Michael Jan Friedman Star Trek - The Next Generation 1

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Inhaltsangabe zu „Star Trek - The Next Generation 1“ von Michael Jan Friedman

Lange bevor Captain Jean-Luc Picard das Kommando über das Raumschiff Enterprise übernahm, verliebte er sich innig und hoffnungslos in Doktor Beverly Crusher. Obwohl er nie diese Gefühle ausgelebt hat, findet Picard doch ein gewisses Maß an Zufriedenheit als Beverlys enger Freund, Kollege und täglicher Frühstückspartner.

Doch als Doktor Crusher ihre Position auf der Enterprise aufgibt, um die Leitung der medizinischen Abteilung der Sternenflotte zu übernehmen, wird Picard das hellste Licht in seinem Leben genommen. Und als er sich gerade mit seinem Verlust abgefunden hat, erfährt er, dass man Beverly auf einem entfernten Planeten vermisst – und man annimmt, dass sie tot ist.

Kevratas ist eine öde, gefrorene Welt auf der entfernten Seite der romulanischen Neutralen Zone, wo die Föderation für die von einer Seuche heimgesuchten Einheimischen zur letzten echten Hoffnung auf Überleben und Freiheit geworden ist. Die Sternenflotte hat keine andere Wahl als ein weiteres Team zur Rettung der Kevrataner zu entsenden – und Picard ist die logische Wahl. Entscheidend für den Erfolg der Mission sind zwei Kollegen, die bereits bei seinem Kommando des Raumschiffes Stargazer unter ihm dienten – Pug Joseph, ein Mann mit einer Vergangenheit, die er ungeschehen machen will, und Doktor Carter Greyhorse, der eine Haftstrafe für versuchten Mord verbüßt hat – sowie ein Romulaner, der sein Volk vor Jahren verlassen hat und nie erwartet hat, einmal zurückzukehren. Zusammen verfolgen sie die Spur von Crusher nach Kevratas, entschlossen dort zu siegen, wo die Ärztin scheiterte.

Auf der romulanischen Heimatwelt wird inzwischen das durch den Tod des Praetors Shinzon entstandene politische Vakuum durch seine standhafteste Unterstützerin, Senatorin Tal'Aura, gefüllt. Aber es gibt auch Widersacher, zu denen auch Commander Donatra und die Flotte von Warbirds unter ihrem Kommando gehören, die Tal’Aura vorwerfen, auf Rebellionen von Vasallenwelten des Imperiums falsch reagiert zu haben. Und eine Rebellion im Besonderen: die Bewegung auf der Eiswelt Kevratas.

So beginnt ein verzweifelter Kampf – nicht nur um die Freiheit der lange unterdrückten Kevrataner, sondern auch um die Seele des romulanischen Imperiums. Bevor er vorbei ist, werden Schicksale geschmiedet und zerschmettert, das Imperium wird bis auf seine uralten Grundfesten erschüttert, und Jean-Luc Picards Leben wird verändert. für immer.

Sorry - aber den ersten neuen TNG-Roman fand ich einfach nur kitschig und langweilig. Gott sei Dank sind die Nachfolgeromane besser!

— Ameise

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    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 1" von Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 1

    Ralph71

    11. April 2011 um 17:30

    Handlung: Dr. Crusher begibt sich auf den Planeten Kevratas, eine Welt im romulanischen Territorium, um dort ein Heilmittel gegen eine Seuche zu entwickeln, die die dortige Bevölkerung befallen hat. Das romulanische Imperium ist nicht bereit, eine Einmischung der Föderation in die internen Angelegenheiten zu tolerieren, weil es insgeheim befürchtet, dass in der Folge andere Kolonialwelten gegen die romulanische Vorherrschaft aufbegehren könnten. Sela, Tochter von Tasha Yar, nimmt Dr. Crusher gefangen, woraufhin sich Picard mit zwei ehemaligen Besatzungsmitgliedern des Raumschiffs Stargazer nach Kevratas aufmacht, um den medizinischen Auftrag Dr. Crushers zu erfüllen und sie aus den Händen der Romulaner zu befreien. Bewertung: Der Roman knüpft nahtlos an den letzten Kinofilm der TNG-Reihe an, wobei aber im Gegensatz zu den Kinofilmen wieder mehr Wert auf die handelnden Charaktere, ihre Beziehungen zueinander und die klassischen TNG-Werte (z. B. Freundschaft und Hilfsbereitschaft) gelegt wird. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Beziehung von Captain Picard zu Dr. Crusher sowie die politischen Unruhen im romulanischen Imperium nach dem Sturz von Shinzon. Mir hat dieser Auftaktroman der TNG-Reihe gut gefallen, weil einerseits qualitativ wie eine der besseren klassischen Fernsehfolgen daherkommt und andererseits auch einen vielversprechenden Handlungsrahmen für die zukünftige Romane dieser Reihe entwirft.

