Michael Köhlmeier

 4 Sterne bei 813 Bewertungen
Autor von Das Mädchen mit dem Fingerhut, Abendland und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Michael Köhlmeier

Der österreichische Bestsellerautor: Michael Köhlmeier erblickte am 15. Oktober 1949 in Hard, Vorarlberg das Licht der Welt. Er studierte in den 70er-Jahren Germanistik und Politikwissenschaften an der Universität in Marburg an der Lahn. An diese Ausbildung schloss er ein zweites Studium in Gießen an und vertiefte im Zuge dessen seine Kenntnisse in den Bereichen Philosophie und Mathematik. Für den Österreichischen Rundfunk gestaltete er schon seit den frühen 70ern Hörspiele, machte sich aber ebenso als Verfasser von kurzen Prosatexten einen Namen. Als Teil des Kabarett-Musik-Duos Bilgeri & Köhlmeier erlangte er mit dem Lied „Oho Vorarlberg“ einen Achtungserfolg. Seit den 80er-Jahren ist Kölhmeier als Romanschriftsteller tätig. Viele seiner Werke wurden als Hörspiele veröffentlicht. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen „Die Musterschüler“ von 1989, das in Dialogform geschrieben ist, die Erzählung „Sunrise“ von 1994 und „Dein Zimmer für mich allein“ aus dem Jahr 1997. Den frühen Tod seiner Tochter verarbeitete Köhlmeier in dem 2008er-Roman „Idylle mit ertrinkendem Hund“.

Neue Bücher

Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle
Erscheint am 30.11.2018 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft.
Bruder und Schwester Lenobel
 (4)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Hardcover bei Hanser, Carl.
Bruder und Schwester Lenobel
 (1)
Neu erschienen am 20.08.2018 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

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Michael KöhlmeierDas Mädchen mit dem Fingerhut
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Das Mädchen mit dem Fingerhut
Das Mädchen mit dem Fingerhut
 (94)
Erschienen am 01.02.2016
Michael KöhlmeierAbendland
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Abendland
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 (67)
Erschienen am 01.11.2008
Michael KöhlmeierMadalyn
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Madalyn
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 (66)
Erschienen am 01.07.2012
Michael KöhlmeierZwei Herren am Strand
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Zwei Herren am Strand
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 (60)
Erschienen am 22.01.2016
Michael KöhlmeierSunrise
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Sunrise
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 (50)
Erschienen am 07.11.2017
Michael KöhlmeierIdylle mit ertrinkendem Hund
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Idylle mit ertrinkendem Hund
Idylle mit ertrinkendem Hund
 (52)
Erschienen am 01.08.2010
Michael KöhlmeierDie Abenteuer des Joel Spazierer
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Die Abenteuer des Joel Spazierer
Die Abenteuer des Joel Spazierer
 (50)
Erschienen am 01.07.2014
Michael KöhlmeierDie Nibelungen
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Die Nibelungen
Die Nibelungen
 (47)
Erschienen am 01.11.1999

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Neue Rezensionen zu Michael Köhlmeier

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Rezension zu "Bruder und Schwester Lenobel" von Michael Köhlmeier

Ein echtes Hörerlebnis!
WinfriedStanzickvor 15 Tagen


 

Michael Köhlmeiers neuer voluminöser Roman „Bruder und Schwester Lenobel“ ist ein neues Beispiel seiner großen Erzählkunst. Manche Rezensenten seines Buches haben ihm vorgeworfen, seine Geschichten und Episoden, die das Buch bevölkern, seien ausgeufert und hätten den roten Faden aus dem Blick verloren.

 

Ich kann das nach meiner Lektüre nicht bestätigen. Ich war begeistert von dieser unbändigen Lust am Erzählen, von der poetischen Kraft von Köhlmeiers Sprache und seiner Kunst, in den Ablauf seiner Handlung eine Vielzahl sehr interessanter Themen einzuflechten.

