Riyria / Der Thron von Melengar

von Michael J. Sullivan 
4,2 Sterne bei152 Bewertungen
Riyria / Der Thron von Melengar
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Positiv (126):
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Coole Dialoge, trockener Humor, überzeugende Story! Einfach so wie Fantasy sein sollte! Lesen!

Kritisch (5):
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Eine Fantasygeschichte so langweilig, wie schonmal aufgewärmt. Kann man sich echt sparen.

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Inhaltsangabe zu "Riyria / Der Thron von Melengar"

Der König – getötet. Der Mord – zwei Dieben in die Schuhe geschoben. Die Drahtzieher – unbekannt. So beginnt die atemberaubende Geschichte der beiden Gauner Hadrian und Royce, die alles zu bieten hat, was Fantasyleser lieben: Abenteuer und Verrat, Schwertkämpfe und Liebestränen, Magie und Mythen.

Royce, ein gewiefter Dieb, und sein fast ehrenhafter Partner Hadrian betreiben ein einträgliches Geschäft mit Aufträgen des korrupten Adels. Ihr Diebesbund trägt den Namen »Riyria« und sie leben ziemlich gut dabei. Bis eines Tages ein Unbekannter die beiden anheuert, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Was zunächst nach einem ganz gewöhnlichen Job aussieht, stellt sich jedoch als Falle heraus. Sie werden noch in derselben Nacht als Mörder des Königs verhaftet und in den Kerker geworfen. Als sie mit Hilfe der Prinzessin entkommen können, entdecken Royce und Hadrian eine Verschwörung, bei der es um noch viel mehr als nur um den Thron des recht kleinen Königreichs »Melengar« geht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608960259
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:381 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:20.05.2018
Teil 1 der Reihe "Riyria"

Rezensionen und Bewertungen

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    Summer-greens avatar
    Summer-greenvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Coole Dialoge, trockener Humor, überzeugende Story! Einfach so wie Fantasy sein sollte! Lesen!
    Der erste Teil...und mein weiß man wird sie alle lesen

    Dies ist also der erste von 6 Teilen über das Diebes-Duo Royce und   Hadrian, die wider Willen ständig irgendwas oder irgendwen retten, obwohl sie doch eigentlich ihr eigenes Ding durchziehen wollen. Eine fast schon klassische Geschichte, die vermutlich nicht den Innovations-Preis gewinnen wird. Muss sie auch nicht! Sie ist einfach hervorragend geschrieben, die Charaktere sind überzeugend, es ist nicht zu kitschig und nicht zu brutal. (Zu eins von Beidem neigen viele Romane dieses Genres finde ich)
    Dazu kommt, das es witziger ist als die meisten Fantasybücher, die ich bisher gelesen habe.


    Die Welt, in der diese Bücher spielen, unterscheidet sich nicht allzu sehr von der unsrigen. Klar es gibt Elben, Zwerge und Drachen; Aber davon mal abgesehen gibt es vor allem politische Intrigen, eine übermächtige Kirche und immer jemanden der alles regieren will. Und es gibt Diebe wie das Duo Royce und Hadrian, die sich einen richtigen Ruf erarbeitet haben. Doch auch sie werden in die Intrigen hineingezogen und so beginnt eine Odyssee voller Spannung, Humor und Dramatik.

    Mir gefiel der Schreibstiel seht gut, denn er kommt schnell auf den Punkt und nimmt den Leser wunderbar mit. Die Charaktere sind toll entwickelt und ich konnte mich gut mit ihnen identifizieren. Auch das Verhalten der Protagonisten untereinander ist schlüssig. Der Geschichte ist leicht zu folgen auch wenn sie keinesfalls langweilig oder profan ist. Man ahnt schnell, das man hier nur die Spitze des Eisberges zu sehen bekommt. Aber es lässt sich ganz wunderbar darin eintauchen und die Umwelt vergessen. Es ist eins dieser Bücher, das eine Welt erschafft, in die man irgendwie dazugehören möchte. Ich habe das Buch schon zwei mal gelesen, weil es wirklich kurzweilig ist. Vor allem gibt es weder seitenweise Schlachten, noch seitenweise merkwürdige Liebesbeziehungen die zerpflückt werden müssen. Die Story ist einfach gewitzt und weiß genau wo sie hin will. Ich kann dieses Buch und die ganze Reihe aus vollstem Herzen weiterempfehlen.