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 1" von Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 1

    michael_greenguy

    11. July 2010 um 11:06

    In meinen Augen ist dies eine sehr gut gelungene Fortsetzung der TNG-Serie nach den Nemesis-Ereignissen und den damit einhergehenden Veränderungen in der Enterprise-Crew. Picard ist sich aber noch nicht ganz einig über die Besetzung wichtiger Posten innerhalb seiner Kommandobesatzung. Die Ereignisse innerhalb der Förderation und im besonderen die Beziehung zu den Romulanern ist nicht geklärt. Die politischen Machtverhältnisse im romulanischen Senat sind noch am wanken und bestehn zum größten Teil aus Intriegen und Verrat. Zwischen diesen ganzen Machtspielen entwickelt sich Kevratas zu einem wichtigen Austragungsort. Eine biogenetische Seuche greift dort um sich und die Romulaner verhindern die Chancen auf Heilung. Beverly Crusher nimmt dies jedoch als persönliches Ziel und versucht auf eigene Faust den Kevratanern zu helfen, da sie eine Verbindung zu ihrer Jugend sieht, von der man in diesem Buch einiges erfährt. Natürlich erfährt Picard, das Beverly vermisst wird und macht sich auf die Suche nach seiner heimlichen Liebe und Witwe seines besten Freundes. Zu Beginn ist es sehr gewöhnungsbedürftig, die Enterprise nicht mit ihrer Stammbesatzung zu erleben, aber ein paralleles Lesen der Titan-Reihe und die sehr schöne und detailreiche Einführung der neuen Besatzungsmitglieder haben mich "darüber hinweg geholfen". ;o) Ich kann auch schon andeuten, das die neue Crew einem ans Herz wachsen wird, wenn man auch die nachfolgenden Bücher liest.

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 1" von Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 1

    charlotte

    06. November 2009 um 09:39

    Es geht also weiter: nach dem Sieg über den romulanischen Praetor Shinzon im 10. Kinofilm und dem „Tod“ von Data geht die Geschichte der Enterprise doch noch weiter. Es hat sich allerdings einiges verändert. Nicht nur Data fehlt, auch Troi und Riker haben die Enterprise verlassen, um mit der Titan auf Forschungsmission zu gehen und auch Dr. Crusher ist kein Mitglied der Enterprise-Crew mehr. Und erst als sie fort ist, entdeckt Picard, wie viel ihm eigentlich an ihr liegt. (Männer!!!) Beverly Crusher soll unterdessen auf dem Planten Kevratas den Impfstoff gegen eine Seuche entwickeln, der die ganze dortige Bevölkerung bedroht. Kevratas wird von den Romulanern besetzt, die ihrerseits kein großes Interesse haben, 1. die Seuche zu besiegen und 2. dass sich die Föderation in ihre Angelegenheiten mischt. Crusher wird gefangen genommen und ihr Schicksal ist ungewiss. Doch Hilfe in Person von Picard naht… Es ist kaum möglich in wenigen Sätzen zu beschreiben, worum es in diesem Buch geht. Es gibt zu viele Handlungsstränge. Zu viele Personen, die man teilweise kaum oder gar nicht kennt, wenn man nicht alle Bücher gelesen hat und alle Folgen der Serie auswendig kennt. Dazu kommen die diversen Erzählungen, die auf der Heimatwelt der Romulaner stattfinden und für sich alle auch sehr nett sind, weil sie tolle neue Einblicke in die romulanische Gesellschaft bieten, die das Ganze aber nur noch verworrener machen. Am Anfang schleppt sich die Story auch unter anderem wegen dieser vielen Handlungen nur so dahin, kommt nicht richtig in Fahrt und macht es dem Leser sehr schwer dabei zu bleiben. Zum Glück legt sich das ab ungefähr der Mitte des Buches. Einige Erzählstränge sind auch schlichtweg überflüssig, allen voran die von Geordi und Worf, die planen, sich ihren Befehlen zu widersetzen, um Picard bei seiner Hilfsaktion hinterher zu fliegen. Und dann taucht auch noch aus heiterem Himmel eine bekannte Person auf, verhindert dieses Vorhaben, aber man fragt sich die ganze Zeit: „Was sollte das denn?“ Aber auch in diesem Fall kommt dieser Handlungsstrang im zweiten Teil des Buches kaum noch vor, was den Leser wirklich erfreut. Alles in Allem wäre hier weniger wahrscheinlich mehr gewesen. Das gilt auch für vieles, was über Picard geschrieben wurde, der so gar nichts mit dem Picard überein hat, den wir auch der Serie, den Filmen und den meisten Büchern kennen. Ehrlich, seit wann ist Picard so ein schnulziges Weichei? Da fällt mir nur ein: Thema verfehlt, 6! Dennoch gebe ich insgesamt 3 Sterne, denn vieles war gar nicht so schlecht, immerhin gibt es neue TNG-Bücher bei Cross Cult und wie bereits erwähnt, wird die Geschichte zum Ende hin richtig spannend. Auch die Einblicke in die Welt der Romulaner waren an sich sehr interessant. Es waren nur einfach zu viele Personen…

