Michael Koglin Blutengel

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Inhaltsangabe zu „Blutengel“ von Michael Koglin

Geheimnisvolle Botschaften, in die Haut der Opfer geritzt, ein perverser Serienmörder, Kommissar Mangold steht vor einem Rätsel Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer.

Eine leichte Lektüre für zwischendurch...

— Mordsbuecher
Mordsbuecher

Ein interessanter und leichter Thriller aber das gewisse etwas hat mir einfach gefehlt

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein hilfloses und zerfahrens Ermittlerteam, ohne große Spannung. Einzig der Autist im Team ist ein Lichtblick!

— Uwes-Leselounge
Uwes-Leselounge

Die teilweise sehr betonte Hilfslosigkeit des Teams nervt, ansonsten recht spannend.

— Anja_Lev
Anja_Lev

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  • Im wahrsten Sinne des Wortes !!!

    Blutengel
    Mordsbuecher

    Mordsbuecher

    19. February 2017 um 22:48

    In Deutschland treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Er hinterlässt geheimnisvolle Botschaften, in dem er einen lateinischen Spruch in die Haut der Opfer ritzt. Wer kann diesen Fall besser lösen als Kommissar Mangold und sein doch etwas außergewöhnliches Ermittlungsteam. Doch es wird für sie alle nicht leicht, da der Mörder immer einen Schritt voraus ist und sie zu Anfang keinerlei Hinweise haben in welcher Richtung sie ermitteln sollen. Zu alledem meldet sich jetzt auch noch der Totgeglaubte Mörder, ist der perverse Serienmörder aus Bluttaufe wirklich tot? Was will der Mörder mit all den Sprüchen sagen bzw. wen ahmt er nach??? Das Buch finde ich von der Handlung doch sehr gut gemacht, aber einen Fehler habe ich gemacht. Ich habe natürlich mit dem zweiten Buch angefangen, besser wäre es gewesen, den ersten Teil Bluttaufe zu lesen um sich mit den doch sehr unterschiedlichen Charakteren vertraut zumachen. Ehrlich gesagt habe ich mir doch ein wenig mehr von dem Buch versprochen. Die Spannung plätschert so dahin, gefesselt hat es mich nicht wirklich, schade. Für mich ist dieses Buch eher soft, leichte Lektüre für zwischendurch.

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  • Hat mich nicht vom Hocker gehauen!

    Blutengel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2015 um 12:44

    Das Cover hat mich sofort angesprochen, man weiß sofort da wartet ein Thriller auf mich, eher schlicht gehalten und doch sehr Aussagekräftig. Ich habe erst im Nachhinein erfahren, das es der zweite Teil einer Reihe um den Kommissar Mangold ist. Es war jedoch kein Problem, man kommt trotzdem gut in die Geschichte und die Charaktere sind wirklich interessant. Der Schreibstil ist sehr flüssig, nicht sehr detailreich und die Spannung war eher flach und plätscherte so vor sich hin, was auch zu dem großen Punktabzug geführt hat! Der Protagonist Kommissar Mangold, hat schon etwas gehabt, er hatte Ecken und Kanten und eine sehr interessante Ermittlungsweise. Er und sein Team erkunden die Tatorte, das war dann doch immer recht spannend, denn die Tatorte strotzten vor Blut und Abschaum! Der Serienmörder, der in der Geschichte sein Unwesen treibt hat es in sich. Brutal und skrupellos auch sein markanter schwarzer Humor hat auf jeden Fall zur Spannung beigetragen, wenn er nicht gewesen wäre und die sehr guten Tatorte, hätte das Buch noch schlechter bei mir abgeschlossen! Die Ermittlungen laufen anfangs nur schleppend voran und Mangold und sein Team wirken etwas verloren, es wirkte etwas offensichtlich was das als nächstes passieren sollte. Dafür das die Spannung recht wellenförmig verlief und etwas dahin plätscherte, lies sich das Buch sehr schnell lesen, am Ende bleiben keine Fragen offen und ich war von dem Ende dann doch noch etwas überrascht! Selbst wenn der Schreibstil nicht unbedingt mein Geschmack war hat die Geschichte um Kommissar Mangold doch sehr viel Potenzial, vielleicht ist der erste Fall ja spannender, mal sehen ob ich den noch nachhole! Fazit: Eine spannende Story, die aber nicht sehr gut umgesetzt wurde, die Spannung war einfach nicht hoch genug und auch der Serienkiller wirkte total abgehoben und aus der Luft gegriffen. Eine solide Story um sich die Zeit zu überbrücken aber nicht unbedingt sehr packend!