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    Brivulets avatar
    Brivuletvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzweilige Mischung aus Abenteuerroman und High Fantasy
    Kurzweilige Mischung aus Abenteuerroman und HIgh Fantasy

    Der Roman von Michael J. Sullivan bewegt sich zwischen Abenteuerroman und High Fantasy. Erzählt wird die Geschichte zweier Diebe, Hadrian und Royce, die mit Aufträgen für verschiedene Adelige zu Wohlstand gekommen sind. Doch statt sich zurückzulehnen, sind sie weiterhin in ihrem Metier tätig. Das wird ihnen zum Verhängnis, als ein Unbekannter sie anheuert, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Von diesem Zeitpunkt an überschlagen sich die Ereignisse, die Diebe müssen sich nicht nur gegen Verrat wehren und nur ihre tiefe Freundschaft und das damit verbundene Vertrauen kann sie retten ...
    Mir hat das Setting sehr gut gefallen, ich konnte von Anfang an in das Königreich Melengar eintauchen. Auch die Hauptcharaktere fand ich sehr sympathisch und witzig. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben. Ich habe sofort mit Band zwei begonnen.
    Fazit: Unbedingt Kaufempfehlung.

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    leseomidvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannendes Fantasybuch
    SPANNEND!


              Der Thron von Melengar von Michael J. Sullivan ist ein sehr spannendes Fantasybuch das es sich zu lesen lohnt. Alle Charaktere haben ganz eigene Eigenschaften die andere Charaktere nicht haben. Wenn man das Buch einmal angefangen hat, will man nicht mehr aufhören Michael J. Sullivan`s Buch der Thron von Melengar zu lesen, vorausgesetzt: man mag Fantasybücher.
    In dem ersten der drei Ryria Bücher geht es mehr um den Gauner Hadrian der früher bei dem Militär gearbeitet hatte. Als ihm und seinem Gaunerfreund Royce der Mord am König von Melengar in die Schuhe geschoben wurde, hilft ihnen die Prinzessin von Melengar ihre Unschuld zu beweisen. Das Buch hat alles von Abenteuer und Verrat über Schwertkampf bis Magie und Mythen.
           

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    wusls avatar
    wuslvor 3 Jahren
    guter Serienauftakt

    Die zwei Auftrags-Gauner Hadrian und Royce, waren mir sofort sehr symphatisch. Sie sind lässig, haben coole Sprüche und keine Angst weder vor Tod noch Teufel noch anderen Gaunern. Auch wenn sie meist Aufträge annehmen, die ungesetzlich und geheim sind, so haben sie doch das Herz auf dem rechten Fleck und sind durchaus gewillt, mal einer Prinzessin in Not zu helfen. Bevor sie das in diesem Falle tun können, müssen sie aber erst selbst einmal befreit werden, denn sie nehmen einen zwielichtigen Fall an, finden einen toten König und werden als mutmaßliche Mörder in den Kerker geworfen. Prinzessin Arista verhilft ihnen zur Flucht mit der Bitte sich zu revanchieren, indem sie ihren Bruder vor den Attentätern in Sicherheit bringen.

