Michael Köhlmeier Das Mädchen mit dem Fingerhut

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen mit dem Fingerhut“ von Michael Köhlmeier

Ein bewegendes Bild von einem Leben am Rande der Gesellschaft und von der kindlichen Kraft des ÜberlebensIrgendwo in einer großen Stadt in Westeuropa. Ein kleines Mädchen kommt auf den Markt, hat Hunger. Man gibt ihr zu essen, zu trinken. Sie versteht kein Wort der Sprache, die man hier spricht. Doch wenn jemand "Polizei" sagt, dann beginnt sie zu schreien. Woher sie kommt? Warum sie hier ist? Wie sie heißt? Sie weiß es nicht. "Yiza", sagt sie, also heißt sie von nun an Yiza. Als sie zwei Jungen trifft, die genauso alleine sind, tut sie sich mit ihnen zusammen. Sie kommen ins Heim und fliehen; sie brechen ein in ein leeres Haus, aber sie werden entdeckt. Eine Geschichte von Menschen ohne Herkunft, ungekürzt und vom Autor selbst gelesen.(3 CDs, Laufzeit 3h 17)

Im Gegensatz zu vielen Lesern, hat mich das Hörbuch zu diesem trostlos/traurigen Kinderschicksal nicht berührt, nicht erschüttert

— danielamariaursula
danielamariaursula

Hat mich bestürzt, aber nicht gepackt. Mir fehlte der rote Faden und ein Fünkchen Hoffnung.

— MelE
MelE

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  • Ein namenloses Flüchtlingskinderschicksal in einer westeuropäischen Großstadt

    Das Mädchen mit dem Fingerhut
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    Zu diesem Buch hatte ich so viele begeisterte Rezensionen gelesen, daß ich es unbedingt auch wollte, aber dann doch lieber als Hörbuch, auf welches ich mich dann sehr gefreut hatte. Wahrscheinlich hatte ich zu hohe Erwartungen….. Ein kleines dünnes süßes Mädchen ohne Namen, wird in irgendeiner westeuropäischen Großstadt von einem „Onkel“ beim Fischhändler Bogdan abgestellt, mit dem Rat, sobald das Wort Polizei falle, solle sie schreien, abends werde er es wieder abholen. Bogdan hat ein gutes Herz und versorgt es, bis es abends plötzlich verschwunden ist. Das wiederholt sich einige Tage, bis der „Onkel“ plötzlich nicht mehr auftaucht und das Mädchen alleine durch die fremde Großstadt im harten Winter irrt. Eine Polizeistreife bringt es in ein Heim, wo die Kinderschwester es sofort in ihr Herz schließt, als ihren Liebling. Irgendetwas scheint wohl in ihrem Blick zu liegen, der bei allen das Bedürfnis ihr zu helfen und sie zu beschützen auslöst. Im Heim ist ihr alles fremd. Der Junge Shamhan spricht als einziger seine Sprache, und so überredet er es, mit ihm und einem anderen Jungen namens Arian zu fliehen, in ein über den Winter verlassenes Haus. Shamhan spricht sowohl Arians Sprache, als auch die des Mädchens, aber untereinander verstehen sich die zwei Kleineren nicht. Das Mädchen wird Yiza genannt, auch wenn es so wohl nicht heißt. Als Shamhan verhaftet wird, müssen Arian und Yiza sich alleine durchschlagen. Eine Abwärtsspirale beginnt. Die Geschichte empfand ich als recht trostlos und hoffnungslos. Die Stimme des Autors war mir zu monoton. Aber wahrscheinlich, war dies das bewußte Stilmittel des Autors, um zu verdeutlichen, daß Yiza eher passiv ist und alles mit sich geschehen läßt und sich kaum wehrt, aber einige falsche Entscheidungen trifft. Immer wieder wollte ich die Kinder schütteln und sagen, nein, Ihr braucht keine Angst vor Abschiebung haben, keiner weiß, wie alt ihr seid, Ihr habt keine Papiere, keine Namen! Ihr seid geschützt und bekommt Rechtsbeistand! Warum macht ihr das? Sorry, daß ist eine Berufskrankheit, mein Kollege vertritt einige dieser Fälle und auch wenn er oft erhebliche Zweifel an dem Kindesalter hat, so sind sie doch vor Abschiebung sicher. Interessant fand ich die Aspekte, daß Arian stets eine Mütze trug, die seine buschigen Augenbrauen verdeckte, damit er kindlicher aussah, und die Leute mehr Mitleid mit ihm hatten. Wie er auf sich gestellt, mit der Verantwortung für Yiza, Überlebensstrategien entwickelte, die erfindungsreich und doch sehr kraftintensiv und auch unnötig waren. Erschreckend fand ich auch, wie Arian durch die Flucht erwachsen wird und verroht, er verlernt es Mitleid zu fühlen und ist nur noch auf seinen Selbsterhaltungstrieb fixiert. Lachen und Spielen ist für diese Kinder leider nicht mehr möglich. Die Situation der Kinder ist so wie sie geschildert wird, hoffnungslos und unendlich traurig. Durch die wiederholende Erzählweise und die recht modulationsarme Sprechweise des Autors, der durchaus eine sehr angenehme Stimmklangfarbe hat, konnte diese Geschichte mich dennoch nicht wirklich berühren. Allerdings erklärt sie mir, warum es so viele Kinder gibt, die alleine auf der Straße leben und nicht jeder westeuropäische Staat ist ein solcher Rechts- und Sozialstaat wie unserer. Darüber bin ich jeden Tag von neuem wieder froh! Und in welchem Land diese Geschichte spielt, wird bewußt offen gelassen. Für Liebhaber von Happy Ends ist dieses Hörbuch nicht geeignet. Es handelt sich auch um meine sehr subjektive Meinung, die eine Mischung aus sehr hohen Erwartungen und meinen beruflichen Erfahrungen herrührt. Die Teilnehmer einer Lovely Books Leserunde waren wohl alle sehr berührt und begeistert von dem Buch, welches hier vom Autor ungekürzt vorgelesen wird. Leider kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben.    