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  • Mittelmaß

    Blutengel
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    Blutengel von Michael Koglin (Thriller, 2011) - Mittelmaß - In diesem Krimi, der sich im Übrigen auf "Bluttaufe" bezieht, geht es dieses Mal um Taten mit geheimnisvollen Botschaften, wo die Tatorte immer bizarrer werden und Kommissar Mangold mit Hochdruck gefordert wird...a Insgesamt gesehen ist der Krimi nicht schlecht, für mich ist er jedoch nur Mittelmaß, da mir einiges fehlte, vor allem Spannung. Er las sich recht gut und zügig, aber auch die Story an sich konnte mich dieses Mal nicht ganz so vom Hocker reißen, obwohl der Klappentext ganz interessant klang. Selbst zum Ende hin wollte sich bei mir keine wirkliche Spannung einstellen. Positiv ist, dass es eine Art offenes Ende gab, wo sich sicher in einem späteren Buch noch mal drauf bezogen wird, von daher bin ich da schon gespannt drauf. Fazit: An sich kein schlechter Krimi, der bei mir jedoch sowohl Story- als auch spannungstechnisch nicht richtig zünden wollte. Das gewisse Etwas fehlte ein wenig für meinen Geschmack. Wer jedoch Bluttaufe gelesen hat, sollte dieses Buch nicht verpassen, da es sich darauf bezieht. Note: 3  

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    • 2
  • Geheimnisvolle Botschaften

    Blutengel
    gaby2707

    gaby2707

    15. December 2013 um 11:47

    In Berlin wird eine Frau, aufgehängt an ihrem Fuß, ausgeblutet aufge-funden. In Niendorf/Timmendorfer Strand ist ein 72-jähriger Rentner auf einer Liebesschaukel zutode geschaukelt worden. Kriminaldirektor Wirch ruft die Sonderkommission Serienmord ins Leben zu der neben Kommis- sar Peer Mangold, seinem Kollegen Tanner und Polizeiinspektor Marc Weitz auch die Psychologin Kaja Winterstein, der Journalist Jan Hensen und der Authist Peter Sienhaupt gehören. Zusammen versuchen sie einen Mörder zu fassen, der sie an den Rand der Verzweiflung bringt. Der plastisch hervorgehobene Titel und der Autorenname auf der Vorder-seite, sowie die Kommentare auf der Rückseite des Buches stechen positiv aus der Masse der Bücher heraus und haben mich zum Lesen veranlasst. Dabei habe ich festgestellt, dass es vielleicht besser gewesen wäre, zuerst den Vorgängerthriller zu lesen. Es wird immer wieder auf Vergangenes zurück geblickt und auch die Schwangerschaft von Kaja Winterstein spielt in das vorherige Buch. Aber auch ohne dieses Wissen bin ich schnell in die Geschichte hinein gezogen worden. Die Spannung steigt kontinuier- lich an und mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet. Die handelnden Personen haben sich schnell in meiner Phantasie eingenistet und ich habe positive, wie auch negative Sympathien vergeben. Die Geschichte selbst ist für mich nachvollziehbar. Was mich aber immer wieder irritiert hat, sind die Stellen, wo ich mit dem Serienmörder Traven- horst aus dem vorherigen Buch konfrontiert werde. Alles in allem ein Thriller, den ich gene gelesen habe.