    In flottem Erzählstil müssen unsere Helden einige Gefahren überstehen, Rätsel lösen, wie gesagt, Prinzen und Prinzessinnen retten und nebenbei noch ihre eigene Haut retten. Der Plot ist unterhaltsam, wenn auch manchmal etwas eindimensional. Aber die Art der beiden ist erfrischend und hat mir gut gefallen. Mein Kopfkino wurde hier gut bedient.
    Geärgert habe ich mich mal wieder über den Klappentext, in dem auf Game of Throns hingewiesen wird. Nachdem "Der Herr der Ringe" früher immer als Kaufmagnet auf jeden zweiten Fantasy-Roman gedruckt wurde, ist es jetzt wohl "Die Geschichte von Eis und Feuer", die dafür herhalten muss. Damit hat dieses Buch aber auch nicht mal ansatzweise etwas gemein. Weder haben die Figuren die nötige Tiefgründigkeit, noch ist das ganze Setting so ausgefeilt und facettenreich.
    Der Thron von Melengar ist gute Unterhaltung für Zwischendurch, hat durchaus Potential in den Folgebänden und einen interssanten Cliff-Hanger für die, die den zweiten Teil lesen wollen. Nicht weniger aber auch nicht mehr.

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    Elwes avatar
    Elwevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr nette Schurken-Fantasy mit zwei äußerst sympatischen Protagonisten
    Sehr nette Schurken-Fantasy mit zwei äußerst sympatischen Protagonisten

    Royce und Hadrian sind keine gewöhnlichen Diebe. Sie sind nicht nur die einzigen ihrer Zunft, die freiberuflich ohne Zugehörigkeit zu einer festen Gilde arbeiten (dürfen), sondern dazu noch ausgesprochen gut in dem, was sie tun.
    Hadrian, groß, breitschultrig und liebenswert, hat eine Schwäche für gute Taten und ist nebenbei auch noch ein überragender Schwertkämpfer. Royce, schmal, dunkel und geheimnisvoll, ist ein Meister im Schleichen, Schlösser knacken und Fallen entschärfen. Ihre Aufträge kommen oft aus dem Adel, sind gut bezahlt und erfordern Lösungen, die an Wunder grenzen.
    Hadrian und Royce sind witzig, einfallsreich und enorm charismatisch. Im ersten Band ihrer Abenteuer geraten sie mitten in eine königliche Intrige. Ein Auftrag lockt sie ins Königsschloss, wo sie gerade rechtzeitig ankommen, um für den Mord am König verhaftet zu werden.
    Im weiteren Verlauf der Geschichte spielen sie Babysitter für einen naseweisen Nachwuchsprinzen, bekommen es mit einem uralten Zauberer zu tun, der in seltsamen Zungen spricht und gabeln einen Mönch auf, der nie zuvor Frauen oder Pferde gesehen hat und entsprechende Begeisterung für beide davon entwickelt.
    Das Buch liest sich höchst unterhaltsam, wobei die Highlights ganz kar die Kapitel sind, in denen aus Sicht von Hadrian oder Royce erzählt wird. Die beiden funktionieren als Protagonisten so dermaßen gut, dass sie sogar die eine oder andere Länge in der Erzählung wett machen. Auch die Story selbst gewinnt nicht gerade den Innovationspreis für überraschende Wendungen, aber das ist nicht so schlimm. Weil die zwei Diebe einfach sehr viel Spaß machen. Und man dringend gern mehr über sie erfahren möchte (auch wenn sie sich selbst lieber bedeckt halten). Vergleichbar ist es in Stil und Geradlinigkeit, aber auch hinsichtlich der Coolness der Haupthelden am ehesten mit den Kurzgeschichten und ersten Romanen von Andrzej Sapkowski um den Hexer Geralt von Riva (einem breiteren Publikum wahrscheinlich bekannt durch die Computerspiele The Witcher 1 - 3, die nach den Buchvorlagen entstanden sind).
    Die Geschichte ist nicht sonderlich episch, sondern ganz handfeste, geradlinige Märchen-Fantasy. Entsprechend schnell hat man das Buch auch durchgelesen - und bekommt Lust auf mehr, nämlich die Folgebände.
    Fazit: Schon wegen der launigen Protagonisten sehr zu empfehlen.