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    • 3
  • Eine Geschichte von der kindlichen Kraft des Überlebens...

    Das Mädchen mit dem Fingerhut
    Strigoia

    Strigoia

    26. May 2016 um 15:50

    Noch vor dem ersten Hören, bekommt man eine Ahnung davon, welchen Weg diese Geschichte nehmen wird.Traurige Augen…Gerader Mund…Keine Geschichte, die von Fröhlichkeit und Freude erzählt… und irgendwie doch... Aber auf eine andere Art und Weise, als wir sie erzählen würden…Einsam steht das kleine Mädchen im Laden…Sie hat Hunger…Sie bekommt Essen und Trinken…Doch sie versteht kein Wort der Sprache…Oh, doch eines versteht sie… Weil der „Onkel“ es ihr beigebracht hat… Sie versteht „Polizei“…Wenn jemand „Polizei“ sagt, soll sie schreien… Und sie schreit…Sie ist ganz alleine…Aber zum Glück, gibt es dennoch oft jemanden der auf sie aufpasst…Yiza lebt dort, wo niemand hinschaut, am äußersten Rande der Gesellschaft.Köhlmeier, Sprecher und Autor dieser Geschichte, erzählt Yizas Leben mit sehr viel Gefühl…Eine Geschichte von der kindlichen Kraft des Überlebens…Eine Geschichte von Menschen ohne Herkunft…Das Besondere an Köhlmeiers Erzählung ist nicht nur das wichtige und aktuelle Thema… Das Besondere ist, dass diese Erzählung zeitlos und nicht in einer bestimmten Stadt spielt… Yizas Geschichte ist universell…Eines Abends kommt der „Onkel“ nicht zum vereinbarten Treffpunkt… Yiza ist plötzlich ganz auf sich alleine gestellt…Sie friert und es wird dunkel… Sie schläft in einem Container und ernährt sich auch aus diesem… Was soll sie sonst anderes tun?Doch Yiza wird krank… Jemand bringt sie fort von der Straße… in ein Heim… und dort trifft Yiza auf Schamhan und Arian…Heimatlos… Elternlos… Gemeinsam fliehen sie… Begeben sich auf die Suche nach einem Haus… Und Yiza… Yiza trägt auf ihrem verletzten Daumen einen Fingerhut…Ihr persönlicher Schutz gegen die Welt…Die drei Kinder machen sich auf die Suche nach einem sicheren Ort, doch wie soll man etwas finden, dass eigentlich nicht existiert? Schon gar nicht wenn man von draußen in diesen eindringen will… Zäune, Mauern… Keine Zuflucht… Reine Illusionen…Köhlmeier löst mit seiner Erzählung so viel in uns Lesern und Hörern aus… Wir begleiten die Kinder auf ihrer trostlosen Reise und werden dennoch nicht einmal frontal mit ihren Ängsten, Sorgen und Gefühlen konfrontiert. Ziemlich emotionslos schildert der Autor uns die Geschichte von Yiza und den Jungen… Dadurch fangen unsere Gedanken aber erst recht an sich zu lösen… von Fesseln… von festen Ansichten… von unserer gut situierten Wohnsituation… Plötzlich denken wir über die Kinder auf der Straße nach… darüber wie gut, wir es eigentlich haben…Köhlmeier ruft viele Gedanken und Gefühle auf den Plan, die wichtig in der momentanen Flüchtlingssituation wären…Dieses Buch ist zeitlos… Egal ob man es im Krieg, nach diesem oder jetzt liest… Egal wann… Es wird immer aktuelle Ereignisse geben, die sich in diesem Buch wiederfinden lassen…