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  • 2 1/5 Sternchen

    Blutengel
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. July 2013 um 22:26

    Kosten: Gebundene Ausgabe: 8,99€ eBook Ausgabe: 3,99€ Inhalt: Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer.  Cover: Die Kratzschrift finde ich sehr schön und auch passend zur Geschichte, leider erschließt sich mir nicht, warum ein Vogel auf dem Cover ist. Erster Satz: "Lieber, lieber Gott, hör mir zu." Meine Meinung: Zu erst muss ich sagen, dass dieses Buch anscheinend zu einer Trilogie gehört und ich davon nichts wusste. Es stand zumindest nichts davon beim Klappentext, deswegen war ich auch einigermaßen genervt über einige Punkte. Zum Beispiel wird immer wieder auf den ersten Fall angespielt, den ich natürlich nicht kannte. Ebenso wenig über die bereits entstandenen Beziehungen und Zusammenhänge. Dadurch fiel es mir schwer ins Buch hineinzufinden. Auch fiel es mir schwer, da der Schreibstil des Autors etwas verwirrend ist. Er wechselte schnell die Charaktere, wodurch ich öfters mal zurück musste, um nachzulesen. Auch hab ich dauerhaft das Wort 'Savant' zu lesen bekommen. Furchtbar! Na ja, um nicht nur zu meckern mal das Positive. Die Storyidee fand ich toll. Die Umsetzung der Morde und die Darstellung ebenfalls. Die Spannung wurde konstant gehalten, auch wenn ich, wie bereits erwähnt manchmal nachlesen musste, und manchmal auch nicht die Schlüsse verstanden hab. Und wieder beim meckern..nun ja. Fazit: Wer das erste Buch gelesen hat, dem wird dieser Band sicherlich gut gefallen. Mich hat es als Einzelbuch gerne mal verwirrt und es ging mir am Ende alles zu schnell.

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    Suselpi

    Suselpi

    04. February 2013 um 17:41

    Blutengel von Michael Koglin Das Ermittler Team um Kommisar Mangold ermittelt im Falle eines Serienmörders der seine Opfer auf brutalste Weise umbringt und ihnen lateinische Sprüche in die Oberschenkel ritzt. Nach und nach kommen sie ihrem Täter näher aber werden stets von Rückschlägen begleitet. Die Morde häufen sich und werden von Mal zu Mal grausamer. Doch der Täter weiß seine Spuren zu vertuschen. Michael Koglin schafft es durch Einschübe des Täters und einen ständigen Wechsel der Personen, alle Ansichten und Gefühle in die Geschichte einzubringen und diese spannend zu gestalten. Eine angenehme Schreibweise erleichtert das Lesen ungemein und es wird schwer das Buch aus der Hand zu legen. Fazit: Für Fans dieses Genres ein echter Genuss. Es liest sich schnell und man möchte wissen wie es weiter geht. Für mich ein Grund mir seine anderen Bücher auch zuzulegen.

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    PrinzessinAnne

    PrinzessinAnne

    23. May 2012 um 11:13

    Worum geht es: Das erste Opfer taucht in Berlin auf. Eine junge Frau, die verkehrt herum von der Decke aufgehangen wurde, mit einem eingeritzten lateinischen Spruch im Oberschenkel. Auch das 2. Opfer, ein älterer Herr, wurde auf brutalste Weise hingerichtet, indem man ihn auf einer Sexschaukel ausbluten ließ- immer schön im Kreis schwingend. Und auch dieser Mann wurde mit einem Oberschenkelspruch gebrandmarkt. Die Mordserie schlägt immer größere Wellen, und schon bald hinterlässt der von der Presse getaufte "Shakespear- Mörder" Spuren auch außerhalb Deutschlands. Mangold und sein eher unkonventionelles Team beginnt zu ermitteln, und steckt bald in einem Strudel aus Misshandlungen und Gewalt. Meine Meinung: Also gleich am Anfang muss ich meckern! Dieses Buch ist der 2. Teil einer Reihe, und nirgendwo im Klappentext wird davon gesprochen. Ich habe das Buch geschenkt bekommen, und auch ihr ist es nicht aufgefallen. An sich steht das Buch als Geschichte zwar für sich alleine, aber andauern wird zurück gegriffen auf den vorherigen Fall. Fast kam es mir schon vor, als war der Autor so hin und weg von seinem ersten Roman, dass er ihn auch im zweiten nicht missen wollte. Da hat die Protagonistin Kaja dann andauernd Angst vor einem gewissen Travenhorst, mit dem ich als Nicht-Leserin des ersten Bandes überhaupt nichts anfangen kann, Beziehungen sind mir unklar und ganze Handlungsstränge, zum Beispiel die Computerrecherche und das Genie von dem Autisten Peter bauen auf Teil 1 auf. Das hat mich beim Lesen extrem genervt.. Generell hat mich das Buch nicht überzeugen können. Frei nach dem Motto "Suuuper Idee, gut inszenierte Morde, aber schlecht umgesetzt." Ich verstehe nicht (wahrscheinlich wurde das auch in Koglins ersten Buch erklärt) wieso es der Polizei offensichtlich nicht möglich ist, als eigene Institution zu handeln. Das Team besteht nämlich gerade mal aus 3 Polizisten, von denen einer im Prinzip kurz vor dem Rauswurf steht, weil er Interna verletzt, und sonst 3 außenstehenden, die aber sooo supi sind, dass sie ermitteln könne. Ahja. Die Geschichte war dann eher holprig. Es geschieht zu viel gleichzeitig, als das man es alles verfolgen könnte geschweige denn nachvollziehen könnte. Das ganze ist unheimlich temporeich, dass zwar Spannung aufbaut aber nicht gerade zum Verständnis beiträgt. Auch jetzt nach dem Beenden des Buches, ist mir eigentlich nicht so ganz genau klar, wie der Fall nun aufgeklärt werden konnte. Jemand hatte immer irgendeinen Einfall, der dann natürlich stimmte, und schwups mit etwas Glück hatte man den Täter.

