Michael Kibler

 4,2 Sterne bei 254 Bewertungen
Autor von Sterbenszeit, Zarengold und weiteren Büchern.
Autorenbild von Michael Kibler (© Rafael Kozlowski)

Lebenslauf

… wurde 1963 in Heilbronn geboren und ist Darmstädter aus Leidenschaft. Er studierte an der Johann Wolfgang Goethe Universität in der nördlich gelegenen Mainmetropole Frankfurt, im Hauptfach Germanistik mit den Nebenfächern Filmwissenschaft und Psychologie. Nach dem Magister 1991 promovierte er 1998, unterstützt durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Bonn. Schreiben ist Passion seit mehr als der Hälfte seines Lebens. Weshalb er seit 1991 als Texter, Schriftsteller und PR-Profi arbeitet – seit 2002 freiberuflich. Schwerpunkt des Schriftstellers sind Krimis. Deshalb ist er Mitglied des Syndikats – der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur. Aber er ist auch auf dem Gebiet der Sachbücher tätig. Außerdem hat Michael Kibler Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht. Bevor Werke unter seinem eigenen Namen erschienen, schrieb er zwischen 1992 und 1998 für den Bastei-Verlag Heftromane.

Neue Bücher

Cover des Buches Darmstadt zu Fuß (ISBN: 9783955424886)

Darmstadt zu Fuß

Erscheint am 03.05.2024 als Taschenbuch bei Societäts-Verlag.
Cover des Buches Lilien-Kater (ISBN: 9783955424817)

Lilien-Kater

Neu erschienen am 28.03.2024 als Taschenbuch bei Societäts-Verlag.

Alle Bücher von Michael Kibler

Cover des Buches Sterbenszeit (ISBN: 9783492300841)

Sterbenszeit

 (33)
Erschienen am 15.09.2014
Cover des Buches Todesfahrt (ISBN: 9783492273572)

Todesfahrt

 (23)
Erschienen am 10.11.2011
Cover des Buches Zarengold (ISBN: 9783492968362)

Zarengold

 (25)
Erschienen am 02.06.2014
Cover des Buches Madonnenkinder (ISBN: 9783942921633)

Madonnenkinder

 (25)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Rosengrab (ISBN: 9783492968348)

Rosengrab

 (21)
Erschienen am 10.06.2014
Cover des Buches Schattenwasser (ISBN: 9783492968355)

Schattenwasser

 (20)
Erschienen am 02.06.2014
Cover des Buches Engelsblut (ISBN: 9783955424695)

Engelsblut

 (20)
Erschienen am 05.01.2024
Cover des Buches Opfergrube (ISBN: 9783492310680)

Opfergrube

 (19)
Erschienen am 03.07.2017

Videos

Neue Rezensionen zu Michael Kibler

Cover des Buches Bittere Lüge (ISBN: 9783955424657)
abuelitas avatar

Rezension zu "Bittere Lüge" von Michael Kibler

Bei dem Schreibstil dieses Buches
abuelitavor 4 Monaten

….musste ich tatsächlich mal innehalten um zu schauen, ob ich wirklich ein Buch von Michael Kibler in den Händen halte. Meiner Meinung nach ist dieser nämlich doch arg verschieden von den sonstigen Büchern – so eher – ja, flapsig, bemüht „jugendlich“….ich kann nicht sagen, dass mir das sonderlich gut gefiel…. ☹

Jana Welzer lässt das Parkett in ihrem Büro neu verlegen – und ein Handwerker macht eine gruselige Entdeckung: unter dem Holz befindet sich ein sehr großflächiger Blutfleck. Menschliches Blut, wie sich herausstellt…und so viel, dass die Person den Raum wohl nicht mehr lebend verlassen hat….

 Janas Büro befindet sich übrigens im Haus Ihrer Eltern und war zuvor eine Wohnung, die immer mal wieder vermietet wurde.  So kann und will Jana nicht arbeiten und so macht sie sich mit Horndeich daran, aufzuklären, wann und was hier genau passiert ist. Horndeich selber hat ebenfalls mit neuen privaten Problemen zu kämpfen….

Nun, wie gesagt, es ist schon interessant, wie die zwei in der Vergangenheit stochern und immer mehr zu tage fördern. Andererseits aber ist die Handlung doch sehr in die Länge gezogen….