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  • Das Kind ohne Namen

    Das Mädchen mit dem Fingerhut
    MelE

    MelE

    03. March 2016 um 06:36

    Das Cover von "Das Mädchen mit dem Fingerhut"erweckte meine Neugier. Erstens klang der Titel recht interessant und zweitens waren es die Augen des Mädchens, die mich regelrecht anrührten. Ich fragte mich, warum sie so emotionslos erscheinen oder vielleicht auch eine gewisse Resignation in ihnen zu lesen ist. Vielleicht ist es auch Traurigkeit? Unterschiedliche Interpretationen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen und nachdem ich das Hörbuch nun beendet habe, könnte ich den Blick nun als trostlos, schutzsuchend oder eben doch als Augen betrachten, die eine Menge gesehen haben und diese verarbeiten müssen. Yiza ist ein Kind, ein kleines Mädchen und auf sich alleine gestellt. Der Onkel schickt sie zum Betteln und irgendwann kommt der Onkel nicht zur verabredeten Zeit zurück, um Yiza abzuholen. Was tun, wenn man nicht weiß wohin und die Nächte kalt sind? Hunger, Frieren und Angst werden verdeutlicht. Ein kleines Mädchen irgendwo in Westeuropa. Nicht utopisch, denn wenn wir uns unsere Welt betrachten, ist sicherlich nicht nur ein kleines Mädchen hilflos und  allein unterwegs. Angewiesen auf Hilfe und Menschen, die sich kümmern. Es sind einige, die Yizas Weg kreuzen und ihr Hilfe anbieten durch Essen, Trinken und Wärme. Als Yiza ins Heim kommt, gerät sie in die Obhut zweier Jungen. Sie verlassen das Heim und kämpfen sich alleine durch, ohne die Hilfe Erwachsener und erneut wird gegen Hunger und Kälte gekämpft. Brutal ehrlich und ich rate zwischen den Zeilen zu hören. Leider hat mir die Stimme des Autors nicht wirklich gefallen. Es hat mich nicht packen können, denn mir fehlte oft die richtige Betonung und Emotionen wurden auch nicht immer verdeutlicht. Die Story rund um Yiza ist authentisch und ging mir auch recht nah, dennoch hätte ich aufgrund des Klappentextes mehr erwartet. "Das Mädchen mit dem Fingerhut" ist ein Hörbuch ohne Hoffnung und ohne Wohlfühleffekt. Es regt zum Nachdenken an und hinterlässt hier und da echtes Grauen. Ein Kind ist unterwegs und auf Hilfe angewiesen. Als Hilfe naht, wird diese erschlagen und hat mich sehr bestürzt, denn für Yiza hätte es vielleicht die Chance auf ein Zuhause geboten. Genervt hat mich, das Worte oft wiederholt wurden, um Sprachbarrieren zu verdeutlichen. Sinnig auf der einen Seite, aber in einem Hörbuch etwas gewöhnungsbedürftig. Eine eingeschränkte Hörempfehlung, da ich irgendwie das gewisse Etwas vermisst habe. Lag es an der vorgetragenen Stimme oder einfach an den blassen Protagonisten? Ich kann es leider selbst nicht benennen, Vielleicht war meine Erwartungshaltung auch einfach zu groß?