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  • Leserunde zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    Liebe Thrillerfreunde, hier erwartet euch Lesegenuss mit Gänsehaut - Garantie. Der neue Thriller von Michael Koglin" Blutengel" ist am 16.05.2011 im Goldmann Verlag erschienen. Spannung pur made in Germany. Der Verlag stellt für diese Leserunde fünf Exemplare zur Verfügung, auf die Ihr euch vom 18.06.2011 bis 25.06.2011 bewerben könnt. Bewerbt euch einfach per Kommentar unter "Bewerbung Leserunde". Los geht´s, sobald die Bücher bei euch angekommen sind. Wir freuen uns auf eure Beiträge und sind schon sehr gespannt! Die Gewinner werden am 26.06.2011 ermittelt. Inhaltsangabe: Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer. Eine Leseprobe gibt es hier: http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/113762.pdf Du hast das Buch bereits? Dann bist du natürlich auch herzlich eingeladen mitzulesen .

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    14. August 2011 um 13:55

    mir hat bluttaufe schon sehr gefallen, und dieser nachfolger ist auch extrem gut. interessante thematik gut umgesetzt und schöner schreibstil. spannend ohne ende. die ermittlung eines autisten ist auch nochmal was besonderes. ich empfehle dieses buch auf jeden fall weiter und warte jetzt schon auf das nächste buch von michael koglin.

  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    conneling

    conneling

    13. August 2011 um 22:16

    Mir hat es sehr viel Spass gemacht Blutengel zu lesen. Ein Thriller der etwas anderen Art, Spannung wird gleich am Anfang aufgebaut und auch gehalten. Das Ende fiel anders aus als erwartet, ich hatte keine Ahnung. Nur das offene Schicksal des ungeborenen Baby's von Kaja Winterstein stört mich obwohl es dort natürlich viele Möglichkeiten auf eine Fortsetzung gibt! Tanja Binkel hängt in ihrer Wohnung mit einem Fuss an der Decke und hofft, dass sie nicht mehr erleben muss was alles noch auf sie zukommt. Andere Opfer tauchen auf an verschiedenen Orten in Deuschland, aber auch ein Priester in Florenz wird tot aufgefunden, ganz klar Opfer des Serienmörders, da er immer eine Visitenkarte hinterlässt, er ritzt seinen Opfern lateinische Sprüche ins Fleisch. Das Ermittlerteam, welches extra für diesen Einsatz wieder zum Leben berufen wurde tappt lange im Dunkeln. Das Team war in einem vorhergegangen Fall sehr erfolgreich, die Kripo hofft, dass sie auch dieses Mal den Wahnsinn wieder stoppen können. Jeder Einzelne des Teams hat aber seine eigenen Dämonen zu bekämpfen, Kaja ist schwanger von dem Serientäter, den sie zuvor gemeinsam gejagt haben, Sienhaupt ist Autist und lebt in seiner eigenen Welt, Weitz steht auf der Abschussliste des Dezernats, Hensen ist Journalist und malt alles was er sieht. Mangold ist der Chef der Truppe und muss Erfolge zeigen. Das aussergewöhnliche Team geht viele Wege um den Fall zu lösen und ich war am Ende wirklich überrascht. Blutengel erhält von mir vier von fünf Sternen, und ich möchte nun bald Bluttaufe lesen und warte dann auch schon auf den Nachfolger der Serie :-)