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 1" von Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 1

    noname_6032

    24. October 2009 um 05:16

    єιη кαмρƒ υм ∂ιє ѕєєℓє νση яσмυℓυѕ . . . αυƒмαcнυηg ∂єѕ вυcнєѕ ===================== . тιтєℓωαнℓ ------------- Vor dem Lesen des Buches konnte ich mit dem Titel nicht allzu viel anfangen. Ich wusste zwar anhand der Inhaltsangabe vom Buchrücken, dass der Geschichte auf einem Eis-Planeten spielt, aber trotzdem war ich noch skeptisch, ob der Titel wirklich zur Story passt. Letztendlich finde ich den Titel gut gewählt. Er ist nicht nur eine Assoziation zum Eisplaneten Kevratas, auf dem der Hauptteil der Handlung spielt, sondern trifft auch auf die Kälte im Romulanischen Imperium zu. Und es beschreibt ziemlich treffend die Seuchen-Tagen auf Arvada III. . cσνєя --------- Im Gegensatz zu den Covern von Heyne ist das neue Cover von Cross Cult gewöhnungsbedürftig. Mir persönlich gefällt es aber besser, denn es ist schön Farbenfroh. Und vor allem passt das Cover wunderbar zur Story. Die beiden Hauptpersonen der Story, Jean-Luc Picard und Beverly Crusher, sind darauf abgebildet und man weiß auch ohne das Buch gelesen zu haben, dass es sich um die sehnsüchtig erwartete Love-Story zwischen den Beiden handelt. Ein weiteres kleines Highlight ist der Reliefdruck. Auf dem Frontcover sind die Schriftzüge im Relief und im Backcover ist die Enterprise-E im Relief. . qυαℓιтäт ------------ Die Seiten sind fest und griffig. Bei den Heyne Büchern hatte man schon mal das Gefühl, dass die Seiten sehr dünn sind. Hier nicht. Das rechtfertigt auch in einem gewissen Grad den höheren Preis. . ѕcняιƒт ----------- Das Buch wurde in einer serifen Schrift gedruckt und der Schriftgrad ist in Ordnung. Weder zu groß noch zu klein, zumindest für mich. Gedankengänge der Akteure und indirekte Kommunikation durch z. B. Mikrofone sind kursiv gedruckt. Was mir allerdings dabei aufgefallen ist, ist, dass die kursive Schrift etwas verschnörkelt ist. Sieht nett aus, ist aber etwas gewöhnungsbedürftig – zumindest für eingefleischte Heyne-Leser. .. υηтєятєιℓυηg ------------------ Das Buch ist in insgesamt 17 Kapitel plus zwei Prolog-Kapitel unterteilt, die sich über 289 Seiten erstrecken. Die Kapitel haben alle eine überschaubare Länge. Das ist für mich in soweit wichtig, weil ich ein Kapitelleser bin. Ich schaue mir immer an, wie lange ein Kapitel ist und entscheide mich dann, wie viele Kapitel ich am Stück lese. Im Text selber sind viele Absätze eingefügt, was das Lesen angenehm macht. So findet man auch schnell die Stelle wieder, bei der man aufgehört hat. . ѕcняєιвѕтιℓ --------------- Der Stil des Autors gefällt mir sehr gut. Er beschreibt die Charaktere so gut, dass man sich ganz leicht in sie hineinversetzen kann. Auch die Ortsbeschreibungen sind detailliert, aber nicht so, dass es langweilig wirkt. Insgesamt lässt sich das Buch durch den Stil des Autors recht leicht lesen, zumal M. J. Friedman sich bereits einen gewissen Namen im Fandome gemacht hat. . üвєяѕєтzυηg ------------------ * Ich habe zwar nicht das Original gelesen, aber soweit ist die Übersetzung in Ordnung. Hier und da sind mir ein paar kleine Fehler aufgefallen wie z. B. "Trikorder" statt "Tricorder", aber das ist kein Drama. * Ein weiteres witziges Wort, was ich gefunden habe ist "Untergrundbahn". Ich vermute sehr stark, dass damit eigentlich "Untergrundbewegung" gemeint ist. Zumindest lässt der Zusammenhang darauf schließen. Allerdings heißt es in der Sekundär-Literatur tatsächlich "underground railround". Trotzdem finde ich das deutsche Wort irgendwie … unpassend. * Ein weiterer Fehler in der Übersetzung in die "Brigg". Eigentlich