Michael Kibler

 4,2 Sterne bei 234 Bewertungen
Autor von Sterbenszeit, Zarengold und weiteren Büchern.
Autorenbild von Michael Kibler (© Rafael Kozlowski)

Lebenslauf von Michael Kibler

… wurde 1963 in Heilbronn geboren und ist Darmstädter aus Leidenschaft. Er studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in der nördlich gelegenen Mainmetropole Frankfurt, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister 1991 promovierte er 1998, unterstützt durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Bonn. Schreiben ist Passion seit mehr als der Hälfte seines Lebens. Weshalb er seit 1991 als Texter, Schriftsteller und PR-Profi arbeitet – seit 2002 freiberuflich. Schwerpunkt des Schriftstellers sind Krimis. Deshalb ist er Mitglied des Syndikats – der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur. Aber er ist auch auf dem Gebiet der Sachbücher tätig. Außerdem hat Michael Kibler Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht. Bevor Werke unter seinem eigenen Namen erschienen, schrieb er zwischen 1992 und 1998 für den Bastei-Verlag Heftromane.

Neue Bücher

Cover des Buches Darmstädter Geheimnisse (ISBN: 9783946581673)

Darmstädter Geheimnisse

Neu erschienen am 24.10.2022 als Gebundenes Buch bei Bast Medien GmbH.
Cover des Buches Stiller Hass (ISBN: 9783955424404)

Stiller Hass

 (1)
Neu erschienen am 10.10.2022 als Taschenbuch bei Societäts-Verlag.

Alle Bücher von Michael Kibler

Cover des Buches Sterbenszeit (ISBN: 9783492300841)

Sterbenszeit

 (32)
Erschienen am 15.09.2014
Cover des Buches Todesfahrt (ISBN: 9783492273572)

Todesfahrt

 (21)
Erschienen am 10.11.2011
Cover des Buches Zarengold (ISBN: 9783492968362)

Zarengold

 (22)
Erschienen am 02.06.2014
Cover des Buches Engelsblut (ISBN: 9783492304924)

Engelsblut

 (20)
Erschienen am 10.06.2014
Cover des Buches Opfergrube (ISBN: 9783492310680)

Opfergrube

 (19)
Erschienen am 03.07.2017
Cover des Buches Madonnenkinder (ISBN: 9783942921633)

Madonnenkinder

 (22)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Schattenwasser (ISBN: 9783492968355)

Schattenwasser

 (18)
Erschienen am 02.06.2014
Cover des Buches Rosengrab (ISBN: 9783492968348)

Rosengrab

 (18)
Erschienen am 10.06.2014

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Michael Kibler

Cover des Buches Stiller Hass (ISBN: 9783955424404)
abuelitas avatar

Rezension zu "Stiller Hass" von Michael Kibler

Jetzt habe ich mich daran gewöhnt….
abuelitavor 18 Tagen

…an die Zusammenarbeit von Steffen Horndeich und Jana Welzer. Zumal diese auch immer mehr zu einer Privatdetektivin wird… 😊

Mir hat dieser Fall ausnehmend gut gefallen. Marco Seidel ist jahrelang im Gefängnis gesessen – unschuldig, wie er sagt. Und nun möchte er, dass Horndeich und Welzer das auch beweisen, dass er die Schlagersängerin „Susanna“ vor 19 Jahren eben NICHT ermordet hat.

Je mehr die Beiden in die Vergangenheit zurückkehren, desto verwirrender wird es – und nicht alle damaligen Alibis halten einer Überprüfung statt. War Marco Seidel also wirklich neunzehn Jahre inhaftiert, während der Schuldige sein Leben genossen hat?

Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der Ermittler kommen nicht zu kurz. Wobei ich das, was zwischen Horndeich und seiner Sandra abläuft, fast etwas zu dick aufgetragen finde…

Aber egal, ich habe die spannenden Lesestunden genossen und kann das Buch durchaus empfehlen.

 

 

Kommentare: 1
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Cover des Buches Madonnenkinder (ISBN: 9783492505338)
jackdecks avatar

Rezension zu "Madonnenkinder" von Michael Kibler

Guter historischer Roman
jackdeckvor einem Jahr

Madonnenkinder ist interessant geschrieben. Jedes Mal, wenn man meint, jetzt ist klar, wer der Mörder ist, gibt’s eine neue Wendung. Und das macht das Buch kurzweilig. Die Mischung aus brutalen Morden, mit Hintergründen in psychologischen Abgründen und zerrütteten Familien bis hin zu Kriegserlebnissen, spannen den Rahmen der Handlung sehr breit. Hat mir gut gefallen, logische Handlung und spannender Plot.

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Cover des Buches Aschespur (ISBN: 9783492315050)
abuelitas avatar

Rezension zu "Aschespur" von Michael Kibler

Jana Welz und Steffen Horndeich….
abuelitavor einem Jahr

…zusammen in einem Darmstadt-Krimi? Das musste ich natürlich lesen, ob das gut geht… 😊 So richtig klar war – und ist mir jetzt nach der Lektüre immer noch nicht – warum der Autor nun meint, dass er die Beiden zusammenpferchen muss.

Den ersten Band um die Nachlasspflegerin Jana Welz fand ich sehr gut und das hätte sicher auch weiterhin für mehrere Bücher mit ihr alleine gereicht. Das hier zusammen mit Horndeich, der nun privater Ermittler ist, seit er vor zwei Jahren den Polizeidienst aufgab, ist zwar auch nicht schlecht, aber mir wäre es lieber gewesen, die Beiden getrennt lesen zu können.