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    Pelikanchens avatar
    Pelikanchenvor 3 Jahren
    Ein Lesegenuss

    >>Der Thron von Melengar<< von Michael J. Sullivan

    Der Auftakt seiner 6-teiligen Riyria-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Die beiden Protagonisten der Serie sind die beiden Meisterdiebe Hadrian und Royce und es war einfach toll, die beiden bei ihren Abenteuern begleiten zu dürfen. Die beiden geraten in eine Intrige und werden zur falschen Zeit, am falschen Platz erwischt. Der König von Melengar wird hinterrücks ermordet und man hängt es den beiden an. Sie landen im Kerker und sollen auf Befehl des Prinzen Alric hingerichtet werden. Prinzessin Arista verhilft ihnen aber zur Flucht, sie müssen aber dafür einen ungewöhnlichen Auftrag ausführen, sie müssen jemanden aus dem Schloss mitnehmen.
    Ihre Flucht ist wirklich spannend und der gefährliche Weg führt sie durch ganz Melengar, wo sie unterwegs auf verschlagene Gestalten und auch ein paar liebenswerte Menschen treffen, die ihren Tod wollen. Sie gehen in ein Geheimnisvolles Gefängnis und treffen dort auf einen über 900 Jahre alten Zauberer, der einiges aus der Vergangenheit weiß.
    Mich hat das Buch wirklich überzeugt und Michael J. Sullivan hat es in einen tollen Schreibstil verfasst und für mich war die ganze Geschichte von Anfang an sehr verständlich geschrieben  und war wirklich flüssig, ganz ohne irgendwelche Längen zu lesen. Es gab wirklich viel Action und Spannung und ein gewisses Mass an Humor lässt einen an vielen Stellen sogar schmunzeln. Die Charaktere sind wirklich gelungen und Hadrian und Royce muss man einfach lieben und fiebert auch mit ihnen mit. Sie erinnern fast ein bisschen an Robin Hood, den sie sind beide auch gutherzig und auf ihre Art Ehrlich.
    Ich lese nicht so oft Fantasybücher, aber hier gibt es überwiegend Menschen und nur einige Zwerge und Elben, mit etwas Zauber gewürzt. Genau der richtige Auftakt für mich und der zweite Teil >>Der Turm von Avempartha<< liegt dank einer guten Freundin schon für mich bereit.

    Dieses Buch hat mir alles geboten, was ich für einen schönen Lesegenuss brauche. Ich kann es nur weiter Empfehlen.



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    leselockbuchvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungener Auftakt eines schlagkräftigen und schlagfertigen Gauner-Duos. die mit harter Schale und weichem Kern punkten...
    Gelungener Auftakt eines schlagkräftigen und schlagfertigen Gauner-Duos mit Gewissen

    Royce, ausgebildeter Dieb und Hadrian, ehemaliger Soldat, bilden zusammen ein erfolgreich operierendes Gauner-Duo, das sich von den Reichen und Mächtigen dafür bezahlen lässt, Sachen zu besorgen oder verschwinden zu lassen. Bei einem ihrer Aufträge werden sie reingelegt und landen als Königsmörder im Kerker. Sie können dem Todesurteil entgehen, haben aber leider einen verwöhnten Prinzen an der Backe und Häscher an den Fersen.
    Gar nicht so einfach, unter diesen Voraussetzungen dem intriganten Mörder auf die Schliche zu kommen und Ordnung ins Reich zu bringen...
    Ich bin leider etwas langsam in den Text reingekommen, auch wenn es relativ actionreich losging. Nichtsdestotrotz hatte ich viel Spaß mit dem coolen Duo, das um keinen Spruch verlegen ist und gerne mal in Fallen tappt. Nebenbei ist es auch ein schöner Zug, dass die beiden nicht so hartgesotten sind, wie sie erscheinen wollen und ein Gewissen haben.
    Die Welt an sich erinnert ans Mittelalter, mit König, Adel, Burgen, Handwerksberufen, Kneipen etc. Und dementsprechend wurde auch die Sprache angepasst. In diesem Rahmen fand ich es allerdings äußerst unpassend, dass einer der beiden Diebe das Wort "Urlaub" verwendet hat (S. 119). (Wenn ich nämlich nicht völlig falsch liege, ist dieser Umstand etwas moderner...).
    Davon abgesehen wurde ich sehr gut unterhalten und freue mich auf die Fortsetzung mit den beiden.