meint der Autor "brig", was so viel wie Gefängnis bedeutet. Im Zusammenhang mit einem (Raum)Schiff ist das der Arrest. In der Übersetzung wird daraus aber "Brigg", was ein zweimastiges Segelschiff ist. * Ob es nun wirklich der Übersetzung zu Schulden ist, sei erst mal dahin gestellt. Jedenfalls irritiert es mich, dass Worf und Geordi sich auf einmal duzen. Das haben sie in der Serie und in den Filmen nie getan. Aber das das Wort "you" im Englischen sowohl "Du" als auch "Sie" bedeuten kann, tendiere ich eher zu einem Fehler in der Übersetzung. . νєяƒιℓмвαякєιт -------------------- "Tod im Winter" hat viel Schönes und viel Neues. Allerdings finde ich Potenzial des Buches nicht hoch genug, um eine Verfilmung zu geben. Es gibt weitaus bessere Bücher im Star Trek Universum, die eine würdige Verfilmung bieten. . ƒєнℓєя ιη ∂єя нαη∂ℓυηg υη∂ ∂єя ℓσgιк ----------------------------------------------- * Ich finde es schon seltsam … Da lebt man auf einem Eisplaneten und alle Häuser haben nur Holztüren. Da müsste es doch ständig ziehen und kalt in den Räumen sein. Aber Pustekuchen. Sobald die Tür ins Schloss fällt, ist eine Totenstille im Raum, weil die Holztür den Schneesturm draußen komplett abschirmt. Logik? Fehlanzeige. * Seit über einem halben Jahrzehnt herrscht die Seuche bereits auf Kevratas. Aber bisher ist kaum einer der Romulaner der Krankheit zum Opfer gefallen. Es sind nur die Einheimischen gestorben. Das Virus ist scheinbar unberechenbar, da es willkürlich zuschlägt. Die Inkubationszeit ist von Person zu Person verschieden. Das kommt mir irgendwie Spanisch vor. Und kaum, dass Picard auf diesem Eiszapfen von Planet erscheint, befällt die Seuche die Romulaner. * Die Kevratas im Untergrund haben nur das Nötigte, um halbwegs zu überleben. Aber kaum kommt Picard an, können sie ihm Computer, biomolkulare Scanner und allerhand medizinische Gerätschaften besorgen. Ähm … Woher soll das Zeug sein? Und selbst wenn die Kevratas das den Romulaner gestohlen haben, sind die Romulaner nicht so dämlich, dass sie das nicht mitbekommen. Außerdem wird im Buch vorher erwähnt, dass die Kevrata keinen Zutritt zu den romulanischen Gebäuden haben. . ωιѕѕєηѕωєятєѕ üвєя ∂αѕ вυcн ============================ "Tod im Winter" ist das erste TNG Buch, das nach "Nemesis" spielt. Es ist zwingend notwendig, den Film gesehen zu haben, um die Story zu verstehen. Da die Geschichte zum größten Teil im Romulanischen Imperium spielt, sollte man sich schon damit auskennen. Auch die Charaktere sollte man zumindest ein wenig kennen. Zwar sind alle Charaktere im Buch sehr gut beschrieben, trotzdem schadet ein wenig Vorbildung nicht. Da das Buch im TNG-Universum spielt, ist es sehr förderlich, die Serie zu kennen. Für komplette Serien-Neulinge ist es es etwas schwer, der Story zu folgen. . zєιтℓιcнє єιησя∂ηυηg --------------------------- "Star Trek - The Next Generation": 2364 - 2370 "Star Trek VII - Treffen der Generationen": 2371 "Star Trek VIII - Der erste Kontakt": 2373 "Star Trek IX - Der Aufstand": 2375 "Star Trek X - Nemesis": 2379 (Sternzeit 56844,9 = 05.11.2379) "Star Trek - Tod im Winter": 2379 (vermutlich im Dezember) . ωαѕ вяιηgт мιя ∂ιєѕєѕ вυcн ηυη? ============================= . Ich bin mit recht großen Erwartungen an dieses Buch heran gegangen, denn "Tod im Winter" hat die große Aufgabe, die "nächste Generation" weiter zu führen, was nach dem zehnten Kinofilm "Nemesis" ein schwieriges Unterfangen werden kann. . Relativ schwierig war es auch, das Buch zu lesen. Nicht das es besonders kompliziert geschrieben ist. Es liegt viel mehr an den verschiedenen Handlungssträngen. Es gibt zwei große Handlungsfäden: Zum einen die Föderation und zum anderen das