Michael Kibler

 4,2 Sterne bei 218 Bewertungen
Autor von Sterbenszeit, Zarengold und weiteren Büchern.
Autorenbild von Michael Kibler (© Rafael Kozlowski)

Lebenslauf von Michael Kibler

… wurde 1963 in Heilbronn geboren und ist Darmstädter aus Leidenschaft. Er studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in der nördlich gelegenen Mainmetropole Frankfurt, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister 1991 promovierte er 1998, unterstützt durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Bonn. Schreiben ist Passion seit mehr als der Hälfte seines Lebens. Weshalb er seit 1991 als Texter, Schriftsteller und PR-Profi arbeitet – seit 2002 freiberuflich. Schwerpunkt des Schriftstellers sind Krimis. Deshalb ist er Mitglied des Syndikats – der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur. Aber er ist auch auf dem Gebiet der Sachbücher tätig. Außerdem hat Michael Kibler Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht. Bevor Werke unter seinem eigenen Namen erschienen, schrieb er zwischen 1992 und 1998 für den Bastei-Verlag Heftromane.

Alle Bücher von Michael Kibler

Cover des Buches Sterbenszeit (ISBN: 9783492300841)

Sterbenszeit

 (32)
Erschienen am 15.09.2014
Cover des Buches Todesfahrt (ISBN: 9783492273572)

Todesfahrt

 (21)
Erschienen am 10.11.2011
Cover des Buches Zarengold (ISBN: 9783492253109)

Zarengold

 (22)
Erschienen am 01.02.2009
Cover des Buches Opfergrube (ISBN: 9783492310680)

Opfergrube

 (19)
Erschienen am 03.07.2017
Cover des Buches Engelsblut (ISBN: 9783492300469)

Engelsblut

 (19)
Erschienen am 10.12.2012
Cover des Buches Schattenwasser (ISBN: 9783492259064)

Schattenwasser

 (18)
Erschienen am 01.09.2010
Cover des Buches Rosengrab (ISBN: 9783492259897)

Rosengrab

 (17)
Erschienen am 01.10.2010
Cover des Buches Madonnenkinder (ISBN: 9783942921633)

Madonnenkinder

 (20)
Erschienen am 01.01.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Michael Kibler

Cover des Buches Fremder Tod (ISBN: 9783492062367)abuelitas avatar

Rezension zu "Fremder Tod" von Michael Kibler

eine neue Reihe
abuelitavor 3 Monaten

Wie schön – eine neue Reihe um die Nachlasspflegerin Jana Welzer. Ich kenne den Autor von seinen Darmstadt-Krimis her und war nun sehr gespannt auf dieses Buch.

Eine Nachlasspflegerin – was ist das überhaupt? Sehr vereinfacht gesagt: er/sie kümmert sich um das, was von einem Leben übrigbleibt, wenn es keine Angehörigen gibt.

Kibler’s Protagonistin Jana, die freiberuflich arbeitet, liebt ihren Beruf. Nun soll sie nach dem Tod von Rainer Hauptmann – eindeutig ein Selbstmord? -  dessen Nachlass ordnen. Aber ganz schnell wird Jana klar, dass in der Wohnung des Toten einiges nicht stimmt. Und auch sonst stößt sie auf Ungereimtheiten und verbeißt sich immer mehr in den Fall.

Es ist eine Ermittlungsarbeit mal von der ganz anderen Seite – wie Erbenermittler und Nachlasspfleger arbeiten, war mir bis dahin unbekannt. Aber es war sehr interessant, quasi „im Nachhinein“ ein Leben zu durchforsten und zu durchleuchten. Das hat Michael Kibler auch prima hinbekommen; ich mochte das Buch gar nicht mehr so aus der Hand legen.

Seinen Schreibstil mochte ich schon immer und er ist diesem auch hier treu geblieben. Außerdem sind seine Figuren plastisch und detailliert gezeichnet. Jana mochte ich genauso gerne wie ihren Assistenten Ben und auch die näheren Personen in ihrer Umgebung kamen nicht zu kurz.