Es gibt sehr viel Privates von und über Horndeich, was mir in dieser Ausführlichkeit fast zu viel war. Jana ist die „Abwesenheitspflegerin“ von Maria Jiminez, nachdem der erste vom Gericht bestellte verstorben ist. Die Frau wird seit vielen Jahren vermisst; angeblich soll sie sich nach Spanien abgesetzt haben. Aber dann findet man in einem von Ihren Häusern, das vermietet ist, hinter einer Wand eine Schachtel mit Kontoauszügen. Kurz darauf brennt dieses Haus ab – und da kommt noch ein versteckter Tresor zum Vorschein. Wer will hier was vertuschen? Und lebt die Frau überhaupt noch?

Das muss Jana Welz natürlich wissen und so kommt Horndeich ins Spiel, der auf Ungereimtheiten stößt. Die zwei ermitteln dann zusammen mit der Polizei, also auch ehemaligen Kolleg/Innen von Horndeich.

Sooo spannend ist das Ganze leider nicht, da Herr Kibler dieses Mal nur wenige Personen involviert hat. Die Eifersüchteleien zwischen Polizei, Horndeich und Jana Welz sind ganz amüsant, mehr aber auch nicht. Die eingeschobenen Kapitel von „Rocio“ geben natürlich zuerst Rätsel auf, die sich auch erst zum Schluss hin auflösen.

Solide aufgelöst dann, aber wie gesagt…..einzelne Ermittlungen der Nachlasspflegerin Jana wären mir wirklich lieber….vielleicht hört Herr Kibler ja auf mich… 😊

 

 

 

 

 

 

 

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Gespräche aus der Community

Liebe lovelybook-Fans,

... Mitte September erschien im Piper Verlag mein neues Buch „Sterbenszeit“. Vor diesem gab es bereits sieben andere, die alle in Darmstadt spielten. Im neuen Roman steht jedoch das Team um den BKA-Ermittler Lorenz Rasper, das bundesweit ermittelt, im Vordergrund. Umso mehr interessiert es mich, wie Ihr dieses erste Buch der neuen Reihe findet.

 

Worum geht es in dem Buch?

Nach dem Mord an einem Neugeborenen ermitteln Kommissarin Ricarda Zöller und ihr Team von der SoKo Mainz unter Hochdruck. Dann stellt sich heraus: Vor eineinhalb Jahren wurde in Heidelberg ein Mann mit derselben Waffe getötet, durch die auch das Baby starb. Der Verdächtige musste damals jedoch mangels Beweisen freigesprochen werden. Hat der Täter erneut zugeschlagen? Aber welches Motiv sollte dahinterstecken? Hauptkommissar Lorenz Rasper und seiner Abteilung »Bundesweite Serientaten« vom BKA Wiesbaden kommt Ricardas Bitte um Unterstützung gelegen: Vor eineinhalb Jahren gegründet, müssen sie endlich Erfolge vorweisen. Kaum hat Rasper mit Ricarda die Ermittlungen aufgenommen, werden sie schon zum nächsten Tatort gerufen: Die Mutter des ermordeten Babys wurde erschossen, ebenfalls mit derselben Waffe. Zunächst führen die Ermittlungen nur in Sackgassen, doch dann zeigt sich, dass die Mordserie weit größere Dimensionen hat als zunächst angenommen …

Für die, die erstmal reinschnuppern möchten, ist hier der Link zur Leseprobe: www.michaelkibler.com/wp-content/uploads/Leseprobe-Sterbenszeit.pdf

 

… und wer bin eigentlich ich?

Ich wurde 1963 in Heilbronn geboren. 1992 begann ich, im Bastei-Verlag für mehrere Heft-Reihen Romane zu schreiben. Den ersten Krimi „Madonnenkinder“ veröffentlichte ich 2005. Er, sowie die sechs Nachfolger, spielen in Darmstadt mit dem Ermittlerteam Margot Hesgart und Steffen Horndeich. Der jüngste Wurf ist „Sterbenszeit“ um den BKA-Ermittler Lorenz Rasper. Ich habe auch schon einige Krimi-Kurzgeschichten veröffentlicht. Ich lebe und arbeite in Darmstadt.

Noch mehr Hintergrund gibt es hier: www.michaelkibler.com

 

Ich würde mich also ...

... sehr freuen, wenn viele von Euch an dieser Leserunde für „Sterbenszeit“ teilnehmen möchten. Ich und der Verlag stellen 15 Exemplare für diese Leserunde zur Verfügung. Die Ausgaben werden von mir persönlich signiert … Bewerben kann man sich bis zum Freitag, den 24. Oktober 2014, 24.00 Uhr.

 

Der Austausch mit meinen Lesern ...

... ist mir sehr wichtig. Insofern werde ich mich aktiv an dieser Leserunde beteiligen. Klar, wie bei jedem anderen arbeitenden Menschen auch, kann nicht jede Anfrage sofort beantwortet werden - aber ich werde mich bemühen, mindestens jeden zweiten Tag dabei zu sein.

 

Wer kann mitmachen?

Ich verlose die Teilnahme unter allen, die folgende zwei Fragen richtig beantworten können:

1) In welcher Stadt ist das BKA beheimatet - und damit der Arbeitsort von Lorenz Rasper? 

2) Ricarda Zöller arbeitet bei der Kripo in ... ?

Sollte nicht allzu schwer sein, oder?

 

Es freut sich auf rege Teilnahme, bis bald,

 

Michael Kibler

390 BeiträgeVerlosung beendet
Michael_Kiblers avatar
Letzter Beitrag von  Michael_Kiblervor 8 Jahren
Ganz herzlichen Dank! Freut mich, dass das Buch Freude gemacht hat!

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