Romulanische Imperiums. In diesen Handlungen gibt es jeweils mindestens drei interne Handlungsfäden. Im Fall der Föderation ist das die Gruppe um Picard, dann noch die Sicht von Dr. Crusher und die Handlungen von Worf und LaForge. Auf Seiten des Imperiums sind es die Handlungsstränge von Sela, von Tal'Aura, von Donatra und Suran, von Tomalak, von Manathas und von Eborion. . Als positiv empfinde ich, dass man in "Tod im Winter" recht viel über die Denk- und Handlungsweise der Romulaner erfährt. Ich bin ein Fan dieser Spezies und mich interessieren solche Informationen brennend. Die Romulaner werden sonst eher stiefmütterlich in den Romanen behandelt. Man erfährt recht viele Details über diese Spezies, wie z. B. über die "Hundert", die alten Familien, die schon so alt sind wie das Imperium selber. . Was mich stutzig gemacht hat, waren die vielen Assoziationen mit der USS Stargazer, Picards erstem Kommando. In der Serie sind nie viele Worte über die Stargazer verloren wurden, und der Leser wird mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen. Es gibt zwar eine sechs-teilige Romanserie zur Stargazer, die beginnend im Jahr 2002 in den Staaten veröffentlicht wurde, aber bisher hat es diese Serie nicht nach Deutschland geschafft. Der Autor ist – man wundert sich kaum – Michael Jan Friedman. Hier hätte Cross Cult ruhig mal nach der Zeitlinie gehen können, und den Stargazer-Romanzyklus VOR dem TNG-Relaunch veröffentlichen sollen. Im Buch wird zwar erklärt, wie und warum die Stargazer zerstört wurde, aber damit hat es sich auch schon. . Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Einführung einer neuen Technik. Während in den Serien (TNG, DS9) für Undercover-Missionen immer die plastische Chirurgie für die Verwandlung in eine andere Spezies benötigt wurde, ist das ab "Tod im Winter" anders. Der entsprechenden Person werden kleine Holo-Emitter unter die Haut transplantiert und diese subdermale Holoprojektor-Technik sorgt dafür, dass die Person optisch die Gestalt einer anderen Spezies annimmt. Doch die Projektoren erzeugen nicht nur ein Bild der gewünschten Spezies. Mit Hilfe von elektromagnetischen Feldern erschaffen sie sogar eine berührbare Oberfläche. . Gewöhnungsbedürftig ist Jean-Luc Picard. Er ist so furchtbar gefühlsduselig. Ich lese zwar ganz gerne Romanzen, aber irgendwie passt das nicht so recht zum Captain. Er ist zwar seit dem "Treffen der Generationen" gefühlvoller geworden, was nicht zuletzt dem Tod seines Bruders und seines Neffen zu verschulden ist. Aber nichtsdestotrotz wurde diese Tatsache weder im "Ersten Kontakt", noch im "Aufstand" oder in "Nemesis" wieder aufgegriffen. Von daher empfinde diese gefühlvolle Seite von Jean-Luc als zu plötzlich. Er kommt sich zwar ziemlich verloren auf seinem kaputten und leeren Schiff vor, aber irgendwie passt das alles nicht zu Picard. Er, der Captain des Flaggschiffes des Föderation, der ein brillanter Taktiker ist, der einen messerscharfen Verstand hat und souverän alle Gefahren meistert – wird zum Softie ... . Was mir wieder sehr gut gefällt sind die detailreichen Beschreibungen des Autors, nicht nur zur Umgebung, sondern vor allem der Charaktere. Besonders Beverly Crusher wird so gut beschrieben wie in kaum einem anderen Roman. . Irritiert hat mich während des Lesens die plötzliche Vertrautheit zwischen dem Klingonen Worf und Geordi LaForge. In der Serie und in den Filmen haben sie sich stets mit "Sie" angesprochen, auch wenn die Beiden jahrelang zusammen gedient haben. Im Buch nun duzen sie sich plötzlich. Das ist befremdlich, da die beiden Offiziere nie den Eindruck gemacht haben, dass sie sich so nahe stehen. Ich tippe daher stark auf einen