So richtig überzeugt hat mich dieser 15. Darmstadt-Krimi also nicht…..

 

Cover des Buches Sterbenszeit (ISBN: 9783492300841)
Jorokas avatar

Rezension zu "Sterbenszeit" von Michael Kibler

Bundesländer-übergreifender Rachefeldzug
Jorokavor 7 Monaten

Ich glaube, ich habe bisher alle Darmstadt-Krimis von Michael Kibler gelesen.


Doch in diesem Roman spielen Hauptkommissarin Margot Hesgart und ihr Kollege Horndeich nur eine kleine Nebenrolle, denn die Ermittler in der behandelten Mordserie sind Ricarda Zöller von der SoKo Mainz und Lorenz Rasper vom BKA Wiesbaden, in einer Spezialeinheit vertraut mit „bundesweiten Serientaten“. Nicht ganz unsympathisch die beiden, doch zu klischeebeladen, um wirklich ins Herz geschlossen werden zu können.


Zur Handlung: Was haben der gewaltsame Tod an einem Neugeborenen in Mainz gemeinsam mit dem Mord an einem Homosexuellen in Heidelberg ein Jahr zuvor außer der gleichen Tatwaffe? Im Laufe der Ermittlungen, was sich durch die eingeschobenen Texte „damals“ bereits früh ankündigt, kommt ans Tageslicht, dass die beide Fälle und weitere Morde mit dem Untergang der 'Cap Arcona' Ende des 2. Weltkrieges zusammenhängen.


Die Idee eines Rachefeldzuges aufgrund Verstrickungen ins Nazi-Verbrechen ist ja sicherlich nicht ganz neu. Aufgrund des Zeitraumes, der seither vergangen ist, entsteht quasi automatisch eine Mehrgenerationen-Ebene. Für meinen Geschmack gab es ein bisschen zu viel Tote und Unglücksfälle, die wie auch andere Hergänge im Handlungsverlauf mit einer Portion zu viel an Zufall konstruiert werden.


Ansonsten gefällt mir der Schreibstil von Kibler ganz gut, wenn man über den einen oder anderen sprachlichen Ausrutscher etwas hinweg schaut.


Fazit: Sicherlich nicht der stärkste Krimi vom Autor.



Cover des Buches Darmstadt zu Fuß (ISBN: 9783955422929)
Jorokas avatar

Rezension zu "Darmstadt zu Fuß" von Michael Kibler

Stadt-Wanderführer
Jorokavor 9 Monaten

Darmstadt hat sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten, seit ich hier lebe, ganz schön herausgeputzt. Sie gilt nun zwar immer noch nicht als die hessische Perle, aber es gibt – manchmal ein wenig versteckt – viele schöne Ecken und Winkel zu entdecken.


Im Büchlein werden nun 6 Routen vorgeschlagen, die zwischen 1,5 und 3,5 km lang, also zum Beispiel bequem bei einem sonntäglichen Spaziergang zu bewältigen sind. So sind (fast) alle Sehenswürdigkeiten abgedeckt, die vom Zentrum der Stadt aus bequem zu Fuß zu erreichen sind.


Ausnahme: Der Tipp zum Jagdschloss Kranichstein.


So fehlen dann anderseits zentrumsferne Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Ludwigsturm oder Eberstadt komplett.


Besonders spannend für mich, die 4.Route: „Von Miele bis zum ESOC – Industriegeschichte rund um den Hauptbahnhof“. Mal ein anderer, als der übliche Blick auf die Stadt. So dient nicht nur dieser Route dazu, auch für Alteingesessene noch Neues zu bieten.


Und wir lernen auf den Spaziergängen so ganz nebenbei auch noch etwas über die bewegte Geschichte der Stadt.


Es schließt sich kleiner Service-Teil an mit Infos zu Verkehrsmittel, Anlaufstellen oder auch speziell für Kinder.


Bei einer lebendigen Stadt kann ein Führer nie 100% aktuell sein:


Der Autor Michael Kibler ist eigentlich durch seine Darmstadt-Krimis (Rosengrab, Zarengold) bekannt geworden. Der „Erzählton“ im Büchlein ist locker. Kibler findet einen guten Mittelweg zwischen aktueller Information, Hindergrundwissen und kleinen Anekdoten.


Fazit: Für Einheimische und Besucher gleichermaßen eine Bereicherung.



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