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    buchleserins avatar
    buchleserinvor 3 Jahren
    Der Thron von Melengar

    Die zwei Gauner Royce und Hadrian haben einen Diebesbund geschlossen und nennen sich „Riyria“.
    Selbst Wegelagerer bekommen es mit der Angst zu tun, wenn sie den Namen „Riyria“ hören.
    Die beiden Diebe bekommen viele Aufträge vom korrupten Adel.
    Nachdem die beiden Diebe für eine Kundin wichtige Briefe beschafft haben, nehmen sie kurzfristig den nächsten Auftrag an.
    Ein verzweifelter Mann namens DeWitt bittet sie, dem Grafen Pickering sein Schwert zu stehlen, damit ein angekündigtes Duell nicht stattfinden kann.
    Doch Hadrian und Royce werden hereingelegt und man hängt ihnen einen Mord an. König Amrath wurde in seiner Kapelle mit einem Dolch erstochen. Die beiden Diebe werden überwältigt und in den Kerker geworfen, angekettet und geknebelt.
    Mit der Hilfe von Prinzessin Arista können Hadrian und Royce entkommen. Doch sie sollen den Prinzen entführen zu seinem eigenen Schutz, denn die Prinzessin vermutet, dass auch er beseitigt werden soll. Royce und Hadrian sollen sich auf den Weg machen und ein geheimes kirchliches Gefängnis finden und den Prinzen zu dem Gefangenen Esrahaddon bringen.
    Zusammen mit dem Prinzen und einem Mönch machen sie sich auf den Weg zum Windermere-See auf die Suche nach dem Gefängnis.

    „Der Thron von Melengar“ ist der Auftakt einer neuen Fantasy-Rehe von Michael J. Sullivan.
    Im Mittelpunkt stehen die beiden Gauner Hadrian und Royce, die den Diebesbund „Ryria“ gegründet haben. Doch eines Tages werden sie reingelegt und bekommen einen Mord in die Schuhe geschoben.
    Dieser erste Band der Fantasy-Reihe hat mich sofort gefesselt. Die Handlung ist unglaublich spannend und auch humorvoll beschrieben.
    Eine abenteuerliche Geschichte, die zunächst wie ein historischer Roman begann und sich dann zu einem spannenden Fantasy-Roman entwickelte.
    Dieser Roman hat mich so gut unterhalten, dass ich kaum ansprechbar war und das Buch nur ungern aus den Händen legen konnte.
    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm leicht zu lesen.
    Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und die Protagonisten Hadrian und Royce mit ihren witzigen Dialogen konnten mich richtig begeistern. Aber auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen.
    Von Michael J. Sullivans Fantasy-Welt gibt es eine Karte, die im Buch abgedruckt ist und man bekommt so einen Überblick der verschiedenen Länder.
    Mir hat dieser Auftakt der Fantasy-Reihe richtig gut gefallen.

    „Der Thron von Melengar“ bekommt von mir ganz klar 5 Sterne.

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    daniel_bauerfelds avatar
    daniel_bauerfeldvor 3 Jahren
    Fantasy die rockt!


    Der Thron von Melengar ist Fantasy die rockt! In den USA hat die Romanreihe von Michael J. Sullivan, der mittlerweile als freier Autor seinen Lebensunterhalt verdienen kann, bereits annähernd Kultcharakter erreicht. Seine ersten Geschichten begann er bereits im Alter von gerade mal acht Jahren zu schreiben. In Fantasy-Welten fühlt Sullivan sich sichtlich wohl. Die sechsteilige Fantasy-Serie Riyria wurde bereits in 14 Sprachen übersetzt und ragt qualitativ weit aus dem Potpourri durchschnittlicher Fantasy-Literatur hervor. 