Übersetzungsfehler. Und sollte das nicht der Fall sein, wäre es eine zu plötzliche Wendung der beiden Charaktere, die ich eher negativ ansehe, da es zu abrupt kommt. . Die kevratanische Seuche ist sehr mysteriös. Sie herrscht seit über fünfzig Jahren auf dem Eisplaneten, aber niemanden interessiert es. Die Föderation weiß davon seit 2339, aber erst 2379 entschließt sie sich, den Kevratas zu helfen. Fällt ihr aber auch reichlich zeitig ein. Klar gab es in der Zwischenzeit wichtige Dinge (z. B. den Dominion-Krieg) und die angespannten Beziehungen mit dem Romulanischen Imperium standen schon immer auf wackligen Beinen, aber was hat die Föderation bisher dran gehindert? Denn wir wissen, dass es den Untergrund gibt, durch den viele Romulaner übergelaufen sind. Warum sollte es nicht andersherum auch funktionieren? . Zu denken gibt mir Admiral Janeway. Sie taucht einfach mal so auf der Enterprise auf und weiß natürlich von den Plänen von Worf und Geordi. Ja nee, is klar … Das sie einfach mal so auftaucht ist jetzt nicht so verwunderlich, schließlich liegt die Enterprise im Trockendock und von der Erde bis zum Werft ist es mit einem Shuttle nur ein Katzensprung. Aber dass sie gleich alles weiß? Geordi und Worf sind erfahren genug, um ihre Spuren verwischen zu können und sich eben nicht erwischen zu lassen. Janeway macht mir eher den Eindruck, als ob der Autor händeringend versucht hat, die Frau irgendwie einzubringen. Und dazu war ihm anscheinend jeder noch so triviale Grund recht. . Kapitel 10 beginnt direkt mit einem Logbucheintrag von Picard. Das ist auch nicht Schlimmes, aber der Logbucheintrag wird als Nachtrag klassifiziert. Wo ist denn da der erste Eintrag? Wenn ich lese "Logbuch des Captain, Nachtrag", erfahre ich, dass es schon einen Eintrag gibt. Aber leider lässt der Autor das außen vor. . Auch wenn es jetzt vielleicht gemein klingt, aber ich war froh, als Eborions Plan von Tal'Aura durchschaut wurde und sie ihn öffentlich hinrichten ließ. Ich konnte den Kerl während des ganzen Buches nicht leiden. Zumal auch die Parts um ihn und seine Familie furchtbar trocken waren und sich nur mühsam lesen ließen. . Und während die Story in den ersten zwei Drittel des Buches gemütlich vor sich hin plätscherte, wird es in den letzten Kapitel noch einmal richtig spannend. So spannend, dass man richtig mit fiebert. Es entbrennt nicht nur ein Kampf um die Zukunft des Romulanischen Imperiums, sondern auch ein Kampf um die Freiheit. Diese letzten Kapitel sind so mitreißend geschrieben, dass man das Buch kaum weglegen kann. . Und am schönsten ist natürlich das Happy End, was, im Gegensatz zu manchen anderen Teilen des Buches, nicht gefühlsdusselig und schmalzig klingt. . ℓєтzтєη∂ℓιcнєѕ ƒαzιт =================== . "Tod im Winter" ist ein eher durchschnittliches Buch, was mich erst zu Ende richtig begeistern konnte. Für TNG-Fans ist das Buch trotzdem zu empfehlen, aber für Fans von den anderen Star Trek Serien ist es kein Muss, dieses Buch zu lesen. . ρяσ: ------ * viele Informationen zu dem Romulanern * detailreicher Schreibstil * Einführung einer neuen Technik * TNG-Relaunch * heißersehnte Lovestory von Picard und Crusher * Cover-Gestaltung * spannendes Ende . кσηтяα: ----------- * zu viele Assoziationen mit der Stargazer * teilweise komplizierte Handlung * Picard ist ziemlich gefühlsdusselig * ohne Vorkenntnisse kaum verständlich * viele ineinander verknüpfte Handlungsfäden * Logikfehler in der Handlung * an den Haaren herbeigezogene Bezüge zu den anderen Star Trek Serien . Diese Rezension ist eine gekürzte Fassung. Die komplette Rezension kann man hier lesen: http://www.ciao.de/StarTrekTheNextGenerationTodimWinterFriedmanMichaelJan_Test8560215

