Land bekommen will. Prinzessin Arista wagt sich im Namen ihres Bruders auf die Reise in andere Königreiche und ist auf der suche nach Verbündeten. Bald schon merkt sie aber, das sie nichts erreichen kann, da die Putschisten schon einige Länder in Besitz genommen haben und das Volk knechten, mit Gewalt und Willkür. An Aristas Seite kämpfen natürlich Royce und Hadrian, was aber bei so vielen Intrigen nicht einfach wird. Die beiden stecken mitten in diesen Konflikt und ihr Schicksal ist schon beschlossen. Die Geschichte spielt weiterhin in einer mittelalterlichen Gegend und der Konflikt zwischen der Kirche Nyphrons und der reichen hat sich nicht verändert. Die Kirche Nyphrons hat die Oberhand und spielt fast alle gegenseitig aus. Es gibt zwar Elfen und Zwerge, aber in dieser Geschichte sind sie nur Nebenfiguren und eigentlich geht es nur um Menschen und Zauberei. Das Buch ist wirklich flüssig geschrieben und konnte mich gut unterhalten. Das Ende bleibt leider relativ offen und es bleibt einen nichts anderes übrig, wie sofort mit den vierten Teil weiter zu machen. Was aber nicht weiter schlimm ist, da es ihn ja schon gibt und ich mich schon darauf freue.

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  • Schade ...

    Der Aufstieg Nyphrons

    Chrissi92

    29. November 2015 um 17:37

    Eigentlich hätte ich hier mehr erwartet, oder zumindest das gleiche Niveau wie bei den vorherigen Teilen - aber irgendwie blieb hier der schöne Spannungsfaktor ein bisschen auf der Strecke. Natürlich wurde auch wieder einiges rätselhaftes aufgedeckt , es gab gute kämpferische Augenblicke und die Charaktere wachsen einen immer mehr ans Herz. Auch die Entwicklung von Thrace fand ich gut gemacht. Ich sehe diesen Teil einfach als guten Übergang zum nächsten Band - aber auch leider nich mehr. Mit den Charakteren und Geheimnissen kann mich der Autor aber auf jeden Fall wieder für die/den folgenden Bände/Band begeistern.

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  • Auch Teil 3 trifft alle Erwartungen

    Der Aufstieg Nyphrons

    Topica

    07. October 2015 um 22:32

    Als ich die letzten Zeilen las wollte ich einfach nicht glauben das ich schon wieder am Ende angelangt war. Der Aufbau der Bänder ist genial. Die Bücher sind in sich abgeschlossen und doch geht das große Ganze immer weiter voran. Der Schluss war ganz nach dem Motto: "Und wo ist bitte die nächste Buchseite". Ich kann die Reihe nur empfehlen.