Außerdem mochte ich, dass ich die ganze Zeit mit rätseln konnte. Das Finale löst den Fall gut und zufriedenstellend auf.  

Dieser Auftakt auf jeden Fall war prima und ich hoffe, dass es bald mit einem neuen Fall weitergehen wird !

 

 

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Cover des Buches Fremder Tod (ISBN: 9783492062367)Alex1309s avatar

Rezension zu "Fremder Tod" von Michael Kibler

Auftakt für Jana Welzer
Alex1309vor 4 Monaten

Das Cover ist recht unscheinbar und verrät noch nichts über den Inhalt des Buches. Der Klappentext hat mich dann aber doch neugierig gemacht auf dieses Buch und ich war gespannt darauf, den Auftakt mit Jana Welzer zu lesen.

 

Klappentext:

Der Tod ist ihr Beruf. Als Nachlasspflegerin kümmert sich Jana Welzer um das, was von einem Leben übrig bleibt, wenn es keine Angehörigen gibt. Hartnäckig und mit detektivischem Spürsinn arbeitet sie sich in ihre Fälle ein. Das gefällt nicht jedem, hat Jana aber schon mehrfach auf die richtige Spur gebracht. Auch ihr neuer Fall hat es in sich: Ein psychisch kranker Mann hat sich das Leben genommen. Doch warum ist der Tote in keinem Melderegister zu finden und lebte unter falscher Identität? Und warum liegen große Summen Bargeld in seiner Wohnung? Jana Welzer wittert ein Verbrechen und beginnt zu recherchieren.

 

Der flüssige Schreibstil hat es leicht gemacht der Handlung zu folgen und ich hatte keine Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung ist am Anfang noch recht seicht, entwickelt sich aber im Verlauf des Buches immer mehr, so dass es dann doch noch sehr spannend und unterhaltsam wird. Es hat Spaß gemacht, Jana Welzer der Nachlasspflegerin in ihrem ersten Fall zu folgen und auch die Zusammenarbeit mit ihrem alten Bekannten passt gut und bereichert die Handlung sehr. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher mit den beiden und bin sehr gespannt darauf, wie es auch privat mit Jana und Ben weitergeht.

Ich vergebe sehr gerne fünf Sterne und freue mich auf die Fortsetzung der Reihe und werde die nächsten Bücher auf jeden Fall auch wieder lesen. Es ist auf jeden Fall spannende Unterhaltung und wurde nicht langweilig beim Lesen.

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Cover des Buches Fremder Tod (ISBN: 9783492062367)heavyfuns avatar

Rezension zu "Fremder Tod" von Michael Kibler

Grandioser Auftakt
heavyfunvor 5 Monaten

Aufgrund des Klappentextes war ich sehr gespannt, was mich wohl in diesem Buch erwarten würde. Auch kannte ich bis dato den Autor noch nicht, wobei ich seinen Schreibstil als sehr angenehm und flüssig zu lesen empfunden habe. Der Einstieg gelang mir mühelos, was wohl auch an der äußerst sympathischen Protagonistin Jana lag. Sie ist eine echt starke, organisierte, zuverlässige und beeindruckende Persönlichkeit. Ich finde es immer sehr toll, wenn Frauen einen wichtigen Part übernehmen und auch mal ihr Können zeigen dürfen. Ihr Job als Nachlasspflegerin ist sehr eindrucksvoll, wobei ich in noch keinem anderen bisherigen Buch über so eine Aufgabe gelesen hatte. Diesen Ansatz fand ich äußerst erfrischend und gut umgesetzt. Alles in allem fühlte ich mich durchwegs gut unterhalten und sowohl die Spannung, als auch der Fall an sich konnten mich in ihren Bann ziehen und aus dem Alltag heraus reißen. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und bin schon sehr auf den nächsten Fall gespannt. Das Buch kann ich jeden weiterempfehlen, der auf eine ungewöhnliche Ermittlerarbeit Lust hat. Es handelt sich ganz klar um einen grandiosen Auftakt, welcher definitiv Lust auf mehr macht.