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 1" von Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 1

    turon47

    21. October 2009 um 01:21

    "Der Tod im Winter" bricht endlich das jahrelange Schweigen um die Besatzung der Enterprise, die nach dem letzten Kinofilm auseinandergeht. Data ist tot, Crusher im medizinischen Corps der Sternenflotte und Riker bricht mit seiner Frau Deanna Troi zu neuen, eigenen Abenteuern auf. Doch bevor Riker sich mit seiner Titan zu seiner ersten Mission auf Romulus begibt, ist Picard erst einmal dran, endlich ein neues Abenteuer zu erleben. Das erste Abenteuer der USS Enterprise und ihrer Crew leitet eine neue Ära der TNG-Romane ein. Soweit der Anspruch. Die USS Enterprise bleibt jedoch im Orbit der Erde und eine neue Ära ist dieser Roman ganz sicherlich nicht. Die Charaktere sind schlecht gezeichnet, was vor allem bei Picard, aber auch an seinen ehemaligen Kameraden und den neuen Nebencharakteren deutlich wird. Doch auch die Handlungen und Motivationen der restlichen Figuren sind zuweilen mit dämlich noch sehr wohlwollend umschrieben. Alles in allem gewinnt man, wenn man sich bei Memory Beta mal umschaut, den Eindruck, dass Friedman hier mehr eine Fortsetzung seiner eigenen Stargazer-Reihe geschrieben hat, als TNG neues Leben einzuhauchen. Daneben gibt es eklatante Schwächen in Stil, des Verhältnisses von Duzen und Siezen und die widerholte Nutzung bereits zur Genüge mit Episoden bedachter Topoi lässt bei aller Freude über die Fortsetzung TNGs die Sehnsucht nach mehr Originalität aufkeimen, zumal der erste Titan-Roman, der witzigerweise im Vergleich hierzu zu Recht "Eine Neue Ära" heißt, deutlich zeigt, dass man die Situation des im Chaos versunkenen romulanischen Imperiums tatsächlich auch interessant, vielschichtig und spannend schildern kann. Schließlich bleibt das Ende der große Schwachpunkt des Romans. Die Entscheidung Beverlys, zum medizinischen Corps der Sternenflotte zu wechseln wird revidiert, und dass Picard wie in einem billigen Actionfilm am Höhepunkt einer besonders lebensbedrohlichen Szene Beverly seine Liebe gestehen muss, passt vielleicht zu Annie Porter und Jack Traven in 'Speed', jedoch nicht zu Beverly Crusher únd Jean Luc Picard nach 'Star Trek: Nemesis'. Die wenigen guten Aspekte, zu denen die vielen Referenzen, der besondere Fokus auf das Leben und Schaffen Beverly Crushers und die recht putzige Spezies der Kevrata zählen, wiegen die zu vielen Unzulänglichkeiten bei weitem nicht auf und wenn ich diesem Werk nun ebenfalls zwei von fünf Sternen zuweise, dann geht die Tendenz eher zu einem einzigen. Mehr Details und ausführlichere Beschreibungen gibt's auf meinem "Blog":http://trekromane.blogspot.com/2009/10/tod-im-winter.html

