Michael Kibler Todesfahrt

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(9)
(8)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Todesfahrt“ von Michael Kibler

Als in einem Wald bei Darmstadt die Leiche des Amerikaners William Fishkin auftaucht, stehen die Kommissare Steffen Horndeich und Margot Hesgart vor einem Rätsel: Warum wurde der Mann erschlagen? Und weshalb hielt er sich überhaupt in Deutschland auf? Fishkin arbeitete als Privatdetektiv, sein letzter Aufenthalt in Hessen jedoch war rein privater Natur – er war auf der Suche nach seinem Erzeuger. Obwohl der seine Vaterschaft gleich anerkannte, schien irgendetwas nicht zu stimmen. Denn warum hat Fishkin sich sonst bei der amerikanischen Polizei nach mysteriösen Todesfällen vor vierzig Jahren erkundigt? Allmählich kommen Horndeich und Hesgart einem düsteren Geheimnis auf die Spur.

gefiel mir

— mistellor
mistellor

Fazit: Wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer und komplex angelegter Krimi, der mit authentisch agierenden Charaktere aufwarten kann.

— Bellexr
Bellexr

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Brut - Sie sind da

Superspannend...

PeWa

Die unbekannte Schwester

Spannender Krimi mit sympathischer Ermittlerin

eleisou

AchtNacht

Fitzek hat schon bessere Bücher geschrieben. Die Handlung war relativ lahm und absehbar. Ein Schmöker für zwischendurch, mehr nicht.

phi1ostrat

Geständnisse

Ein bitterböses Buch über Mord, Schuld und Rache.

killmonotony

Into the Water - Traue keinem. Auch nicht dir selbst.

Nach dem ersten Roman leider ein leichter Fall in das Wasser

Romana_Sengstbratl

AMNESIA - Ich muss mich erinnern

GEnialer Thriller - Spannung pur! MEine absolute Empfehlung!

dieFlo

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Darmstadt Krimi

    Todesfahrt
    mistellor

    mistellor

    20. June 2017 um 01:56

    Ein Amerikaner wird in Darmstadt  ermordet und als Margot Hesgart und Steffen Horndeich von der Darmstädter Mordkommission in diesem Fall ermitteln, stellen sie fest, dass der Amerikaner aus Darmstadt Indiana  in der USA stammt.Und nun müssen sie in 2 Darmstadts ermitteln.Michael Kibler hat schon einige Darmstadt Krimis geschrieben und bis jetzt waren alle wirklich gut.Die Handlung ist in diesem Band sehr spannend, spielt auf 2 Kontinenten, die Ermittlungen rechen 40 Jahre zurück. All dies ist sehr logisch aufgebaut, der Sprachstil ist angenehm und gut zu lesen,Die Protagonisten haben Ecken und Kanten und sind dadurch sehr interessant.Der Fall selbst ist , abgesehen davon, dass er sehr spannend ist, auch hochinteressant. Er reicht bis in das Mittelalter zurück.Das ist etwas, was ich an Michael Kibler sehr schätze. In all seinen Büchern kann man wirklich viel lernen. Der Autor recherchiert sehr genau und bereitet seinen Lesern immer wieder tolle Überraschungen.Als Darmstädterin habe ich das Buch doppelt genossen. Es macht Spaß die Örtlichkeiten zu kennen, wissen wo die Straßen, Wirtshäuser oder Hotels sind.Aber selbst ich lerne immer noch Neues von Darmstadt.Ich gebe diesen Roman gerne 5 Sterne.    

