Michael Köhlmeier Die Nibelungen

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Inhaltsangabe zu „Die Nibelungen“ von Michael Köhlmeier

Diesen klassischen Sagenkreis des Abendlands hat Michael Köhlmeier im freien Vortrag neu erzählt. Auf seine unvergleichliche Art erweckt er Jung-Siegfried, den Drachentöter, die schöne Kriemhild und den Hof der Burgunderkönige zu neuem Leben, erzählt von Intrige, Hinterhalt, Rache und Mord so eindrücklich, dass daraus eine ganz heutige Geschichte wird.

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Kukolka

Hammerharte Realität, hammerhart erzählt. aber Umsetzung + Stil waren leider nicht so mein Fall. Sehr distanziert. Dennoch grausame Realität

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    Die Nibelungen

    Mrs-Jasmine

    02. November 2016 um 12:26

    ...und immer noch hab ich mir so gut wie nichts davon gemerkt! Keine Ahnung was da los ist. Ist natürlich ein Buch dass man gelesen haben sollte (vermute ich mal 😉) und soweit ich mich erinnern kann habe ich das Buch immer gern gelesen und mir war auch nicht langweilig dabei. Habe nie eine Seite übersprungen und hab es auch nie mit einem gelangweilten Seufzer ins Regal zurückgestellt. Ist jetzt leider keine hilfreich Rezension geworden, aber nachdem ich so gut wie nichts mehr weiß, wüßte ich nicht was ich hilfreiches schreiben sollte

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  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    Sokrates

    Holpriger Stil, flapsige Sprache - muss eine "moderne" Umsetzung klassischer Texte immer so enden? Mich konnte das Buch überhaupt nicht überzeugen, auch wenn die Idee an sich gut ist, altbekannte Stoffe der Weltliteratur in neues Gewand zu kleiden. Vielleicht spricht klassische Literatur so auch jüngere Leser an, aber Herr Köhlmeier hat eine Art zu schreiben, die mir überhaupt nicht zugesagt hat.

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  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    MrsFine

    04. April 2012 um 19:21

    Michael Köhlmeier gibt den Epos in eigenen Worten wider. Es handelt sich dabei aber nicht um eine vollständige Neuerzählung, sondern um eine kurze Zusammenfassung der Geschichte. Für alle die sich einen Überblick über die Nibelungen zulegen möchten, ist das Buch sehr zu empfehlen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es sich gut für den Deutschunterricht in der Schule eignen würde. Köhlmeiers Fassungen klassischer Geschichten sagen mir persönlich sehr zu. Sie sind einerseits beinahe satirisch erzählt, und liefern andererseits geisteswissenschaftliche Zusatzinformationen.

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  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2011 um 18:45

    Vielleicht hätte man das Werk lieber mit "Nibelungen - neu und verkürzt erzählt" betiteln sollen. Oder "neu, verkürzt und sehr vereinfacht erzählt". Oder besser "neu, verkürzt und so sehr vereinfacht, dass man als Kenner der Sage ein bisschen Gänsehaut bekommt, aber keine positive Gänsehaut". Letzterer Titel beschreibt Köhlmeiers "Neuerzählung" der Nibelungen meiner Meinung nach am besten. Da werden auf rekordverdächtig wenigen Seiten die Familienverhältnisse der Burgunden-Königsfamilie zusammengefasst, dann plötzlich ganz detailliert und ausgeschmückt von Siegfrieds Kindheit und Jugend erzählt, um dann wiederrum das Tempo bei Kriemhilds Rache unglaublich zu erhöhen. (Ich habe ja fast den Eindruck, dass Siegfrieds Abwesenheit in den letzten Kapiteln dem Autor die Motivation genommen hat, detailgetreu zu schreiben) - dazwischen zitiert Köhlmeier ein kleines Gedicht, um Kriemhilds Wut nach Siegfrieds Tod zu verdeutlichen, während alle anderen Charaktere (außer Siegfried, versteht sich) blass, antriebslos und ohne jegliche charakterliche Tiefe "davon gekommen". Laut Köhlmeier ist das Gebrüdergespann Gernot-Gunther-Giselher naiv, strohdumm und ohne jegliches Verantwortungsbewusstsein. Hagen von Tronje hingegen ein eifersüchtiger, schmollender Diener. Zu Kriemhild und Brünhild fällt mir nicht einmal ein angedeuteter Charakterzug ein. Aber Siegfried - der ist natürlich der schöne, unschuldige Held mit unglaublichem Gerechtigkeitssinn, der charakterlich zumindest am ehesten dem Original näher kommt. Meiner Meinung nach - also, aus der Sicht einer Nibelungen-Interessierten, die auch das originale Werk kennt - ist dieses Buch weder zur Auffrischung der Erinnerung über die Sage gut, noch um unmotivierten Schülern die nibelung'schen Abenteuer näher zu bringen. Ich verstehe die Motivation, ein doch sehr ausführliches und vielseitiges Werk verkürzt (oder "neu") erzählen zu wollen - doch leider ist an Köhlmeiers "Nibelungen - neu erzählt" nichts wirklich neu oder verständlicher erzählt bzw. nicht in einer Form, nach der man behaupten könnte, die Nibelungensage zu kennen. Für mich persönlichen wurden zu viele wichtige Stellen einfach ausgelassen und wichtige Knackpunkte in zwei lieblosen Sätzen zusammengefasst. Und damit raubt Köhlmeier der Sage ziemlich viel an Spannung und liest sich somit auch eher wie ein Faktenbericht für den Deutschunterricht, als eine Neu- bzw. Nacherzählung.

