Michael Koller

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Neue Bücher

Die Herrschaft der Großväter

Neu erschienen am 01.10.2018 als Taschenbuch bei Verlag Federfrei.

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Notizen eines Sommers

Notizen eines Sommers

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Erschienen am 01.02.2016
Letzter Elfmeter: Österreich Krimi

Letzter Elfmeter: Österreich Krimi

 (2)
Erschienen am 06.10.2014
Clara

Clara

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Erschienen am 01.10.2012
Der Konzern

Der Konzern

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Erschienen am 01.03.2017
Fallstricke

Fallstricke

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Erschienen am 01.09.2011
Letzter Elfmeter

Letzter Elfmeter

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Erschienen am 01.10.2013
Jagd im Olivenhain

Jagd im Olivenhain

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Erschienen am 27.09.2013
Tödlicher Kunstfehler

Tödlicher Kunstfehler

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Erschienen am 01.11.2014

Neue Rezensionen zu Michael Koller

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Letzter Elfmeter: Österreich Krimi" von Michael Koller

Welcher seiner Feinde hat Karl Maurer auf dem Gewissen?
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Michael Koller entführt seine Leser wieder in den Norden von Niederösterreich. Dort oben, direkt an der Grenze zu Tschechien kennt Jeder Jeden.

Der Hauptsponsor und Unternehmen Karl Maurer wird auf dem Fußballplatz mit dem Kopf auf dem Elfmeterpunkt liegend, tot aufgefunden. Niemand ist wirklich überrascht, dass Maurer ermordet wurde, ist der Unternehmer ja ein umtriebiger Mann.

Der Lokaljournalist Michael Wörner, der vor Jahren den Mord an dem Landesrat Fuhrmann aufklären konnte (siehe "Fallstricke"), beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Natürlich bleibt es nicht aus, dass Wörner auf eine stattliche Anzahl von möglichen Tätern mit unterschiedlichen Motiven stößt. Hat sich doch das umtriebige Mordopfer jede Menge Feinde gemacht. Ob im Fußballverein, in der Politik oder bei gehörnten Ehemännern.  

Michael Koller nimmt den Regionalfußball als Hintergund seines Krimis. Er spart nicht mit Seitenhieben auf die Vereinsmeierei, die hierorts darin mündet, dass es in der kleinen Stadt Mürren zwei Fußballklubs gibt, die sich spinnefeind gegenüber stehen. der Ausflug Richtung Fußball soll niemanden verschrecken, er ist nur Hintergrund. Es hätte genauso gut die Kegelvereine treffen können, allerdings brauchen die kein Stadion und es gibt weniger zu verdienen und zu mauscheln.

Schön sind die diversen Verflechtungen in die (Landes)Politik herausgearbeitet. Mit Augenzwinkern und Humor bringt uns der Autor Land und Leute näher. Die Auflösung hätte meiner Ansicht nach noch 20 Seiten mehr vertragen. Die Entlarvung des wahren Täters ging mir dann ein Haucherl zu schnell. Das kostet den 5. Stern.

Fazit:

"Letzter Elfmeter" - ein gut gelungener Krimi, der ohne überbordende Action auskommt. Gerne gebe ich vier Sterne.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Notizen eines Sommers" von Michael Koller

Was hat Bernd Hauser mit dem Vermissten zu tun?
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Inhalt:

Michael Neumann, ein mittelmäßiger Schriftsteller, wird von seinem erfolgreichen Kollegen Bernd Hauser gebeten, während dessen Abwesenheit auf sein Haus aufzupassen.
Neumann übersiedelt mit seiner schwangeren Ehefrau Susan und Töchterchen nach Eichenau im tiefsten Waldviertel.

Die vier unmittelbaren Nachbarn verhalten sich auffällig feindselig, spionieren hinter der Hecke und dringen sogar in Hausers Anwesen ein. Was hat das Ehepaar Weberknecht hier zu suchen?

Bei den Recherchen für seinen neuen Roman, stöbert Michael in Bernds Computer und findet Indizien zu einem mysteriösen Vermisstenfall, die ihn nicht mehr loslassen. Ist Bernd Hauser ein Mörder?

Erzählstil/Spannung:

Der Krimi ist quasi als Tagebuchnotiz geschrieben. Über jedem Kapitel steht ein Datum. Das erscheint ebenso außergewöhnlich wie das Fehlen von Spannung. Erst lang nach der Hälfte des Krimis kommt so etwas wie Gänsehaut auf. Das Motiv für den Mord ist für mich nicht ganz nachvollziehbar, die Erpressung schon.

Charaktere:


So richtig warm bin ich mit keinem der Protagonisten geworden. Noch am ehesten hat mich Ehefrau Susan überzeugt. Sie hat das Leben der Familie ganz gut im Griff.

Warum müssen Krimi-Autoren immer als Alkoholiker dargestellt werden? O.K., Michael Neumann ist vom Leben enttäuscht. Doch daran könnte er doch arbeiten, anstatt Hausers Weinkeller zu leeren.

Fazit:

Eine Geschichte, die mich nicht vollends überzeugt hat.

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