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Gespräche aus der Community

Liebe lovelybook-Fans,

... Mitte September erschien im Piper Verlag mein neues Buch „Sterbenszeit“. Vor diesem gab es bereits sieben andere, die alle in Darmstadt spielten. Im neuen Roman steht jedoch das Team um den BKA-Ermittler Lorenz Rasper, das bundesweit ermittelt, im Vordergrund. Umso mehr interessiert es mich, wie Ihr dieses erste Buch der neuen Reihe findet.

 

Worum geht es in dem Buch?

Nach dem Mord an einem Neugeborenen ermitteln Kommissarin Ricarda Zöller und ihr Team von der SoKo Mainz unter Hochdruck. Dann stellt sich heraus: Vor eineinhalb Jahren wurde in Heidelberg ein Mann mit derselben Waffe getötet, durch die auch das Baby starb. Der Verdächtige musste damals jedoch mangels Beweisen freigesprochen werden. Hat der Täter erneut zugeschlagen? Aber welches Motiv sollte dahinterstecken? Hauptkommissar Lorenz Rasper und seiner Abteilung »Bundesweite Serientaten« vom BKA Wiesbaden kommt Ricardas Bitte um Unterstützung gelegen: Vor eineinhalb Jahren gegründet, müssen sie endlich Erfolge vorweisen. Kaum hat Rasper mit Ricarda die Ermittlungen aufgenommen, werden sie schon zum nächsten Tatort gerufen: Die Mutter des ermordeten Babys wurde erschossen, ebenfalls mit derselben Waffe. Zunächst führen die Ermittlungen nur in Sackgassen, doch dann zeigt sich, dass die Mordserie weit größere Dimensionen hat als zunächst angenommen …

Für die, die erstmal reinschnuppern möchten, ist hier der Link zur Leseprobe: www.michaelkibler.com/wp-content/uploads/Leseprobe-Sterbenszeit.pdf

 

… und wer bin eigentlich ich?

Ich wurde 1963 in Heilbronn geboren. 1992 begann ich, im Bastei-Verlag für mehrere Heft-Reihen Romane zu schreiben. Den ersten Krimi „Madonnenkinder“ veröffentlichte ich 2005. Er, sowie die sechs Nachfolger, spielen in Darmstadt mit dem Ermittlerteam Margot Hesgart und Steffen Horndeich. Der jüngste Wurf ist „Sterbenszeit“ um den BKA-Ermittler Lorenz Rasper. Ich habe auch schon einige Krimi-Kurzgeschichten veröffentlicht. Ich lebe und arbeite in Darmstadt.

Noch mehr Hintergrund gibt es hier: www.michaelkibler.com

 

Ich würde mich also ...

... sehr freuen, wenn viele von Euch an dieser Leserunde für „Sterbenszeit“ teilnehmen möchten. Ich und der Verlag stellen 15 Exemplare für diese Leserunde zur Verfügung. Die Ausgaben werden von mir persönlich signiert … Bewerben kann man sich bis zum Freitag, den 24. Oktober 2014, 24.00 Uhr.

 

Der Austausch mit meinen Lesern ...

... ist mir sehr wichtig. Insofern werde ich mich aktiv an dieser Leserunde beteiligen. Klar, wie bei jedem anderen arbeitenden Menschen auch, kann nicht jede Anfrage sofort beantwortet werden - aber ich werde mich bemühen, mindestens jeden zweiten Tag dabei zu sein.

 

Wer kann mitmachen?

Ich verlose die Teilnahme unter allen, die folgende zwei Fragen richtig beantworten können:

1) In welcher Stadt ist das BKA beheimatet - und damit der Arbeitsort von Lorenz Rasper? 

2) Ricarda Zöller arbeitet bei der Kripo in ... ?

Sollte nicht allzu schwer sein, oder?

 

Es freut sich auf rege Teilnahme, bis bald,

 

Michael Kibler

395 BeiträgeVerlosung beendet
Michael_Kiblers avatar
Letzter Beitrag von  Michael_Kiblervor 6 Jahren
Ganz herzlichen Dank! Freut mich, dass das Buch Freude gemacht hat!

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