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  • Mit der Stimme des Autors

    Das Mädchen mit dem Fingerhut
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. February 2016 um 10:58

    Die Orte und Städte, in denen der neue schmale  Roman  von Michael  Köhlmeier  spielt, können in jedem Land Westeuropas liegen. Ein Europa, das in diesen Tagen zu zerbrechen droht an einer Herausforderung, die sich die meisten Regierungen weigern, gemeinsam zu meistern und zu lösen. Ob dies überhaupt möglich ist, ohne wesentliche Werte aufzugeben und für unantastbar gehaltene Rechte auszusetzen, das werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. Michael Köhlmeier Roman handelt von Kindern. Drei von Hunderttausenden,  die sich mit Eltern oder alleine auf den Weg in eine vermeintlich bessere  Zukunft gemacht  haben und versuchen, in einem fremden Land ohne  Sprachkenntnisse  zu überleben. Das sechsjährige Mädchen,  dessen Geschichte  Michael Köhlmeier sensibel und mit einer schlichten, poetischen Sprache verfolgt,  ist mit einem "Onkel", der nicht näher beschrieben wird,  ins Land  gekommen. Der setzt sie auf dem Marktplatz einer  größeren Stadt  vor dem Laden von Bogdan ab,  einem freundlichen Händler, der dem stummen Mädchen zu essen gibt. Sein Freund, der Fischhändler, unterstützt ihn dabei, rät jedoch, die Polizei zu rufen, um sich nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Als das Mädchen das Wort "Polizei" hört , beginnt es zu schreien wie am Spieß. Abends holt sie der Onkel an einer verabredeten Stelle wieder ab und setzt sie am nächsten Tag wieder bei Bogdan ab. Als nach einigen Tagen  der Onkel  nicht da ist, irrt das Mädchen durch die Stadt und wird irgendwann von einer freundlichen Polizeibeamtin in ein Heim gebracht. Dort trifft sie auf einen älteren Jungen namens Schamhan und den kleinen  Arian. Schamhan kennt sowohl die Sprache des Mädchens als auch die des kleinen Jungen. Sie fliehen aus dem Heim und versuchen sich durchzuschlagen. Schamhan redet von einem Haus, das er finden will, wo sie über den Winter  bleiben können,  weil seine  Bewohner im Süden in der Sonne sind. Niemand weiß,  wo die Kinder herkommen. Das Mädchen wird Yiza  genannt, weil es auf eine entsprechende nicht verstandene Frage dieses Wort gesagt hat.  Irgendwann ist auch der große Junge  verschwunden, und auch Arian kommt nicht wieder, als eine alte Frau das Mädchen bei sich aufnimmt, offenbar ohne die Behörden zu informieren.  Doch Arian findet sie Monate später, schlägt die alte Frau brutal nieder, und sie fliehen erneut. "Arian ist  der Kapitän.  Er geleitet  das Schiff zu den Freunden und in den Sommer. Die Freunde, das sind  eine Horde  von Zerlumpten, die bereits zu alt sind für Mitleid und Rührung. " Mit diesen Worten lässt Michael Köhlmeier seinen nachdenklichen Roman enden. Einen Roman, der erzählt  von Menschen ohne Herkunft. Ein Roman, der sich Sentimentalitäten verweigert und dennoch mit kräftigen Worten und lebendigen Bildern erzählt  von der kindlichen Kraft  des Überlebens. Ein Buch ohne gutes Ende, obwohl sich im seinem Verlauf an mehreren  Stellen ein solches anbot. Aber die Wirklichkeit  sieht oft anders aus. Dunkler,  trauriger, ohne wirkliche Hoffnung. Der Autor selbst hat dieses Hörbuch eingelesen und seine intensive Stimme verstärkt den dunklen, hoffnungslosen und dennoch empathischen Ton dieses Buches. Ein Buch über Kinder, von denen wir diese Tage hören, dass über 10 000 von ihnen mittlerweile verschwunden sind. Namenlos werden sie versuchen sich durchzuschlagen, potentielle Opfer für vielfache Ausbeutung.