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    nirak03

    nirak03

    03. August 2011 um 08:35

    Geheimnisvolle Botschaften, in die Haut der Opfer geritzt, ein perverser Serienmörder, Kommissar Mangold steht vor einem Rätsel Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer. Rezension „Blutengel“ ist der folge Band zu „Bluttaufe“. Leider habe ich diesen ersten Band nicht gelesen und in diesem Nachfolger schwingt doch auch immer noch etwas von den ersten Ermittlungen nach. Obwohl diese neuen Morde nichts mit dem Vorgänger zu tun haben. Ein verrückter Killer geht um und bringt quer durch Deutschland scheinbar wahllos dafür aber ziemlich grauenvoll Menschen um. Frauen sowie Männer. Er hinterlässt seine Botschaften eingeritzt in den Opfern. Der Autor schildert ziemlich genau wie die Morde geschehen, also Gänsehautfaktor. Die Story ist logisch aufgebaut und gut durchdacht. Mir erschloss sich jedenfalls nicht so schnell, wer denn nun eigentlich hinter den Morden steckt. Das Ermittlerteam fand ich etwas gewöhnungsbedürftig und schon reichlich chaotisch. Was nicht unbedingt negativ gemeint ist. Hier gibt es eine Profilerin, Kaja Winterstein, die noch sehr mit dem ersten Fall beschäftigt ist, einen Reporter, Hensen, mit Hang zum esoterischen, einen Polizisten, Weitz, der nicht wirklich Teamfähig war und der Chef vom ganzen Mangold, der alle zum zusammen arbeiten bringen soll sowie den Autisten Sienhaupt. Diese Idee einen Autisten als Ermittler einzusetzen fand ich sehr gut und unterscheidet diesen Thriller mit Sicherheit von anderen Werken aus diesem Genre. Auch der Erzählstil des Autors ist etwas gewöhnungsbedürftig aber gut. Er wechselt immer wieder zwischen den Protagonisten hin und her, so das ich als Leser immer auf dem neusten Stand der Ermittlungen war. Was nicht unbedingt auch der Stand der Ergebnisse ist. So war ich doch zwischen durch auch mal auf der falschen Spur. Insgesamt hat mir „Blutengel“ gut gefallen und ich werde mit Sicherheit auch noch irgendwann „Bluttaufe“ lesen um zu erfahren wie alles begann. Auch denke ich, würde ich einen weiteren Fall mit diesem ungewöhnlichen Team lesen. Ich hatte interessante Lesestunden. Würde aber jedem raten, der dieses Buch lesen möchte, tatsächlich zuerst „Bluttaufe“ zu lesen, weil die Bände doch irgendwie aufeinander aufzubauen scheinen, jedenfalls was die Lebensumstände der Ermittler betrifft.

