Michael Köhlmeier Telemach

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Inhaltsangabe zu „Telemach“ von Michael Köhlmeier

Mit der Odyssee begann vor 2800 Jahren die Geschichte der europäischen Literatur. Michael Köhlmeier hat sich des gewaltigen Stoffes angenommen und liefert eine faszinierende, in die Gegenwart transferierte Neuerzählung. Odysseus ist seit langem verschollen, immer unverfrorener werben Freier um die Gunst seiner Frau, der schönen Penelope. Telemach, der Sohn, registriert verzweifelt das Geschehen, er fürchtet um sein Erbe und um die Ehre seiner Mutter. Da taucht Pallas Athene in Gestalt eines alten und etwas schrulligen Mentors auf und schickt Telemach auf die Suche nach dem Vater. Und wie ehedem begleiten die Götter seinen Weg.

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  • Rezension zu "Telemach" von Michael Köhlmeier

    Telemach

    erlemirs

    03. February 2013 um 13:36

    Was Köhlmeier hier liefert entspricht nicht meiner Erwartung an ihn als Erzähler und Chronist von alten Texten. Bereits vor mehr als 10 Jahren, bald nachdem das Buch erschien, hatte ich es nicht geschafft, mich durch den ganzen Text zu quälen. Die Qual ist jetzt nicht geringer geworden aber ich habe nicht aufgegeben und wurde dafür nicht belohnt. Die Geschichte des Telemach ist an sich unergiebig und wenig interessant und wird es auch nicht dadurch, dass sie in die moderne Zeit gequetscht wird. Der unentschlossene und verwöhnte Pimpf Telemach erhält ein wenig Glanz in der Begegnung mit seinem Lehrer Mentor, aber auch das reicht nicht aus, um einen Romanhelden aus ihm zu machen. So findet auch bei ihm keine Entwicklung statt sondern schleppt sich durch Roman, dem es nur durch so manche Absurdität gelingt, ein wenig Spannung aufzubauen. Wer sich diesem Thema zeitbezogen nähern möchte, würde ich von Inge Merkel s„ Eine ganz gewöhnliche Ehe“ empfehlen, die sich des Themas aus der Sicht von Penelope nähert.

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  • Rezension zu "Telemach" von Michael Köhlmeier

    Telemach

    awogfli

    08. March 2012 um 18:23

    Erhebt den Anspruch, die mythologische Geschichte in die moderne Zeit zu versetzen - hat aber einige extrem dumme logische Patzer, die mich immer besonders wütend machen. Beispiel gefällig?: Telemach fährt zwar einen schnittigen Sportwagen und ist auch sonst ein moderner Mensch, hat aber genauso wie in der mythologischen Geschichte eine Amme. Hallo!!!!! Schon mal was von Kindermädchen oder Au-Pairmädchen gehört. Ammen gibt es seit der Hip Folgemilch zumindest in der westlichen Welt gar keine mehr. Fazit: ein sehr dummes, inkonsequentes und inkonsistentes Werk - überhaupt eine sehr einfallslose Idee den Roman überhaupt zu schreiben!

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