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  • LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016

    Die Gestirne
    Ginevra

    Ginevra

    Ihr liebt das gesprochene Wort genauso wie das geschriebene? Und Hörbücher und Hörspiele gehören in euer Bücherregal genauso wie das gedruckte Buch? Dann seid ihr bei der LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016 genau richtig.  Ziel der Challenge ist, das wir in diesem Jahr 15 Hörbücher/ Hörspiele hören und rezensieren. Ablauf:  1. Melde dich mit einem Sammelbeitrag zu Challenge an. Ich werde unter diesem Text eine Teilnehmerliste anlegen mit allen Teilnehmern und diese mit Eurem Sammelbeitrag verlinken. 2. Zwischen dem 06.01. und 31.12.2016 hörst zu 15 Hörbücher/Hörspiele mit einer Mindestlänge von 3 Stunden, egal aus welchem Genre oder wann erschienen. 3. Wenn du nun ein Hörbuch/Hörspiel gehört und auf LovelyBooks rezensiert hast, schreibe den Link zur Rezension hier in einem Kommentar. Es werden nur rezensierte Hörbücher und Hörspiele gezählt, deren Rezension auf LovelyBooks erschienen sind. Drei Rezensionen dürfen durch Kurzmeinungen ersetzt werden! 4. Die Unterkategorien dienen dem Austausch untereinander - Du darfst natürlich frei wählen, was Du hören möchtest! 5. Trage den Link zu Deinen Rezensionen auch in Deinen Sammelbeitrag ein. 6. Unter allen TeilnehmerInnen, die die Vorgaben erfüllt haben, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost! Ihr könnt jederzeit einsteigen und mitmachen oder euch wieder abmelden. Denn die Challenge soll vor allen Dingen eins machen: Spaß! Habt Ihr noch Fragen? Dann meldet euch! Ansonsten freue ich mich auf viele Anmeldungen. Falls Eure Links nicht funktionieren sollten, bitte melden!! Teilnehmerliste: AntekAscari0ban-aislingeachblack_horseBücherwurmBuchgespenstbuchjunkie Buchraettin ChrischiDDanni89danielamariaursulaFantworldgemischtetueteglueckGruenenteGinevraIrveJashrinKleine1984KrimielseKuhni77lenikslenisvealesebiene27Lesestunde_mit_MarieLetannalisamLuilineMelEMsChiliMissStrawberrymonerlNele75pardenPucki60robbertaSmilla507StarletStoneheavenTamileinThaliomeeWaylandWedma

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