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    Natalie77

    Natalie77

    17. July 2011 um 21:26

    Inhalt: Eine Frau hängt kopfüber am Fuß befestigt an der Decke und merkt wie sie langsam stirbt, der Kopf pocht und langsam fließt Blut aus einer wunde am Oberschenkel. An der Ostsee finden sie einen Rentner tot, getötet auf einer Liebesschaukel ebenfalls aufgehängt an der Decke mit Wunde am Oberschenkel, in dem folgender Satz eingeritzt ist: Semper aliquid haeret. - Es bleibt immer etwas hängen. Augenscheinlich ist ein Serienmörder unterwegs und der Hamburger Hauptkommissar Mangold soll mit "seiner " Sonderkommission ermitteln, zusammengewürfelt aus ganz verschiedenen Menschen, die schon einen Fall gelöst haben. Eine Psychiaterin, ein Autist und ein Journalist gehören ebenfalls dazu.... Meine Meinung: Das Buch ist echt Mist...........aber nicht weil es schlecht ist NEIN sondern weil es nun wieder einen Autor gibt nachdem ich die Augen aufhalten werde und somit wächst meine Wunschliste wieder ;-) Aber jetzt mal im Ernst. Michael Koglin hat mit Blutengel einen erstklassigen Thriller geschaffen. Bis zum Schluss wird man als Leser im unklaren darüber gelassen wer der Täter ist und ich kam auch vorher nicht darauf. Immer wenn ein Hinweis erscheinen hätte können wurde in Rätseln geschrieben und nie zu viel verraten. So war die Spannung von Anfang an auf einem hohen Level und fällt zu wirklich keinem Zeitpunkt ab. Koglin greift ein sehr aktuelles Thema auf nämlich die Misshandlungen in Kirche und Heimen, was den Thriller auch sehr nahe gehen lässt, da es genau so passieren könnte, wenn.....nee da will ich nicht zu viel verraten ;-). Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen nicht zu kompliziert und leicht verständlich und trägt somit dazu bei das man immer mehr eintaucht in die Geschichte. die Figuren sind authentisch und haben ihre persönliche Geschichte und Charaktereigenschaften. Auf das Privatleben wird aber nur bei der Psychologin Kaja eingegangen, da es mit zum Fall gehört, die anderen lernt man so nebenher kennen und mag sie eben oder mag sie nicht, aber sie sind nicht nervig. Interessant fand ich von Anfang an den Gedanken das eben nicht nur Polizisten ermitteln sondern auch ein Autist und ein Journalist, was in dem Fall des Autisten die Sache etwas schwierig gestaltet.

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    Sevotharte

    Sevotharte

    03. July 2011 um 20:12

    - COVER UND LAYOUT - Zwar gefällt mir das Cover nicht mehr so gut wie der Vorgänger, dennoch darf ich sagen, dass es mich nicht enttäuscht. Oben links die Blutspritzer und dann noch ein weiteres Mal diese tolle Kratzschrift und diesmal auch noch in Rot, einfach traumhaft. Nur der Vogel passt für mich gar nicht ins Bild. Der Klappentext macht, wie sein Vorgänger, schön Hunger beim Durchlesen und wenn ich nicht schon vom ersten Fall begeistert gewesen wäre, hätte ich wohl auch hier getrost zugeschlagen. Das Layout ist genau wie der Vorgänger. Die Kapitel haben wieder eine hohe Länge, aber einige neue Abschnitte, daher nicht schlimm. Alles eher Durchschnitt. Wertung: 4 von 5 Blutstropfen - HANDLUNG - Wieder einmal sucht ein Serienmörder Deutschland heim und da ist es nicht verwunderlich, dass die Oberen der Polizei beschließen, das alte Team, welches schon für den „Schneeweißchen“ Fall verantwortlich waren, zu reaktivieren. Doch diesmal scheinen sie es mit einem Gegner zu tun haben, für den Gewalt zur Tagesordnung gehört. Der Kampf beginnt… Obwohl ich mich nicht eine Seite gelangweilt habe und mir das wirklich Spaß gemacht hat, so musste ich doch sehr schnell feststellen, dass mir irgendetwas gefehlt hat. Ich kann nicht einmal sagen, was genau mir gefehlt hat, aber genau dieses Detail hat mich einfach gestört. Vielleicht lag es einfach daran, dass dieses Katz- und Mausspiel zwar sehr unterhaltsam war, aber nichts Besonderes bereithielt, nicht einmal die Auflösung am Ende konnte mich fesseln oder überraschen. Gerade das Ende war es mal wieder, dass mich schon bei „Bluttaufe“ gestört hat. Versteht mich nicht falsch, Michael Koglin hat wirklich Talent, eine Geschichte aufzubauen und ins Rollen zu bringen, aber die Enden sind einfach nicht mein Geschmack. Viel zu schnell, viel zu unordentlich und immer mit offenen Fragen. Dennoch hat er es geschafft, mich mit den letzten Seiten dazu zu bringen, mir den letzten Band der Trilogie zu besorgen, wenn sie den erscheinen wird. Wertung: 3 von 5 Blutstropfen - CHARAKTERE - Ich bin ja schon im Vorgänger auf die einzelnen Charaktere der Ermittler eingegangen und da diese Personen auch hier wieder zum Einsatz kommen, werde ich dazu nichts mehr sagen. Vielleicht nur soviel. Es wäre wirklich von Vorteil, zuerst „Bluttaufe“ zu lesen, bevor man sich an „Blutengel“ wagt, denn die Zusammenhänge der einzelnen Charaktere versteht man si einfach wesentlich besser. Leider konnten mich auch die Charaktere in diesem Band nicht mehr so fesseln wie im Vorgänger. Schade… ich habe da einfach die Entwicklung vermisst. Es war eher so, als hätten sie sich zurückentwickelt und spätestens seit Cody McFadyens Smoky Barrett darf das einfach nicht mehr sein. Wertung: 3 von 5 Blutstropfen - SCHREIBSTIL - Hier kann man wirklich nicht meckern, genauso wenig wie im Vorgänger. Michael Koglin hat seine eigene Art zu schreiben und Spannung aufzubauen und das liebe ich auch, was mich das Buch auch so schnell durchlesen ließ. Wertung: 5 von 5 Blutstropfen - FAZIT - Ich habe mich nach dem Vorgänger sehr auf diesen zweiten Fall von Mangold gefreut, leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Zwar war das Buch wieder durchgehend spannend, doch das Besondere ließ sich einfach nicht blicken und dann wieder dieses abrupte Ende mit offenen Fragen. Da hätte man mehr draus machen können, aber nichts desto trotz freue ich mich auf den letzten Band der Trilogie, den ich mir auf jeden fall kaufen werde. Abschließende Wertung: 3 von 5 Blutstropfen