Es geht um die Familie Lenobel in Wien. Robert Lenobel, etwa 56 Jahre alt, Jude ohne spirituelle Heimat, arbeitet als Psychoanalytiker der klassischen Freudschen Schule unweit der ehemaligen Wirkungsstätte seines großen Lehrers. Er ist verheiratet mit Hanna. Sie führt zusammen mit einer Freundin die einzige jüdische Buchhaltung in Wien, obwohl beide nicht von Juden abstammen. Doch Hanna hat eine Affinität zum Judentum.

Robert hat eine sechs Jahre jüngere Schwester namens Jetti, eine schöne und beruflich erfolgreiche Frau, der es jedoch trotz vieler Beziehungen zu Männern nie gelungen ist, den „Richtigen“ zu finden. Als sie doch einmal nahe dran ist mit einem Mann konstatiert sie: "Er ist der Richtige für mich, aber ich bin nicht die Richtige für ihn." Ihr Leben zerrinnt ihr zwischen den Fingern.

 

Es ist Mai, Jetti lebt seit einigen Jahren in Irland, wo sie mit anderen eine erfolgreiche Kulturagentur betreibt, als sie von ihrer Schwägerin Hanna eine fast panische Mail bekommt. Sie soll sofort nach Wien kommen, ihr Bruder Robert werde anscheinend verrückt. Jetti fliegt nach Wien und findet ihre Schwägerin aufgelöst. Robert ist ohne irgendeinen Hinweis zu geben, verschwunden. Doch Jetti glaubt nicht daran, dass ihr Bruder verrückt geworden ist. Sie kennt ihre sehr ungewöhnliche jüdische Familie, deren bewegte und für alle folgenreiche Geschichte Köhlmeier in vielen Rückblicken erzählt. Das eine Großelternpaar von Robert und Jetti, die KZ-Großeltern, wie sie in der Familie seit jeher genannt werden, sind im Holocaust ermordet worden. Und die anderen Großeltern, die rechtzeitig vor den Nazis nach Palästina geflohen sind, haben sich 1967 in Israel gemeinsam umgebracht. Keine Frage, dass eine solche Geschichte bis in die zweite und dritte Generation der Nachkommen folgenreiche Auswirkungen hat. Jetti weiß aus Erfahrung, dass in ihrer Familie immer mit allem zu rechnen ist.

Dann, nach einigen Tagen, kommt eine Email-Nachricht von Robert:  „Ich bitte dich, dass Du mit niemandem darüber sprichst!!! Ich will es so. Ich bin in Israel, dem Land der Väter. Aber an die Väter denke ich nicht.“

 

In mäandernden Erzählungen und Geschichten, die von der Gegenwartsebene immer wieder zurückblicken auf die Geschichte vor allem von Robert und Jetti, aber auch von Hanna und auch dem gemeinsamen Freund und Schriftsteller Sebastian Lukasser, folgt Michael Köhlmeier den merkwürdigen und verschlungenen Lebensläufen dieser Menschen. Überbordend, Worte wie ein sprudelnder Brunnen hervorbringend in einer kraftvollen und poetischen Sprache erzählt er von dem, was jeder in dieser jüdischen Familie ein Leben lang mit sich herumträgt und von den oft vergeblichen Versuchen, sich daraus zu befreien.

 

Man spürt jeder Satzkonstruktion, jeder eingesprengten Untererzählung die Lust am Fabulieren ab. Doch niemals verliert Köhlmeier seinen Erzählungsfaden. Deshalb folgt man als Leser gerne seinen Umwegen. Ich war von diesem Buch, das voller Tragik steckt und gleichzeitig voller hintergründigem Witz, regelrecht begeistert und habe mich über mehrere Tage von seiner erzählerischen  Leidenschaft und seiner inhaltlichen und menschlichen Tiefe entführen lassen.

 

Ein großartiges und meisterhaft geschriebenes Buch.