    Der erste Teil bietet eine fabelhafte Mischung aus handfesten Abenteuern, geheimnisvoller Magie, schnellen Schwertkämpfen und zugespitzten Dialogen. Gerade Letztere haben es wahrlich in sich. Wenn zwei gewiefte Diebe die Hauptrollen innehaben, sollte es auch nicht weiter verwunderlich sein, dass die Protagonisten nicht auf den Mund gefallen sind: Royce und sein Partner Hadrian gehören dem Diebesbund Riyria an. Für sie ist das Gaunerhandwerk ein durchaus lukratives Geschäft, denn meist sind sie für den korrupten Adel in Aktion. Dabei lebt es sich nicht schlecht. Dann geraten sie jedoch an einen geheimnisvollen Unbekannten. Dessen Auftrag für die beiden Gauner lautet, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Kaum zugesagt sind Royce und Hadrian auch schon in die vorbereitete Falle getappt: In der Nacht des geplanten Diebstahls wird niemand geringeres als der König des Reiches Melengar getötet. Die Schuldigen sind schnell gefunden: Royce und Hadrian. Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen – ganz so schnell geht es allerdings nicht, obwohl auf Königsmord selbstverständlich die Todesstrafe steht. Prinzessin Arista, die ebenfalls Verrat wittert, befreit die beiden Diebe aus dem Kerker und trägt ihnen gleichzeitig auf, den Kronprinzen Alric zu „entführen“, da sie um dessen Leben fürchtet. Für die beiden Diebe und ihre Begleiter beginnt das Abenteuer ihres Lebens. In dessen Mittelpunkt rückt immer mehr eine Verschwörung um den Thron von Melengar. Doch daneben lauern noch weitaus dunklere und gefährlichere Geheimnisse.

    Michael J. Sullivan macht mit seinem Erstlingswerk alles richtig: Der Weltenaufbau weiß auf ganzer Linie zu überzeugen. Die Charaktere sind so liebevoll und vielschichtig gezeichnet, dass die Leser direkt warm mit ihnen werden. Solch erfrischende Helden hat die Fantasy seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Die Dialoge sind mit Leben beseelt und es macht größte Freude, den Wortgefechten von Royce und Hadrian zu folgen. Ende August erscheint bereits der zweite Band Der Turm von Avempartha, der dritte Teil dann schon im Frühjahr des kommenden Jahres. Die Vorfreude darauf das groß sein: Michael J. Sullivan schreibt Fantasy-Romane genauso, wie man sie sich wünscht!

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    buchverliebts avatar
    buchverliebtvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine nette Fantasy-Geschichte für zwischendurch mit einem ungleichen Diebespaar.
    Eine nette Fantasy-Geschichte für zwischendurch mit einem ungleichen Diebespaar


    (3,5 Sterne)

    Heute möchte ich euch die Geschichte um den Thron von Melengar vorstellen, vielmehr ist es die Geschichte von Hadrian und Royce, die, als Diebespaar mit gewissen moralischen Grundsätzen, schnell feststellen müssen, dass es niemals eine gute Sache ist ein Schwert zu stehlen. Leider kommt diese Erkenntnis, wie viele andere, reichlich spät und so sitzen die beiden Helden reichlich in der Patsche. Doch "Riyria" wäre nicht so berühmt berüchtigt, wenn es sich von solch Banalitäten wie einer Todesstrafe aufhalten lassen würde. 