  • Gelungener Aufstieg

    Der Aufstieg Nyphrons

    Wuerfelheld

    12. June 2015 um 11:22

    Abenteuerliche Fantasy-Geschichten in einem weniger phantasievollen und mehr mittelalterlichem Umfeld sind seit dem Erfolg der Fernsehserie „Game of Thrones“ ziemlich beliebt. Auch der Klett-Cotta-Verlag versucht, auf der aktuellen Welle mitzureiten und hat sich deshalb der „Riyria“-Serie von Michael J. Sullivan angenommen, von der im Original bereits sechs Bände existieren. Hier ist nun mit „Der Turm von Avempartha“ der zweite Band des Zyklus erschienen. Klappentext: „Eines der besten klassischen Fantasy-Epen, die gegenwärtig publiziert werden.“ (Fantasy Book Critic) Die Bedrohung – ein neues Imperium. Die geheime Macht – die Kirche Nyphrons. Zwischen allen Fronten – Hadrian und Royce. Die Welt von Elan sieht sich der größten Gefahr seit Jahrhunderten gegenüber. Die berüchtigten Diebe mit Namen Riyria übernehmen einen Auftrag als Spione des Königs von Melengar, während sich das kleine Königreich verzweifelt im Kampf gegen das Neue Imperium wehrt. Die Story: Schon im zweiten Band wurde deutlich, dass an dem Mord am König von Melengar mehr steckte als nur der Wunsch eines Ursupatoren, an die Macht zu kommen. Denn ganz offensichtlich hat die Kirche Nyphrons ihre Hände im Spiel, will sie doch eine alte Prophezeiung dazu nutzen, die Macht im ganzen Land Elan an sich zu reichen. Sie haben ihr eigenes Kirchenoberhaupt zur Erbin des Titels und Throns des ersten Kaisers gemacht, auch wenn diese im Moment gar nicht so recht bei sich ist und wie eine Wahnsinnige behandelt werden muss. Doch die Verantwortlichen schüren weiterhin die Unruhe im Land, wiegeln die Putschisten weiter auf und unterstützen sie nach Kräften, um einen König nach dem anderen zu stürzen. In Melengar hat man die Gefahr erkannt und sich dagegen gewehrt, weiß aber auch, dass man sich alleine im Endeffekt nicht halten kann. Deshalb wagt Prinzessin Arista im Namen ihres Bruders die Flucht nach vorne und durchreist die anderen Königreiche, um Verbündete zu finden. Doch schon bald muss sie feststellen, dass sie vielleicht auf verlorenem Posten steht, denn die Putschisten haben in einigen Ländern bereits zugeschlagen und knechten das Volk mit Gewalt und Willkür. Zwar nimmt sie Royce und Hadrian mit sich – aber die beiden sind nur zwei Männer gegen Mächte, die sich bereits seit tausend Jahren gegenüber stehen und ein enges Geflecht an Intrigen geschlossen haben. Aber die beiden Abenteurer wissen schon lange, dass sie sich nicht mehr aus dem Konflikt heraus kommen, sind ihr Schicksal und ihr Leben doch bereits enger mit allem verknüpft als sie dachten – vor allem das des aufrechten Schwertkämpfers. In Aryn kommt es schließlich für alle zur Bewährungsprobe. Das Setting: Das Setting hat sich natürlich nicht sehr geändert. Noch immer spielt die Romanreihe in einem mittelalterlich anmutenden Setting. Der Konflikt zwischen der Kirche Nyphrons und den einzelnen Reichen kommt einem seltsam vertraut vor, ist dieser doch auch nicht so selten in der Fantasy anzutreffen. Mittlerweile hat die Kirche die Oberhand gewonnen und spielt ihre Fanatiker gegen die Königreiche aus. Royce und Hadrian, die die Wahrheit inzwischen besser kennen müssen sich zusammen mit Arista durch krisengeschüttelte Länder bewegen und all ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ausspielen, um gegen den Terror, der auf sie einstürmt, anzukommen. Und auch die junge Prinzessin lernt weitere Lektionen fürs Leben. Elfen und Zwerge soll es zwar geben, die Geschichte spielt aber überwiegend unter Menschen, zeichnet das Intrigenspiel zwischen Adligen und Kirche weiter, unter dem vor allem die einfachen Leute leiden müssen, wie die Leser zusammen mit den Helden erfahren müssen. Die Charaktere: Lag im letzten Band der Fokus eher auf Royce und seinen Geheimnissen wendet sich der Autor diesmal wieder Hadrian zu. Er hat zwar bereits erfahren, wie eng er mit der Prophezeiung über den Erben des Kaisers verstrickt ist, aber ist das wirklich alles? Aus diesem Grunde sucht er nach Spuren seines Vaters in der alten Heimat, die er nicht ganz grundlos verlassen hat und erfährt doch mehr an anderer Stelle. Royce kann die neuen Abenteuer gelassener sehen, muss er sich doch nun nicht mehr so sehr hinter seinen Geheimnissen verstecken und kann seinen Ruf ausspielen. Er wird zum ruhenden Pol in der Geschichte, an dem sich alle anderen orientieren können. Auch Arista steht nun wieder etwas mehr im Mittelpunkt und muss sich neuen Bewährungsproben stellen. Dabei darf sie auch einmal kurz die Liebe kennenlernen, was aber weder stört noch aufgesetzt wirkt und der Geschichte ein wenig Leben gibt. Während die Mitglieder der Nyphron-Kirche weiterhin sehr blass bleiben, entwickeln einige der Nebenfiguren aus der direkten Umgebung der Helden noch mehr Profil. Auch dort scheinen einige hinter den Kulissen ihre Netze zu spinnen und die Helden bewusst einzubinden – etwas was die Spannung aufrecht erhält. Mein Fazit: Mittlerweile ist es unabdingbar geworden, auch die Vorgängerbände zu kennen, denn Michael J. Sullivan bezieht sich immer wieder auf Ereignisse daraus, die er nicht mehr weiter erklärt. Das Abenteuer verläuft weitestgehend konventionell – Royce und Hadrian lassen sich wieder einmal in die Pläne aus Melengar einbinden und geraten dadurch natürlich mehr als einmal in Gefahr. Der Autor nimmt sich sehr viel Zeit den Terror der Putschisten in Szene zu setzen und deren Auswirkungen auf das einfache Volk zu beschreiben, was die Handlung zunächst nur langsam voran treibt. Aber glücklicherweise merkt man mit der Zeit, dass es auch in den ruhigeren Teilen viele Hinweise zum wahren Hintergrund des Konflikts gibt. Gerade Hadrian ist mehr in die ganze Sache verwickelt als ihm lieb ist, und das macht ihm ziemlich zu schaffen, zeigt er doch anders als Royce Schwäche und Unsicherheit – der Leser wird ihn dadurch doch noch sympathischer finden. Auch Arista kommt nun glücklicherweise wieder eine größere Rolle zu. Sie reist nicht mehr nur durch die Länder und versucht die anderen Könige mehr schlecht als recht zu überzeugen, sich mit Melengar zusammen zu tun, diesmal ist sie auch dazu gezwungen, in einem Konflikt deutlich Partei zu ergreifen und die Waffen in die Hand zu nehmen. All das wurde in eine flüssig geschriebene und unterhaltsame Handlung gepackt, mit der sich vor allem Fans von Rollenspielen und epischen Geschichten wohl fühlen können. Der Autor präsentiert eine gut durchdachte Geschichte mit einem immer dichter werdenden Hintergrund und ständig wechselnden Wahrheiten, die die Handlung immer unvorhersehbarer machen und dadurch die Spannung bewahren, auch wenn es nicht immer schnell voran geht.

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