 

Die hier vorliegende ungekürzte Hörbuchfassung des Hörverlags hat der Autor Michael Köhlmeier selbst eingelesen. Das ist ein großer Glücksfall, denn so bekommt der Hörer einen ganz persönlichen und authentischen Eindruck von der Sprachmacht und der Erzählkunst eines der wohl größten österreichischen und deutschsprachigen Erzähler der Gegenwart. Das Buch wird mit dieser Lesung seines Autors auf eine Weise lebendig, die man selten bei Hörbüchern findet.  Es lohnt auch nach der Lektüre des Buches die Zeit, sich das Hörbuch anzuhören. Es wird auf eine seltene Weise verständlicher und persönlicher. Ein echtes Hörerlebnis!

 

 

 

 

 

 

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Rezension zu "Bruder und Schwester Lenobel" von Michael Köhlmeier

Ein großartiges und meisterhaft geschriebenes Buch
WinfriedStanzickvor 15 Tagen



Michael Köhlmeiers neuer voluminöser Roman „Bruder und Schwester Lenobel“ ist ein neues Beispiel seiner großen Erzählkunst. Manche Rezensenten seines Buches haben ihm vorgeworfen, seine Geschichten und Episoden, die das Buch bevölkern, seien ausgeufert und hätten den roten Faden aus dem Blick verloren.

Ich kann das nach meiner Lektüre nicht bestätigen. Ich war begeistert von dieser unbändigen Lust am Erzählen, von der poetischen Kraft von Köhlmeiers Sprache und seiner Kunst, in den Ablauf seiner Handlung eine Vielzahl sehr interessanter Themen einzuflechten.
Es geht um die Familie Lenobel in Wien. Robert Lenobel, etwa 56 Jahre alt, Jude ohne spirituelle Heimat, arbeitet als Psychoanalytiker der klassischen Freudschen Schule unweit der ehemaligen Wirkungsstätte seines großen Lehrers. Er ist verheiratet mit Hanna. Sie führt zusammen mit einer Freundin die einzige jüdische Buchhaltung in Wien, obwohl beide nicht von Juden abstammen. Doch Hanna hat eine Affinität zum Judentum.
Robert hat eine sechs Jahre jüngere Schwester namens Jetti, eine schöne und beruflich erfolgreiche Frau, der es jedoch trotz vieler Beziehungen zu Männern nie gelungen ist, den „Richtigen“ zu finden. Als sie doch einmal nahe dran ist mit einem Mann konstatiert sie: "Er ist der Richtige für mich, aber ich bin nicht die Richtige für ihn." Ihr Leben zerrinnt ihr zwischen den Fingern.

Es ist Mai, Jetti lebt seit einigen Jahren in Irland, wo sie mit anderen eine erfolgreiche Kulturagentur betreibt, als sie von ihrer Schwägerin Hanna eine fast panische Mail bekommt. Sie soll sofort nach Wien kommen, ihr Bruder Robert werde anscheinend verrückt. Jetti fliegt nach Wien und findet ihre Schwägerin aufgelöst. Robert ist ohne irgendeinen Hinweis zu geben, verschwunden. Doch Jetti glaubt nicht daran, dass ihr Bruder verrückt geworden ist. Sie kennt ihre sehr ungewöhnliche jüdische Familie, deren bewegte und für alle folgenreiche Geschichte Köhlmeier in vielen Rückblicken erzählt. Das eine Großelternpaar von Robert und Jetti, die KZ-Großeltern, wie sie in der Familie seit jeher genannt werden, sind im Holocaust ermordet worden. Und die anderen Großeltern, die rechtzeitig vor den Nazis nach Palästina geflohen sind, haben sich 1967 in Israel gemeinsam umgebracht. Keine Frage, dass eine solche Geschichte bis in die zweite und dritte Generation der Nachkommen folgenreiche Auswirkungen hat. Jetti weiß aus Erfahrung, dass in ihrer Familie immer mit allem zu rechnen ist.
Dann, nach einigen Tagen, kommt eine Email-Nachricht von Robert:  „Ich bitte dich, dass Du mit niemandem darüber sprichst!!! Ich will es so. Ich bin in Israel, dem Land der Väter. Aber an die Väter denke ich nicht.“