    Wir lernen also Hadrian und Royce kennen, müssen allerdings schnell feststellen, dass sie beide recht geheimnisvolle Weggenossen sind. Keiner von beiden spricht gerne über seine Vergangenheit und doch weiß der Leser recht schnell, dass sie beide einiges erlebt haben müssen, was wir ja doch nur zu gerne erfahren würden. Doch diese Geschichte ist nur der Anfang mehrerer Abenteuer um das Diebespaar und so bekommen wir nur recht bruchstückhaft ein richtiges Bild der beiden. Wo Hadrian oftmals als der charmante Kerl von Nebenan auftritt, ist Royce still, geheimnisvoll und meistens schlecht gelaunt. Doch sind beide tödliche Kämpfer, was sie allerdings nicht jedem gleich unter die Nase reiben. Was es mit Hadrians Schwertern auf sich hat, ist mir allerdings ein Rätsel, denn er führt gleich drei von ihnen mit sich -- vielleicht kommen hier in den folgenden Geschichten noch mehr Informationen dazu. Aber auch Royce hat so seine Tricks.  Er kann im dunkeln vieles sehen, was normalen Menschen wegen der Dunkelheit verborgen bleibt und hört besser als mancher Wachhund. Die schimmernde Klinge seines Dolches birgt ebenfalls einige Geschichten, doch schweigt er beharrlich darüber. Ihr seht, es ist ein stetes Kennenlernen. Am Ende der Geschichte hatte ich dennoch das Gefühl ein paar neue Freunde kennengelernt zu haben und freue mich somit auf Kommendes.

    In und um Melengar selbst spielt sich hier jedoch das größte Chaos ab. Der König ist tot, lang lebe der ... huch, wo ist er denn? Intrigante Machenschaften zwingen den Kronprinzen zur - ungewollten - Flucht, natürlich mit unseren beiden Helden. Zusammen erfahren sie mehr über die Vergangenheit und die kirchlichen Machenschaften, als jeder von ihnen hätte vermuten können. Sie treffen auf einen uralten Zauberer, werden stetig gesucht und müssen um ihr Überleben kämpfen und - wer hätte das Gedacht - sie müssen außerdem noch die Prinzessin aus ihrem von Zwergenhand manipulierten Turm retten. Letzteres klingt klischeehafter als es in Wirklichkeit ist, glaubt mir. 

    Es gibt also allerhand Verstrickungen, aus denen sich Riyria, der Kronprinz und Prinzessin Arista wieder herauswinden müssen. Doch was wäre ein erfolgreiches Diebespaar ohne ein paar guter Pläne. Der Thron von Melengar vermischt also viele Charaktere, Adel, Unterschicht, Kirche und Königsfamlilie miteinander, setzt ein paar Zwerge, Elben und Zauberkünste dazu und heraus kommt eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Nicht besonders anspruchsvoll und doch macht sie Lust auf mehr - mir jedenfalls. Mal sehen, wen Hadrian und Royce das nächste mal retten müssen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Weihnachtszeit ist die schönste Zeit im Jahr!

    Wenn es in den Supermarktregalen nach Zimt, Mandel und Sternanis duftet, wenn es in der Stadt abends nicht mehr so dunkel ist, weil funkelnde Lichter die Straßen beleuchten, da weiß man, es dauert nicht mehr lange bis Weihnachten! Aber das Schönste am Weihnachten ist die Zeit, die wir mit den Menschen verbringen, die wir lieben!

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    Hier verlosen wir zusammen mit dem Klett-Cotta Verlag 5  Buchpakete, die aus dem 1. und dem 2. Band der "Riyria-Reihe" von Michael J. Sullivan bestehen. Begebt euch mit "Der Thron von Melengar" und "Der Turm von Avempartha" auf ein fantastisches Abenteuer!

    "Der Thron von Melengar":

    Royce, ein gewiefter Dieb, und sein fast ehrenhafter Partner Hadrian betreiben ein einträgliches Geschäft mit Aufträgen des korrupten Adels. Ihr Diebesbund trägt den Namen »Riyria« und sie leben ziemlich gut dabei. Bis eines Tages ein Unbekannter die beiden anheuert, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Was zunächst nach einem ganz gewöhnlichen Job aussieht, stellt sich jedoch als Falle heraus. Sie werden noch in derselben Nacht als Mörder des Königs verhaftet und in den Kerker geworfen. Als sie mit Hilfe der Prinzessin entkommen können, entdecken Royce und Hadrian eine Verschwörung, bei der es um noch viel mehr als nur um den Thron des recht kleinen Königreichs »Melengar« geht.