    Mehr
  • Rezension zu "Todesfahrt" von Michael Kibler

    Todesfahrt
    Bellexr

    Bellexr

    17. December 2012 um 14:12

    Einem Geheimnis auf der Spur . Von Joggern wird in einem Wald bei Darmstadt eine Leiche gefunden. Dank einer Visitenkarte ist die Identität des Toten schnell ermittelt. Der amerikanische Privatdetektiv Wiliam Fishkin arbeitete für deutsche und amerikanische Wirtschaftsunternehmen und war so in der Vergangenheit öfter in Darmstadt und Frankfurt tätig. Die Kommissare Margot Hesgart und Steffen Horndeich beginnen mit ihren Ermittlungen, die sich anfangs als ziemlich schwierig gestalten, da keine Anhaltspunkte für einen Mord zu finden sind. Doch dann erfahren sie, dass Fishkin in Darmstadt den Spuren seines Erzeugers nachgegangen ist und diesen auch gefunden hatte. Doch obwohl sich das daraufhin stattfindende Treffen zwischen Vater und Sohn als sehr harmonisch gestaltete, scheint die Familie ein Geheimnis zu hüten. Rätselhaft ist auch, warum Fishkin noch kurz vor seinem Abflug nach Deutschland den in seinem Wohnort zuständigen Detective nach mysteriösen Todesfällen befragt hatte, die rund 40 Jahre zurückliegen. Ist hier ein Motiv für den Mord an dem Amerikaner zu finden oder steht sein Tod mit dem aktuellen Fall in Verbindung, dem Fishkin gerade nachging? . Wie schon bereits bei den Vorgängerbänden verknüpft Michael Kibler den aktuellen Fall von Hesgart und Horndeich wieder eng mit deren Privatleben und hier wieder besonders das von Margot Hesgart. Ihr Vater wohnt mittlerweile mit der Lateinlehrerin Evelyn zusammen, sehr zum Ärgernis seiner Tochter. So ist Margot auch gar nicht böse, als sie während eines Familientreffens zum Tatort gerufen wird. Schnell wird auch die amerikanische Polizei mit eingeschaltet, wobei hiermit eine Überraschung verknüpft ist, denn Bill Fishkin kam aus dem kleinen Städtchen Darmstadt in den USA, viele Bürger sprechen dort noch heute Deutsch und die Verständigung verläuft somit problemlos. Der amerikanische Kollege erweist sich zudem als sehr hilfsbereit und ist schon kurze Zeit später nach Darmstadt gereist, um Horndeich und Hesgart bei ihrer Arbeit zu unterstützen. . Da die Handlung des Krimis stellenweise auch in den USA spielt, fehlt der typische Lokalkolorit über die Hessische Stadt, was aber nicht sonderlich stört, da man dieses Mal einiges über das amerikanische Darmstadt erfährt. Und so verbindet Michael Kibler wieder einmal geschickt die eigentliche Krimihandlung mit dem Privatleben seiner Protagonisten und reichlich Informationen zu den Handlungsorten. Dies gestaltet sich wieder durchweg äußerst unterhaltsam und kurzweilig. . Und auch die Krimihandlung an sich ist wieder einmal komplex angelegt, birgt einige Überraschungen und obwohl man sich nach etwas mehr als der Hälfte des Krimis denken kann, wie es zu dem Mord kam und welches Motiv dahintersteckt, bleibt der Krimi bis zum Schluss äußerst spannend angelegt. Zumeist wird die Geschichte in Erzählform aus der Perspektive von Margot Hesgart erzählt, als diese dann zwecks weiterer Recherchen in die USA reist, wechseln die Handlungsstränge dann zwischen den Ermittlungen von Horndeich im hessischen Darmstadt und Margot im amerikanischen Darmstadt. . Natürlich wird auch das Zwischenmenschliche bei Michael Kibler wieder groß geschrieben und so ist man intensiv am Familienleben von Margot Hesgart beteiligt. Die neue Frau an der Seite ihres Vaters ist Margot nach wie vor äußerst unsympathisch, was nicht nur die Betroffene selbst zu spüren bekommt, sondern auch der Rest da Familie leidvoll erfahren muss. Und Margot wird zudem im Verlauf des Krimis einiges über die Vergangenheit ihres Vaters erfahren, was die Kommissarin so niemals von diesem vermutet hätte. In gewisser Weise wird auch die Liebe zu ihrem Ehemann auf die Probe gestellt, da der amerikanische Kollege auf die Kommissarin äußerst attraktiv wirkt. . Fazit: Wieder einmal ein spannender, unterhaltsamer und komplex angelegter Krimi, der mit authentisch agierenden Charaktere aufwarten kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Todesfahrt" von Michael Kibler

    Todesfahrt
    Natalie77

    Natalie77

    25. November 2011 um 10:34

    Inhalt: In einem Wald bei Darmstadt wird die Leiche von William Fishkin gefunden, vermutlich geschlagen mit einem Stein und dann auf einen anderen gefallen und so zu Tode gekommen. Die Ermittlungen beginnen und führen recht schnell kommt raus das Fishkin aus Darmstadt kam, allerdings nicht das Darmstadt in Hessen sondern das in den USA. Was er allerdings in Deutschland wollte bekommen die Kommissare erstmal nicht raus. Nur das es vor 40 Jahren einen tödlichen Unfall in Darmstadt in den USA gab, der sehr merkwürdig war und nun scheinbar in Verbindung mit dem Mord an William Fishkin steht.... Meine Meinung: Todesfahrt ist der erste Krimi den ich von Michael Kibler gelesen habe. aufmerksam auf ihn wurde ich durch das Programm von Piper. Als erstes interessierte mich das Cover und als ich die Beschreibung las, sah ich das der Fall in Darmstadt spielt. Von da an wollte ich das Buch lesen und so kam es auch meine Wunschliste. Nun habe ich es gestern angefangen und konnte nicht aufhören. Wären mir nicht fast die Augen zugefallen hätte ich es wohl in einem Rutsch durchgelesen und das nicht weil er in Darmstadt spielte, so gut kenne ich mich dort auch nicht aus. Nein dieser Krimi war nicht nur spannend, er war dazu auch noch gespickt mit witzigen Dialogen oder eher schlagfertigen Dialogen, genau in die Richtung wie ich es mag. Die Spannung wird im Prolog schon direkt aufgebaut, da geschieht der Mord und natürlich möchte man als Leser wissen wieso?!? Aber bevor wir den Täter raus finden, oder sagen wir erlesen können gibt es noch einige Theorien und Umwege die wir bestreiten müssen bevor wir zum Ziel kommen. Der Täter war für mich bis zum Schluss nicht zu erkennen, niemals wäre ich darauf gekommen und so macht es doch Spaß zu lesen, allerdings hatte ich auch keinen wirklichen Verdacht, denn Michael Kibler hat genug Motive und Verdachtsmomente in alle Richtungen gestreut. Das der Plot dann nicht nur hier in Darmstadt spielt sondern auch in Darmstadt, Indiana, USA war interessant aber nicht wirklich ausschlaggebend. Nur machte es die Geschichte noch interessanter. Für mich ist dieser Krimi wirklich sehr gelungen. Spannend von Anfang bis Ende und ein echter Page Turner.

    Mehr