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  • Rezension zu "Star Trek - The Next Generation 1" von Michael Jan Friedman

    Star Trek - The Next Generation 1

    Ameise

    18. October 2009 um 12:03

    "Tod im Winter" wurde von Fans der Next Generation sehnsüchtig erwartet. Fünf lange Jahre wurde kein neuer TNG-Roman in Deutschland aufgelegt, nun war es endlich so weit. Entsprechend groß waren meine Erwartungen - und leider wurden sie enttäuscht. Nach den Ereignissen von "Nemesis" ist auf der Enterprise E nichts mehr so, wie es vorher war. Auch die vertraute Stammbesatzung wurde reichlich dezimiert: Data ist tot, Will Riker, Deanna Troi und Beverly Crusher haben das Schiff verlassen. Kein Wunder also, dass Picard ziemlich melancholisch gestimmt ist - besonders der Weggang von Dr. Crusher macht ihm mehr zu schaffen als erwartet. Diese befindet sich derweil auf dem unwirtlichen Planeten Kevratas, dessen Bewohner von einer tödlichen Seuche befallen sind und zudem auch noch unter romulanischer Herrschaft stehen. Kaum ist Beverly auf dem Planeten angekommen, wird sie auch schon von einer alten Bekannten gefangengenommen: der Halbromulanerin Sela. Als Picard erfährt, dass Beverly vermisst wird, macht er sich mit zwei alten Freunden aus Stargazer-Tagen auf die Suche... Meine Güte, was ist bloß mit Picard passiert? Er, der immer so souverän war, kühl, mit messerscharfen Verstand ausgestattet, ein brillianter Taktiker? Er, der schon so viel einstecken musste, und dennoch irgendwie damit fertig wurde und nur selten mal sein Innerstes preisgab? Alles vorbei. In diesem Buch jedenfalls ist er dermaßen gefühlsduselig, dass ich schon bald genervt die Augen verdrehte. In der Serie und den Filmen war schon ein gewisses Knistern zwischen Jean-Luc und Beverly zu spüren, aber ich hatte nie den Eindruck, dass die beiden sich vor Verlangen förmlich verzehren. Aus diesem Grund ist es schwer nachzuvollziehen, dass sich Picard plötzlich wie ein verknallter Teenager aufführt. Der Autor kramt tief in der Mottenkiste und zaubert haufenweise bekannte Charaktere hervor (oder auch mir unbekannte Figuren, die man aber aus irgendwelchen anderen Romanen kennen soll), übertreibt damit aber gewaltig. Besonders der Auftritt eines gewissen Admirals trug überhaupt nicht zur Handlung bei und war somit eher ärgerlich als erfreulich. Von den vielen Figuren, die hier auftraten, kam nicht eine einzige halbwegs überzeugend rüber. Auch die vielen kleinen romulanischen Intrigen sind eher nervig als interessant und wurden in anderen Romanen schon viel spannender beschrieben. Insgesamt war mir der Schreibstil viel zu simpel. Die gesamte Story war dermaßen schnulzig, dass ich mich manchmal vor lauter Schwulst regelrecht schütteln musste. Besonders das Ende war eher etwas für die Fans von Cecilia Ahern als für Trekkies. Um zumindest etwas Positives zu sagen: Es war ganz nett, ein paar Anekdoten aus Beverlys Jugend zu erfahren, und auch der vom Schnee bedeckte Planet Kevratas war recht reizvoll. Ansonsten gilt: Wer schon das Cover kitschig findet, der sollte gar nicht erst den Roman lesen.

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