    >> Leseprobe

    "Der Turm von Avempartha":

    Das mittellose Mädchen Thrace bittet Royce und Hadrian, ihr abgelegenes Dorf vor den nächtlichen Angriffen eines unbekannten Ungeheuers zu schützen. Dabei stoßen die beiden allerdings auf viel größere Schwierigkeiten als gedacht: Die Kreatur scheint unbesiegbar. Einer alten Prophezeiung nach kann nur das Geheimnis im alten Elben-Turm von Avempartha den mit allen Wassern gewaschenen Dieben weiterhelfen. Warum tauchen aber plötzlich Vertreter des Adels und der Kirche von Nyphron in der gottverlassenen Gegend auf? Und welche Ziele verfolgt Esrahaddon der Zauberer?

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    Der packende Auftakt der Riyria-Chroniken!

    Mit "Der Thron von Melengar" hat Michael J. Sullivan den ersten Band einer Fantasy-Reihe geschaffen, der alles bietet, was ein Fantasyroman haben muss: Abenteuer und Verrat, Schwertkämpfe und Liebestränen, Magie und Mythen. Dieser spannende Auftakt der Riyria-Chroniken ist ein Muss für jeden Fantasyleser!

    Mehr zum Inhalt:

    Royce, ein gewiefter Dieb, und sein fast ehrenhafter Partner Hadrian betreiben ein einträgliches Geschäft mit Aufträgen des korrupten Adels. Ihr Diebesbund trägt den Namen »Riyria« und sie leben ziemlich gut dabei. Bis eines Tages ein Unbekannter die beiden anheuert, ein berühmtes Schwert zu stehlen. Was zunächst nach einem ganz gewöhnlichen Job aussieht, stellt sich jedoch als Falle heraus. Sie werden noch in derselben Nacht als Mörder des Königs verhaftet und in den Kerker geworfen. Als sie mit Hilfe der Prinzessin entkommen können, entdecken Royce und Hadrian eine Verschwörung, bei der es um noch viel mehr als nur um den Thron des recht kleinen Königreichs »Melengar« geht.

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    Der Autor:

    Michael J. Sullivan, geboren 1961 in Detroit, veröffentlichte seine sechsteilige Riyria-Reihe zunächst im Eigenverlag, bevor US-Verlage durch den großen Erfolg bei den Lesern auf den Autor aufmerksam wurden. Mittlerweile wurde die Riyria-Reihe in 14 Sprachen übersetzt und hat mehr als 100 Preise gewonnen.
    Der Autor lebt heute mit seiner Frau und drei Kindern in der Nähe von Washington D.C. und arbeitet als freier Autor.

    Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid auf die Fantasy-Reihe rund um den Diebesbund Riyria, dann habt ihr hier die Chance auf eines von zehn Exemplaren von "Der Thron von Melengar", dem ersten Band der Riyria-Chroniken, die wir zusammen mit dem Klett-Cotta-Verlag verlosen.

    Was ihr dafür tun müsst? Beantwortet hier einfach bis zum 26.02.2014 folgende Frage:

    In welcher Fantasywelt würdest du gerne leben? In einer Welt voller Schwerter und Verrat, wie die von Royce und Hadrian, im friedlichen Auenland mit den Hobbits oder vielleicht in einer ganz anderen Welt?
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    Pressestimmen

    »Fantasy, die rockt ... Micheal J. Sullivan schreibt Fantasy-Romane, wie man sie sich wünscht.«
    Daniel Bauerfeld, Abenteuer & Phantastik, Oktober 2014

    »"Der Thron von Melengar" ... von Michael J. Sullivan, die atemberaubende Geschichte der Gauner Hadrian und Royce, die alles zu bieten hat, was Fantasyleser lieben: Abenteuer und Verrat, Schwertkämpe und Liebestränen, Magie und Mythen.«
    Passauer Neue Presse, 22.8.2014

    »Ein spannend erzählter Schmöker für Fantasy-Fans«
    Oberhessische Presse, 28.2.2014

    Diebe, Magier, Königreiche und dunkle Geheimnisse

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