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    16. June 2011 um 20:44

    Die 35-jährige Tanja Binkel wurde in ihrer Berliner Wohnung mit einem Fuß an der Decke aufgehängt. In ihren Oberschenkel wurde ein lateinischer Spruch geritzt: „Semper aliquid haeret.“– „Es bleibt immer etwas hängen.“ An der Ostsee wird eine weitere Leiche mit einem eingeritzten Satz entdeckt. Dann ein Opfer in München und ein grausam hingerichteter Priester in Florenz. Der Hamburger Kommissar Mangold und seine Sonderkommission, zu der auch die Profilerin Kaja Winterstein gehört, arbeiten mit Hochdruck. Aber der Täter treibt ein perverses Katz-und-Maus-Spiel … und die Tatorte werden immer bizarrer. Dieses Buch zu lesen war ein ganz bisschen wie in die “ Stammkneipe“ zu kommen, man kannte alle: Mangold, Kaja, Weitz und Hensen. Und natürlich Peter Sienhaupt, den bemerkenswertesten Charakter des Buches.Rasante Action wechselte mit sehr logisch aufgebauten ruhigen Abschnitten, wo der Leser auch mal mitraten konnte. Die Story ist gut durchdacht und der Spannungsbogen konsequent hoch. Ein kleiner Nachteil könnte sein, dass nicht alle Leser , die den ersten Teil“ Bluttaufe“ noch nicht kennen, sich schlecht in die Personen hineinfinden können, da ihre Charakterisierung und ihr Umfeld das Wissen von Band eins voraussetzt. Für alle die “ Bluttaufe “ kennen ist “ Blutengel“ ein absolutes must have… und ehrlich gefragt… WANN bitte erscheint der nächste Teil ?

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  • Rezension zu "Blutengel" von Michael Koglin

    Blutengel
    Rigoletto

    Rigoletto

    WOW, dieses Buch hat mir den Atem verschlagen. Die Geschichte ist düster und beklemmend. Man fragt sich die ganze Zeit WER und WARUM tötet jemand auf diese Art und Weise? Der Täter, traumatisiert aus Gründen die fassungslos machen und leider auch sehr aktuell sind. Koglin schafft einen Spannungsbogen, der mich nicht losgelassen hat.
    Ein sehr empfehlenswertes Buch. Hochspannend.

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