In mäandernden Erzählungen und Geschichten, die von der Gegenwartsebene immer wieder zurückblicken auf die Geschichte vor allem von Robert und Jetti, aber auch von Hanna und auch dem gemeinsamen Freund und Schriftsteller Sebastian Lukasser, folgt Michael Köhlmeier den merkwürdigen und verschlungenen Lebensläufen dieser Menschen. Überbordend, Worte wie ein sprudelnder Brunnen hervorbringend in einer kraftvollen und poetischen Sprache erzählt er von dem, was jeder in dieser jüdischen Familie ein Leben lang mit sich herumträgt und von den oft vergeblichen Versuchen, sich daraus zu befreien.

Man spürt jeder Satzkonstruktion, jeder eingesprengten Untererzählung die Lust am Fabulieren ab. Doch niemals verliert Köhlmeier seinen Erzählungsfaden. Deshalb folgt man als Leser gerne seinen Umwegen. Ich war von diesem Buch, das voller Tragik steckt und gleichzeitig voller hintergründigem Witz, regelrecht begeistert und habe mich über mehrere Tage von seiner erzählerischen  Leidenschaft und seiner inhaltlichen und menschlichen Tiefe entführen lassen.

Ein großartiges und meisterhaft geschriebenes Buch.







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Rezension zu "Bruder und Schwester Lenobel" von Michael Köhlmeier

Brüderlein und Schwesterlein verirren sich im Wald
JoBerlinvor 21 Tagen

Michael Köhlmeier kann schreiben, wir wissen das und natürlich gilt das auch für seinen Roman „Bruder und Schwester Lenobel“ --- allerdings nur für die wunderbaren Märchen, die er seinen Kapiteln voranstellt. 
Die sind brillant im Duktus der Kinder- und Hausmärchen formuliert, toll zu lesen, kurz, prägnant. Es geht dabei nicht um Grimmsche Belehrungen wie „du sollst nicht lügen“ oder „du sollst nicht hochmütig sein“ - Köhlmeiers Kurzprosa verweigert Deutung und Absicht und genau das macht ihren Charme aus. Märchen sind sein Faible, mehrere Bücher hat er dazu publiziert, im Fernsehen und Radio hat er sie vorgetragen.

Der Rest des Romans (also rund 500 Seiten!) ist misslungen. Wesentlich zu lang, zerfasert die Geschichte der Geschwister Lenobel und dem angrenzenden Buchpersonal. Sie sind hauptsächlich mit Luxusproblemen des gehobenen Bürgertums beschäftigt - soll ich nach Wien ziehen, welchen Mann / Frau liebe ich nun eigentlich, soll ich eine Agentur aufmachen, das abgebrochenes Studium, die depressive Mutter. Dazu noch zeitgemäß-bekannte Diskussionsthemen wie Stalking, Missbrauch, queere Wohngemeinschaft - you name it – das alles im Höchstmaß ausgebreitet führt in kürzester Zeit zu einem fürchterlichen Überdruss. Jedesmal wenn es im Buch heißt „ich erzähle nun die ganze Geschichte“ (und das kommt häufig vor), zucke ich zusammen und möchte laut rufen „ach bitte nicht, verschone uns mit noch mehr Langweilereien. Denn Michael Köhlmeier gelingt es zu keiner Zeit, Empathie oder weitergehendes Interesse für seine Protagonisten zu entfachen. Dumpf und gequält blättern wir uns durch den zähfließenden Brei. Töpflein steh - Büchlein geh.

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Ich habe einige Titel so gar nicht auf der Longlist erwartet, andere wiederum hätte ich gern darauf gesehen. Wie geht es euch? Welches Buch ist euer Favorit? Was glaubt ihr, wer auf der Shortlist stehen wird?
Hier nun die Kandidaten:

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Zusätzliche Informationen

Michael Köhlmeier wurde am 15. Oktober 1949 in Hard an Bodensee (Deutschland) geboren.

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