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  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    labellokiss

    22. January 2010 um 15:38

    Dieses Büch hat mir im großen und ganzen recht gut gefallen, allerdings würde ich es nur denjenigen empfehlen, die sich einen schnellen Überblick über die Geschehnisse im Nibelungnlied verschaffen wollen, weil man nie wirklich tief in die Geschichte einsteigt, sondern eher immer an der Oberfläche kratzt. Was mich auch immer wieder gestört hat, sind die Einschübe des Autors, die die Handlung immer wieder unterbrechen und meiner Meinung nach den Lesefluss behindern. Trotzdem würde ich es für Interessierte als kurzer Überblick empfehlen und mit seinen 122 Seiten und der einfachen Sprache ist das Buch auch wirklich sehr schnell gelesen.

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  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    jenny5556

    08. December 2008 um 19:38

    Neu erzählt... klasse Buch! Ein paar Dinge anders als im Film..

  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    Draco_Tenebris

    04. April 2008 um 20:55

    Wer kennt nicht die berühmte Story vom Drachentöter Siegfried, dem scheinbaren Bösewicht Hagen von Tronje, der Königin Kriemhild, und allen anderen bekannten Figuren der Nibelungen-Sage? Michael Köhlmeier fasst neu auf, und stellt die Nibelungen-Sage in einem besseren, interessant und angenehm erzählten Blickwinkel dar. Sigfried, ein blonder, muskulöser, aber nicht besonders intelligenter junger Mann, hat in seiner Welt nicht sehr viel zu sagen. Trotz seines verminderten IQs, schafft es der Anfangs wortkarge Muskelmann irgendwie, sich als Drachentöter einen Namen zu machen. Die Eroberung des Drachens, seines Schatzes, und der Tatsache, dass Sigi in dessen Blut gebadet hat, machen ihn dennoch zu einem unsterblichen, wenn auch etwas nervigen Helden. So zieht er an den Hofe der Burgunderkönige, doch der ist zerfressen und belastet von Hass, Angst, Intrigen und – kleineren Sexualdelikten: Verführungen, die zu Verzweiflungstaten wie Mord samt Totschlag führen – doch der eigentliche Held der Geschichte, ist für mich Hagen von Tronje. Der angebliche Bösewicht hat solch eine Ausstrahlung, die die von Siegfried bei weitem übersteigt. So ist es letztlich Hagen, der alles einfädelt, oder auch nicht – denn viele andere haben ihre schmutzigen Finger in dem blutigen Spiel, welches schnell zum Ende der tragischen Geschichte führt. Ein Ende, wie es vorhersehbarer nicht hätte sein können, und dennoch auf tragische Weise berührt und interessiert…

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  • Rezension zu "Die Nibelungen" von Michael Köhlmeier

    Die Nibelungen

    Ingrid85

    31. December 2007 um 18:34

    Die Nibelungensage war schon immer eine Lieblingsgeschichte von mir. Michael Köhlmeier erzählt sie auf moderne Art und Weise.

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